Unbekannte fliehen ohne Beute nach Einbruch mit Vorschlaghammer in Herne-Wanne. Ermittlungen laufen.
Herne: Einbruch in Juweliergeschäft

Herne (ost)
Ein Juweliergeschäft an der Hauptstraße in Herne-Wanne wurde von mehreren Tätern bei einem Einbruch heimgesucht, jedoch konnten sie ohne Beute entkommen.
In den frühen Morgenstunden des Mittwochs, dem 10. Juni, gegen 4 Uhr, wurde die Tür eines Juweliergeschäfts an der Hauptstraße von bisher unbekannten Verdächtigen mit einem Vorschlaghammer eingeschlagen, woraufhin sie den Verkaufsraum betraten.
Aufgrund der ausgelösten Alarmanlage flüchteten die Verdächtigen daraufhin mit einem Motorroller vom Tatort.
Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Tathergang aufgenommen. Zeugen, die Informationen zur Tat oder den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter den Rufnummern 0234 909-8505 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei 2.344 männliche und 455 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – ist Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit einer höheren Anzahl von Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








