Ein 61-jähriger Mann ist am 17.09.2026 in einem Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der 54-jährige Tatverdächtige, Bruder des Opfers, bleibt in Untersuchungshaft.
Hattingen/Hagen: Tötungsdelikt in Hattingen,61-Jähriger nach Verletzungen verstorben

Hattingen/Hagen (ost)
Im Kontext des Mordes in Hattingen (Ursprungsmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6343155; Fortschreibung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6343886) ist der 61-jährige Mann am Abend des 17.09.2026 aufgrund seiner schweren Verletzungen in einem Krankenhaus verstorben. Der 54-jährige Verdächtige, der der Bruder des Verstorbenen ist, befindet sich nach wie vor in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen sind noch im Gange. Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden. (sch)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








