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Heutige (16.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Nordrhein-Westfalen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 16.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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16.07.2026 – 07:06

FW-W: Folgemeldung: Feuer in leerstehender Villa unter Kontrolle

Wuppertal (ost)

Seit gestern Abend (siehe Pressemitteilung www.presseportal.de/blaulicht/pm/115885/6315437) befindet sich die Feuerwehr im Einsatz an einer ungenutzten Villa im Stadtteil Barmen. Das Feuer ist mittlerweile unter Kontrolle. Trotzdem dauert der Einsatz noch an, da immer wieder Glutnester gelöscht werden müssen. Der Teleskopmast der Feuerwehr Dortmund, der seit 1 Uhr gegen den Brand kämpft, bleibt vor Ort. Daher ist die Abfahrt von der A46 an der Anschlussstelle Wuppertal-Barmen weiterhin gesperrt. Der Löschangriff erfolgt größtenteils vom Autobahnzubringer aus, da das Gebäude direkt daneben steht. Ein Innenangriff ist aufgrund der schweren Schäden an der Villa nicht mehr geplant und auch nicht erforderlich, da Einsturzgefahr besteht. Bei dem Einsatz, an dem bis zu 50 Einsatzkräfte beteiligt waren, wurde niemand verletzt. Es wird weiterhin empfohlen, dass Haushalte in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle Fenster und Türen geschlossen halten. Die Ermittlung der Brandursache obliegt der Polizei.

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Feuerwehr Wuppertal
Pressestelle
Telefon: 0202-563 1890
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr

16.07.2026 – 07:00

POL-HA: "Fahrradtour" für E-Bike/Pedelec-Fans mit der Polizei // Trainings für Großeltern und Enkel und Trainings in der Jugendverkehrsschule mit dem Zweirad

Hagen (ost)

Auf unseren Straßen sind immer mehr Pedelecs/E-Bikes unterwegs. Die Zweiräder erfreuen sich vor allem im Sommer großer Beliebtheit und halten die Menschen mobil. Doch die höhere Fahrgeschwindigkeit der Räder in Kombination mit fehlender Fahrpraxis oder falschen Einschätzungen kann schnell gefährlich werden. Die Hagener Polizei bietet deshalb spezielle E-Bike/Pedelec-Trainings für Erwachsene an. Wer die sichere Fahrt mit dem Zweirad zusammen mit der Verkehrssicherheitsberatung der Hagener Polizei üben möchte, kann an folgenden Tagen und Orten an Pedelec/E-Bike Trainings teilnehmen, die als gemeinsame Ausfahrt geplant sind. Bestandteil sind praxisnahe Übungen, damit Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Elektroräder möglichst souverän beherrschen.

Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Die Ausfahrt ist auf 10 Teilnehmerinnen/Teilnehmer pro Termin begrenzt.

Bitte beachten Sie: Die Ausfahrt wird durch den jeweiligen Ortsteil gehen und beträgt rund 15 km. Angesetzt ist das Training auf ca. 2 Stunden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen entsprechend fit sein und ausreichend Zeit einplanen.

Wer an der Ausfahrt teilnehmen möchte, benötigt einen eigenen Fahrradhelm sowie ein verkehrssicheres Pedelec/E-Bike. Bitte denken Sie auch an wetterangepasste Kleidung und ggf. ein Getränk. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Treffpunkt ist jeweils an den angegebenen Orten.

Zusätzlich bietet die Polizei Hagen unter dem Motto "Miteinander radeln, voneinander lernen" Trainings für Großeltern und Enkel ab jeweils 10 Uhr in der Jugendverkehrsschule an. Die Verkehrssicherheitsberatung möchte mit den Trainings ein gemeinsames Erlebnis mit Großeltern und Enkel schaffen. Die Großeltern-Enkel-Teams sind herzlich dazu eingeladen, spielerisch den sicheren Umgang mit dem Fahrrad zu lernen. Gemeinsam mit den Großeltern und der Polizei üben die Jungen und Mädchen, wie man sich richtig und vor allem sicher durch den Straßenverkehr bewegt. Auch die Großeltern sollen nicht zu kurz kommen und können vielleicht noch das ein oder andere erfahren. Die Termine sind pro Training auf 5 Teams begrenzt.

Zu den Terminen:

Weitere Trainings in der Jugendverkehrsschule, bei denen ebenfalls eine Anmeldung erforderlich ist, finden an folgenden Tagen statt:

Anmeldung zu den jeweiligen Trainings: Interessierte Fahrerinnen und Fahrer können sich bei der Polizei Hagen, Führungsstelle Verkehr, entweder telefonisch bei PHK Hoffmann (02331-986-4011) und PHKin Kantak (02331-986-4012) oder per E-Mail an PedelecTraining.Hagen@polizei.nrw.de melden.

Pedelec Trainings ohne Fahrradtour, mit Parcours vor Ort und ohne eine erforderliche Anmeldung, bietet die Hagener Polizei ebenfalls an. Kurzentschlossene können an folgenden Tagen und Orten an den Trainings teilnehmen:

(arn)

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16.07.2026 – 05:48

POL-LIP: Barntrup. Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung - 69-Jähriger vermisst.

Lippe (ost)

Am Dienstag (15.07.2026) wurde ein 69-jähriger Mann aus Barntrup als vermisst gemeldet. In den frühen Morgenstunden des folgenden Tages (16.07.2026) wurde er von Polizeibeamten im Stadtgebiet von Bielefeld aufgefunden.

Unser Dank gilt der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung bei der Suche, die nun eingestellt wird. Bitte entfernen Sie jegliche veröffentlichten persönlichen Informationen - vor allem Fotos des Mannes.

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Polizei Lippe
Leitstelle

Telefon: 05231/609-1222
Fax: 05231/609-1299
https://lippe.polizei.nrw/

16.07.2026 – 04:43

POL-WAF: Ahlen. Erneut Zigarettenautomat gesprengt

Warendorf (ost)

Am Donnerstag, den 16.07.2026, wurde gegen 03:00 Uhr in Ahlen am Föhrenweg vor einem Kiosk ein Zigarettenautomat gesprengt. Zwei Personen, die nach der Tat mit einem Motorroller über den Platanenweg in Richtung der Straße Zum Richterbach flüchteten, wurden von aufmerksamen Anwohnern beobachtet, die durch den Knall alarmiert wurden.

Wer kann Informationen zu den Personen und/oder der Tat bereitstellen? Hinweise werden von der Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail unter poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.

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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

16.07.2026 – 03:15

POL-HAM: Verfolgungsfahrt mit Frau und Kind im Auto

Hamm-Mitte (ost)

Nachdem am Mittwochabend gegen 20.30 Uhr eine Streifenwagenbesatzung versuchte, einen 34-jährigen Golffahrer zu kontrollieren, versuchte dieser zunächst, mit hoher Geschwindigkeit vor der Kontrolle zu fliehen. Schließlich hielt er freiwillig an. Erst bei der Überprüfung fanden die Beamten auf der Rücksitzbank die Ehefrau und einen neun Monate alten Säugling. Zum Glück wurde niemand verletzt.

In chronologischer Reihenfolge:

Der 34-jährige Fahrer wurde den Polizeibeamten auf der Friedrichstraße entgegenkommend mit seinem VW Golf ohne Sicherheitsgurt auffällig. Sofort drehte der Streifenwagen um, um das Fehlverhalten zu ahnden. Der Golffahrer beschleunigte sein Fahrzeug sofort und versuchte, den Streifenwagen unter anderem über die Sedanstraße und weiter über die Alleestraße abzuhängen. Beim Abbiegen von der Sedanstraße auf die Alleestraße missachtete er die Vorfahrt und brachte andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Zum Glück kam es hier zu keinem Unfall. Auf der Alleestraße beschleunigte der Golffahrer auf etwa 100 km/h und fuhr in östlicher Richtung über zwei rote Ampeln. Nur mit Mühe gelang es den Polizisten, mit Blaulicht und Martinshorn aufzuschließen und dem Fahrer Anhaltezeichen zu geben. Auf der Ahornallee besann sich der Flüchtige und hielt schließlich an. Bei der Kontrolle wurde schnell klar, warum er geflohen war. Der 34-Jährige besitzt keine Fahrerlaubnis und befindet sich im MPU-Verfahren. Es ist wahrscheinlich, dass er seinen Führerschein nun noch länger abgeben muss. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs und wegen eines illegalen Autorennens ein. Das Auto wurde beschlagnahmt.

Es sei auch erwähnt, dass er unverständlicherweise seine Ehefrau und sein Kind in Gefahr brachte, die ebenfalls ungesichert auf der Rücksitzbank saßen. (ag)

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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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16.07.2026 – 02:06

POL-MS: Achter Castor-Transport verläuft ohne Zwischenfälle

Münster / Ahaus / Jülich (ost)

Früh am Donnerstagmorgen, den 16.07.2026, erreichte der achte Transport von Castorbehältern reibungslos das Zwischenlager für Brennelemente in Ahaus.

Die Polizei Münster begleitete den Transport erneut mit Einsatzkräften, um eine sichere Durchführung zu gewährleisten. Der Start des Castors an der Jülicher Entsorgungsgesellschaft verlief wie geplant. Es gab keine Zwischenfälle während des Transports.

Versammlungen, die im Vorfeld des Transports angekündigt wurden, fanden statt. In Ahaus gab es eine Mahnwache mit maximal 25 Teilnehmern. In Jülich waren insgesamt 16 Personen an zwei Versammlungen beteiligt.

Verkehrsmaßnahmen entlang der Transportstrecke führten vorübergehend zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

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Polizei Münster

Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

16.07.2026 – 00:40

POL-WAF: Oelde. Raub mit Schusswaffe auf Tankstelle - Hinweise erbeten

Warendorf (ost)

Am Mittwoch (15.07.2026) um 22:02 Uhr ist ein maskierter Täter in eine Tankstelle in Oelde an der Warendorfer Straße eingedrungen und hat unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld gefordert. Da zu diesem Zeitpunkt kein Bargeld mehr in der Kasse war, ist der Täter zu Fuß vom Gelände der Tankstelle geflohen. Er trug eine schwarze Kapuzenjacke mit einem farbigen Aufdruck auf dem Rücken, eine schwarze Hose und weiße Sneaker. Der Täter ist ungefähr 180 cm groß und schlank.

Wer hat den Täter gesehen? Wer kann Informationen zu dem Raubüberfall geben? Hinweise nimmt die Polizei Oelde unter der Telefonnummer 02522-915-532 oder per E-Mail poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.

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Polizei Warendorf
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Polizei Warendorf
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16.07.2026 – 00:08

FW-W: Großbrand in leerstehender Villa

Wuppertal (ost)

Die Feuerwehr Wuppertal reagiert auf einen Brand in einer leerstehenden Villa im Stadtteil Barmen. Kurz vor 20 Uhr gingen die ersten Notrufe ein, da Rauch aus dem Gebäude am Robert-Koch-Platz aufstieg. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gebäude stark verraucht und Flammen schlugen aus dem Dachgeschoss. Es befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Rauchsäule war in weiten Teilen Wuppertals sichtbar. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die NINA-Warn-App aktiviert und die Anwohner in der Nähe aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der Rauch führte auch dazu, dass die Brandmeldeanlage im nahegelegenen Helios-Klinikum auslöste. Es bestand jedoch keine unmittelbare Gefahr für die Patienten des Krankenhauses. Die Feuerwehr sperrte die Autobahnabfahrt Barmen und positionierte zwei Drehleitern auf dem Zubringer, um das Feuer von außen zu bekämpfen. Zusätzlich wurden mehrere Löschtrupps am Boden eingesetzt. Der Brand ist (Stand 0 Uhr) noch nicht unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte konnten das Gebäude bisher nicht betreten. Im Laufe der Nacht wird ein Teleskopmastfahrzeug aus Dortmund erwartet, um die Löscharbeiten zu unterstützen. Bis zu 50 Feuerwehrleute waren zu Spitzenzeiten im Einsatz, darunter Berufsfeuerwehrleute, Mitglieder des Löschzugs Langerfeld und der Drohneneinheit der Freiwilligen Feuerwehr. Der Einsatz wird voraussichtlich bis in den Morgen des 16. Juli andauern. Nach Abschluss des Feuerwehreinsatzes wird die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen.

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Feuerwehr Wuppertal
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