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Hattingen: Rettungshubschrauber in Niedersprockhövel gelandet

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst nach einem Unfall im häuslichen Umfeld. Der Patient wurde bodengebunden in eine Bochumer Klinik transportiert.

Hubschrauber-Landung Foto 1
Foto: Presseportal.de

Sprockhövel (ost)

Am Montagnachmittag erhielt die Feuerwehr Sprockhövel gegen 17 Uhr einen Alarm, um den Rettungsdienst am Gedulderweg zu unterstützen. Aufgrund eines Unfalls im häuslichen Umfeld wurde ein Rettungshubschrauber angefordert.

Um die Landung des Rettungshubschraubers „Christoph 8“ aus Lünen in der Nähe der Unfallstelle zu ermöglichen, sperrte die Feuerwehr den Parkplatz eines nahegelegenen Geschäfts an der Hattinger Straße ab. Das Personal des Rettungshubschraubers wurde anschließend vom Feuerwehrfahrzeug zum Patienten gebracht.

Nach der medizinischen Versorgung wurde der Patient mit einem Rettungswagen in eine Bochumer Klinik der Maximalversorgung gebracht.

Nachdem Christoph 8 abgeflogen war, konnte der Parkplatz wieder für den Geschäftsbetrieb freigegeben werden. Der Einsatz dauerte insgesamt etwa 45 Minuten. Vor Ort waren neun ehrenamtliche Feuerwehrkräfte mit zwei Fahrzeugen.

Kurz nach diesem Einsatz waren die Kräfte noch nicht vollständig zurück an der Feuerwache an der Hiddinghauser Straße, als die Leitstelle die ehrenamtlichen Feuerwehrleute zu einer medizinischen Erstversorgung in der Straße „Am Steinacker“ entsandte. Dort wurde eine professionelle medizinische Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes geleistet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 (9,92%) auf Unfälle mit Personenschaden, 13.559 (2,13%) auf schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden und 3.764 (0,59%) auf Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 (87,36%). In der Ortslage innerorts gab es 55.296 (8,68%) Unfälle, außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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