Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Handyraub in Moers

Ein Unbekannter versucht einem Mann das Handy zu rauben, indem er ihm Pfefferspray ins Gesicht sprüht. Der Täter flüchtet zu Fuß in Richtung Bahnhof.

Foto: Depositphotos

Moers (ost)

Am Montagabend gegen 19:50 Uhr hat ein Unbekannter versucht, einem 30-jährigen Mann auf der Lotharstraße das Handy zu stehlen.

Der Mann stand auf dem Bürgersteig und telefonierte, als der Täter ihm Pfefferspray ins Gesicht sprühte und dann versuchte, ihm das Handy wegzunehmen.

Nachdem der Diebstahl fehlschlug, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Bahnhof.

Der Täter ist ungefähr 160 cm groß, von schlanker Statur, dunkler Hautfarbe, mit einem schwarzen Vollbart, er trug eine schwarze Kapuzenjacke, schwarze Jeans, schwarze Schuhe und eine schwarze Mütze.

Der 30-Jährige wurde durch das Pfefferspray leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Hinweise bitte an die Polizeiwache Süd in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.

BH/ 260914-2048

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle von Raubüberfällen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 im Jahr 2022 auf 7478 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 8073 im Jahr 2022 auf 9103 im Jahr 2023. Davon waren 7238 männliche Verdächtige und 835 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, im Vergleich zu 8213 männlichen und 890 weiblichen Verdächtigen im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 im Jahr 2022 auf 4163 im Jahr 2023. Nordrhein-Westfalen bleibt somit die Region mit den meisten registrierten Raubüberfällen in Deutschland im Jahr 2023.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24