Ein 58-jähriger Daimler-Chrysler-Fahrer verunglückte bei einem Alleinunfall. Er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Hamm-Rhynern: Autofahrer schwer verletzt

Hamm-Rhynern (ost)
Ein 58-jähriger Fahrer von Daimler-Chrysler erlitt am Donnerstag, dem 16. April, bei einem Alleinunfall auf dem Caldenhofer Weg schwere Verletzungen.
Um etwa 15.20 Uhr fuhr er in nordwestlicher Richtung auf dem Caldenhofer Weg. In einer sanften Rechtskurve geriet er links von der Straße ab und stieß gegen einen Leitpfosten. Beim Versuch, das Auto wieder auf die Straße zu lenken, verlor er erneut die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet rechts von der Straße ab. Dort kam es zu einer Kollision mit einem Baum.
Ein Krankenwagen brachte den 58-Jährigen zur stationären Behandlung in ein örtliches Krankenhaus.
Ein freiwilliger Alkohol- und Drogentest verlief negativ. Die Polizeibeamten bestraften den Autofahrer zusätzlich wegen des nicht angelegten Sicherheitsgurtes und der abgelaufenen TÜV-Plakette.
Der Sachschaden betrug etwa 20.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.
Während der Unfallaufnahme sperrten die Polizisten den Caldenhofer Weg zwischen Kuhstraße und Grönebergstraße ab. Eine externe Firma wurde zur Reinigung der Fahrbahn angefordert. (bf)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die meisten Fälle von Drogenkriminalität in Deutschland wurden jedoch im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen verzeichnet, mit insgesamt 73.917 Fällen. Im Vergleich dazu war die Zahl der Fälle in anderen Regionen Deutschlands niedriger.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesfälle, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








