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Heßler: Verkehrsunfall in Schalke, Straße gesperrt

Am Montagmorgen war die Overwegstraße in Schalke nach einem Unfall für mehrere Stunden gesperrt. Ein Mann verletzte sich schwer nach Kollision mit Fahrzeugen.

Foto: Depositphotos

Gelsenkirchen (ost)

Früh am Montagmorgen, den 4. Mai 2026, wurde die Overwegstraße im Stadtteil Schalke aufgrund eines Unfalls für mehrere Stunden gesperrt.

Die Polizei und Rettungskräfte waren in der Nähe der Gewerkenstraße in Richtung Heßler im Einsatz.

Aus bisher unbekannten Gründen lief ein 46-jähriger Mann dort gegen zwei Fahrzeuge. Zuerst sprang er um 5.05 Uhr auf die Straße. Der Fahrer eines Lieferwagens musste ausweichen. Der Mann trat dann gegen die Tür des Fahrzeugs und lief entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Innenstadt weiter auf der Straße. Eine Minute später sprang er dann in die Frontscheibe eines Linienbusses. Dabei verletzte er sich schwer.

Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht, um dort stationär behandelt zu werden. Ärzte entnahmen ihm Blutproben, da der Verdacht bestand, dass er Betäubungsmittel konsumiert haben könnte. Entsprechende Utensilien wurden bei ihm gefunden.

Im Linienbus waren keine Passagiere. Der Busfahrer wurde leicht verletzt, der Bus erlitt erhebliche Schäden. Die Polizei sperrte die Unfallstelle ab, Spezialisten sicherten Spuren.

Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Straße wieder freigegeben. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367, wobei 49610 männliche und 6757 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren es insgesamt 57879 Verdächtige, darunter 51099 Männer und 6780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Trotz des Anstiegs der Drogenfälle in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch unter der Region mit den meisten registrierten Fällen in Deutschland im Jahr 2023, die 73917 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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