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Hamm: Gewalttat an der Albertstraße

Ein 27-jähriger Mann wurde bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt. Die Hintergründe der Tat werden von der Kriminalpolizei untersucht.

Foto: Depositphotos

Hamm-Mitte (ost)

Ein Mann, 27 Jahre alt, wurde am Montag, den 30. März, gegen 14.20 Uhr, bei einer körperlichen Auseinandersetzung an der Albertstraße leicht verletzt.

Der junge Mann aus Hamm war mit zwei Begleitern im Alter von 21 und 22 Jahren unterwegs, als sie auf einen 25-Jährigen trafen, der sich vor einem Kiosk an der Albertstraße aufhielt. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 25-Jährigen und dem 27-Jährigen.

Währenddessen attackierte der 25-jährige Mann den 27-Jährigen mit einem Messer. Danach flüchteten alle Beteiligten vom Tatort.

Bei den Ermittlungen konnten die Identität des 25-Jährigen festgestellt und die anderen Beteiligten gefunden werden.

Der 27-Jährige erlitt Verletzungen und wurde von einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

Es scheint, dass die Beteiligten sich bereits kannten. Die genauen Hintergründe der Tat sind nun Gegenstand der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei eingeleitet wurden. (rv)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 518, wobei 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige waren. 206 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle in Nordrhein-Westfalen auf 470, wobei 443 Fälle aufgeklärt wurden. Die Zahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige. 310 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich zu der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen ebenfalls eine hohe Anzahl an Mordfällen verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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