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Hamm-Rhynern: Einbruch in Einfamilienhaus im Eichendorffweg

Am Dienstag, 3. November, zwischen 10.05 Uhr und 10.30 Uhr schlugen Unbekannte eine Fensterscheibe ein und entwendeten Schmuck. Hinweise nimmt die Polizei unter 02381 916-0 entgegen.

Foto: Depositphotos

Hamm-Rhynern (ost)

Bislang unbekannte Einbrecher nahmen am Dienstag, 3. November, zwischen 10.05 Uhr und 10.30 Uhr ein Einfamilienhaus im Eichendorffweg ins Visier.

Der oder die Täter drangen gewaltsam in das Haus ein, indem sie eine Fensterscheibe einschlugen, und durchstöberten mehrere Zimmer.

Danach entkamen sie mit erbeutetem Schmuck in unbekannte Richtung.

Wer Hinweise auf mögliche Tatverdächtige oder verdächtige Beobachtungen hat, kann sich bei der Polizei unter 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de melden. (ds)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023, also um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069. Darunter waren 2022 insgesamt 2.344 Männer und 445 Frauen, 2023 waren es 2.614 Männer und 455 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle stieg von 357 auf 443. Zugleich erhöhte sich die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671: Darunter waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 206 auf 310.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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