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Helenabrunn: Einbruch in Einfamilienhaus vereitelt

Die Polizei hat einen 19-jährigen Rumänen festgenommen, der versuchte, in ein unbewohntes Einfamilienhaus einzubrechen.

Foto: Depositphotos

Viersen-Helenabrunn (ost)

Am Dienstagnachmittag gegen 15:50 Uhr wurde die Polizei von der Besitzerin eines leerstehenden Einfamilienhauses am Wehrbruchweg in Helenabrunn gerufen. Sie hatte eine unbekannte männliche Person auf dem Grundstück gesehen, die versuchte einzubrechen.

Der Tatverdächtige, ein 19-jähriger Rumäne aus Viersen, wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen. Nach der Feststellung seiner Identität wurde er vorläufig festgenommen und wieder freigelassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat 2 übernommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 445 konstant. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen die meisten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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