Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 12.10.2026
Heutige (12.10.2026) Blaulichtmeldungen aus Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-WAF: Warendorf. Gegen weißen 1er BMW gefahren und geflüchtet
Warendorf (ost)
Zwischen Donnerstag, dem 8. Oktober 2026, um 23:00 Uhr und Freitag, dem 9. Oktober 2026, um 10:30 Uhr, wurde ein weißer 1er BMW am rechten Fahrbahnrand der Kardinal-von-Galen-Straße in Warendorf von einem unbekannten Fahrzeugführer beschädigt. Der Schaden befindet sich an der hinteren Fahrerseite. Wer hat den Unfall gesehen? Wer kann Informationen zum Verursacher oder seinem Fahrzeug geben? Hinweise werden von der Polizei in Warendorf unter der Telefonnummer 02581/94100-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
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Fax: 02581/600-249
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POL-RBK: Burscheid - Fünf Personen brechen in Tankstelle ein
Burscheid (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag (12.10.) drangen fünf bisher unbekannte Täter in eine Tankstelle an der Höhestraße ein. Anschließend flohen sie mit einem silbernen Kombi in Richtung Kaltenherberg.
Augenzeugen berichteten, dass sie gegen 01:45 Uhr in der Nacht laute Geräusche aus Richtung der Tankstelle hörten. Sie sahen drei Personen im Verkaufsraum und alarmierten die Polizei. Als die Polizisten eintrafen, waren die Täter bereits verschwunden.
Auf den Überwachungsvideos der Tankstelle ist zu sehen, wie die Täter um 01:44 Uhr mit einem silbernen Audi auf das Gelände fuhren. Fünf Personen stiegen aus dem Auto aus, brachen dann die Glasschiebetür des Gebäudes auf und verließen kurz darauf den Verkaufsraum, um in Richtung Kaltenherberg zu flüchten.
Die fünf flüchtigen Personen trugen alle schwarze Mützen, schwarze Sturmhauben, schwarze Hosen und schwarze Schuhe. Nur einer von ihnen trug anstelle einer schwarzen Jacke eine blaue Jacke und hatte weiße Schuhe sowie blaue Handschuhe mit weißem Aufdruck. Das Kennzeichen am Fluchtfahrzeug passte nicht zum silbernen Audi.
Offensichtlich erbeuteten die Täter in der kurzen Zeit nichts. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt. Die Spurensicherung wurde bereits durchgeführt.
Zeugen, die Hinweise zu diesem Vorfall oder den flüchtigen Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu wenden. (ch)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBe Höfelmanns
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-WES: Dinslaken - Zeugen gesucht nach Ausweichmanöver
Dinslaken (ost)
Am Donnerstag (08.10.) ereignete sich gegen 5:10 Uhr ein Verkehrsunfallflucht auf der Hünxer Straße in Dinslaken.
Nach bisherigen Informationen bog ein bisher unbekannter Autofahrer von der Straße "Im Kauenkorb" nach links auf die Hünxer Straße in Richtung Dinslaken ab. Dabei übersah er ein vorfahrtsberechtigtes Auto, das die Hünxer Straße in Richtung Hünxe befuhr.
Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der 41-jährige Fahrer bis zum Stillstand ab. Es kam zu keinem Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Ein Auto, das hinter dem 41-Jährigen fuhr, konnte jedoch nicht rechtzeitig bremsen, wich nach rechts aus und kollidierte mit einer Straßenlaterne und einem Verkehrsschild.
Der bisher unbekannte Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort. Das genutzte Fahrzeug soll laut aktuellen Informationen ein dunkler Kleinwagen gewesen sein.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Fahrzeug oder dem Fahrer haben, sich zu melden. Die Polizeiwache Ost in Dinslaken ist unter der Telefonnummer 02064 / 622-0 für sachdienliche Hinweise erreichbar.
SW/261008-0530
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
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Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
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POL-GT: E-Scooterfahrer verletzt sich schwer durch Sturz
Gütersloh (ost)
Rheda-Wiedenbrück (MS) - Ein 44-jähriger Mann, der mit einem E-Scooter in Rheda-Wiedenbrück unterwegs war, verletzte sich schwer, als er am Sonntagabend (11.10., 20:48 Uhr) auf der Marktstraße stürzte.
Nach bisherigen Informationen fuhr der 44-Jährige mit einem gemieteten Roller auf der Marktstraße zwischen der Marien- und Wiechernstraße. Ohne äußere Einwirkung stürzte er aus bisher ungeklärter Ursache.
Bei dem Sturz zog er sich schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort wurde er mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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POL-COE: Ascheberg, Berentrup/ Einbruch
Coesfeld (ost)
Unbekannte sind am Samstag (10.10.26) in ein Haus an der Straße Berentrup eingebrochen. Zwischen 11.30 Uhr und 12.15 Uhr öffneten die Täter gewaltsam eine Terrassentür. Angaben über mögliches Diebesgut liegen derzeit nicht vor. Die Polizei in Lüdinghausen bittet unter 02591-793711 um Hinweise.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
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POL-COE: Ascheberg, Davensberg, Zum Klosterholz/ Mercedes aufgebrochen
Coesfeld (ost)
Einen Rucksack entwendeten Unbekannte am Sonntag (11.10.26) aus einem Mercedes B200. Gegen 15.15 Uhr stand dieser auf dem Wanderparkplatz Weidelandschaft Davert an der Straße Zum Klosterholz. Die Täter schlugen die rechte Seitenscheibe ein. Eine Zeugin sah kurz nach der Tat einen dunklen Kleinwagen wegfahren. Die Polizei in Lüdinghausen bittet unter 02591-793711 um Hinweise und rät, keine Wertsachen in Fahrzeugen zu lassen.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
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POL-BI: Einbruchsradar - Wohnungseinbruchskriminalität in der 41. Kalenderwoche
Bielefeld (ost)
Die Polizei Bielefeld informiert regelmäßig wöchentlich über Wohnungseinbrüche.
Für die Polizei Bielefeld hat der Kampf gegen Einbrecher höchste Priorität. Als ein weiteres Instrument für mehr Transparenz und Sensibilität veröffentlicht die Polizei wöchentlich eine Karte, die die Wohnungseinbrüche in Bielefeld aus der Vorwoche verzeichnet.
Die Bielefelder Bürgerinnen und Bürger können sich mit der Karte ein eigenes Bild über Einbrüche in ihrem Viertel machen.
In der 41. KW verzeichnete die Polizei 10 Wohnungseinbrüche in Bielefeld.
Die Polizei Bielefeld rät zum Schutz vor Einbruch: Sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik (z. B. Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) stehen beim Einbruchschutz an erster Stelle und bieten dem Einbrecher Widerstand.
Sichern Sie mögliche Schwachstellen Ihres Hauses/ Ihrer Wohnung (z. B. Haus- und Wohnungseingangstüren, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) durch den Einbau von geprüfter Sicherungstechnik. Gut gesicherte Türen und Fenster aufzuhebeln, kostet den Täter Zeit und verursacht Lärm. Die Polizei Bielefeld berät Sie gerne, welche Sicherungsalternativen für Ihr Zuhause geeignet sind. Ein Anruf genügt: 0521/5837-2555.
Durch Aufmerksamkeit kann jede Bürgerin und jeder Bürger einen aktiven Beitrag zur Verhinderung von Einbrüchen leisten. Eine Kultur des Hinsehens und Handelns macht es den Einbrechern schwer. Wer seine Umgebung und Nachbarschaft im Auge behält, verdächtige Personen oder Geschehnisse wahrnimmt, sollte sofort die Polizei über Notruf 110 informieren.
Sie möchten sich weiter informieren? Auf unserer Präventionsseite K-EINBRUCH bieten wir Ihnen umfassende Informationen rund um das Thema Einbruchschutz: https://www.k-einbruch.de/
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-NE: Überraschte Einbrecher fliehen
Rhein-Kreis Neuss (ost)
Eine Meerbuscherin hat am Freitag, 9. Oktober, Einbrecher in ihrem Haus an der Hindenburgstraße in Büderich überrascht. Diese hatten sich offenbar durch Einschlagen eines Fensters Zugang zum Objekt verschafft und dieses durchsucht, als die Bewohnerin gegen 20:30 Uhr zurückkehrte. Als die Tatverdächtigen die Meerbuscherin bemerkten, flüchteten sie unmittelbar über das Einstiegsfenster. Dabei ließ einer der Einbrecher eine Jacke zurück, die nun kriminalpolizeilich untersucht wird. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung durch die Polizei verlief bislang negativ. Das Kriminalkommissariat 14 hat die Untersuchungen aufgenommen. Einer der gesuchten kann beschrieben werden als Mann von etwa 178 Zentimetern Größe und kräftiger Statur. Er soll ein südländisches Erscheinungsbild haben, mit einem runden Gesicht, dunklen Augen, schwarz gelocktem Haar und einem Bart ohne Schnurrbart. Er war dunkel gekleidet und trug ein schwarzes Bandana. Zur Beute können bislang keine Angaben gemacht werden.
Ebenfalls in Büderich ereignete sich ein Einbruchsversuch am Sonntag, 11. Oktober. Gegen 11 Uhr beobachtete ein Hausbewohner an der Nordstraße eine fremde Person, die sich in seinem umfriedeten Garten bewegte. Als der Meerbuscher den Unbekannten ansprach, flüchtete dieser, indem er über eine Garage kletterte. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Einbrecher gemeinsam mit einer zweiten Person über die Nordstraße in Richtung Landsknecht, wo es ihnen gelang, den sie verfolgenden Meerbuscher abzuhängen. Gesucht werden zwei Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß. Einer von ihnen ist schwarzhaarig und war mit einem weißen Kapuzenpullover und darüber einer schwarzen Weste bekleidet, der andere trug schwarz. Beide Verdächtigen hatten OP-Masken vor dem Mund.
Insgesamt ist es in der vergangenen Woche im Kreisgebiet zu neun Einbrüchen gekommen. Davon ereigneten sich jeweils vier in Meerbusch und Neuss sowie einer in Jüchen. Die Polizei ist auf der Suche nach den Verdächtigen und bittet um Zeugenhinweise unter 02131 3000 oder per Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de.
Gerade in der nun anstehenden dunklen Jahreszeit sind Einbrecher wieder vermehrt unterwegs. Deswegen sollten Eigentümer und Mieter Häuser und Wohnungen sichern. Neben dem Abschließen von Fenstern und Türen beim Verlassen bietet sich auch ein besonderer Schutz besonders gefährdeter potenzieller Einstiegsstellen an. Hierzu berät die Polizei kostenlos und vor Ort. Ein Termin mit den Experten des Fachbereichs Kriminalprävention kann ebenfalls unter 02131 3000 vereinbart werden. (-14015)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
BPOL NRW: Metalleiter in den Gleisen - Bundespolizei warnt vor Gefahren
Kamen (ost)
Am 10. Oktober meldeten Zeugen der Polizei zwei Männer, die eine Leiter in die Gleise gelegt hatten und dann mit einem Elektroroller flüchteten. Polizisten entfernten den Gegenstand, um eine Kollision mit einem Zug zu vermeiden.
Gegen 22:15 Uhr meldeten zwei Zeugen (16 und 18 Jahre alt) über den Notruf, dass soeben zwei weitere Jugendliche eine Metallleiter in die Gleise am Bahnhof Kamen-Methler gelegt und sich dann mit einem E-Scooter in unbekannte Richtung entfernt hätten. Die Polizei Kamen erreichte den Einsatzort zuerst. Nachdem die Strecke durch die Leitstelle der Bundespolizei gesperrt worden war, entfernte sie die Leiter aus dem Gefahrenbereich. Die hinzugerufene Streife der Bundespolizei suchte vorsorglich den nahen Gleisbereich ab. Weitere Gegenstände oder Hindernisse wurden nicht festgestellt, sodass die Bahnstrecke nach ca. 45 Minuten wieder freigegeben werden konnte. Die Bundespolizisten fertigten vor Ort Lichtbilder an und bitten in diesem Zusammenhang die Bevölkerung um Hilfe. Wer hat am 10. Oktober zwischen 22:10 und 22:20 Uhr zwei vermutlich 16- bis 18-jährige junge Männer mit einem E-Scooter vom Bahnhof Kamen Methler flüchten sehen? Angaben zu diesem Sachverhalt nimmt die Bundespolizei Dortmund unter der Nummer 0231/5622470 oder jede Polizeidienststelle entgegen.
Die Bundespolizei weist zusätzlich darauf hin, wie leichtsinnig und lebensgefährlich ein Aufenthalt im Gleisbereich ist. Moderne Züge sind heutzutage meist erst zu hören, wenn es bereits zu spät sein könnte. Zudem können sie nicht ausweichen. Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen wie zum Beispiel stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur aus. Durch den entstehenden Luftsog können sich unmittelbar an der Bahnsteigkante befindliche Gegenstände in Bewegung setzen, wenn Züge durchfahren. Treten Sie die auf dem Boden markierte Sicherheitslinie daher erst dann über, wenn der Zug hält.
Präventionshinweise gibt es u. a. im Internet unter:
https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/sicher-auf-bahnanlagen#
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
www.bundespolizei.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-ST: Rheine, Pkw fährt gegen Bordstein - Beifahrerin schwer verletzt
Rheine (ost)
Am Sonntag (11.10.) ist es gegen 10.10 Uhr auf der Surenburgstraße, auf Höhe der Hausnummer 182, zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ein 77-jähriger Fahrer aus Rheine fuhr mit seinem dunklen Mercedes-Benz B 200 auf der Surenburgstraße stadtauswärts. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet der Mann gegen den Bordstein und prallte gegen einen schwarzen Seat Leon. Dieser war am Fahrbahnrand geparkt.
Durch den Zusammenstoß wurde die 72-jährige Beifahrerin des Mercedes-Benz schwer verletzt. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Durch den Unfall entstand ein Schaden von geschätzt 30.200 Euro
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-HSK: Deutlich zu schnell - Polizei kontrolliert Kleinkrafträder verstärkt
Schmallenberg (ost)
Beschwerden aus der Bevölkerung über zu schnelle und teilweise rücksichtslose Fahrten mit Kleinkrafträdern nimmt die Polizei in Schmallenberg zum Anlass für verstärkte Kontrollen. Auch Hinweise auf unerlaubte Fahrten mit Enduros abseits öffentlicher Straßen werden dabei berücksichtigt. Die Polizeiwache Schmallenberg hat deshalb getunte Kleinkrafträder aktuell verstärkt im Blick und setzt dabei unter anderem einen Rollenprüfstand des Verkehrsdienstes ein.
Bei mehreren Kontrollen in den vergangenen Tagen stellten die Beamten Kleinkrafträder fest, deren auf dem Prüfstand ermittelte Geschwindigkeit erheblich über der zulässigen bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h lag.
Am Freitagmorgen, den 09.10.2026, kontrollierten die Beamten auf der K31 zwischen Wormbach und Schmallenberg einen 15-Jährigen. Bereits beim Hinterherfahren entstand der Eindruck, dass sein Kleinkraftrad deutlich schneller als erlaubt unterwegs war. Drei Messungen auf dem Rollenprüfstand ergaben jeweils einen Wert von rund 74 km/h. Das Fahrzeug war jedoch lediglich für eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h zugelassen. Der Jugendliche verfügte über die Fahrerlaubnisklasse AM. Die Polizei leitete unter anderem ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Auch ein möglicher Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz wird geprüft. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Nur wenige Stunden später kontrollierten die Beamten eine 16-Jährige auf der L776 zwischen Rimberg und Bad Fredeburg. Auch ihr Kleinkraftrad war zuvor durch eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit aufgefallen. Auf dem Prüfstand wurden Werte zwischen rund 74 und 75 km/h erreicht. Die Weiterfahrt wurde ebenfalls untersagt und die Erziehungsberechtigte informiert.
Am Sonntag kontrollierten die Beamten schließlich einen 17-Jährigen in Schmallenberg. Sein Kleinkraftrad erreichte bei drei Prüfungen rund 69 bis 70 km/h. Auch hier untersagte die Polizei die Weiterfahrt und informierte die Erziehungsberechtigte.
Bei einer weiteren Kontrolle in Bad Fredeburg fiel zudem ein 37-jähriger E-Scooter-Fahrer auf. An seinem Fahrzeug befand sich kein Versicherungskennzeichen. Einen Versicherungsnachweis konnte der Mann nicht vorlegen. Auch ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.
So funktioniert der Rollenprüfstand
Mit dem Rollenprüfstand können die Beamten überprüfen, welche Geschwindigkeit ein Kleinkraftrad technisch erreichen kann. Dazu wird das Hinterrad des Fahrzeugs auf zwei Rollen gestellt und das Fahrzeug gesichert. Anschließend wird im höchsten Gang beschleunigt. Ein Messgerät erfasst die Umdrehungen der Rollen; daraus lässt sich anhand festgelegter Werte die erreichte Geschwindigkeit bestimmen. Bei den Kontrollen wurden jeweils drei Messungen durchgeführt. Wichtig: Der Prüfstand bildet eine Fahrt auf der Straße nicht eins zu eins ab. Insbesondere der Luftwiderstand fehlt. Das Ergebnis dient deshalb nicht dazu, eine zuvor tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit festzustellen. Es zeigt vielmehr, ob das Fahrzeug technisch in der Lage ist, deutlich schneller zu fahren als die für das Kleinkraftrad zulässigen 45 km/h. Genau das war bei den kontrollierten Fahrzeugen der Fall.
Polizei: "Aus 45 km/h werden nicht einfach nur 70 km/h"
Die Polizei weist darauf hin, dass technische Veränderungen an Kleinkrafträdern weitreichende Folgen haben können. Entscheidend ist nicht nur, dass das Fahrzeug schneller fährt. Durch Veränderungen kann sich auch die rechtliche Einordnung des Fahrzeugs ändern. Die vorhandene Fahrerlaubnis kann dann nicht mehr ausreichen. Zudem können Fragen des Versicherungsschutzes und der Betriebserlaubnis betroffen sein.
Dazu Thomas Vogt, Abteilungsleiter Polizei: "Wer ein Kleinkraftrad technisch verändert, muss wissen, dass aus vermeintlichem "Tuning" schnell eine Straftat werden kann. Ein Moped-Führerschein ist kein Freibrief für ein Fahrzeug, das tatsächlich erheblich schneller fahren kann als zugelassen."
Hinzu kommt das Sicherheitsrisiko. Bremsen, Fahrwerk und Reifen eines Fahrzeugs sind auf bestimmte technische Voraussetzungen ausgelegt. Höhere Geschwindigkeiten verändern Bremswege und die Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug erheblich.
Gerade bei jungen Fahrerinnen und Fahrern geht es der Polizei deshalb nicht darum, möglichst viele Verstöße festzustellen. "Unser Ziel ist, schwere Unfälle zu verhindern und die Jugendlichen vor den Folgen zu schützen", so Vogt. "Auf einem Kleinkraftrad gibt es keine Knautschzone und kaum Schutzreserven - Da bleibt im Ernstfall kaum Spielraum für Fehler."
Wer mit 70 km/h statt mit den vorgesehenen 45 km/h unterwegs ist, hat deutlich weniger Reserven, wenn plötzlich ein Auto einbiegt, ein Fußgänger die Straße betritt oder eine Kurve enger wird als erwartet.
Die Polizeiwache Schmallenberg wird die Kontrollen deshalb fortsetzen. Hinweise aus der Bevölkerung zu auffälligen Kleinkrafträdern und unerlaubten Fahrten werden weiterhin in die polizeilichen Maßnahmen einbezogen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
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POL-HSK: Verkehrsunfall nach Verdacht der Trunkenheitsfahrt
Arnsberg (ost)
Am Sonntag, den 11.10.2026, ist es in Arnsberg gegen 00:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 18-Jähriger gemeinsam mit seinem 17-jährigen Beifahrer die Hüttenstraße in Arnsberg-Hüsten in Fahrtrichtung Grabenstraße. Im Einmündungsbereich zur Grabenstraße kam der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei wurde ein auf dem Gehweg befindliches Straßenschild beschädigt. Das Fahrzeug kam in einem angrenzenden Garten zum Stehen und beschädigte dort eine Hecke, einen Zaun und eine Gartenhütte. Der Fahrer und sein Beifahrer wurden leicht verletzt. Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest des Fahrers verlief positiv. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
Telefon: 0291-9020-1142
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-KR: Gemeinsame Einladung zur Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft Krefeld und Polizei Mönchengladbach | MK Lidl: Festnahme eines Tatverdächtigen
Krefeld (ost)
Mit Blick auf die Festnahme eines Tatverdächtigen durch die Polizei Mönchengladbach im Rahmen der Mordkommission Lidl lädt die Staatsanwaltschaft Krefeld interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter für Dienstag, 13. Oktober, 10 Uhr zu einer Pressekonferenz ein.
Bei der Mordkommission Lidl handelt es sich um einen Cold Case aus dem Jahr 1995. Dieser wurde im Rahmen der Kampagne "Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich." vorgestellt: Am Mittwoch, 25. Januar 1995, war die 24-jährige Filialleiterin Sonja K. in einer Lidl-Filiale an der Hochstraße 33-35 in St. Tönis im Kreis Viersen Opfer eines Raubmordes geworden.
Siehe auch folgende Pressemitteilungen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6355622 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6360011
Gesprächspartner bei der Pressekonferenz sind von der zuständigen Staatsanwaltschaft in Krefeld die Staatsanwältin Rahel Plass sowie von der Polizei Mönchengladbach der Leiter der Kriminalinspektion 1, Kriminaloberrat Boris Vieten, und die Leiterin der Ermittlungsgruppe Cold Case, Kriminalhauptkommissarin Stefanie Kohnen.
Die Pressekonferenz findet im Polizeipräsidium Mönchengladbach, Krefelder Straße 555, 41066 Mönchengladbach, im Veranstaltungsbereich der Kantine statt.
Medienvertreterinnen und Medienvertreter, die teilnehmen möchten, bitten wir um Anmeldung bis Montag, 12. Oktober, 13 Uhr, bei der Pressestelle der Polizei Mönchengladbach entweder per E-Mail an pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de oder unter der Presse-Hotline-Rufnummer 02161-2910222.
Die Teilnehmer melden sich bitte unmittelbar vor der Pressekonferenz beim Empfang im Eingangsbereich des Polizeipräsidiums.
Über die Kampagne
Der Cold Case "MK Lidl" ist Teil der Öffentlichkeitskampagne "Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich." Die Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen zu ungeklärten Tötungsdelikten aus den vergangenen Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und der zuständigen Staatsanwaltschaft Krefeld wieder aufgenommen. Unterstützt wird die Kampagne außerdem von den Polizeibehörden in Krefeld und im Kreis Viersen.
Die Ermittlungsgruppe Cold Case der Polizei Mönchengladbach sucht stetig nach neuen Chancen, um lange zurückliegende Kapitalverbrechen zu klären, Tatverdächtige zu identifizieren und den Hinterbliebenen Gewissheit zu verschaffen. Wir stellen mit dieser Kampagne ausgewählte Fälle vor. Die Internetseite zur Öffentlichkeitskampagne: https://moenchengladbach.polizei.nrw/mord-verjaehrt-nicht-der-niederrhein-erinnert-sich (km)
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161-2910222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de https://moenchengladbach.polizei.nrw
(277)
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Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
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https://krefeld.polizei.nrw/
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POL-VIE: Gemeinsame Einladung zur Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft Krefeld und Polizei Mönchengladbach | MK Lidl: Festnahme eines Tatverdächtigen
Tönisvorst-St. Tönis (ost)
Mit Blick auf die Festnahme eines Tatverdächtigen durch die Polizei Mönchengladbach im Rahmen der Mordkommission Lidl lädt die Staatsanwaltschaft Krefeld interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter für Dienstag, 13. Oktober, 10 Uhr zu einer Pressekonferenz ein.
Bei der Mordkommission Lidl handelt es sich um einen Cold Case aus dem Jahr 1995. Dieser wurde im Rahmen der Kampagne "Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich." vorgestellt: Am Mittwoch, 25. Januar 1995, war die 24-jährige Filialleiterin Sonja K. in einer Lidl-Filiale an der Hochstraße 33-35 in St. Tönis im Kreis Viersen Opfer eines Raubmordes geworden.
Siehe auch folgende Pressemitteilungen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6355622 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6360011 Gesprächspartner bei der Pressekonferenz sind von der zuständigen Staatsanwaltschaft in Krefeld die Staatsanwältin Rahel Plass sowie von der Polizei Mönchengladbach der Leiter der Kriminalinspektion 1, Kriminaloberrat Boris Vieten, und die Leiterin der Ermittlungsgruppe Cold Case, Kriminalhauptkommissarin Stefanie Kohnen. Die Pressekonferenz findet im Polizeipräsidium Mönchengladbach, Krefelder Straße 555, 41066 Mönchengladbach, im Veranstaltungsbereich der Kantine statt. Medienvertreterinnen und Medienvertreter, die teilnehmen möchten, bitten wir um Anmeldung bis Montag, 12. Oktober, 13 Uhr, bei der Pressestelle der Polizei Mönchengladbach entweder per E-Mail an pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de oder unter der Presse-Hotline-Rufnummer 02161-2910222.
Die Teilnehmer melden sich bitte unmittelbar vor der Pressekonferenz beim Empfang im Eingangsbereich des Polizeipräsidiums.
Über die Kampagne
Der Cold Case "MK Lidl" ist Teil der Öffentlichkeitskampagne "Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich." Die Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen zu ungeklärten Tötungsdelikten aus den vergangenen Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und der zuständigen Staatsanwaltschaft Krefeld wieder aufgenommen. Unterstützt wird die Kampagne außerdem von den Polizeibehörden in Krefeld und im Kreis Viersen.
Die Ermittlungsgruppe Cold Case der Polizei Mönchengladbach sucht stetig nach neuen Chancen, um lange zurückliegende Kapitalverbrechen zu klären, Tatverdächtige zu identifizieren und den Hinterbliebenen Gewissheit zu verschaffen. Wir stellen mit dieser Kampagne ausgewählte Fälle vor. Die Internetseite zur Öffentlichkeitskampagne: https://moenchengladbach.polizei.nrw/mord-verjaehrt-nicht-der-niederrhein-erinnert-sich /km (907)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-HA: Ennepetalerin berichtet Passantin von häuslicher Gewalt
Hagen-Haspe (ost)
In Haspe sprach eine Ennepetalerin am Sonntag (11.10.) eine Passantin auf der Straße an und berichtete, Opfer von häuslicher Gewalt durch ihren Ehemann geworden zu sein. Als eine Streifenwagenbesatzung gegen 18 Uhr eintraf, schilderte die aufgelöste Frau, dass es seit ein paar Jahren immer wieder zu Streit mit ihrem Mann komme. Sie sei mehrfach durch den 37-Jährigen geschlagen worden, habe dies jedoch noch nicht angezeigt. Am Abend sei sie mit ihrem Mann zu einem Geburtstag gefahren. Bei einem Streit im Auto habe ihr der 37-Jährige mit der Faust in das Gesicht geschlagen und an ihren Haaren gezogen. Sie habe daraufhin das Auto verlassen und sei davongelaufen. Der Ehemann bestätigte den Streit, machte jedoch zu den Vorwürfen der körperlichen Übergriffe keine Angaben. Er erhielt ein 14-tägiges Rückkehrverbot für die gemeinsame Wohnanschrift. Seine Schlüssel übergab er an seine körperlich leicht verletzte Frau. Eine Strafanzeige gegen den Mann wurde durch die Einsatzkräfte gefertigt. (arn)
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Polizei Hagen
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POL-GT: Fahrradprüfung an der Grundschule
Gütersloh (ost)
Verl (FK) - Mittwoch (14.10., 08.45 Uhr - 11.30 Uhr) findet für die Schülerinnen und Schüler der Marienschule Verl die diesjährige Radfahrprüfung statt. Die Viertklässler werden selbständig im Umfeld der Schule, Kühlmannweg, im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs sein.
Die Kinder wurden intensiv vorbereitet und kennen die Vorfahrtsregeln. Wenn Sie ihnen am Mittwoch begegnen, können Sie sie am sinnvollsten unterstützen, indem Sie ihre eigene Vorfahrt einhalten und rücksichtsvoll fahren.
Die Kinder tragen auffällige Warnwesten mit Startnummern und danken es Ihnen, wenn Sie Ihnen eine sicherere und vor allem unfallfreie Fahrt ermöglichen.
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Polizei Gütersloh
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POL-HSK: 42-jähriger Arnsberger verursacht Verkehrsunfall und flüchtet - Hinweise auf Alkoholisierung
Arnsberg (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es im Kreisverkehr in der Casparistraße/ A46 in Alt-Arnsberg zu einem Verkehrsunfall. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein 42-jähriger Mann aus Arnsberg mit seinem Auto die Casparistraße aus Alt-Arnsberg kommend in Fahrtrichtung Uentrop. Im Kreisverkehr kam der Mann aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Leitplanke. Unmittelbar danach stellte der Mann das schwer beschädigte Fahrzeug auf dem angrenzenden Pendler-Parkplatz ab und entfernte sich zu Fuß von der Örtlichkeit. Die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten konnten den Mann im Nahbereich antreffen. Er wies sichtbare, leichte Verletzungen auf. Darüber hinaus ergaben sich Hinweise darauf, dass der Mann zum Unfallzeitpunkt alkoholisiert und nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis war. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die Beamten stellten das Unfallfahrzeug sicher und leiteten Strafverfahren wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs, Verkehrsunfallflucht sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den Beschuldigten ein.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
Telefon: 0291-9020-1141
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POL-SO: Tatverdächtiger nach Schul-Einbruch festgenommen
Soest (ost)
Nach einem Einbruch in das Archigymnasium in Soest hat die Polizei am späten Sonntagabend (11. Oktober) einen Tatverdächtigen festgenommen.
Eine Anwohnerin bemerkte gegen 23 Uhr eine verdächtige Person mit Stirnlampe auf dem Schulhof und informierte die Polizei. Als die alarmierten Beamten vor Ort eintrafen, versuchte die Person zu flüchten. Die Beamten stoppten den Mann, einen polizeibekannten 31-jährigen Dortmunder, und nahmen ihn vorläufig fest.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte er zuvor eine Scheibe eingeworfen, um in das Schulgebäude zu gelangen. Der 31-Jährige führte bei seiner Festnahme einen Laptop mit sich, der zweifelsfrei der Schule zugeordnet werden konnte. In einem Rucksack, den der Tatverdächtige trug, fanden die Beamten zudem einen weiteren Laptop, Computerzubehör sowie weitere elektronische Geräte, die allesamt sichergestellt wurden. Die Ermittlungen zur Herkunft dieser Gegenstände dauern an.
Der Dortmunder wurde zur Polizeiwache in Soest gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
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POL-MG: Gemeinsame Einladung zur Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft Krefeld und Polizei Mönchengladbach | MK Lidl: Festnahme eines Tatverdächtigen
Mönchengladbach / Kreis Viersen (ost)
Mit Blick auf die Festnahme eines Tatverdächtigen durch die Polizei Mönchengladbach im Rahmen der Mordkommission Lidl lädt die Staatsanwaltschaft Krefeld interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter für Dienstag, 13. Oktober, 10 Uhr zu einer Pressekonferenz ein.
Bei der Mordkommission Lidl handelt es sich um einen Cold Case aus dem Jahr 1995. Dieser wurde im Rahmen der Kampagne "Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich." vorgestellt: Am Mittwoch, 25. Januar 1995, war die 24-jährige Filialleiterin Sonja K. in einer Lidl-Filiale an der Hochstraße 33-35 in St. Tönis im Kreis Viersen Opfer eines Raubmordes geworden.
Siehe auch folgende Pressemitteilungen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6355622 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6360011
Gesprächspartner bei der Pressekonferenz sind von der zuständigen Staatsanwaltschaft in Krefeld die Staatsanwältin Rahel Plass sowie von der Polizei Mönchengladbach der Leiter der Kriminalinspektion 1, Kriminaloberrat Boris Vieten, und die Leiterin der Ermittlungsgruppe Cold Case, Kriminalhauptkommissarin Stefanie Kohnen.
Die Pressekonferenz findet im Polizeipräsidium Mönchengladbach, Krefelder Straße 555, 41066 Mönchengladbach, im Veranstaltungsbereich der Kantine statt.
Medienvertreterinnen und Medienvertreter, die teilnehmen möchten, bitten wir um Anmeldung bis Montag, 12. Oktober, 13 Uhr, bei der Pressestelle der Polizei Mönchengladbach entweder per E-Mail an pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de oder unter der Presse-Hotline-Rufnummer 02161-2910222.
Die Teilnehmer melden sich bitte unmittelbar vor der Pressekonferenz beim Empfang im Eingangsbereich des Polizeipräsidiums.
Über die Kampagne
Der Cold Case "MK Lidl" ist Teil der Öffentlichkeitskampagne "Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich." Die Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen zu ungeklärten Tötungsdelikten aus den vergangenen Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und der zuständigen Staatsanwaltschaft Krefeld wieder aufgenommen. Unterstützt wird die Kampagne außerdem von den Polizeibehörden in Krefeld und im Kreis Viersen.
Die Ermittlungsgruppe Cold Case der Polizei Mönchengladbach sucht stetig nach neuen Chancen, um lange zurückliegende Kapitalverbrechen zu klären, Tatverdächtige zu identifizieren und den Hinterbliebenen Gewissheit zu verschaffen. Wir stellen mit dieser Kampagne ausgewählte Fälle vor. Die Internetseite zur Öffentlichkeitskampagne: https://moenchengladbach.polizei.nrw/mord-verjaehrt-nicht-der-niederrhein-erinnert-sich (km)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161-2910222
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POL-WES: Neukirchen-Vluyn - Versuchter Einbruch in Einfamilienhaus - Die Kriminalpolizei sucht Zeugen
Neukirchen-Vluyn (ost)
Am Freitag (09.10.) versuchten Unbekannte an der Waisenhausstraße gegen 16:20 Uhr in ein freistehendes Einfamilienhaus einzubrechen.
Zeugen beobachteten zwei unbekannte Männer, die die Waisenhausstraße entlang gingen und sich umschauten. An einem Einfamilienhaus versuchten sie sich dann gewaltsam über eine rückwärtige Terassentür, an der die Rollade heruntergelassen war, Zugang zu verschaffen.
Als die Männer von Zeugen angesprochen wurden, flüchteten sie zu Fuß in Richtung Wichernstraße. Dort stiegen sie in einen grauen Wagen ein und fuhren weg.
Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, die Angaben zu den Personen oder genutzten Auto machen können, sich telefonisch mit der Polizeiwache Süd in Moers unter der Telefonnummer 02841/ 171-0 in Verbindung zu setzen.
EG/261009-1630
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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Fax: 0281 / 107-1009
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POL-WES: Neukirchen-Vluyn - Bei Firmeneinbruch Geld und Auto entwendet - Zeugensuche
Neukirchen-Vluyn (ost)
In der Zeit von Donnerstag (08.10.), 18 Uhr, bis Freitag (09.10.), 8 Uhr, drangen Unbekannte in ein Geschäft für Autobedarf auf der Hans-Böckler-Straße ein.
Die Täter hebelten gewaltsam die Eingangstür zum Geschäft auf. Der Glaseinsatz der Tür erlitt dabei Risse. Im Geschäft entwendeten die unbekannten Täter Bargeld aus einer Kasse sowie einen Autoschlüssel.
Anschließend verließen sie das Gebäude und fuhren mit dem zu dem Autoschlüssel gehörenden Transporter in unbekannte Richtung fort. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Fiat Doblo mit dem amtlichen Kennzeichen MO-AS 5352.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen über Personen oder Fahrzeuge im Tatzeitraum gemacht haben, melden sich bitte telefonisch bei der Polizeiwache Süd in Moers unter der Telefonnummer 02841/ 171-0.
EG/261009-0933
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Kreispolizeibehörde Wesel
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FW Tönisvorst: Zwischen Einsatz und Ausbildung: Feuerwehr Tönisvorst wurde am Wochenende mehrfach gefordert
Tönisvorst (ost)
Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Tönisvorst gegen 14:01 Uhr mit dem Stichwort "Wohnungsbrand" zur Kornstraße in St. Tönis alarmiert. Da zunächst von einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus ausgegangen wurde und mehrere Personen im Gebäude vermutet wurden, entsandte die Kreisleitstelle beide Löschzüge der Feuerwehr sowie den Rettungsdienst zur Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Meldung einer Rauchentwicklung aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Unverzüglich gingen Trupps unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude vor. Parallel wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und das Gebäude kontrolliert. Die Wohnung wurde revidiert und anschließend belüftet. Weitere Wohnungen wurden kontrolliert, eine Ausbreitung des Rauchs oder ein offenes Feuer konnten nicht festgestellt werden. Mehrere Bewohner hatten das Gebäude bereits selbstständig verlassen. Verletzt wurde niemand. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle an die zuständige Ordnungsbehörde übergeben. Rund 46 Einsatzkräfte der Feuerwehr Tönisvorst sowie der Rettungsdienst waren vor Ort im Einsatz. Dass die Einsatzkräfte bei solchen Lagen schnell und professionell handeln können, ist das Ergebnis kontinuierlicher Aus- und Fortbildung. Allein an diesem Wochenende investierten zahlreiche Feuerwehrangehörige der Stadt Tönisvorst erneut einen erheblichen Teil ihrer Freizeit in ihre Qualifizierung. Bereits am Freitag nahmen 15 Einsatzkräfte an einer Heißausbildung im Brandübungscontainer der Feuerwehr Willich teil. Am Samstag konnten zwei Feuerwehrangehörige den Lehrgang ABC 1 erfolgreich abschließen, ein weiterer Kamerad bestand den Kettensägenlehrgang auf Kreisebene. Zudem absolvierten drei Angehörige der Feuerwehr Tönisvorst erfolgreich die gemeinsame Truppmannausbildung in Kempen. Zeitgleich trainierte am Sonntag die Führungsgruppe der Stadt Tönisvorst für größere Schadenslagen. Solch Einsätze, wie der gemeldete Wohnungsbrand zeigen eindrucksvoll, wie wichtig eine fundierte Ausbildung auf allen Ebenen ist. Vom Truppmitglied bis hin zu Führungskräften investieren die ehrenamtlichen Einsatzkräfte regelmäßig Zeit neben Beruf, Familie und privaten Verpflichtungen, um im Ernstfall schnell und sicher helfen zu können.
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Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst
Pressestelle
BOI Jan Gläser
Telefon: 02151 - 999 399
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POL-HSK: Auto kollidiert mit Baum in Olsberg-Antfeld
Olsberg (ost)
Am Samstag, den 10.10.2026, um 21:25 Uhr, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B7 zwischen Antfeld und Altenbüren. Ein 28-jähriger Mann aus Brilon befuhr zusammen mit seinem 29-jährigen Beifahrer die B7 aus Antfeld kommend in Fahrtrichtung Altenbüren. Kurz nach dem Ortsausgang Antfeld folgt eine Rechtskurve. Dort kam das Auto aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte in der Folge mit einem Baum. Der 28-jährige Fahrer wurde leicht und sein 29-jähriger Beifahrer schwer verletzt. Rettungswagen brachten die beiden Männer in ein örtliches Krankenhaus. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
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BPOL NRW: 14-Jähriger bei Stromunfall lebensgefährlich verletzt - Bundespolizei ermittelt
Köln (ost)
Am Sonntagabend (11. Oktober) erlitt ein 14-jähriger Kölner bei einem Stromunfall im Bereich des Bahnhofs Köln Süd lebensgefährliche Verletzungen. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Gegen 20:50 Uhr nahmen Reisende in einem RE5 zwei Lichtblitze und Hilferufe wahr. Daraufhin wurde die Notbremse gezogen und der Zug kam kurz vor dem Bahnhof Köln Süd auf freier Strecke zum Stehen. Der Triebfahrzeugführer entdeckte den Jugendlichen mit schwersten Verbrennungen zwischen zwei Wageneinheiten und leitete umgehend die Rettungsmaßnahmen ein.
Nachdem die Oberleitung abgeschaltet und die Erdung erfolgt worden war, versorgten die Rettungskräfte den 14-Jährigen notfallmedizinisch und brachten ihn ins Krankenhaus nach Merheim, wo er sich weiterhin in intensivmedizinischer Betreuung befindet.
Zum Unfallzeitpunkt befanden sich rund 600 Reisende im Zug. Drei von ihnen klagten über gesundheitliche Beeinträchtigungen und wurden vor Ort durch Rettungskräfte behandelt. Anschließend wurde der Zug bis zum Bahnhof Köln Süd gebracht. Dort konnten die Reisenden in einen Ersatzzug umsteigen. Die Bahnstrecke war infolge des Unfalls rund drei Stunden gesperrt. Bei insgesamt 38 Zügen summierten sich die Verspätungen auf 2.775 Minuten.
Die Ursache des Unfalls ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Bundespolizei.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Köln
Pressestelle
Stephanie Reuver
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POL-HSK: Gefährliche Körperverletzung in Meschede
Meschede (ost)
Am Abend des 10.10.2026 kam es gegen 23:30 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Zeughausstraße in Meschede. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten ein 24-Jähriger und ein 17-Jähriger aus bislang noch ungeklärter Ursache zunächst in eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf entwickelte sich die Auseinandersetzung zu einer wechselseitigen Körperverletzung. Dabei habe der 24-Jährige den 17-Jährigen in den Schulterbereich geschlagen. Anschließend sei es zu einer Rangelei gekommen, wodurch der 24-Jährige zu Boden fiel und von dem 17-Jährigen mit dem Schuh in das Gesicht getreten wurde. Die Beteiligten verzichteten vor Ort auf eine ärztliche Behandlung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
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POL-HSK: Einbrüche im HSK
Hochsauerlandkreis (ost)
Arnsberg
Bislang unbekannte Täter versuchten, sich Zugang zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Besenhang in Arnsberg zu verschaffen. Der Tatzeitraum liegt zwischen dem 08.10.2026 17:00 Uhr und dem 11.10.2026 20:15 Uhr. An der Wohnungseingangstür konnten Hebelspuren festgestellt werden. Den Tätern gelang es nicht, das Objekt zu betreten.
Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten sich telefonisch bei der Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/9020-3211 zu melden.
Arnsberg
Am 10.10.2026 gegen 01:40 Uhr brachen mehrere bislang unbekannte Täter in eine Parfümerie in der Hauptstraße in Arnsberg-Neheim ein. Die Täter verschafften sich über die Eingangstür gewaltsam Zugang zum Objekt und durchwühlten mehrere Verkaufsstände. In unmittelbare Nähe der Parfümerie konnten Sporttaschen mit Diebesgut sichergestellt werden. Anwohner gaben an beobachtet zu haben, wie mehrere unbekannte Täter fußläufig in unterschiedliche Richtungen flüchteten. An der Örtlichkeit wurde eine tatverdächtige Person angetroffen. Ob und in welchem Umfang die Person beteiligt gewesen ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Aktivitäten oder Personen im Bereich der Hauptstraße beobachtet haben, oder Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/9020-3211 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
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POL-UN: Holzwickede - Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt
Holzwickede (ost)
Die Polizei lädt am Freitag, 16. Oktober 2026, von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr zur Bürgersprechstunde auf den Wochenmarkt in Holzwickede ein.
PHK Christian Schultz und PHK Dennis Kischel stehen Bürgerinnen und Bürgern für Fragen, Anliegen und persönliche Gespräche zur Verfügung.
Herzliche Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger: Kommen Sie vorbei, sprechen Sie uns an und stellen Sie Ihre Fragen!
Die Bürgersprechstunde in der Bezirksdienstaußenstelle Holzwickede findet an diesem Vormittag nicht statt.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kira Linnenbrink
Telefon: 02303-921 1154
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Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
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Fax: 02303-921 3599
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POL-HSK: Katalysatoren von fünf Fahrzeugen in Neheim gestohlen
Arnsberg (ost)
Unbekannte Täter haben auf einem Stellplatz an der Straße "Mühlengraben" die Katalysatoren von fünf Fahrzeugen gestohlen.
Die Fahrzeuge waren am Donnerstag, den 08.10.2026, gegen 17 Uhr auf dem umzäunten Stellplatz abgestellt worden. Als Mitarbeiter am Montagmorgen gegen 2 Uhr zu den Fahrzeugen zurückkehrten, stellten sie den Diebstahl fest.
Betroffen waren fünf Renault Master. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden weder der Zaun noch die Fahrzeuge sichtbar beschädigt.
Der Stellplatz wird videoüberwacht. Die vorhandenen Aufzeichnungen werden im Rahmen der weiteren Ermittlungen ausgewertet.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise: Wer hat zwischen Donnerstagnachmittag und Montagmorgen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Mühlengraben beobachtet? Hinweise nimmt die Polizeiwache Arnsberg unter der Telefonnummer 0291/9020-3211 entgegen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
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POL-MK: Tempo-Verstöße bei Radarkontrollen
Iserlohn/Altena (ost)
Die Polizei hat am Samstag gezielte Tempokontrollen in Iserlohn und Altena durchgeführt. 652 Fahrzeuge passierten die zwei Radar-Messstellen. Die Beamten stellten dutzende Verstöße fest.
In Iserlohn bauten die Einsatzkräfte die erste Messstelle an der Seilerseestraße auf. Zwischen 07:20 Uhr und 09:25 Uhr kontrollierten sie 500 Fahrzeuge außerhalb der geschlossenen Ortschaft. 71 Fahrer lagen im Verwarngeldbereich. 22 Autofahrer mussten angezeigt werden. Den unrühmlichen Höchstwert lieferte ein Pkw aus dem EN-Kreis: Er wurde bei erlaubten 50 km/h mit 84 km/h gemessen.
Die zweite Kontrolle folgte zwischen 09:45 Uhr und 11:50 Uhr in Altena-Evingsen auf der Ihmerter Straße. Innerhalb der geschlossenen Ortschaft überprüfte die Polizei 152 Fahrzeuge. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h lag der Spitzenreiter aus dem MK mit seinem PKW bei 60 km/h. Insgesamt verzeichneten die Beamten hier 5 Verwarngelder und 5 Ordnungswidrigkeitenanzeigen.
Die Polizei betont, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle ist. Die Kontrollen werden ungemindert fortgesetzt. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle am Wochenende
Kleve - Kempen - Boisheim - Nettetal (ost)
Am Samstagabend, 10. Oktober 2026, kontrollierte die Bundespolizei am Bahnhof Boisheim einen 34-jährigen Deutschen als Fahrgast im Regionalexpress 13 bei der Einreise aus den Niederlanden. Eine Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbeständen ergab, dass der Reisende mit einem Vollstreckungshaftbefehl wegen Betrug durch die Staatsanwaltschaft Duisburg gesucht wird. Die fällige Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro zahlte die Ehefrau im Bundespolizeirevier Oberhausen für ihren Mann ein und konnte somit die ihm drohenden 40-tägige Haftstrafe abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gestattete die Bundespolizei die Weiterreise.
Auf der Autobahn 61 kontrollierte die Bundespolizei am Sonntagmorgen, 11. Oktober 2026, Reisende in einem grenzüberschreitenden Fernreisebus auf der Fahrt von Amsterdam nach Passau. Hierbei wurden auch die Personalien eines 24-jährigen Polen überprüft. Es stellte sich heraus, dass der Fahrgast durch die Staatsanwaltschaft Augsburg zur Untersuchungshaft wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ausgeschrieben ist. Hier besteht Fluchtgefahr. Des Weiteren wurde der Gesuchte durch die Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen eines Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz zur Festnahme ausgeschrieben. Er hat noch eine Geldbuße in Höhe von 640 Euro zu entrichten oder eine Erzwingungshaft von 23 Tagen wird vollstreckt. Der Pole wurde vor Ort verhaftet und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen im Bundespolizeirevier Kempen dem Haftrichter beim Amtsgericht Krefeld vorgeführt und anschließend in die Justizvollzugsanstalt Willich eingeliefert.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Uwe Eßelborn
Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
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Internet: www.bundespolizei.de
Emmericher Straße 92-94
47533 Kleve
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
FW-EN: mehrere Einsätze für die Feuerwehr Ennepetal
Ennepetal (ost)
Am Sonntag, den 11.10.2026 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 10:02 Uhr in die Schulstrasse zu einer "Betriebsmittelspur" alarmiert. Ein PKW verlor vor Ort Betriebsmittel und mehrere Quadratmeter der Verkehrsfläche waren kontaminiert. Die Feuerwehr streute die Fläche mit Ölbindemittel ab und stellte Warnschilder auf. Der Einsatz konnte für die 4 Einsatzkräfte um 10:42 Uhr beendet werden. In der Zwischenzeit ergab sich ein weiterer Ölspureinsatz in der Fuhrstrasse, hierzu rückte die Löscheinheit Milspe Altenvoerde aus.
Um 12:48 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Bergstrasse alarmiert. Ein KFZ hatte Hydrauliköl aus der Lenkung verloren und eine Straßenfläche von ca. 300 Metern war kontaminiert. Die Feuerwehr sperrte die Straße, stellte Warnschilder auf und beauftragte ein Spezialunternehmen zur Reinigung der Verkehrsfläche.
Um 13:41 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer sogenannten "Amtshilfe" für die Polizei in den Ortsteil Hasperbach alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten die Polizei mit technischem Equipment bei ihren Maßnahmen. Der Einsatz konnte für die 4 Einsatzkräfte um 14:25 Uhr beendet werden.
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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








