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Hebborn: Unfall in Bergisch Gladbach

Die Polizei sucht nach einem Jungen, der gestern mit seinem Fahrrad ein Auto beschädigt hat.

Foto: Depositphotos

Bergisch Gladbach (ost)

Die Polizei sucht nach einem Knaben. Gestern (10.06.) hatte er mit seinem Fahrrad einen Pkw beschädigt.

Um 14:20 Uhr erschien der Fahrer eines schwarzen Ford Kuga bei der Polizei Bergisch Gladbach. Er meldete einen Schaden an seinem Wagen. Gegen 07:55 Uhr befand er sich auf der Odenthaler Straße in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung stand er wegen eines Rückstaus an einer roten Ampel. Plötzlich hörte er einen lauten Knall. Als er sich umdrehte, sah er einen Jungen. Dieser schien vom Fahrrad gefallen zu sein, als er auf dem Geh- und Radweg unterwegs war. Der Fahrer stieg aus, um nach dem Jungen zu sehen, aber dieser fuhr mit seinem Fahrrad in Richtung Hebborn davon. Nach Angaben des Fahrers schien der Junge unverletzt zu sein.

Der Fahrer überprüfte kurz den möglichen Schaden an seinem Auto und fuhr dann zu einem Termin weiter. Am Nachmittag konnte er sich den Schaden genauer ansehen und stellte fest, dass er größer war als gedacht.

Der Junge soll etwa zehn Jahre alt sein und war mit einem schwarzen Fahrrad mit roten Streifen unterwegs.

Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach dem Jungen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat der Polizei Rhein-Berg unter der 02202 205-0 zu wenden. Insbesondere der Junge oder seine Eltern werden gebeten, sich zu melden. (bw)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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