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Herdecke: Feuerwehr im Einsatz

Die Feuerwehr Herdecke wurde zweimal in einer Nacht gerufen. Einmal wegen einer hilflosen Person, dann wegen eines Wasserschadens in der Hauptstraße.

Foto: unsplash

Herdecke (ost)

Am gestrigen Abend um 22:47 Uhr wurde die Feuerwehr Herdecke nach Nacken alarmiert, da eine Person hilflos hinter einer verschlossenen Wohnungstür gemeldet wurde.

Nach der Ankunft mussten die Einsatzkräfte gewaltsam in die Wohnung eindringen, da keine andere Möglichkeit bestand. Der Bewohner wurde leblos aufgefunden. Der Einsatz wurde dann an den Rettungsdienst und die Polizei übergeben.

Schon auf dem Weg dorthin wurden die Einsatzkräfte durch ein falsch geparktes Fahrzeug behindert, das die Zufahrt zur Straße blockierte und das schnelle Erreichen des Einsatzortes erschwerte. Die Feuerwehr betont erneut die Bedeutung, Zufahrtswege für Einsatzfahrzeuge stets freizuhalten, da im Notfall jede Minute zählt. Der Vorfall wurde der anwesenden Polizei gemeldet.

Der Feuerwehr waren neun Einsatzkräfte beteiligt. Nur wenige Stunden später, um 01:00 Uhr, wurde die Feuerwehr erneut alarmiert. In der Hauptstraße gab es einen Wasserschaden. Die Einsatzkräfte untersuchten die Situation und ergriffen Maßnahmen zur Schadensbegrenzung. Allerdings war der Vorfall eher etwas für ein Sanitärunternehmen. Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Einsatz beendet werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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