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Haspe: Autofahrer fährt in Straßengraben

Ein betrunkener Mann verliert die Kontrolle über sein Auto und landet im Graben. Polizei ermittelt wegen Alkohol am Steuer und fehlender Fahrerlaubnis.

Verkehrsunfall Wolfskuhler Weg
Foto: Presseportal.de

Hagen-Haspe (ost)

Am Donnerstagabend (20.08.2026) kam ein Autofahrer im Alter von 47 Jahren in Haspe von der Fahrbahn ab und fuhr in den Straßengraben. Der Hagener fuhr gegen 23.45 Uhr mit seinem Renault auf dem Wolfskuhler Weg in Richtung Sporbecker Weg. Kurz vor einer Linkskurve verlor der Mann scheinbar die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Zeugenaussagen zufolge konnte sich der augenscheinlich unverletzte Fahrer eigenständig aus dem Auto befreien.

Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der 47-Jährige vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert hatte. Atemalkoholtests zeigten Werte von deutlich über 2 Promille an. Zudem stellten die Polizeibeamten fest, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Das Unfallfahrzeug wurde abgeschleppt und dem 47-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Das Verkehrskommissariat ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 2023 51099 Männer, 6780 Frauen und 18722 Nichtdeutsche. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% der Gesamtunfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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