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Herford: Einbruch in Eisdiele

Unbekannte schlagen Schaufensterscheibe ein. Polizei ermittelt, Zeugen gesucht.

Foto: Depositphotos

Herford (ost)

(jd) Am Freitagmorgen (04.09.) um 5.10 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Zeuge, dass die Schaufensterscheibe einer Eisdiele an der Werler Straße beschädigt war und informierte die Polizei darüber. Die Beamten, die hinzukamen, stellten fest, dass der oder die unbekannten Täter mit einem Gegenstand zwei Scheiben eingeschlagen hatten, um Zugang zum Verkaufsraum zu erhalten. Dort durchsuchten sie sichtbar mehrere Schränke und Schubladen. Um eine verschlossene Schublade zu öffnen, gingen sie gewaltsam mit einem Gegenstand vor. Sowohl in der Eisdiele als auch unmittelbar vor dem Lokal wurden einige Münzen Kleingeld gefunden, die die Täter anscheinend bei ihrer Flucht zurückgelassen hatten. Eine genaue Liste der gestohlenen Gegenstände ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Herford durchgeführt werden. Der entstandene Schaden am Gebäude beläuft sich auf einen dreistelligen Betrag. Zeugen, die in der Nacht zu Freitag in der Gegend der Werler Straße verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 05221/8880 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu ist Nordrhein-Westfalen jedoch nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da dort insgesamt 470 Fälle verzeichnet wurden.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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