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Hemer / Menden: Bilanz der Tempomessungen

Die Polizei führte gestern Geschwindigkeitskontrollen in Hemer und Menden durch. Insgesamt wurden 765 Fahrzeuge gemessen, 56 Verwarngelder und 7 Anzeigen verhängt.

Foto: unsplash

Hemer / Menden (ost)

Am gestrigen Tag führte die Polizei Geschwindigkeitskontrollen an fünf verschiedenen Stellen im Märkischen Kreis (Hemer und Menden) durch. Insgesamt wurden 765 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 56 Verwarnungen ausgesprochen und 7 Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt. Es gab keine Fahrverbote.

Die genauen Messstellen

1. Kontrollstelle: Hemer-Deilinghofen, Europastraße (07:00 – 08:30 Uhr) Ergebnis: 320 kontrollierte Fahrzeuge, 3 Verwarnungen, 0 Anzeigen. Spitzenreiter: Ein Auto mit MK-Kennzeichen wurde mit 67 km/h anstelle der erlaubten 50 km/h innerhalb der Ortschaft gemessen.

2. Kontrollstelle: Hemer-Deilinghofen, Hönnetalstraße (08:55 – 10:55 Uhr) Ergebnis: 240 kontrollierte Fahrzeuge, 21 Verwarnungen, 3 Anzeigen. Spitzenreiter: Ein PKW (MK) wurde mit 51 km/h in einer 30er-Zone erfasst.

3. Kontrollstelle: Hemer-Stephanopel, Stephanopel (11:15 – 12:35 Uhr) Ergebnis: 28 kontrollierte Fahrzeuge, 7 Verwarnungen, 4 Anzeigen. Spitzenreiter: Trotz geringer Anzahl an Fahrzeugen fiel ein Auto (MK) besonders auf – es fuhr mit 61 km/h in einer 30er-Zone.

4. Kontrollstelle: Menden-Bösperde, Landwehr (15:55 – 17:45 Uhr) Ergebnis: 65 kontrollierte Fahrzeuge, 5 Verwarnungen, 0 Anzeigen. Spitzenreiter: Ein Auto (MK) passierte die 30er-Zone mit 43 km/h.

5. Kontrollstelle: Hemer-Deilinghofen, Europastraße (18:30 – 20:15 Uhr) Ergebnis: 112 kontrollierte Fahrzeuge, 20 Verwarnungen, 2 Anzeigen. Spitzenreiter: Am Abend wurde ein Kraftrad (Krad mit MK-Kennzeichen) erfasst, das mit 52 km/h in einer 30er-Zone fuhr.

Die Überprüfungen zeigen, dass vor allem in den ausgewiesenen 30-km/h-Bereichen (wie in Stephanopel oder an der Hönnetalstraße) teilweise erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt wurden. Die Polizei wird weiterhin Kontrollen durchführen, um die Verkehrsteilnehmer zu schützen. (lubo)

Quelle: Presseportal

nf24