Am 13. März findet eine szenische Lesung statt, konzipiert von Mitarbeitenden des PP Bochum. Täter, Opfer, Beobachter und Familienangehörige berichten über den Nationalsozialismus.
Herne: Medien-Einladung zur szenischen Lesung im Polizeipräsidium Bochum

Bochum, Herne, Witten (ost)
Am 13. März wird im Polizeipräsidium Bochum eine dramatische Lesung präsentiert, die von einem Team aus Angestellten des PP Bochum entwickelt und vorbereitet wurde. Diese Vorführung wird nur einmalig vor einem ausgewählten Publikum gezeigt.
Es werden Täter, Opfer, vermeintlich unbeteiligte Beobachter und Familienmitglieder zu Wort kommen. Sie alle schildern das Leben und Sterben zur Zeit des Nationalsozialismus aufgrund des Handelns und Wirkens der Polizei Bochum in jener Zeit.
Ein Vortrag aus Bruchstücken und Mosaik, in Blitzlichtern – und dennoch ein großes Ganzes.
Das Projekt soll einen Beitrag zur historischen Aufarbeitung der Rolle der Polizei zur Zeit des Nationalsozialismus in Bochum, Herne und Witten leisten und Raum für Erinnerung und Einordnung schaffen.
Wo: Im großen Konferenzsaal des Polizeipräsidiums Bochum, Uhlandstraße 35, Gebäude 1, 44791 Bochum.
Wann: Am Freitag, den 13. März 2026. Einlass ab 17.30 Uhr.
Während der Vorführung wird darum gebeten, keine Fotos oder Videos zu machen, um den sensiblen Charakter der Aufführung zu bewahren. Auf Wunsch kann im Anschluss entsprechendes Videomaterial bereitgestellt werden. Außerdem besteht nach der Veranstaltung die Möglichkeit für Fotos und Gespräche mit den Verantwortlichen des Projekts.
Interessierte Vertreter der Medien sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Eine schriftliche Anmeldung bis zum 9. März an: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
Quelle: Presseportal








