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Herdecke: Verkehrsunfall auf der Ender Talstraße Straße

Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert nach automatischem Notruf eines Nissan-Fahrers. Fahrzeug abgerutscht, Fahrer leichtverletzt.

Verkehrsunfall auf der Ender Talstraße. Bildrechte Christian Arndt - Feuerwehr.
Foto: Presseportal.de

Herdecke (ost)

Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Herdecke um 15:22 Uhr zusammen mit dem Rettungsdienst aus Wetter zu einem Verkehrsunfall auf der Ender Talstraße gerufen. Der Einsatz wurde durch einen automatischen E-Call-Notruf eines Nissan ausgelöst.

Als die Einsatzkräfte ankamen, war die Polizei bereits vor Ort. Der Fahrer hatte sein Auto bereits verlassen und wurde bis zur Ankunft des Rettungsdienstes betreut. Nach ersten Informationen war das Fahrzeug aus Gedern aus unbekannten Gründen von der Straße abgekommen, einen Hang hinaufgefahren und dort zum Stillstand gekommen. Aufgrund der Situation bestand die Gefahr, dass das Auto abrutschen könnte. Die Feuerwehr und die Polizei sicherten gemeinsam die Unfallstelle und das Fahrzeug gegen weitere Bewegungen.

Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die Bergung des Fahrzeugs erfolgte dann durch ein Spezialunternehmen mit einem Kran, da sich das Auto in unwegsamem Gelände befand.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache und zum entstandenen Sachschaden aufgenommen.

Motorradfahrer bei Verkehrsunfall auf der Dortmunder Landstraße leicht verletzt

Bereits am Montagabend gab es auf der Dortmunder Landstraße im Bereich der Einmündung Am Ossenbrink einen Verkehrsunfall, bei dem ein Kradfahrer leicht verletzt wurde. Die Feuerwehr Herdecke und die Polizei sicherten die Unfallstelle ab. Der verletzte Motorradfahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Außerdem wurde die Feuerwehr zu insgesamt vier Tierrettungen gerufen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden 11.172 gezählt und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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