Ein Mann meldet seinen Jeep als gestohlen, nachdem er ihn vor seinem Haus abgestellt hatte. Die Polizei sucht nach dem schwarzen Grand Cherokee mit Kennzeichen SU-KC430.
Hennef: Auto gestohlen vor Wohnhaus

Hennef (ost)
Am Dienstag (29. September) hat ein Bewohner aus Hennef seinen Wagen als gestohlen gemeldet. Der 59-jährige Mann informierte die Beamten auf der Wache in Hennef darüber, dass er seinen Jeep am Vorabend um 23:30 Uhr vor seinem Haus in der Kurhausstraße abgestellt hatte. Am Dienstagmorgen um 05:15 Uhr stellte der Mann fest, dass sein Auto verschwunden war. Beide Autoschlüssel befinden sich noch in der Wohnung. Die Polizei hat sofort eine Fahndung nach dem schwarzen Grand Cherokee mit dem Kennzeichen SU-KC430 eingeleitet. Bei dem Diebstahl wurden die Zulassungsbescheinigung und eine dreistellige Summe Bargeld gestohlen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass die Diebe das KeylessGo-System genutzt haben, um das etwa 30.000 Euro teure Auto zu stehlen. Dabei wird das Funksignal eines Schlüssels mit einem Reichweitenverlängerer abgefangen, um das Fahrzeug zu öffnen und zu starten. Es wird dringend empfohlen, das KeylessGo-System zu deaktivieren, das Fahrzeug in einer verschlossenen Garage zu parken und die Schlüssel nicht in der Nähe von Fenstern und Türen aufzubewahren, um die Funkwellen abzuschirmen. Hinweise zum Verbleib des gestohlenen Autos oder zu den Verdächtigen nimmt die Polizei unter 02241 541-3521 entgegen. (Uhl) #PasstDaIrgendeinHashtag?
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 im Jahr 2022 auf 1731 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1815 auf 1888. Unter den Verdächtigen waren 1672 Männer und 143 Frauen im Jahr 2022, im Jahr 2023 stieg die Zahl der männlichen Verdächtigen auf 1743 und die der weiblichen Verdächtigen auf 145. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 799 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 5.864 | 6.674 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.617 | 1.731 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.815 | 1.888 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.672 | 1.743 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 143 | 145 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 799 | 826 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








