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Hamminkeln: E-Scooter-Fahrer stürzt nach Gefahrenbremsung

Ein E-Scooter-Fahrer stürzte in Hamminkeln, nachdem er die Vorfahrt missachtet wurde. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Foto: Depositphotos

Hamminkeln (ost)

Am Mittwoch, den 30. September, ereignete sich gegen 13:00 Uhr ein Verkehrsunfall an der Bocholter Straße in der Nähe des Kniebingwegs.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein Fahrer eines E-Scooters auf dem Geh- und Radweg entlang der Bocholter Straße. Ein bisher unbekannter Autofahrer fuhr auf dem Kniebingweg und missachtete die Vorfahrt des E-Scooter-Fahrers beim Abbiegen.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der E-Scooter-Fahrer stark bremsen. Dabei stürzte er und zog sich leichte Verletzungen zu.

Der bisher unbekannte Autofahrer setzte seine Fahrt dann auf der Bocholter Straße fort. Das Fahrzeug soll grau gewesen sein.

Der Fahrer wird als männlich und älter beschrieben. Eine ältere Frau befand sich auf dem Beifahrersitz.

Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zu dem beschriebenen Fahrzeug und seinen Insassen geben können. Hinweise nimmt die Polizeiwache Nord in Wesel unter der Telefonnummer 0281/107-0 entgegen.

SW/160930-1322

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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