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Hamm-Rhynern: Verkehrsbehinderungen nach Lkw-Unfall

Ein 24-jähriger Lkw-Fahrer aus Sundern verursachte einen Unfall auf der Werler Straße, der zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen führte.

Foto: Depositphotos

Hamm-Rhynern (ost)

Am Dienstag, den 2. Dezember, gab es erhebliche Verkehrsprobleme nach einem Unfall auf der Werler Straße, südlich des Zehntgarbenwegs.

Ein 24-jähriger Lastwagenfahrer aus Sundern fuhr gegen 10.40 Uhr mit seinem Lkw und Anhänger in nördliche Richtung auf der Werler Straße. Er musste aufgrund des Verkehrs sein Fahrzeug abbremsen. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er nach rechts von der Straße ab und landete schließlich in einem Graben, wo der Lkw auf die rechte Seite kippte. Der Anhänger blieb teilweise auf dem Seitenstreifen.

Der Mann aus Sundern konnte leicht verletzt aus dem Führerhaus des Lastwagens aussteigen. Ein Krankenwagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus in Hamm.

Um den Lkw und den Anhänger bergen zu können, musste der Anhänger zuerst entladen werden. Die Verkehrsdienstkräfte der Polizei Hamm sperrten die Werler Straße in beide Fahrtrichtungen und führten weitere Verkehrsmaßnahmen durch, um das Gespann bergen zu können.

Die Straßensperrung dauerte bis 18.30 Uhr an. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. (rv)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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