Feuerwehr Hattingen im Einsatz. Die Einsatzkräfte zerkleinerten den Baum und räumten das Schnittgut von den Gleisen, damit der Zug seine Fahrt fortsetzen konnte.
Hattingen: Umgestürzter Baum stoppt Museumszug

Hattingen (ost)
Um etwa 16:40 Uhr heute informierte das Zugpersonal eines Museumszugs die Feuerwehr darüber, dass kürzlich ein Baum auf die Bahngleise gefallen war. Durch eine rechtzeitige Bremsung konnte der Museumszug jedoch noch vor dem Hindernis zum Stehen kommen.
Die alarmierten Einsatzkräfte fuhren dann zur Einsatzstelle in Hattingen-Blankenstein unterhalb der Straße „Zu den sieben Hämmern“. Aufgrund der begrenzten örtlichen Gegebenheiten wurde zusätzlich ein Mannschaftstransportfahrzeug von der Feuer- und Rettungswache am Wildhagen eingesetzt, um weiteres Personal sowie benötigtes Material zur Einsatzstelle zu bringen.
Am Einsatzort zerkleinerten die Einsatzkräfte den umgestürzten Baum mit einer Motorkettensäge und räumten das Schnittgut anschließend von den Gleisen. Nach etwa einer Stunde waren die Arbeiten abgeschlossen, sodass der Museumszug seine Fahrt mit den Passagieren fortsetzen konnte.
Bereits kurz zuvor waren die hauptamtlichen Kräfte zu einem Einsatz an der Kreuzung Rauendahlstraße / Wuppertaler Straße gerufen worden. Dort sollte sich ein Hindernis auf der Fahrbahn befinden. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich nur um einen kleineren Ast handelte. Dieser wurde von den Einsatzkräften schnell von der Fahrbahn entfernt, sodass keine weitere Gefahr für den Verkehr bestand.
Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Feuerwehr Hattingen verwendet werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Es gab insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








