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Heinsberg: Verkehrsunfall in Hückelhoven-Millich

Eine 69-jährige Fahrradfahrerin wurde auf der Gronewaldstraße schwer verletzt. Der Pkw-Fahrer wollte die Fahrradfahrerin überholen, als es zur Kollision kam.

Foto: Depositphotos

Heinsberg (ost)

Am Mittwochnachmittag (23. September) gab es einen Verkehrsunfall auf der Gronewaldstraße in Hückelhoven-Millich, bei dem eine 69-jährige Radfahrerin schwer verletzt wurde. Die Radfahrerin war um 14:45 Uhr auf der Gronewaldstraße in Richtung Ratheim unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr der 65-jährige Autofahrer mit seinem Auto und einem Anhänger in derselben Richtung auf der Gronewaldstraße und wollte die Radfahrerin links überholen. Während des Überholvorgangs wich die Radfahrerin plötzlich nach links aus und berührte den Anhänger hinten rechts. Dabei stürzte die Radfahrerin, verletzte sich schwer und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die weiteren Untersuchungen werden nun vom Verkehrskommissariat der Polizei in Geilenkirchen durchgeführt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% der Gesamtzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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