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Heiligenhaus: Pedelec-Fahrer schwer verletzt

Ein Pedelec-Fahrer stürzte in Velbert und wurde schwer verletzt. Drogenkonsum führte zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens.

Symbolfoto
Foto: Presseportal.de

Velbert (ost)

Am Donnerstag, dem 26. Februar 2026, hatte in Velbert der Fahrer eines Pedelecs einen schweren Unfall aus bisher ungeklärten Gründen und erlitt dabei schwere Verletzungen. Aufgrund des festgestellten Drogenkonsums wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den 38-jährigen Fahrer eingeleitet.

So ereignete sich der Vorfall nach den neuesten Informationen:

Um etwa 14 Uhr war der Velberter mit seinem Pedelec auf der Heidestraße in Richtung Heiligenhaus unterwegs, als er plötzlich gegen eine Hauswand prallte und stürzte, wie Zeugen berichteten. Die Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Der 38-jährige Fahrer gab gegenüber der Polizei an, dass er neben Medikamenten auch Drogen konsumiert hatte. Es wurde eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Verfahren gegen ihn eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 im Jahr 2022 auf 65532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 im Jahr 2022 auf 57879 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 49610 Männer und 6757 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51099 Männer und 6780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Nordrhein-Westfalen war 2023 die Region mit den meisten Drogenfällen in Deutschland, mit insgesamt 73917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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