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Hangelar: Einbruch in Praxisräume

Ein unbekannter Täter brach in eine Physiotherapiepraxis ein und entkam mit Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen und bietet kostenlose Beratungen zum Einbruchschutz an.

Foto: Depositphotos

Sankt Augustin (ost)

In Sankt Augustin ereignete sich zwischen Freitagnachmittag (09. Januar), 15:00 Uhr und Sonntagvormittag (11. Januar), 10:00 Uhr ein Einbruch in eine Praxis für Physiotherapie. Die Besitzerin informierte die alarmierten Polizisten, dass am Freitag beim Verlassen der Praxis an der Kölnstraße im Ortsteil Hangelar alles in Ordnung war. Als am Sonntagvormittag eine Reinigungskraft die Räumlichkeiten betrat, entdeckte der Mann den Einbruch. Ein oder mehrere bisher unbekannte Täter brachen laut ersten Informationen ein Erdgeschoss-Fenster auf. Dadurch gelangten sie in einen der Therapieräume und dann in die gesamte Praxis. Dort suchten sie offenbar nach Geld und Wertgegenständen. Der oder die Unbekannten konnten mit einem dreistelligen Bargeldbetrag entkommen. Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu dem oder den Tätern geben können, sich unter 02241 541-3321 zu melden. Experten der Siegburger Kriminalpolizei bieten kostenlose Beratungen zum Thema Einbruchsschutz an. Privatpersonen und Gewerbetreibende können sich für weitere Informationen oder Termine unter 02241 541-4777 oder vorbeugung-su@polizei.nrw.de melden. (Uhl) #RiegelVor

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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