Die Polizei hat einen 20-Jährigen festgenommen, der in einen geparkten Pkw eingebrochen war. Die Tat ereignete sich gegen 21.55 Uhr in Herne.
Herne: 20-Jähriger festgenommen nach Pkw-Einbruch

Herne (ost)
Am Donnerstagabend, dem 8. Oktober, wurde ein 20-jähriger Herner vorläufig festgenommen, nachdem er in ein geparktes Auto eingebrochen war.
Der Vorfall ereignete sich gegen 21.55 Uhr in der Bielefelder Straße / An der Ziegelei in Herne. Aufmerksame Zeugen beobachteten den späteren Verdächtigen, wie er zunächst um den Tatort herumschlich und dann an einem Kleinwagen hantierte. Er brach das Schiebedach des geparkten Fahrzeugs auf und stieg in den Innenraum ein. Als er sich auf den Fahrersitz setzte, traf die Polizei am Tatort ein. Der junge Mann aus Herne wurde vorläufig festgenommen.
Die Untersuchungen sind noch im Gange.
Dank des schnellen und überlegten Hinweises konnte die Polizei den Verdächtigen noch am Tatort festnehmen. Zögern Sie nicht, verdächtige Beobachtungen sofort über den Polizei-Notruf 110 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbruchsfällen im Jahr 2023, die 27061 Fälle verzeichnete, liegt Nordrhein-Westfalen damit auf einem ähnlichen Niveau.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








