Der Mitarbeiter entdeckte eine aufgebrochene Kasse und durchwühlte Räume. Täter erbeuteten Bargeld und hinterließen hohen Sachschaden. Polizei sucht Zeugen.
Herford: Einbruch in Gaststätte

Löhne (ost)
Ein Angestellter eines Restaurants entdeckte am Montag (24.08.), dass Teile einer Kasse des Lokals auf dem Parkplatz hinter dem Gebäude lagen. Anschließend überprüfte er das Gebäude an der Lübbecker Straße und stellte fest, dass die Gaststätte durchsucht worden war. Gemäß den ersten Untersuchungen der alarmierten Polizeibeamten betraten die unbekannten Täter das Lokal durch ein Fenster und warfen auf der Suche nach Diebesgut mehrere Gegenstände und Aktenordner aus Schränken auf den Boden. Außerdem beschädigten sie die Kasse auf dem Tresen stark, nahmen einen Teil davon mit nach draußen und stahlen Bargeld im vierstelligen Bereich. Ein Sparschwein, das als Trinkgeldkasse diente, wurde ebenfalls entwendet. Es entstand auch ein Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Herford bittet Zeugen, die zwischen Sonntag, 23.00 Uhr und Montag, 9.00 Uhr verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, sich unter 05221/8880 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen einen signifikanten Anteil an den Mordfällen in Deutschland ausmacht.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








