Kriminalpolizei sucht Täterduo nach Einbruch in Herne Hotel. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu geben.
Herne: Hotelier schlägt Einbrecher in die Flucht

Herne (ost)
Nach einem Einbruch in ein Hotel in Herne am frühen Mittwochmorgen, dem 22. Juli, sucht die Kriminalpolizei nach zwei Tätern und bittet um Hinweise.
Nach den vorliegenden Informationen haben sich zwei Unbekannte gegen 1.40 Uhr gewaltsam Zugang zur Rezeption eines Hotels in der Straße „Regenkamp“ verschafft. Ein Angestellter (43), der sich zu diesem Zeitpunkt in einem Nebenraum befand, bemerkte den Einbruch und hielt seine Tür verschlossen, da die beiden daran arbeiteten. Kurz darauf ließen die beiden Verdächtigen von der Tür ab und flüchteten. Nach dem aktuellen Stand wurde Bargeld gestohlen.
Zeugen zufolge werden die beiden männlichen Täter wie folgt beschrieben:
1. Circa 180 cm groß, schlank, Gesicht verdeckt, schwarze Jacke mit Nike-Logo auf der Brust, Kapuze über dem Kopf, schwarze Schuhe, dunkle Handschuhe.
2. Circa 180 cm groß, schlank, Oberlippenbart und Kinnbart, schwarze Jacke, Kapuze über dem Kopf, graue Hose, weiße Schuhe, helle Handschuhe.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-8505 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchsdiebstahl registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 445 konstant. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








