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Herzogenrath: Zwei Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß

Am Montagnachmittag ereignete sich auf der L 240 ein schwerer Verkehrsunfall zwischen Neuweiler und Schaufenberg. Eine 55-jährige Autofahrerin geriet aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr, kollidierte frontal mit einem 62-jährigen Mann.

Quelle: Polizei Aachen
Foto: Presseportal.de

Alsdorf (ost)

Am Montagnachmittag (17.08.26) ereignete sich auf der L 240 zwischen den Stadtteilen Neuweiler und Schaufenberg ein schwerer Verkehrsunfall.

Nach den bisherigen Informationen fuhr eine 55-jährige Autofahrerin aus Herzogenrath in ihrem Fahrzeug von Kloshaus in Richtung Eschweiler, als das Auto gegen 14.30 Uhr aus noch ungeklärten Gründen etwa 500 Meter hinter dem Kreisverkehr in den Gegenverkehr geriet. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Auto eines 62-jährigen Mannes aus Herzogenrath.

Beide Unfallbeteiligten wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Unfallstelle war für den Verkehr dreieinhalb Stunden lang gesperrt.

Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Aachen unterstützte die Rettungskräfte bei der Unfallaufnahme. Die Untersuchungen zur Unfallursache hat das Verkehrskommissariat der Polizei Aachen übernommen.

Das Foto kann im Rahmen der Berichterstattung frei verwendet werden. (sk)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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