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Hamm-Mitte: Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Werler Straße/Feidikstraße

Eine 73-jährige Opel-Fahrerin kam nach der Kollision mit einem VW im Krankenhaus an, der Sachschaden beträgt über 9.500 Euro.

Foto: Depositphotos

Hamm-Mitte (ost)

Eine junge Frau, die einen VW fuhr, und eine ältere Frau, die einen Opel fuhr, kollidierten am Dienstag, dem 24. Februar, im Kreuzungsbereich Werler Straße / Feidikstraße mit ihren Autos – die ältere Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Hammer Krankenhaus gebracht.

Die Opel-Fahrerin aus Hamm war gegen 9.35 Uhr auf der Werler Straße in südlicher Richtung unterwegs, als sie im Kreuzungsbereich mit dem VW der jungen Frau zusammenstieß.

Die ebenfalls aus Hamm stammende 21-jährige Fahrerin war von der Feidikstraße auf die Werler Straße eingebogen und wollte nach links in Richtung Norden abbiegen.

Durch den Zusammenstoß verlor die ältere Frau die Kontrolle über ihr Auto und prallte anschließend gegen ein Verkehrszeichen und eine Hauswand westlich der Werler Straße.

Insgesamt entstand ein Sachschaden von schätzungsweise über 9.500 Euro. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die 73-jährige Frau aus Hamm verletzte sich leicht bei dem Unfall und wurde mit einem Rettungswagen in ein Hammer Krankenhaus gebracht. (rv)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 13.559 Fälle, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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