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Hamm-Uentrop: Verursacherin ermittelt nach Unfallflucht

Eine 18jährige Fahranfängerin wurde als Verursacherin eines Verkehrsunfalls in Hamm-Uentrop identifiziert, nachdem sie mit einem geparkten VW Passat kollidierte und sich vom Unfallort entfernte. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf 3.500 Euro.

Foto: Depositphotos

Hamm-Uentrop (ost)

Am Sonntag, den 29. März um 14:30 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht auf der Lange Reihe in Hamm-Uentrop. Ein Fußgänger sah, wie ein VW Bulli rückwärts aus einer Einfahrt fuhr und mit einem geparkten VW Passat zusammenstieß. Es entstand Sachschaden. Der VW Bulli fuhr dann vom Unfallort weg. Ein Zeuge merkte sich das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs und informierte die Polizei. Die Polizei in der Mitte ermittelte anhand der Zeugenaussagen eine 18-jährige Fahranfängerin als Verursacherin des Unfalls. Gegen sie wird wegen Fahrerflucht ermittelt. Der entstandene Sachschaden beträgt 3.500 Euro. (nue)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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