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Hamm – Mitte: Elfjähriger verursacht Verkehrsunfall

Erste Fahrversuche eines elfjährigen Jungen endeten am 21. Februar in einem Unfall. Der Schaden wird auf 6.000 Euro geschätzt.

Foto: Depositphotos

Hamm – Mitte (ost)

Erste Fahrversuche endeten für einen elfjährigen Jungen aus Hamm am Samstag, dem 21. Februar, in einem Verkehrsunfall.

Zeugen hatten gegen 14:20 Uhr ein auffällig fahrendes Fahrzeug auf dem Laurentiusweg beobachtet. Von dort aus ging die Fahrt in die Josefstraße weiter. Hier kam es zu einem Unfall mit einem parkenden Pkw. Am Ende parkte der „Fahranfänger“ den Peugeot seiner Mutter in der Josefstraße. Die Beamten, die den Unfall aufnahmen, stellten zum Erstaunen fest, dass der Fahrzeugführer erst elf Jahre alt war. Eine Fahrerlaubnis konnte er somit nicht vorzeigen.

Die Mutter befand sich bereits vor Ort und konnten ihren Sohn in Empfang nehmen. Der Gesamtschaden wird auf 6.000 Euro geschätzt. Alle Fahrzeuge blieben fahrbereit. Ein Strafverfahren wird eingeleitet. (sd)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel beliefen sich auf 3.764, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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