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Heimbach: PoliTour Eifel 2026

Start der Motorradsaison mit Verkehrssicherheit im Fokus. Offizielle Eröffnung mit prominenten Gästen und Präventionsangeboten. Anmeldung bis 08.03.2026 per E-Mail.

PoliTour
Foto: Presseportal.de

Kreis Düren (ost)

Am Sonntag, den 15. März 2026, beginnt um 08:30 Uhr in Düren die PoliTour Eifel 2026. Neben der gemeinsamen Fahrt über speziell ausgewählte Strecken im Kreis Düren steht die Vermittlung von Informationen zur Verkehrssicherheit im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.

Die PoliTour markiert auch offiziell den Beginn der Motorradsaison 2026. Ein Höhepunkt ist ein Zwischenstopp in Heimbach. Dort findet eine Veranstaltung der NRW-Initiative #sicherimStraßenverkehr statt, die im Rahmen der Tour besucht wird. Diese Initiative bietet umfassende Informationen und Präventionsmaßnahmen speziell für Motorradfahrer. Erwartet werden unter anderem der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, sowie der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Oliver Krischer.

Teilnahmevoraussetzungen sind ein gültiger Führerschein der Klasse A für das mitgeführte Motorrad sowie ein verkehrssicheres Fahrzeug. Das Tragen vollständiger Schutzkleidung ist während der Fahrt obligatorisch.

Motorradfahrer, die interessiert sind, können sich bis zum 08.03.2026 ausschließlich per E-Mail an VUPO.Dueren@polizei.nrw.de anmelden.

Folgende Informationen sind erforderlich:

Unvollständige Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.

Die Teilnahme an der Fahrt ist ausschließlich für Motorradfahrer vorgesehen. Trikes oder andere dreirädrige Fahrzeuge sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gruppen- oder Sammelanmeldungen sind nicht gestattet. Soziusfahrer müssen nicht separat angemeldet werden.

Nach Ablauf der Anmeldefrist und Bestätigung der Teilnahme erhalten die Teilnehmer weitere Informationen zum Startpunkt und Ablauf der Veranstaltung.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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