Ein 18- und ein 19-Jähriger wurden zusammengeschlagen, die Täter sind auf der Flucht. Hinweise werden erbeten.
Hemer: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung

Menden (ost)
Nachdem zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren in der Nacht zum Sonntag zusammengeschlagen wurden, ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Der Vorfall ereignete sich gegen 3.15 Uhr in der Lendringser Hauptstraße. Es wird berichtet, dass eine Gruppe von mehreren Personen auf die beiden Opfer eingeschlagen und getreten hat. Zudem wurde Pfefferspray eingesetzt. Die Täter sollen mit einem weißen Kleinwagen unterwegs gewesen sein und die Opfer scheinbar grundlos angegriffen haben. Sie trugen schwarze Kleidung und waren vermutlich im ähnlichen Alter wie die Opfer. Eines der Opfer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei prüft erste Hinweise auf mögliche Verdächtige und bittet Zeugen, die in der Nacht etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden unter 02373-90990 entgegengenommen. (lubo)
Nach einer Unfallflucht auf einem Parkplatz eines Supermarkts am Stuckenacker werden Zeugen gesucht. Der Unfall ereignete sich am Freitag zwischen 7 und 14 Uhr. Ein geparkter schwarzer Seat Leon wurde vermutlich beim Rangieren von einem unbekannten Fahrzeug am hinteren Stoßfänger beschädigt. Personen, die Informationen zum Unfallverursacher haben, werden gebeten, sich an die Polizeiwache Hemer oder direkt an das Verkehrskommissariat Menden (02373-9099-7120) zu wenden. (lubo)
Ein 33-jähriger Mann aus Menden steht im Verdacht, gestern Abend die Kennzeichen von fünf Streifenwagen, die vor der Wache Menden geparkt waren, zerkratzt zu haben. Als er auf frischer Tat ertappt wurde, flüchtete er. Die Polizisten verfolgten ihn und konnten ihn auf der Hauptstraße stellen. Der Mann bestritt jegliche Beteiligung an der Tat. Aufgrund seines verwirrten Zustands alarmierten die Beamten das Ordnungsamt und einen Arzt, die ihn schließlich in eine psychiatrische Klinik einwiesen. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt. (dill)
Ein unbekannter Fahrer hat letzte Woche einen Streifenwagen direkt vor der Polizeiwache angefahren und ist danach geflüchtet. Die Polizei ermittelt wegen Fahrerflucht. Der Mercedes Vito Streifenwagen stand direkt vor der Polizeiwache in der Kolpingstraße 30. Zwischen Freitag, 13 Uhr, und Samstag, 7 Uhr, fuhr ein Fahrzeug vermutlich in Richtung Fußgängerzone vorbei und beschädigte den Wagen hinten links. Das flüchtige Fahrzeug war vermutlich rot, da entsprechende Lackspuren gefunden wurden. Der entstandene Schaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Informationen zum flüchtigen Fahrer geben? Hinweise werden unter 02373/9099-0 entgegengenommen. (dill)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Fälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








