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Herford: Alkoholfahrt in Bielefeld

Eine 28-jährige Bielefelderin wurde unter Alkoholeinfluss am Steuer erwischt und ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Polizei ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr.

Foto: unsplash

Herford (ost)

(jd) Während einer Streifenfahrt bemerkten Polizeibeamte des Kreises Herford gestern (02.03.) um 23.15 Uhr einen Audi, der ohne Beleuchtung unterwegs war. Das Auto fuhr auf der Wiesestraße in Richtung Leipziger Straße, wo es von den Beamten gestoppt wurde. Die Fahrerin des Fahrzeugs, eine 28-jährige Frau aus Bielefeld, zeigte eindeutige Anzeichen von Alkoholkonsum. Ein vor Ort durchgeführter Test bestätigte diesen Verdacht eindeutig. Die Frau wurde zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Der Führerschein der 28-Jährigen wurde von den Beamten eingezogen und ihr wurde das Führen von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt. Gegen die Frau wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63352 auf 65532 stieg, nahm auch die Anzahl der Verdächtigen zu, von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 2023 insgesamt 18722 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 das Bundesland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel beliefen sich auf 3.764, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% ausmacht. In Ortslagen innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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