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Hamm-Pelkum: Auffahrunfall auf der Kamener Straße

Eine 58-Jährige wurde bei einem Auffahrunfall leicht verletzt und musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Foto: unsplash

Hamm-Pelkum (ost)

Während eines Auffahrunfalls auf der Kamener Straße erlitt eine 58-jährige Frau am Dienstag, den 26. Mai, leichte Verletzungen.

Um 16.50 Uhr hielt ein 41-jähriger KIA-Fahrer an einer roten Ampel auf Höhe der Heinrich-Heine-Straße an, ebenso wie der 42-jährige Opel-Fahrer und die 58-jährige VW-Fahrerin dahinter. Als ein 30-jähriger Transporter-Fahrer aus Bergkamen die Kamener Straße in nördlicher Richtung befuhr, konnte er nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf den VW auf. Dadurch wurden die anderen Fahrzeuge aufeinander geschoben.

Die 58-jährige VW-Fahrerin wurde bei dem Auffahrunfall leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Krankenhaus.

Ihr Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (bf)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% der Gesamtzahl ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesfälle, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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