Zwei Mädchen stürzten auf einem E-Scooter, weil es dunkel war und kein Licht vorhanden war. Eine wurde leicht verletzt und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Hamm: Zwei Leichtverletzte nach Alleinunfall mit E-Scooter

Hamm-Mitte (ost)
Zwei Mädchen im Alter von 13 Jahren erlitten am Mittwoch, dem 25. Februar, bei einem Alleinunfall leichte Verletzungen, als sie zusammen auf einem E-Scooter unterwegs waren.
Um 19.15 Uhr fuhren sie in östlicher Richtung die Bahnhofstraße entlang und planten, nach links in Richtung Norden unter einer Unterführung in die Poststraße abzubiegen. Da es bereits dunkel war und der E-Scooter nicht beleuchtet war, übersah die 13-jährige Fahrerin ein Schlagloch. Beide Mädchen stürzten zu Boden.
Die 13-jährige Fahrerin des E-Scooters verletzte sich leicht. Sie wurde zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die 13-jährige Mitfahrerin erlitt ebenfalls leichte Verletzungen. Sie benötigte vor Ort keine weitere Behandlung.
Die Polizei Hamm weist darauf hin, dass E-Scooter ausschließlich für die Nutzung durch eine einzelne Person vorgesehen sind. Die Benutzung durch mehrere Personen ist nicht nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern birgt auch erhebliche Gefahren, da die Kontrolle über das Fahrzeug schneller verloren gehen kann. Außerdem ist eine ordnungsgemäße Beleuchtung an E-Scootern und allen anderen Fahrzeugen unerlässlich, um potenzielle Gefahrenstellen frühzeitig zu erkennen und von anderen Verkehrsteilnehmern im Straßenverkehr rechtzeitig wahrgenommen zu werden. (rv)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








