Feuerwehr alarmiert wegen Rauchentwicklung – Kleinbrand an Sprinter entdeckt
Herdecke: Feuerwehr sucht Lkw-Brand

Herdecke (ost)
Am gestrigen Morgen um 10:03 Uhr wurde die Feuerwehr Herdecke mit dem Alarmstichwort “Lkw-Brand” in die Wetterstraße gerufen. Eine aufmerksame Passagierin hatte aus einem Linienbus heraus Rauch oder Feuer bemerkt und den Notruf 112 gewählt. Es gab keine weiteren Anrufe bei der Leitstelle.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, konnte an der gemeldeten Stelle zunächst kein Schaden festgestellt werden. Ein Lastwagen wurde in der Nähe eines Industriebetriebs entdeckt, der gerade entladen wurde. Der Fahrer war überrascht über den Besuch der Feuerwehr – es gab jedoch kein Feuer. Auch die Besatzung eines Rettungswagens aus Wetter konnte auf dem Weg keine Auffälligkeiten feststellen.
Die Feuerwehr begann daraufhin eine umfangreiche Erkundung in der Wetterstraße und der Innenstadt von Herdecke. Schließlich wurde ein kleiner Lieferwagen neben einem Wohngebäude gefunden, an dem kurz zuvor ein Feuer ausgebrochen war. Erste Erkenntnisse deuteten darauf hin, dass Kartons neben dem Fahrzeug brannten und das Feuer auf den Lieferwagen übergriff.
Die Handwerker vor Ort hatten das Feuer bereits gelöscht und ihre Arbeit fortgesetzt. Die Feuerwehr überprüfte den betroffenen Bereich und das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Der Einsatzleiter betont, dass auch bei scheinbar kleinen Bränden oder bereits gelöschten Schadensfällen sofort die Feuerwehr informiert werden sollte. Nur durch eine frühzeitige Alarmierung können mögliche Glutnester erkannt, eine Ausbreitung des Feuers verhindert und Folgeschäden vermieden werden. Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten.
Die Feuerwehr rückte um 12:47 Uhr und 16:02 Uhr zu hilflosen Personen hinter der Wohnungstür aus.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen wurden 450 Menschen getötet, 11.172 schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








