Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Heinsberg: Seniorin vereitelt Betrug

Eine Rentnerin aus Heinsberg hat erfolgreich einen Betrugsversuch abgewehrt. Ein Unbekannter gab sich als Wasserwerkmitarbeiter aus und versuchte, in ihre Wohnung zu gelangen.

Foto: Depositphotos

Heinsberg (ost)

Am Donnerstag, den 13. August, hat eine ältere Frau aus Heinsberg einen Betrugsversuch abgewehrt. Ein unbekannter Mann klingelte gegen 14.15 Uhr an ihrer Haustür und gab vor, ein Mitarbeiter des Wasserwerks zu sein. Er behauptete, den Wasserdruck in ihrer Wohnung aufgrund eines Rohrbruchs überprüfen zu müssen. Die Rentnerin ließ ihn jedoch nicht in ihre Wohnung und ließ sich auch nicht einschüchtern, als er behauptete, dass sie sich strafbar machen würde, wenn sie ihm den Zutritt verweigerte. Stattdessen schloss sie die Tür, woraufhin der Unbekannte verschwand. Er war etwa 20 bis 25 Jahre alt, von kräftiger Statur, mit europäischem Aussehen, einem Schnurrbart und einer Größe von etwa 175 bis 180 Zentimetern. Er trug ein weißes T-Shirt mit schwarzer Aufschrift und sprach fließend Deutsch.

Wer hat die beschriebene Person zur Tatzeit in der Gangolfusstraße gesehen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 4 der Polizei in Heinsberg unter der Telefonnummer 02452 920 0 entgegen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Hinweise über die Internetseite der Polizei Heinsberg oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis zu geben.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24