Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 05.03.2026
Heutige (05.03.2026) Blaulichtmeldungen aus Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW Moers: Brand in Moerser KrankenhausStationspersonal handelt vorbildlich
Moers (ost)
Am Donnerstag (05.03.26) ereignete sich in den Nachtstunden, gegen 01:20 Uhr, ein Brand in einem Zimmer für Patienten im Krankenhaus Bethanien.
Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens des Stationspersonals konnten die betroffenen Personen schnell evakuiert und mit der Brandbekämpfung begonnen werden. Die Feuerwehr brachte zwei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz und positionierte eine Drehleiter, um Personen am Gebäude möglicherweise zu retten. Zusätzlich wurden weitere Maßnahmen zur Brandbekämpfung sowie umfangreiche Belüftungsmaßnahmen auf der betroffenen Station durchgeführt. Die Patienten und das betroffene Krankenhauspersonal wurden vom Rettungsdienst untersucht.
Bei zwei Mitarbeitern kam es zu einer leichten Rauchgasvergiftung. Der Einsatz konnte nach etwa 1,5 Stunden abgeschlossen werden.
An dem Einsatz waren die Hauptwache mit Rettungsdienst und Notarzt sowie die Einheiten Stadtmitte/Asberg und Hülsdonk der Freiwilligen Feuerwehr beteiligt.
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Feuerwehr Moers
Christian Heilmann
Telefon: 02841-1200184
E-Mail: christian.heilmann@moers.de
www.vdf.nrw
POL-HA: Zeugen gesucht: Kiste mit Sektflaschen vor Fachgeschäft entwendet
Hagen-Altenhagen (ost)
Ein Hagener informierte am Mittwoch (04.03.) die Polizei und gab an, dass ihm eine Kiste mit Sektflaschen gestohlen wurde. Der Mann stand gegen 16.40 Uhr vor einem Fachgeschäft in der Brinkstraße, um eine Lieferung abzugeben. An der Laderampe standen laut dem 62-jährigen drei Kisten, als ein Auto neben ihm anhielt. Vier Personen sprachen ihn an und stellten Fragen zu den Waren des Geschäfts, um ihn abzulenken. Als die Männer schnell verschwanden, bemerkte der Hagener, dass eine der Kisten fehlte.
Er beschrieb die drei Personen wie folgt:
1. Person: Circa 175 cm groß, etwa 40 Jahre alt, dick, schwarze Haare, Vollbart.
2. Person: 30 bis 35 Jahre alt, circa 175 cm groß, schlank. Der Mann trug ein weißes T-Shirt.
3. Person: 30 bis 35 Jahre alt, circa 180 cm groß, Dreitagebart. Der Mann trug dunkle Kleidung.
Während der Fahndung konnten zivile Beamte der Hagener Polizei ein verdächtiges Auto mit drei Männern kontrollieren. Die Weinkiste befand sich nicht im Fahrzeug. Ob die Männer in Verbindung mit dem Diebstahl stehen, wird im Rahmen der weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen überprüft. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der 02331 - 986 2066 bei der Hagener Polizei zu melden. (arn)
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Polizei Hagen
Pressestelle
Telefon: 02331 986 15 15
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Homepage: https://hagen.polizei.nrw
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FW-KLE: Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich KirchstraßeKoppelstraße
Bedburg-Hau (ost)
Am Donnerstagmorgen (05.03.2026) wurde die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau zusammen mit dem Rettungsdienst des Kreises Kleve um 06:20 Uhr mit dem Einsatzstichwort Verkehrsunfall in den Kreuzungsbereich Kirchstraße / Koppelstraße im Ortsteil Qualburg gerufen.
An der Einsatzstelle waren zwei Autos zusammengestoßen. Zwei Personen wurden leicht verletzt, waren aber nicht eingeklemmt. Der Rettungsdienst kümmerte sich um beide Verletzte.
Die Feuerwehrkräfte sicherten die Unfallstelle und die beteiligten Fahrzeuge ab. Zudem beseitigten sie ausgelaufene Betriebsstoffe und gewährleisteten den Brandschutz.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz um 07:40 Uhr beendet werden. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.
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Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau
Pressesprecher
Michael Hendricks
Telefon: 02821 / 7 38 92 97
Telefax: 02821 / 7 38 92 98
E-Mail: michael.hendricks@feuerwehr-bedburg-hau.nrw
https://feuerwehr-bedburg-hau.nrw
POL-EN: Hattingen: Raubdelikt in Wohnung_ Spezialeinsatzkräfte im Einsatz_ Festnahme erfolgt am Abend
Hattingen (ost)
Am 4. März gegen 12:00 Uhr ereignete sich ein Raubüberfall in einer Wohnung in der Welperstraße 59. Ein 23-jähriger Mann aus Oberhausen gab der Polizei gegenüber an, Opfer eines Raubüberfalls in einem Mehrfamilienhaus geworden zu sein. Es gab auch konkrete Hinweise auf eine mögliche Bewaffnung. Zahlreiche Polizeikräfte wurden zur Wohnung geschickt. Ein Spezialeinsatzkommando aus einer benachbarten Behörde wurde ebenfalls eingesetzt. Um 15:15 Uhr durchsuchten die Spezialkräfte die Wohnung, fanden jedoch keine Person mehr vor. Es wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen eingeleitet.
Im Laufe des Tages ergaben sich im Rahmen der intensiven Ermittlungsarbeit Hinweise auf eine Adresse in der Oststraße in Hattingen. Es bestand der dringende Verdacht, dass sich der mutmaßliche Täter des Raubüberfalls dort aufhalten könnte. Ein Durchsuchungsbeschluss für diese Wohnung in einem Mehrfamilienhaus wurde erwirkt. Die Durchsuchung fand um 21:00 Uhr durch Spezialeinsatzkräfte statt. Es wurden mehrere Personen, darunter auch der mutmaßliche Täter, ein 28-jähriger Mann aus Hattingen mit syrischer Staatsbürgerschaft, angetroffen und festgenommen. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Der Tatverdächtige wurde zur Polizeiwache gebracht. Zusätzlich wurde eine Wohnung im Gumperzweg im Zuge der Ermittlungen ins Visier genommen. Auch dort fand eine Durchsuchung nach Beweismitteln statt. Die umfangreichen Ermittlungen dauern an.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
POL-DO: Folgemeldung zur Pressemitteilung Lfd. Nr. 0186 - Versuchtes Tötungsdelikt in der Bergmannstraße: Untersuchungshaft angeordnet
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0190
Gemeinsame Bekanntgabe der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund vom 4. März hat der zuständige Haftrichter des Amtsgerichts Dortmund einen Haftbefehl gegen den 24-jährigen Tatverdächtigen erlassen, unter anderem wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.
Die Umstände der Tat sind weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Presseinformationen werden ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Dortmund erteilt. Bitte richten Sie Rückfragen zu dieser Bekanntmachung an Staatsanwalt Felix Giesenregen unter der Telefonnummer 0172/3752758.
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Polizei Dortmund
Diana Krömer
Telefon: 0231/132-1022
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
BPOL NRW: Auf Rauchen und Verunreinigung folgt ein tätlicher Angriff: Bundespolizei vollzieht Gewahrsam
Recklinghausen (ost)
Am 4. März hat ein Mann Bundespolizisten am Hauptbahnhof Recklinghausen angegriffen. Ein Richter hat daraufhin einen Gewahrsam angeordnet.
Um 16:40 Uhr haben die Beamten den türkischen Staatsbürger entdeckt, wie er auf dem Bahnsteig zu Gleis 1 am Hauptbahnhof Recklinghausen geraucht hat. Zusätzlich hat er die ganze Zeit auf den Boden gespuckt. Die Polizisten haben ihn aufgefordert, das Spucken zu stoppen und sich in den Raucherbereich zu begeben. Der 38-Jährige hat auf diese Aufforderung aufgebracht und verbal aggressiv reagiert. Der Obdachlose ist auf einen der Beamten zugegangen und hat versucht, ihn unerwartet mit einem Kopfstoß anzugreifen. Die Uniformierten haben den Angriff abgewehrt, den Angreifer zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert. Um seine Identität festzustellen, wurde der Türke zur Wache gebracht. Auf dem Weg dorthin hat der Obdachlose weiterhin starken Widerstand geleistet, weshalb er erneut zu Boden gebracht und auch an den Füßen gefesselt wurde. Eine weitere Streife hat beim Tragen des Delinquenten geholfen. Nach der Belehrung hat sich der Beschuldigte nicht zum Vorfall geäußert. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von ca. 1,7 Promille ergeben. Da der Mann nicht beruhigt werden konnte, haben die Polizisten Kontakt mit dem zuständigen Bereitschaftsrichter aufgenommen. Dieser hat die Ingewahrsamnahme zur Verhinderung weiterer Straftaten bestätigt. Ein hinzugezogener Polizeiarzt hat die Gewahrsamsfähigkeit des Aggressors bestätigt, woraufhin ihn die Bundespolizisten dem Polizeigewahrsam Recklinghausen zugeführt haben.
Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
www.bundespolizei.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-HSK: Einbruch in Umkleidekabine von Fußballverein
Marsberg (ost)
Von 03.03.2026 um 20:00 Uhr bis 04.03.2026 um 18:00 Uhr wurde in die Umkleideräume des VfB Marsberg in der Jahnstraße eingebrochen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch eine Dachkuppel in die Räumlichkeiten ein. Sie entkamen ohne Beute in eine unbekannte Richtung. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizeiwache Marsberg unter der Telefonnummer 02992-90200.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Pascal Kraas
Telefon: 0291/9020-1140
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POL-HSK: Mehrere Sachbeschädigungen an Pkw
Sundern (ost)
In der Nacht vom 03.03.2026 auf den 04.03.2026 ereigneten sich in Sundern in der "Unteren Kampstraße" drei Fälle von Sachbeschädigung an Autos. Unbekannte Täter haben die Außenspiegel von geparkten Fahrzeugen beschädigt und sind danach in unbekannte Richtung geflohen. Für Hinweise kontaktieren Sie bitte die Polizeiwache Sundern unter der Telefonnummer 02933-90200.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Pascal Kraas
Telefon: 0291/9020-1140
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POL-WAF: Ahlen. Ohne Führerschein Auto gefahren
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 4.3.2026, um 16.00 Uhr wurde eine Autofahrerin auf der Gerichtsstraße in Ahlen bemerkt, weil sie den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Als die 21-jährige überprüft wurde, gab sie zunächst falsche persönliche Daten an. Im Laufe der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Ahlenerin keine Fahrerlaubnis besitzt. Die Einsatzkräfte leiteten ein Untersuchungsverfahren ein, verboten ihr die Nutzung von Fahrzeugen und informierten die Führerscheinstelle.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
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POL-WAF: Ahlen-Dolberg. Transporterfahrer stand unter Betäubungsmitteleinfluss
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 4. März 2026, haben Polizisten um 15.55 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Alleestraße in Dolberg durchgeführt. Dabei wurde ein zu schnell fahrender Lieferwagen entdeckt. Der Fahrer wurde angehalten und der 28-jährige Mann aus Hamm wurde überprüft. Die Beamten stellten fest, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobe wurde entnommen und dem 28-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
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POL-OE: Autofahrer mit positivem Drogentest
Attendorn (ost)
Früh am Mittwochmorgen (04. März) wurde ein 30-jähriger Autofahrer in Ennest von Polizeibeamten kontrolliert. Die Beamten bemerkten den Mann gegen 4:50 Uhr auf der Röntgenstraße. Während der Kontrolle entstand der Verdacht, dass der 30-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenvortest vor Ort bestätigte die Feststellungen der Polizisten. Daraufhin wurde er zur Polizeiwache gebracht, wo eine Blutprobe entnommen und eine Anzeige wegen "Fahren unter Drogeneinfluss" erstellt wurde.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
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POL-OE: Kind nach Verkehrsunfall in Klinik gebracht
Attendorn (ost)
Am Mittwoch (04.März) gab es in Ennest gegen 15:10 Uhr einen Verkehrsunfall. Nach aktuellen Informationen hatte ein siebenjähriges Kind auf dem abschüssigen Bürgersteig an der "Attendorner Straße" die Kontrolle über seinen Roller verloren. An der Einmündung der "Wiesenstraße" kollidierte es mit dem Auto eines 55-jährigen, das aufgrund des Verkehrs angehalten hatte. Das Mädchen wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte es zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizisten vor Ort schätzten den Schaden am Auto auf einen mittleren dreistelligen Eurobetrag.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
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POL-OE: Informationsveranstaltung: "Vorsicht bei Schockanrufen" - Betrug am Telefon
Kreis Olpe (ost)
Ein unerwünschter Moment am Telefon: Eine weinende Stimme meldet sich - angeblich der eigene Sohn, die Tochter oder ein Familienmitglied. Es handelt sich um eine vermeintliche Notlage - einen Unfall, einen Gefängnisaufenthalt. Es wird nach Geld verlangt und zwar am besten sofort. Ist das Geld überwiesen oder übergeben, ist es meist zu spät.
Telefonbetrüger arbeiten mit solchen und ähnlichen Methoden, um hohe Geldbeträge und Wertgegenstände von ihren Opfern zu erlangen, meist ältere Menschen. Die Kreispolizeibehörde Olpe erhält immer wieder Berichte über Betrugsversuche, bei denen die Opfer um Geld oder wertvollen Schmuck gebracht werden sollen.
Kriminalhauptkommissar Michael Meinerzhagen informiert daher am Dienstag, den 10. März, um 17 Uhr über Schockanrufe in der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in der Martinstraße 44 in Olpe. Da häufig ältere Damen und Herren von diesem Thema betroffen sind, richtet sich diese Veranstaltung an sie und ihre Familienangehörigen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung unter kvorbeugung.olpe@polizei.nrw.de wird gebeten. Selbstverständlich können auch private Beratungstermine mit der Kriminalprävention und dem Opferschutz der Kreispolizeibehörde Olpe unter dieser E-Mail-Adresse vereinbart werden.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
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POL-WAF: Everswinkel-Alverskirchen. Autofahrer wich aus und geriet in Graben
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 4.3.2026, um etwa 8.55 Uhr ereignete sich ein Autounfall auf der L 793 in der Nähe von Alverskirchen. Ein 23-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt. Eine 43-jährige Frau aus Münster fuhr mit ihrem Auto auf der L 793 in Richtung Münster und überholte einen Lkw, der vor ihr fuhr. Der 23-jährige Fahrer, der ihr entgegenkam, musste ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dadurch verlor der Coesfelder die Kontrolle über sein Auto und geriet ins Schleudern. Das Fahrzeug kam im angrenzenden Graben zum Stehen und wurde später abgeschleppt. Der Coesfelder kümmerte sich selbst um seine medizinische Versorgung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 40.300 Euro.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
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Fax: 02581/600-129
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Polizei Warendorf
Leitstelle
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BPOL NRW: Haftbefehl wegen Körperverletzung - Bundespolizei verhaftet 32-Jährigen und zieht Geldstrafe ein
Düsseldorf (ost)
Während der Kontrolle bei einem Flug nach Istanbul/Türkei entdeckten die Beamten der Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf am gestrigen Mittwochmorgen (04.03.2026) einen 32-jährigen Mann, der gesucht wurde. Der Mann war von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main zur Fahndung ausgeschrieben. Im September des letzten Jahres wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen, wegen Körperverletzung, Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz und Bedrohung, während er bereits im April 2025 rechtskräftig verurteilt wurde.
Um die Restersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen zu vermeiden, zahlte der Düsseldorfer die Restgeldstrafe von 2.960 Euro. Danach setzte er seine Reise fort.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf
Pressestelle
Daniela Maaßen
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Postfach 30 04 42
40404 Düsseldorf
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POL-HA: 45-Jähriger verursacht Alleinunfall mit über 2 Promille
Hagen-Boele (ost)
Am Abend des Mittwochs (04.03.2026) fiel ein 45-jähriger Mann gegen 18.45 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Hagener Straße. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Die Polizei nahm den Unfall an der Hausnummer 38 auf und stellte fest, dass der Mann stark nach Alkohol roch und undeutlich sprach. Der 45-Jährige gab an, vorher Alkohol konsumiert zu haben. Außerdem behauptete er, dass er das Fahrrad in Richtung Rüttstraße nur geschoben habe und dabei gestürzt sei. Aufgrund der Verletzungen erschienen die Aussagen den Beamten zweifelhaft.
Der Mann stimmte einem Atemalkoholtest zu, der einen Wert von über 2 Promille ergab. Zur weiteren Beweissicherung brachten die Einsatzkräfte ihn in ein Krankenhaus, wo seine Verletzungen behandelt wurden und ihm eine ärztliche Blutprobe entnommen wurde. Danach entließen die Polizisten den 45-Jährigen, untersagten ihm jedoch die Weiterfahrt. (rst)
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Polizei Hagen
Pressestelle
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POL-MK: Grabschmuck gestohlenTüren verklebt
Werdohl (ost)
Am Friedhof in der Oberen Heide wurde Grabschmuck gestohlen. Die Diebe haben ihn in der Nacht zum Mittwoch entwendet. Ebenfalls in dieser Nacht wurden zwei Türen in der Bahnhofstraße mit Sekundenkleber beschädigt. Der Kleber wurde auf die Schließzylinder aufgetragen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu den Vorfällen unter 0239293990. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-SO: Einbruch in Kellerraum
Soest (ost)
Zwischen Freitag, dem 27. Februar um 17 Uhr, und Mittwoch, dem 4. März um 14:30 Uhr, wurde in einen Kellerraum in einem Mehrfamilienhaus in der Hermannstraße in Soest eingebrochen. Der oder die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, betraten den Raum, indem sie das Vorhängeschloss an der Tür gewaltsam öffneten. Über mögliche gestohlene Gegenstände kann derzeit keine Auskunft gegeben werden.
Falls Sie Zeuge des Einbruchs waren und Informationen dazu haben, werden Sie gebeten, sich unter der Telefonnummer 02921/91000 an die Polizeiwache in Soest zu wenden oder die nächstgelegene Polizeidienststelle aufzusuchen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-WES: Moers - Unbekannte Täter stehlen Auto und fallen durch grob verkehrswidrige Fahrweise aufPolizei sucht Hinweise
Moers (ost)
Zwei unbekannte Täter haben gestern gegen 15:45 Uhr ein Fahrzeug gestohlen und sind danach durch grob verkehrswidriges Verhalten aufgefallen.
Die beiden Verdächtigen hatten das Fahrzeug in der Klever Straße entwendet. Dort wurde es zuvor von einem Paketboten kurz abgestellt, um ein Paket zuzustellen. Das Fahrzeug ist ein schwarzer VW Scirocco mit dem Kennzeichen MO-AY 1991.
Nach der Tat bemerkte eine Polizeistreife den Wagen auf dem Weg dorthin. Er war von zwei Männern besetzt. Die Beamten drehten um und folgten den Verdächtigen mit Blaulicht.
Als die Beamten mit dem Streifenwagen neben dem gestohlenen Auto waren, gaben sie dem Fahrer Zeichen, anzuhalten.
Der Fahrer des PKW wendete und bog rechts auf die Rheinberger Straße ab. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Rheinberger Straße und Mühlenstraße. Dort überfuhr er eine "rote Ampel", wodurch mehrere Fahrzeuge bremsen mussten. Es kam zu keinem Unfall.
Das Fahrzeug flüchtete weiter über innerstädtische Straßen in Richtung Moers-Hülsdonk. Die Beamten brachen die Verfolgung ab, da der Verkehr stark war und um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.
In der Nacht war das gestohlene Fahrzeug in einen Unfall auf der Römerstraße/ Franz-Haniel-Straße verwickelt und flüchtete in Richtung Homberger Straße. Die Ermittlungen dauern an.
Das Auto war mit zwei Männern besetzt. Der Beifahrer hatte dunkle Haare. Der Fahrer des Fahrzeugs ist etwa 25-35 Jahre alt, schlank, dunkle Haut, schwarze, kinnlange Haare und trug ein buntes Hemd.
Hinweise bitte an die Polizeiwache Süd in Moers unter, Tel.: 02841 / 171-0.
BH/260304-1820
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
HZA-DU: Berufseinsteiger beim Hauptzollamt Duisburg - Jetzt Karriere beim ZOLL starten!
Duisburg, Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen, Kreis Kleve, Kreis Wesel (ost)
Bundesweit starteten 400 junge Menschen am 1. März 2026 ihr Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL, acht davon beim Hauptzollamt Duisburg. Zudem ging es ebenfalls zum 1. März 2026 für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik los.
"Herzlichen Glückwunsch an unsere neuen Nachwuchskräfte. Sie haben sich erfolgreich gegen eine Vielzahl von Mitbewerbern durchgesetzt. Es ist mir eine Freude, die jungen Zöllnerinnen und Zöllner feierlich zu vereidigen und bei dem Beginn in einen neuen Lebensabschnitt zu begleiten", sagt Stephanie Imhof, Leiterin des Hauptzollamts Duisburg.
Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium (gehobener Dienst ZOLL bzw. Verwaltungsinformatik). Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab und bauen aufeinander auf. Die fachtheoretischen Teile werden jeweils an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster und in Rostock absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion.
Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Grundsätzlich übernimmt der ZOLL alle seine geeigneten Nachwuchskräfte. Die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker kommen vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, im Bereich der Digitalisierung der Zollverwaltung und diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz.
Mit der Einstellung beim ZOLL erhalten die Studierenden nicht nur ein fachlich hochwertiges Studium, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeiten, mit denen sie u.a. für Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland sorgen.
Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.
Für eine Einstellung zum 1. März 2027 können sich Interessierte noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Duisburg (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) bewerben.
Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden sich unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere").
Ansprechpartner für das Studium gehobener Dienst Zoll: Hauptzollamt Duisburg Anja Turloff-Galetzki und Ivan Cule, Telefon: 0203 6048 -1661/-1531, E-Mail: presse.hza-duisburg@zoll.bund.de, www.zoll-karriere.de
Ansprechpartner für das Studium Verwaltungsinformatik beim Zoll: Generalzolldirektion Direktion I Dienstort Münster, Telefon: 0228/303-14364, E-Mail: Bewerbungen-VIT@zoll.bund.de, www.zoll-karriere.de
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Hauptzollamt Duisburg
Pressestelle
Telefon: 0203 / 6048 - 1531
E-Mail: presse.hza-duisburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-SO: Seniorin übergibt Geld und Schmuck an falsche Polizisten
Bad Sassendorf (ost)
Eine 82-jährige Bewohnerin von Bad Sassendorf wurde am Mittwochnachmittag (4. März) Opfer von Betrügern.
Um 14:30 Uhr erhielt die ältere Dame einen Anruf von einer Frau, die behauptete, Mitarbeiterin der Kriminalpolizei in Soest zu sein und von verdächtigen Aktivitäten auf ihrem Bankkonto zu berichten. Die vermeintliche Polizistin forderte sie auf, ihr gesamtes Bargeld von der Bank abzuheben und der Polizei zu übergeben.
Gegen 18 Uhr klopfte eine junge Frau an der Tür der Bad Sassendorferin in der Straße "Im Grünen Winkel". Die ältere Dame übergab ihr einen fünfstelligen Bargeldbetrag und zwei wertvolle Goldringe.
Das Opfer konnte die Diebin leider nicht detailliert beschreiben. Sie erwähnte lediglich, dass die junge Frau akzentfrei Deutsch sprach. Während der Übergabe stand außerdem ein cremefarbener BMW mit Münchener Kennzeichen (M) vor dem Haus.
Die Polizei bittet nun Zeugen, die verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge am Tatort beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Polizeiwache in Soest unter der Telefonnummer 02921/91000 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Aufgrund des erneuten erfolgreichen Betrugs durch falsche Polizisten gibt die Polizei erneut Ratschläge, wie man sich vor dieser Masche schützen kann:
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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POL-COE: Lüdinghausen, Seppenrader Straße/ Auto mit Anhänger beschädigt Bahnschranke
Coesfeld (ost)
Am Mittwoch, den 04.03.26, wurde eine Bahnschranke an der Seppenrader Straße von einem unbekannten Autofahrer beschädigt. Gegen 17.30 Uhr versuchte ein Fahrzeug mit Anhänger den Bahnübergang zu überqueren, als sich die Schranken bereits schlossen. Dabei wurde die Bahnschranke vom Anhänger beschädigt. Der Verursacher setzte seine Fahrt fort. Der Anhänger war mit dem Schriftzug "Hagebaumarkt" versehen. Die Polizei in Lüdinghausen bittet um Hinweise unter 02591-793711.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw
POL-SO: Flüchtiger Radfahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss mehrfach angetroffen - Strafanzeigen gefertigt
Soest (ost)
Am Mittwochabend (4. März 2026) kam es im Rahmen einer Fahndung zu mehreren polizeilichen Maßnahmen in einer Kleingartenanlage am Sassendorfer Weg.
Gegen 18:20 Uhr suchten Einsatzkräfte dort nach einer Person. Dabei bemerkte ein 31-jähriger Mann aus Soest die Beamten und rief ihnen "Ey, was macht ihr da?" zu. Als die Einsatzkräfte mit ihm sprechen wollten, setzte sich der Mann auf sein Fahrrad und entfernte sich von der Örtlichkeit. Während der Flucht zeigte er den Beamten den Mittelfinger und beleidigte sie mit den Worten "Haut rein ihr Bastarde".
Kurz darauf beobachtete eine Person aus der Kleingartenanlage, wie der Mann an einem abgestellten Streifenwagen an den Türgriffen zog. Auch zu diesem Zeitpunkt konnte er zunächst nicht mehr angetroffen werden.
Im weiteren Verlauf der Fahndungsmaßnahmen traf eine andere Streifenbesatzung den 31-Jährigen fahrend mit seinem Fahrrad an und kontrollierte ihn. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,2 Promille. Zudem bestand der Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen.
Wenig später wurde der Mann erneut fahrend auf seinem Fahrrad festgestellt. Ein weiterer Atemalkoholtest ergab diesmal etwa 1,4 Promille.
Gegen den 31-Jährigen wurden entsprechende Strafanzeigen, unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Beleidigung, gefertigt.
Die Ermittlungen dauern an.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
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POL-HAM: Eine Leichtverletzte nach Unfall an Kreuzung
Hamm-Rhynern (ost)
Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch, dem 4. März, erlitt eine 52-jährige VW-Fahrerin leichte Verletzungen im Kreuzungsbereich An der Lohschule/Eschenbuschstraße und wurde mit einem Rettungswagen in ein Hammer Krankenhaus gebracht.
Die Fahrerin aus Hamm fuhr in westlicher Richtung auf der Eschenbuschstraße. An der Kreuzung plante sie, geradeaus in Richtung Haselnussstraße zu fahren. Dabei stieß sie mit dem Seat einer 31-jährigen Frau aus Hamm zusammen, die die Straße "An der Lohschule" in nördlicher Richtung befuhr.
Da der VW nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit war, musste er abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wurde auf über 25.000 Euro geschätzt.
Nach dem Unfall wurde die 52-Jährige mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Hammer Krankenhaus gebracht. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-SO: Schwerpunkeinsatz gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
Lippstadt (ost)
Am Dienstag, dem 03.03.26, haben Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes und der Polizeiwache Lippstadt einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss auf der Erwitte Straße in Lippstadt durchgeführt. Insgesamt wurden 130 Fahrzeuge überprüft. Bei vier Fahrzeugführern wurde eine Blutprobe entnommen, da sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren sind. Darüber hinaus wurden zwei Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis festgestellt. In sechs Fällen gab es Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Verstößen gegen das Fahrpersonalgesetz und die Gefahrgutverordnung, und in 28 Fällen wurden Verwarngelder verhängt.
Auch zukünftig wird die Polizei Schwerpunkteinsätze zur Bekämpfung von Alkohol- und Drogeneinfluss im Straßenverkehr durchführen. Das Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu verbessern und das Unfallrisiko zu verringern.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Jutta Mertin
Telefon: 02921 - 9100 5300
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POL-COE: Rosendahl, Osterwick, B474/ Fahrradfahrer und Auto zusammengestoßen
Coesfeld (ost)
Am Mittwoch (04.03.26) ereignete sich auf der B474 ein Zusammenstoß zwischen einem Fahrradfahrer und einem Auto. Um 14.10 Uhr fuhr eine 26-jährige Autofahrerin aus Coesfeld in Richtung Holtwick auf der B474. An der Kreuzung B474/Brink versuchten zwei Fahrradfahrer von links die Straße zu überqueren. Die Coesfelderin konnte die Kollision mit dem ersten Radfahrer durch Bremsen verhindern. Jedoch kam es zwischen dem 65-jährigen Radfahrer aus Billerbeck, der unmittelbar dahinter fuhr, und dem Auto zum Zusammenstoß. Ein bei dem Unfall abgebrochenes Fahrzeugteil flog gegen die hintere Seitenscheibe eines anderen Autos, die daraufhin zerbrach. Der verletzte Billerbecker wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw
POL-HSK: Kradfahrer verletzt sich schwer - dunkelgelber Pkw flüchtig
Möhnesee (ost)
Am 01. März gab es einen Verkehrsunfall am Möhnesee, bei dem ein 38-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Ein Beteiligter am Unfall ist seitdem auf der Flucht, daher werden nun Zeugen gesucht. Weitere Details finden sich in den folgenden Pressemitteilungen der Kreispolizeibehörde Soest:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/6226321
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/6228925
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-SO: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 63-Jähriger aus Lippstadt
Lippstadt (ost)
Die Suche nach der vermissten 63-jährigen aus Lippstadt wird offiziell beendet.
Nach einem Hinweis wurde die Frau von Beamten der Kreispolizeibehörde Paderborn gefunden. Es scheint, dass es ihr gut geht.
Ein Dank geht an alle, die bei der Suche geholfen haben.
Die Medienvertreter werden gebeten, das Bild der Frau aus Lippstadt zu entfernen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl auf der Bundesautobahn 3 im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen
Kleve - Emmerich (ost)
Am Mittwochmorgen, dem 4. März 2026, wurde ein 32-jähriger Mann aus den Niederlanden von der Bundespolizei an der Grenze Elten-Autobahn auf der Autobahn 3 kontrolliert. Bei der Überprüfung der Identität in den polizeilichen Aufzeichnungen stellte sich heraus, dass der Reisende aufgrund von Steuerhinterziehung von der Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder gesucht wird. Er wurde aufgefordert, entweder eine Geldstrafe in Höhe von 3300 Euro zu zahlen oder eine 110-tägige Haftstrafe anzutreten. Darüber hinaus gab es einen Vollstreckungsauftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder in Höhe von 6880,48 Euro. Nachdem der Haftbefehl und der Vollstreckungsauftrag vorgelesen wurden, konnte der Verurteilte die geforderten Beträge durch Bargeld und Überweisung begleichen. Nach Abschluss aller Verfahren durfte der Niederländer seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Uwe Eßelborn
Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de
Emmericher Straße 92-94
47533 Kleve
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
BPOL NRW: Kontrolle mit Folgen - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Aachener Hauptbahnhof
Aachen (ost)
Die Bundespolizei hat am Hauptbahnhof Aachen einen 34-jährigen Mann festgenommen, der per Haftbefehl gesucht wurde.
Heute Morgen kontrollierte die Bundespolizei am Aachener Hauptbahnhof einen deutschen Staatsbürger im Alter von 34 Jahren. Der Mann befand sich im Bahnhofsbereich und konnte sich den Beamten nur mit einer Gesundheitskarte ausweisen.
Aufgrund einer Fahndung wurde der Mann dann zur Dienststelle der Bundespolizei am Aachener Hauptbahnhof gebracht. Dort konnte seine Identität anhand eines Fingerabdruckabgleichs zweifelsfrei festgestellt werden.
Bei der Überprüfung der polizeilichen Daten stellte sich heraus, dass gegen den 34-Jährigen ein Haftbefehl wegen Bedrohung vorlag. Da er die Geldstrafe von 600,- Euro nicht bezahlen konnte, muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von zehn Tagen absitzen.
Die Bundespolizei hat den Mann festgenommen und ihn in die Justizvollzugsanstalt Aachen gebracht.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Aachen
PHM David Specks
Telefon: +49 (0) 241 56 837 - 1007
E-Mail: presse.ac@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
www.bundespolizei.de
Bahnhofplatz 3
52064 Aachen
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
FW-EN: Ausgelöste Brandmeldeanlage
Ennepetal (ost)
Am Mittwoch, den 04.03.2026 wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einem ausgelösten Feueralarm in Voerde gerufen.
Um 11:27 Uhr wurde in einem Unternehmen die automatische Feueralarmierung aktiviert. Ein Team unter Atemschutz untersuchte vor Ort den betroffenen Bereich und identifizierte eine Staubentwicklung durch Reinigungsarbeiten als Auslösegrund. Der Bereich wurde belüftet und die Feueralarmierung zurückgesetzt.
Der Einsatz der Feuerwehr Ennepetal mit 15 Einsatzkräften endete um 12:00 Uhr.
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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de
FW Alpen: Erste Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Alpen
Alpen (ost)
Die jährlichen Hauptversammlungen sind seit dem Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Alpen ein fester Bestandteil der Dienstpläne in den Einsatzgruppen. Die Jugendfeuerwehr Alpen existiert seit mehr als 60 Jahren und ist von Anfang an ein wichtiger Faktor für die guten Nachwuchszahlen in den aktiven Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen.
Um einen direkten Austausch zwischen Jugendlichen, dem gesamten Betreuerteam und der Feuerwehrleitung zu ermöglichen, lud Michael Hartjes, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Alpen, zusammen mit dem Führungsduo der Jugendfeuerwehr Alpen, Lars Frenck und Angela Giesen, am Donnerstag, den 26. Februar 2026, zur ersten Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Alpen ein.
Lars Frenck berichtete, dass die Jugendfeuerwehr Alpen am 31. Dezember 2025 aus 24 Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren bestand, davon drei Mädchen. Im vergangenen Jahr konnten insgesamt zwei Nachwuchskräfte an die aktiven Einheiten in Menzelen und Veen übergeben werden. Das ehrenamtliche Betreuerteam leistete im Jahr 2025 insgesamt 2.355 Stunden für die Jugendfeuerwehr, darunter 30 Übungsabende, bei denen theoretische und praktische Kenntnisse zum Feuerwehrwesen vermittelt wurden, sowie die Vorbereitung und Begleitung der Jugendlichen bei der höchsten Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr, der Leistungsspange, und der Teilnahme am Zeltlager der Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Wesel.
Michael Hartjes und sein Führungsteam präsentierten die aktuellen und bevorstehenden Herausforderungen und Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr Alpen. Dazu gehörten ein Überblick über die Personalsituation und die geplanten Anschaffungen in den verschiedenen Einheiten. Der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Alpen, Marco Giesen, suchte den offenen Dialog mit den Jugendlichen und sammelte Vorschläge zur attraktiveren Gestaltung gemeinsamer Übungsdienste, die einmal im Jahr mit jeder der drei Einsatzgruppen stattfinden.
Anregende Gespräche, spannende Kicker-Spiele zwischen den Jugendlichen und der Feuerwehrleitung sowie ein gemeinsames Abendessen rundeten die erste Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Alpen ab.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de
FW Horn-Bad Meinberg: CO2-Austritt verletzt fünf Personen - zwei bewusstlose Personen durch Feuerwehr gerettet - komplexer Einsatz dauert 15 Stunden
Horn-Bad Meinberg (ost)
Am gestrigen Mittwoch, den 04. März 2026, wurde die Feuerwehr Horn- Bad Meinberg um 07:52 Uhr mit dem Stichwort "ABC 2-Gasautritt im Gebäude" alarmiert. Aufgrund neuerer Erkenntnisse wurde bereits kurze Zeit später eine Stichworterhöhung auf "ABC3-Austritt Gefahrgut" durchgeführt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle wurden im Foyer des Kurgastzentrum zwei bewusstlose Personen vorgefunden. Diese wurden durch Kräfte unter schwerem Atemschutz gerettet. Hierbei konnte die Auslösung einer im Keller installierten CO2-Warnanlage bestätigt werden. Durch eine erhöhte Kohlendioxid-Konzentration auch im Aussenbereich wurden drei weitere Personen verletzt. Alle fünf Personen wurden dem Rettungsdienst zur medizinischen Versorgung übergeben. Aufgrund der unklaren Ursache und der massiv erhöhten Konzentration von Kohlenstoffdioxid in der Einatemluft wurde durch die Feuerwehr, mit Unterstützung des städtischen Baubetriebshof, der Zugang zu dem historischen Kurpark gesperrt und abgeriegelt. Im Absperrbereich befindliche Gebäude, u.a. eine Arztpraxis sowie eine Praxis für Ergotheraphie, wurden durch die Feuerwehr geräumt. Um eine Gefährdung für umliegende Wohngebäude sowie mehrerer Pflegeeinrichtungen und eine Reha-Klinik auszuschließen, wurden umfangreiche Messungen, u.a. auch in der Kanalisation, durchgeführt. Hier konnten jedoch keine erhöhten Werte festgestellt werden. Im weiteren Verlauf konnte die Ursache ausfindig gemacht werden. An einer in unmittelbarer Nähe zum Kurgastzentrum befindlichen Mofette, einer natürlichen, vulkanischen Austrittsstelle, strömte aus bislang ungeklärter Ursache massiv Kohlenstoffdioxid aus. Durch den vor Ort befindlichen ABC-Zug des Kreis Lippe wurden daraufhin umfangreiche Messungen im Nahbereich des Kurgastzentrum sowie im Kurpark durchgeführt. Dies bedingte einen massiven Bedarf und Einsatz an Atemschutzgeräteträgern. Unter Hinzuziehung von mehreren Fachfirmen, Vertretern des Landesverband-Lippe und Fachberatern wurden mehrere Möglichkeiten und Maßnahmen erörtert. Die Durchführung von hierfür erforderlichen Arbeiten mussten größtenteils ebenfalls unter schwerem Atemschutz stattfinden. Problem war die weiterhin statthafte massive, hör- und sichtbare CO2-Ausströmung. Gegen Abend konnte dann der Gasaustritt weitestgehend kontrolliert werden. Abschließend wurde damit begonnen, die betroffenen Gebäude zu be- und entlüften. Hierfür wurden, ebenfalls unter Atemschutz, mehrere Be- und Entlüftungsgeräte an den Gebäuden eingesetzt werden. Die gesamten Maßnahmen konnten letztendlich mit Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft gegen 23 Uhr abgeschlossen werden. Von Seiten der Feuerwehr befanden sich ca. 120 Einsatzkräfte vor Ort. Der Kreis Lippe unterstützte mit dem ABC-Zug, dem Abrollbehälter Atemschutz sowie dem stellvertretenden Kreisbrandmeister vor Ort. Ebenfalls war der Rettungsdienst mit fünf Rettungswagen, einem Notarzt sowie dem organisatorischem Leiter Rettungsdienst und dem Leitenden Notarzt an der Einsatzstelle. Die Polizei sowie der kommunale Ordnungsdienst unterstützten die Maßnahmen mit mehreren Fahrzeugen. Auch der städtische Baubetriebshof war bis zum späten Abend an der Einsatzstelle. Mehrfach machte sich auch der Bürgermeister der Stadt Horn- Bad Meinberg einen Überblick der komplexen Lage.
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Freiwillige Feuerwehr Horn-Bad Meinberg
Jan Strüßmann
Telefon: 01716883856
E-Mail: jan.struessmann@web.de
http://www.fw-hbm.de/
POL-MG: Brennende PKWs im Stadtgebiet
Mönchengladbach (ost)
Innerhalb von Mönchengladbach ereigneten sich am Mittwochabend, dem 04.03.2026, drei aufeinanderfolgende Brände an Autos.
In den Stadtteilen Venn, Rheindahlen-Land und Hehn wurden mehrere Fahrzeuge zwischen 22 und 23 Uhr teilweise schwer beschädigt. Ein Zeuge konnte den Brand in Venn beobachten und eine verdächtige Person verfolgen, die in ein nahegelegenes Feld entkommen konnte.
Es besteht die Möglichkeit, dass es sich um Brandstiftung handelt.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen über den Vorfall oder verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum machen können. Bitte kontaktieren Sie die Polizei Mönchengladbach unter 02161 290. ts
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Polizei Mönchengladbach
Leitstelle
Telefon: 02161/29 10222
Fax: 02161/29 20 199
https://moenchengladbach.polizei.nrw
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








