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Hamm-Rhynern: Betrunkener verursacht Auffahrunfall

Eine Person leicht verletzt. Ein 19-Jähriger verursachte den Unfall nach Alkoholkonsum und wird strafrechtlich verfolgt.

Foto: Depositphotos

Hamm-Rhynern (ost)

Am Montag, den 13. Juli, gegen 16:55 Uhr, erlitt eine 30-jährige Fahrerin eines Suzuki bei einem Auffahrunfall auf der Werler Straße leichte Verletzungen.

Die Frau aus Oelde musste ihr Fahrzeug in Höhe des Oberallener Wegs aufgrund des Verkehrs abbremsen, nachdem sie zuvor in nördlicher Richtung auf der Werler Straße unterwegs war. Der 19-jährige Fahrer eines Fords, der dahinter fuhr, bemerkte dies zu spät, was zu einer Kollision führte.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Die Suzuki-Fahrerin wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt, benötigte jedoch keinen Krankenwagen.

Während der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte fest, dass der 19-Jährige vor Fahrtantritt vermutlich Alkohol konsumiert hatte. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten.

Es wurde ihm auf einer Polizeiwache eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. (rv)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle (1,08%) verzeichnet. Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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