Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Heutige (17.09.2026) Blaulichtmeldungen aus Nordrhein-Westfalen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 17.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

17.09.2026 – 20:20

FW-WRN: E-Call alarmiert Feuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall

Werne (ost)

Am Donnerstagmittag wurde die Feuerwehr Werne Stockum Freiwillige Feuerwehr um 12:44 Uhr mit dem Alarmstichwort "TH1 eCall - ohne Sprechkontakt" zu einem Verkehrsunfall in den Kreuzungsbereich Herberner Straße / Im Hanloh im Ortsteil Horst alarmiert.

Als die Einsatzkräfte ankamen, sahen sie folgendes: Ein Auto war im vorderen Bereich stark beschädigt und auf einem angrenzenden Feld zum Stehen gekommen. Ein Lieferwagen lag auf der Seite in einem Graben.

Viele Ersthelfer waren bereits vor Ort und kümmerten sich um die verletzten Personen. Zwei Kameraden des alarmierten Löschzugs Stockum waren ebenfalls unter den Ersthelfern, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Nähe der Einsatzstelle befanden. Es waren keine Personen mehr in den verunfallten Fahrzeugen.

Die Feuerwehr sorgte für den Brandschutz und kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe. Zur weiteren Kontrolle des betroffenen Bereichs wurde die Untere Wasserbehörde des Kreises Unna ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen.

Insgesamt wurden vier verletzte Personen vom Rettungsdienst versorgt und dann zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Während des Einsatzes musste die Herberner Straße vollständig gesperrt werden. Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 15 Uhr abgeschlossen werden. Es waren 15 Feuerwehrleute der Feuerwehr Werne im Einsatz mit fünf Fahrzeugen, drei Rettungswagen, zwei Notärzten, einem Rettungshubschrauber, dem Leitenden Notarzt, dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst sowie der Polizei.

Hier geht es zur Originalquelle

Freiwillige Feuerwehr Werne
Pressesprecher
Robin Nolting (Brandmeister)
Telefon: 0163 8522327
E-Mail: robin.nolting@feuerwehr-werne.de
http://www.feuerwehr-werne.de

17.09.2026 – 17:47

BPOL NRW: Zeugenaufruf - Bundespolizei bittet um Mithilfe nach mehreren Körperverletzungsdelikten im Düsseldorfer Hauptbahnhof

Düsseldorf (ost)

Am 6. September 2026 ereigneten sich mehrere Gewalttaten im Hauptbahnhof von Düsseldorf. Dabei wurde ein Reisender verletzt und benötigte ärztliche Behandlung.

Etwa um 15.30 Uhr betraten zahlreiche Fußballfans den Hauptbahnhof von Düsseldorf und gingen durch den Personentunnel in Richtung der Bahnsteige. Auf dem Weg dorthin kam es zu mehreren unabhängigen körperlichen Angriffen auf Reisende.

Die bisherigen Ermittlungen umfassten die Auswertung der Videoaufzeichnungen aus dem Hauptbahnhof. Dabei wurde festgestellt, dass sich zum Zeitpunkt des Vorfalls mehrere Personen in der Nähe des Geschehens befanden. Einige dieser Personen schienen mit ihren Mobiltelefonen Aufnahmen von den Vorfällen zu machen.

Die Bundespolizei bittet insbesondere diese sowie andere mögliche Zeuginnen und Zeugen, die Informationen zu den Vorfällen oder den beteiligten Personen haben, sich mit der Bundespolizeiinspektion Düsseldorf in Verbindung zu setzen.

Hinweise können per E-Mail an bpoli.duesseldorf@polizei.bund.de gesendet werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
presse.d@polizei.bund.de

Telefon: +49 (0) 211/179276-152
Mobil: +49 (0) 0175 4338127
E-Mail: presse.d@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
www.bundespolizei.de

Bismarckstraße 108
40210 Düsseldorf


Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

17.09.2026 – 17:17

FW-EN: Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn - sieben Personen verletzt

Schwelm (ost)

Die Feuerwehr Schwelm und der Rettungsdienst des Ennepe-Ruhr-Kreises wurden heute um 13:14 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 alarmiert. In Richtung Bremen ereignete sich zwischen der Abfahrt Wuppertal-Langerfeld und dem Autobahnkreuz Wuppertal-Nord zunächst ein unklarer Notruf über einen E-Call.

Weitere Notrufe, darunter von Einsatzkräften der Feuerwehr Kamen, die zufällig auf der A1 unterwegs waren, klärten die Situation auf. Es wurde von einem Unfall mit vier beteiligten Autos und mehreren Verletzten berichtet. Außerdem sollte sich noch eine Person im Fahrzeug befinden.

Aufgrund der eingehenden Berichte erhöhte der Einsatzleiter das Alarmstichwort. Die Leitstelle alarmierte daher zusätzliche Rettungsfahrzeuge sowie den Leitenden Notarzt des Ennepe-Ruhr-Kreises und den Abschnittsleiter Rettungsdienst.

An der Unfallstelle wurden vier verunglückte Autos entdeckt. Die Fahrzeuge befanden sich auf einer Strecke von etwa 100 Metern auf dem Standstreifen sowie der rechten und mittleren Fahrspur.

Vorbeigehende Passanten sowie die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kamen hatten bereits mit der Erstversorgung der Verletzten begonnen. Als die ersten Feuerwehrkräfte eintrafen, hatten sich alle Insassen bereits selbst aus den Autos befreien können. Eine technische Rettung war daher nicht erforderlich.

Ein Krankentransportwagen der Stadt Datteln, der sich zufällig im Stau befand, leistete zusätzliche Unterstützung bei der Versorgung der Verletzten und schloss sich dem Einsatz an.

Der Rettungsdienst untersuchte und behandelte insgesamt sieben Verletzte. Fünf Patienten hatten leichte Verletzungen, zwei Personen erlitten schwere Verletzungen. Bei einem der Schwerverletzten konnte Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Die beiden Schwerverletzten wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Leichtverletzten wurden teilweise in Krankenhäuser nach Hagen und Wuppertal gebracht.

Die Feuerwehrkräfte sicherten die Unfallstelle gegen den Verkehr, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten.

Die Leitung des Rettungsdienstabschnitts lag in den Händen des Abschnittsleiters Rettungsdienst gemeinsam mit dem Leitenden Notarzt des Ennepe-Ruhr-Kreises.

Insgesamt waren etwa 40 Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte mit 15 Fahrzeugen im Einsatz. Von der Feuerwehr Schwelm waren der Löschzug Stadt, die hauptamtlichen Kräfte und der Einsatzführungsdienst beteiligt.

Die Feuerwehr Schwelm bedankt sich ausdrücklich bei den Einsatzkräften der Feuerwehr Kamen und dem Rettungsdienst der Stadt Datteln für ihre schnelle und unkomplizierte Unterstützung. Auch die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Rettungsdienstkomponenten bei der Versorgung und dem Transport der Verletzten ist lobenswert.

Der Einsatz konnte gegen 15:00 Uhr abgeschlossen werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Schwelm
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02336 916800
E-Mail: feuerwehr@schwelm.de
www.feuerwehr-schwelm.de

17.09.2026 – 17:02

FW Dinslaken: Feuerwehr Dinslaken bereitet sich mit wissenschaftlicher Hilfe auf Großeinsätze vor

Dinslaken (ost)

Bei Großschadensereignissen, wie Unfällen mit vielen Verletzten oder großen Bränden mit umfangreichen Löscharbeiten, steht auch die Feuerwehr Dinslaken vor besonderen Herausforderungen und kann ihre eigenen Einsatzkapazitäten an ihre Grenzen bringen. Eine enge und verlässliche Zusammenarbeit mit den Feuerwehren der benachbarten Städte und Gemeinden ist daher ein wichtiger Bestandteil der Gefahrenabwehr. Insbesondere die Feuerwehren aus Hünxe und Voerde leisten im Bedarfsfall wertvolle Hilfe und unterstützen die Einsatzkräfte in Dinslaken bei der Bewältigung größerer Einsatzlagen.

Felix Isselhorst beschäftigt sich derzeit im Rahmen seiner Bachelorarbeit mit der Vorbereitung der Feuerwehr Dinslaken auf mögliche Großeinsätze. Der Bachelorstudent des Studiengangs Rettungsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Köln hat es sich zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Kapazitäten und Einsatzplanungen der Feuerwehr Dinslaken für besondere Einsatzlagen zu untersuchen. Er analysiert unter anderem, wie die Feuerwehr auf Szenarien mit hohem Bedarf an Kräften und Mitteln vorbereitet ist und welche Möglichkeiten es für überörtliche Unterstützung gibt.

In den letzten Wochen hat Isselhorst mehrere Planspiele durchgeführt. Planspiele sind ein wichtiger Bestandteil der feuerwehrtechnischen Ausbildung und dienen dazu, komplexe Einsatzlagen theoretisch zu durchdenken und die taktischen Entscheidungen und Abläufe zu trainieren, die dafür erforderlich sind. Anhand vorher festgelegter Szenarien werden beispielsweise die benötigten Einsatzkräfte und Fahrzeuge, die Einsatzabschnittsbildung, die Nachalarmierung und die Zusammenarbeit verschiedener Feuerwehren betrachtet - ohne dass ein realer Einsatz durchgeführt werden muss. Neben den Führungskräften der Feuerwehr Dinslaken waren auch Führungskräfte der Feuerwehren aus Hünxe und Voerde an den Planspielen beteiligt.

Felix Isselhorst ist seit mehreren Jahren aktives Mitglied der Einsatzabteilung der Feuerwehr Voerde und bringt damit neben seinem ingenieurwissenschaftlichen Studium auch praktische Erfahrungen aus dem Feuerwehrdienst in seine Arbeit ein. Die Bachelorarbeit wird auf Seiten der Feuerwehr Dinslaken von David Marten, dem Leiter der Feuerwehr und Absolventen der Technischen Hochschule Köln, gemeinsam mit Professor Dr. Fekete von der Technischen Hochschule Köln betreut. Die Untersuchung soll nicht nur Erkenntnisse für die weitere Vorbereitung der Feuerwehr Dinslaken liefern, sondern auch die Zusammenarbeit über die Stadtgrenzen hinweg stärken.

"Die Bachelorarbeit ist ein Gewinn für die übergreifende Zusammenarbeit. Gerade bei größeren Einsatzlagen ist es wichtig, dass Planungen realistisch sind, Schnittstellen erkannt und die Zusammenarbeit unter den Feuerwehren gestärkt wird", betont Professor Dr. Fekete.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Dinslaken
Elisabeth Frankemölle
Telefon: 02064 / 6060127
E-Mail: elisabeth.frankemoelle@dinslaken.de
http://www.feuerwehr-dinslaken.de

17.09.2026 – 16:48

POL-KLE: Goch - Einbruch in Vereinsheim in KesselPolizei sucht Zeugen

Goch (ost)

Am Dienstag (15. September 2026) zwischen 19:00 Uhr und Mittwoch (16. September 2026) um 09:00 Uhr drangen eine oder mehrere bisher unbekannte Personen in ein Vereinsheim an der Kranenburger Straße in Goch-Kessel ein. Durch gewaltsames Öffnen einer Zugangstür gelangten die Eindringlinge ins Gebäude, öffneten weitere Türen und stahlen diverse Gegenstände. Einige davon, wie eine Geldkassette und eine Kabeltrommel, wurden in der Nähe wieder gefunden. Gestohlen wurden laut bisherigen Informationen ein Safe und eine Sackkarre. Die Kriminalpolizei in Goch untersucht nun diesen Einbruch und bittet Zeugen, die relevante Informationen zum Vorfall oder verdächtige Beobachtungen im Bereich Kranenburger Straße/Scharsenweg gemacht haben, sich zu melden. Hinweise bitte unter Telefon 02823 1080. (sp)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/

Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle

https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/

17.09.2026 – 16:23

POL-UN: Selm - Zeugen nach Unfall mit Fahrerflucht gesucht

Selm (ost)

Am Donnerstag, 03.09.2026, gegen 16:00 Uhr, plante ein 18-jähriger Selmer in Selm, an der Kreuzung "Auf der Geist/Südkirchener Straße/Werner Straße" mit seinem Auto nach links auf die Werner Straße abzubiegen.

Eine bisher unbekannte Frau ignorierte offensichtlich das Stopp-Schild an der Kreuzung mit ihrem Auto - einem schwarzen Ford Puma. Obwohl der 18-Jährige noch versuchte, auszuweichen, kollidierten beide Fahrzeuge miteinander. Die Frau verließ daraufhin die Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Die Beschreibung der Unbekannten lautet wie folgt:

Die Polizei Werne bittet nun Zeugen des Vorfalls oder die Frau selbst, sich zu melden: 02389 921 3420, 02303 921 0 oder per E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw

Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 16:10

POL-GT: Betrüger am Telefon schocken mit lebensbedrohlicher Diagnose und fordern Geld für medizinische Behandlung - warnen Sie Angehörige!

Gütersloh (ost)

Im Kreis Gütersloh/ Herzebrock-Clarholz (FK) versuchen Betrüger seit heute Mittag (17.09.) arglose Menschen am Telefon um ihr Erspartes zu bringen. Die Vorgehensweise ist wie folgt: Ein vermeintlicher Arzt ruft an und informiert, dass ein naher Verwandter der Angerufenen akut lebensbedrohlich erkrankt ist. Um eine Therapie zu finanzieren, verlangt der falsche Mediziner Geld und Wertgegenstände von den Opfern.

Es handelt sich um einen Betrug. Bisher haben alle Angerufenen angemessen reagiert. Sie haben die Gespräche sofort beendet und die Polizei informiert.

Die Polizei warnt! Bitte informieren Sie Angehörige, Freunde oder Nachbarn über diese Betrugsmasche. Geben Sie am Telefon keine Informationen über verfügbares Geld und Wertgegenstände preis. Beenden Sie die Gespräche unverzüglich.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

17.09.2026 – 16:08

POL-VIE: Nettetal-Lobberich: Mit Haftbefehl gesuchte Frau festgenommen

Nettetal-Lobberich (ost)

Ein Streit im Ingenhovenpark am Mittwochnachmittag führte dazu, dass eine 36-jährige Frau am Donnerstagnachmittag inhaftiert wurde.

Die Polizei wurde am Mittwoch um 14.15 Uhr in den Ingenhovenpark gerufen, weil dort eine Gruppe von Menschen in einen Streit verwickelt war, an dem auch die 36-jährige Frau beteiligt war. Sie war Zeugin einer Körperverletzung, die während des Streits stattfand.

Die Personalien von Zeugen werden immer aufgenommen, auch in diesem Fall. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Frau einen Haftbefehl gegen sie hatte. Sie wurde wegen Diebstahls, Fahrens ohne Führerschein und vorsätzlicher Trunkenheitsfahrten zu fast einem Jahr Gefängnis verurteilt, hatte aber bisher nicht zur Haft angetreten.

Sie wurde festgenommen und am Donnerstag in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. /hei (828)

Hier geht es zur Originalquelle

Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 16:02

POL-MG: Trickdiebstahl: Falsche Haushaltshilfen bestehlen Seniorin - Polizei sucht Zeugen

Mönchengladbach (ost)

Am Mittwoch, dem 16. September 2026, erstattete eine ältere Dame bei der Polizei eine Anzeige wegen eines Trickdiebstahls. Der Vorfall ereignete sich bereits am Sonntag, dem 6. September 2026, in der Wohnung der Frau am Botzkuhlenweg. Laut der Dame erhielt sie zunächst einen Anruf von einer Frau. Diese Unbekannte behauptete, über eine Anzeige im Internet auf der Suche nach Haushaltshilfen die Telefonnummer der Seniorin gefunden zu haben. Es wurde ein persönliches Treffen vereinbart, um sich kennenzulernen. Am Sonntag, dem 6. September, gegen 12 Uhr fand das Treffen in der Wohnung am Botzkuhlenweg statt. Eine fremde Frau erschien mit einem unbekannten Mann und wollte die Räumlichkeiten besichtigen. Die vermeintlichen Haushaltshilfen hielten sich in verschiedenen Räumen auf, so die Seniorin. Später boten die beiden an, Einkäufe zu erledigen. Dafür verlangten sie Bargeld und verließen die Wohnung. Allerdings kehrten sie nicht zurück.

In den folgenden Tagen bemerkte die Seniorin mehrere unberechtigte Abbuchungen von ihrem Bankkonto. Außerdem stellte sie fest, dass Schmuck gestohlen wurde. Die unbekannte Frau wird beschrieben als etwa 20 bis 25 Jahre alt, ungefähr 165 Zentimeter groß, schlank mit langen schwarzen Locken und schwarzer Kleidung. Der unbekannte Mann wird ebenfalls auf 20 bis 25 Jahre geschätzt, etwa 165 Zentimeter groß, schlank mit kurzem, mittelblondem Haar, einer hellen Hose und einem T-Shirt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die am Sonntag, dem 6. September 2026, verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Botzkuhlenweg beobachtet haben oder sonstige Hinweise zu dem Duo geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161-290 bei der Polizei zu melden. (ff)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Isabella Jansen
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw

17.09.2026 – 15:53

FW-OB: Containerbrand auf der BAB A3 - Feuerwehr löscht Brandgut bei Containerdienst ab

Oberhausen (ost)

Am 17.09.206 wurde die Feuerwehr zu einem Brand auf der Autobahn A3 in Richtung Köln gerufen. Ein LKW hatte Feuer gefangen, da der Inhalt eines etwa 40 Kubikmeter großen Containers, beladen mit Altmetall, in Brand geraten war.

Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehrkräfte mit mehreren Strahlrohren konnte aufgrund der stark verdichteten Materialien kein Löscherfolg erzielt werden. Daher wurde der betroffene LKW unter Begleitung von Feuerwehr und Polizei zu einem örtlichen Containerdienst gebracht.

Der Betreiber des Containerdienstes half den Einsatzkräften sofort, indem er seine technischen Geräte zur Verfügung stellte. Vor Ort wurde der Container entleert, sodass die Feuerwehr das Feuer gezielt löschen und anschließend kontrollieren konnte.

Dank der guten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Polizei und dem Betreiber des Containerdienstes konnte der Einsatz sicher und erfolgreich abgeschlossen werden. Die Maßnahmen dauerten etwa zwei Stunden.

Während des Einsatzes kam es auf der Autobahn A3 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses.

Die Feuerwehr dankt dem Betreiber des Containerdienstes ausdrücklich für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung bei dieser ungewöhnlichen Einsatzsituation.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-1
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

17.09.2026 – 15:46

POL-AC: Guter Riecher und aufmerksame Verkehrsteilnehmende: Drei Männer nach gemeinsamem Fahndungserfolg festgenommen

StädteRegion Aachen/ Würselen (ost)

Drei Männer wurden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (17.09.2026) im Bereich der Autobahnauffahrt Broichweiden vorläufig festgenommen. Vorher hatten Verkehrsteilnehmer die Polizei auf die Gruppe aufmerksam gemacht.

Es scheint, dass die drei Männer am Mittwochabend (16.09.2026) zu Fuß eine Grünfläche in der Nähe der Autobahnabfahrt "Broichweiden" durchsuchten. Aufmerksame Verkehrsteilnehmer bemerkten sie und alarmierten die Polizei. Die Beamten hatten bereits eine Ahnung, was die Männer dort trieben:

Am 16.09.2026 waren bereits zwei andere Männer der Bundespolizei aufgefallen. Sie hatten sich eine Verfolgungsjagd mit der Bundespolizei geliefert, wurden aber kurz darauf gestellt und kontrolliert. Es bestand der Verdacht, dass sie während ihrer Flucht in der Nähe der Autobahnausfahrt Broichweiden etwas aus ihrem Fahrzeug geworfen hatten. Für weitere Details zur Verfolgungsjagd wird auf die Bundespolizei verwiesen.

Weil die Einsatzkräfte vermuteten, dass das Trio nun nach diesem Gegenstand suchte, startete die Polizei Aachen umfangreiche Suchaktionen nach den drei Personen. Einsatzkräfte der Polizei Köln, der Bundespolizei und der Polizei Aachen beteiligten sich an der Suche. Auch ein Diensthund der Polizei Aachen wurde eingesetzt.

Der Diensthund fand zunächst Drogen. Später konnte er auch einen der gesuchten Männer aufspüren, der sich in einem Gebüsch versteckt hatte. Die anderen beiden Männer wurden ebenfalls im Rahmen der Suchaktionen gefunden. Das Trio wurde vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen.

Die Kriminalpolizei Aachen hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft die Hintergründe. Während des Einsatzes wurde die Autobahn zeitweise (teilweise) von Einsatzkräften der Polizei Köln gesperrt.

Die Polizei Aachen dankt den aufmerksamen Verkehrsteilnehmern, die die verdächtigen Personen gemeldet haben. Die Polizei Aachen appelliert grundsätzlich an die Bevölkerung: Wenn verdächtige Personen oder Situationen beobachtet werden, sollte die Polizei informiert werden. Selbst scheinbar unbedeutende Hinweise können für die Einsatzkräfte entscheidend sein und wie in diesem Fall zur Festnahme von Tatverdächtigen führen. (gw)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Aachen
Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 15:28

FW-DT: Gemeldeter Brand im Gebäude ( Feuer 3 )

Detmold (ost)

Am Donnerstag um 8.26 Uhr wurde die Feuerwehr Detmold zu einem gemeldeten Wohnungsbrand gerufen. Beteiligt waren das hauptamtliche Personal sowie die Löschgruppen Hiddesen und Pivitsheide. Bei der Ankunft vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Bürogebäude verraucht war. Es gab keine Flammen oder offenes Feuer zu sehen. Als Grund für die Verrauchung wurde ein technischer Defekt an einer Deckenlampe identifiziert. Die Feuerwehr begann mit umfangreichen Belüftungsmaßnahmen, um den Rauch aus dem betroffenen Bereich zu entfernen. Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde. Es gab keine Verletzten.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Detmold
Pressesprecher im Einsatzdienst
Oliver Böttcher
Telefon: +49 (0)160 9062 1826
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-detmold.de
www.feuerwehr-detmold.de

17.09.2026 – 15:16

POL-HA: Frontalzusammenstoß nach Fehler beim Fahrstreifenwechsel - 2 Leichtverletzte

Hagen-Haspe (ost)

Am Mittwochnachmittag (16.09.2026) wurden bei einem Verkehrsunfall in Haspe zwei Personen leicht verletzt. Ein 23-jähriger Ennepetaler war gegen 16 Uhr mit seinem Citroen auf der Leimstreße unterwegs, kommend aus Wehringhausen, und fuhr auf dem linken Fahrstreifen. Plötzlich wechselte ein 34-jähriger Autofahrer vom rechten auf den linken Fahrstreifen, ohne den rückwärtigen Verkehr zu beachten. Um eine Kollision zu vermeiden, musste der 23-Jährige stark bremsen und in den Gegenverkehr ausweichen. Dort stieß er jedoch mit dem Kia einer 35-jährigen Hagenerin zusammen. Die Beifahrerin im Citroen und die 35-Jährige wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Ein wenige Monate altes Kind im Auto der 35-Jährigen blieb unverletzt, wurde aber zur Überwachung ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Der 34-jährige Mann, der den Fahrstreifenwechsel durchgeführt hatte, verließ die Unfallstelle unerlaubt, begab sich jedoch später zur Polizeiwache. Gegen ihn wird nun wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. Die Beamten zogen seinen Führerschein ein. (sen)

Hier geht es zur Originalquelle

17.09.2026 – 15:13

POL-K: 260917-2-K Polizei Köln warnt vor "Ghost Pairing" - Wenn Fremde Ihr Whatsapp-Konto mitlesen

Köln (ost)

"Hallo, könntest du bitte für Eliska abstimmen? Sie ist die Tochter meiner Freunde, der erste Preis ist ein kostenloser Tanzkurs, und das ist sehr wichtig für sie!"

Mit dieser Whatsapp-Nachricht kann ein Betrug beginnen. Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei vor "Ghost Pairing". Die Kripo Köln bearbeitet derzeit aktuelle Fälle.

Wie läuft so etwas ab?

Kriminelle geben sich mit einem gehackten Whatsapp-Account als Tochter, Sohn, Freundin oder Bekannter aus. Sie bitten darum, einen Link anzuklicken oder einen QR-Code zu scannen und anschließend eine Geräteverknüpfung zu bestätigen.

Wo ist das Problem?

Wer - wie in diesem realen Beispiel - glaubt, er nehme nur an einer vermeintlich harmlosen Abstimmung teil, der verknüpft in Wahrheit sein eigenes Whatsapp-Konto mit dem Smartphone des Täters. Dieser kann ab sofort nicht nur heimlich alle Nachrichten mitlesen oder löschen. Er kann auch im Namen des ahnungslosen Opfers mit dessen Kontakten chatten - und diese zum Beispiel um eine Überweisung bitten. Und das, während Whatsapp auf dem Handy des Opfers ganz normal weiter funktioniert. Das macht den Betrug so schwer erkennbar.

Wurde mein Account schon übernommen?

Das lässt sich schnell checken: Whatsapp -> Profil -> Verknüpfte Geräte. Ist ein Gerät unbekannt? Sofort abmelden.

Wie kann ich mich schützen?

Keine Links anklicken oder QR-Codes scannen, wenn Sie nicht genau wissen, was sich dahinter verbirgt. Geben Sie niemals Kopplungscodes oder Bestätigungen für Geräteverknüpfungen frei, die Sie nicht selbst ausgelöst haben. Bittet ein Angehöriger oder Freund um Geld oder um die Bestätigung eines Codes, rufen Sie denjenigen oder diejenige erst an, um sich zu vergewissern.

Ist es schon zu spät?

Haben Sie einen solchen Link angeklickt oder einen entsprechenden QR-Code gescannt und es ist ein Schaden entstanden, dann erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (ts/de)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

https://koeln.polizei.nrw

17.09.2026 – 15:09

POL-COE: Lüdinghausen-Seppenrade, Dattelner Straße, Halterner Straße/Baustellenampel beschädigt

Coesfeld (ost)

Bisher unbekannte Täter haben am Donnerstag (17.09.) zwischen Mitternacht und 08:00 Uhr die Signal- und Stromkabel einer Baustellenampelanlage durchtrennt. Dadurch wurde die gesamte Anlage außer Betrieb gesetzt.

Die Polizei führt Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung durch. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02591-793711 bei der Polizei Lüdinghausen zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

17.09.2026 – 15:08

BPOL NRW: Haftbefehle am Flughafen Köln/Bonn - Bundespolizei vollstreckt fast 9.500 Euro

Flughafen Köln/Bonn (ost)

Die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn hatte zu Beginn der Woche mehrere Fahndungstreffer zu verzeichnen. Innerhalb von 48 Stunden wurden vier Reisende identifiziert, gegen die Haftbefehle vorlagen. Durch die Zahlung von insgesamt 9.456,50 Euro konnten alle Betroffenen eine drohende Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.

Den Anfang machte am Montag, dem 15. September 2026, ein 34-jähriger Staatsbürger der Türkei, der nach Antalya fliegen wollte. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bochum wegen falscher uneidlicher Aussage vor. Durch die Zahlung von 2.000 Euro konnte der Mann eine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen vermeiden und seine Reise fortsetzen.

Kurz darauf identifizierten die Bundespolizisten eine 24-jährige Deutsche, die nach Palma de Mallorca reisen wollte. Die Staatsanwaltschaft Bonn suchte die Frau wegen Betrugs. Nach Zahlung von 900 Euro konnte auch sie ihre Reise fortsetzen.

Gegen eine 40-jährige Armenierin, die nach Jerewan reisen wollte, lagen gleich drei Haftbefehle vor. Die Staatsanwaltschaft Bonn suchte die Frau wegen Diebstahls. Insgesamt zahlte sie 2.970,50 Euro einschließlich der Kosten und konnte so die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafen verhindern.

Einen ungewöhnlichen Abschluss bildete am Dienstag eine 43-jährige Deutsche: Sie meldete sich freiwillig bei der Bundespolizei und gab an, dass gegen sie wahrscheinlich ein Haftbefehl vorliegt. Die Überprüfung bestätigte ihre Vermutung. Die Staatsanwaltschaft Landshut suchte die Frau wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Nach Zahlung der ausstehenden Geldstrafe und der Kosten in Höhe von insgesamt 3.586 Euro durfte sie die Dienststelle wieder verlassen.

Insgesamt nahm die Bundespolizei innerhalb von 48 Stunden 9.456,50 Euro ein und vollstreckte sechs bestehende Haftbefehle.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn
Pressestelle
Mathias Kämpfer

Telefon: +49 (0) 2203 95 22-1041
E-Mail: bpolifh.cgn.presse@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

www.bundespolizei.de

Postfach 980125
51129 Köln

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

17.09.2026 – 15:07

POL-PB: "Vision ZERO" - Am 18. September ist der Tag ohne Verkehrstote - Polizei führte Schwerpunkteinsatz durch

Paderborn /Salzkotten /Kreis Paderborn (ost)

(CK) - Der Tag ohne Verkehrstote wird europaweit am Freitag, den 18. September, gefeiert. Dieser Tag ist Teil der ROADPOL-Aktionswoche "Safety Days" 2026, die vom 16. bis 22. September stattfindet.

Während dieser Aktionswoche führte die Polizei am Donnerstag, den 17. September, einen Einsatz durch, der sich auf die Sicherheit ungeschützter Verkehrsteilnehmer konzentrierte. Es wurden verschiedene Kontrollstellen in Paderborn und Salzkotten eingerichtet, darunter an der Neuhäuser Straße, dem Heierswall, der Heiersstraße, der Borchener Straße, der Bahnhofstraße, der Münsterstraße/Römerstraße, der Schloßstraße und dem Marktplatz in Salzkotten.

Neben vielen Verkehrsverstößen, die mit Verwarnungsgeldern geahndet wurden, wie z.B. das Fahren mit einem E-Scooter oder Fahrrad/Pedelec auf dem Gehweg, stellten die Polizeibeamten auch schwerwiegende Ordnungswidrigkeiten fest, wie das Ignorieren von Rotlicht, die Nutzung des Handys oder das Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Insgesamt wurden 39 Verwarnungsgelder verhängt, elf Ordnungswidrigkeitenanzeigen und zwei Strafanzeigen erstellt.

Um 08.25 Uhr wurde ein 56-jähriger Paderborner mit seinem E-Scooter an der Fürstenallee kontrolliert. Er hatte zuvor eine rote Ampel missachtet. Er muss mit einer Geldstrafe von 60 Euro rechnen.

Ein 19-jähriger Paderborner wurde um 08.30 Uhr mit seinem E-Scooter auf dem Gehweg der Schloßstraße erwischt. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht versichert war. Der Fahrer erwartet eine Strafanzeige und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Um 08.45 Uhr fuhr ein 16-jähriger Paderborner mit seinem E-Scooter auf dem Gehweg in der Nähe der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule. Er war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug über eine Handy-App auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h eingestellt werden konnte. Der 16-Jährige besaß keine Fahrerlaubnis, daher erwartet ihn ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Um 10.10 Uhr wurde ein 30-jähriger Paderborner an der Borchener Straße in der Nähe der Aral-Tankstelle mit einem Leih-Scooter angehalten. Er fuhr auf der falschen Seite und auf dem Gehweg. Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum, ein Vortest war positiv. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Ihn erwarten eine Geldstrafe von 500 Euro, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte.

VISION ZERO - Der Tag ohne Verkehrstote soll daran erinnern, dass hinter jeder Unfallstatistik eine Person steht - eine Mutter, ein Vater, ein Kind, ein Freund. Jeder Verkehrstote ist einer zu viel und bringt für viele andere Menschen großes Leid.

Das Ziel der Aktion ist es zu zeigen, dass das Verhalten jedes Einzelnen im Straßenverkehr entscheidend ist, um Unfälle zu vermeiden. Verkehrsunfälle passieren nicht einfach so - sie werden verursacht. Daher bittet die Polizei alle Verkehrsteilnehmer, sich an die Regeln zu halten, vorbildlich zu handeln und Rücksicht zu nehmen. Jeder kann dazu beitragen, eine positive Atmosphäre im Straßenverkehr zu schaffen. Letztendlich wollen alle Verkehrsteilnehmer nur eins: sicher nach Hause kommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Paderborn
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 05251 306-1313
E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de

Außerhalb der Bürozeiten:

Leitstelle Polizei Paderborn
Telefon: 05251 306-1222

17.09.2026 – 14:58

POL-DO: Falsche Handwerker rauben vierstelligen Geldbetrag in Dortmund-Westerfilde: Polizei sucht Zeugen und warnt vor Betrugsmasche

Dortmund (ost)

Laufende Nummer: 0776

Am Mittwoch (16. September 2026) betraten zwei bisher unbekannte Männer unter dem Vorwand, die Heizung abzulesen, die Wohnung einer Frau am Grollmannsweg in Dortmund-Westerfilde. Während sich die beiden Männer noch in der Wohnung befanden, bemerkte die Geschädigte, dass ihr Bargeld fehlte. Als sie versuchte, die Männer am Verlassen der Wohnung zu hindern, kam es zu einem Handgemenge. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Um 13:45 Uhr klingelten die beiden Männer an der Wohnungstür der Dortmunderin und gaben sich fälschlicherweise als Handwerker aus. Unter diesem Vorwand ließ die 57-Jährige die zwei Männer in ihre Wohnung. Während einer der Verdächtigen die Frau im Wohnzimmer ablenkte, hielt sich der andere Mann im Schlafzimmer auf.

Die Frau wurde misstrauisch und überprüfte daraufhin ihr Schlafzimmer. Dabei stellte sie fest, dass aus einem Nachttisch mehrere tausend Euro Bargeld fehlten. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die beiden Verdächtigen noch in der Wohnung. Die Frau blockierte daraufhin die Wohnungstür und drohte, die Polizei zu rufen.

Als die Frau versuchte, die Männer am Verlassen der Wohnung zu hindern und die Polizei zu verständigen, wurde sie von einem der Verdächtigen weggeschoben. Im Bereich des Hauseingangs kam es dann zu einem Handgemenge. Die beiden Männer konnten sich schließlich losreißen und flüchten. Einer der Verdächtigen floh zu einem schwarzen Pkw, der andere zu Fuß.

Ein Zeuge beobachtete den Vorfall. Bei der Flucht des Fahrzeugs soll der Pkw auf sie zugefahren sein. Die Zeugin konnte noch rechtzeitig ausweichen und blieb unverletzt.

Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

1. Verdächtiger

2. Verdächtiger

Wer kann Hinweise zu den Tätern geben und hat zur tatrelevanten Zeit oder davor und danach etwas beobachtet? Hinweisgeber melden sich bitte bei der Kriminalwache Dortmund unter der Rufnummer 0231/132-7441.

Die Polizei warnt erneut vor der Betrugsmasche. Sensibilisieren Sie Ihre Angehörigen, Nachbarn und Freunde! Wählen Sie den Notruf 110, wenn verdächtige Personen bei Ihnen klingeln oder Sie etwas Verdächtiges auf der Straße bemerken! Betrüger lassen nicht nach. Sie werden es in der Nachbarschaft oder in der Stadt weiter versuchen.

Hier noch einmal unsere Präventionstipps:

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Anna Pfeifer
Telefon: 0231/132-1039
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

17.09.2026 – 14:52

FW-EN: Sauna brannte im Keller in der Berliner Straße - Bewohner weist Feuerwehr vorbildlich ein

Herdecke (ost)

Am Donnerstagmittag gegen 11:20 Uhr wurde ein Feuer in der Berliner Straße der Feuerwehr gemeldet. Bevor die Einsatzkräfte ankamen, wurde die Feuerwehr vorbildlich von einem Bewohner geleitet.

In einer Souterrainwohnung, vier Etagen unterhalb der Straße, brannte eine Sauna in einem Kellerabteil. Als die Feuerwehr eintraf, war der Keller verraucht.

Ein Team unter Atemschutz bekämpfte das Feuer mit einem C-Rohr. Gleichzeitig wurde die Brandschutztür zur benachbarten Wohnung überprüft. Ein Hochleistungslüfter wurde eingesetzt, um den betroffenen Kellerbereich zu entlüften.

Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, aber die Sauna erlitt Schaden. Nach den Löscharbeiten wurde der Bereich gründlich mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester überprüft.

Das Team wurde nach dem Einsatz vor Ort dekontaminiert und mit frischer Kleidung versorgt. Die Feuerwehr Herdecke legt großen Wert auf Einsatzhygiene, um die Einsatzkräfte frühzeitig von Schadstoffen zu befreien und eine Verschleppung von Brandrückständen zu vermeiden.

Die Einsatzstelle wurde dann an den Bewohner übergeben, der unverletzt blieb.

Besonders lobenswert: Der Bewohner hatte kürzlich an einer Brandschutzfortbildung in der Feuerwache Herdecke teilgenommen. Dadurch war er gut informiert über das Vorgehen der Feuerwehr und das richtige Verhalten im Brandfall. Seine schnelle Meldung, korrektes Verhalten und Einweisung der Einsatzkräfte erleichterten den Einsatz erheblich.

Ein Löschzug war 60 Minuten vor Ort. Ein Rettungswagen stand bereit, um die Einsatzkräfte abzusichern und zu schützen.

Während des Einsatzes wurde der Grundschutz für das restliche Stadtgebiet von der Feuerwache sichergestellt. Auch außerhalb des Einsatzes wurde der Grundschutz benötigt: Ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug wurde zur Rostesiepenstraße gerufen, um eine hilflose Person in einem Aufzug zu retten.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Herdecke
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Christian Arndt
Telefon: +49 (0)163 86 11 240
E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de
www.feuerwehr-herdecke.de

17.09.2026 – 14:51

POL-MI: Polizei sucht nach Unfall roten Volkswagen

Porta Westfalica (ost)

(TB) Am Mittwochmorgen versuchte ein Rollerfahrer, der den Kreisverkehr an der Möllberger Straße und Vlothoer Straße durchfuhr, eine Kollision mit einem Auto zu vermeiden, das in den Kreisverkehr einfuhr. Dabei stürzte der ältere Herr und verletzte sich. Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort.

Der Porta Westfalica Mann fuhr gegen 09:30 Uhr mit seinem Roller von der Möllberger Straße in den Kreisverkehr und wollte in Richtung Costedter Straße fahren. Kurz bevor er die Vlothoer Straße passierte, fuhr ein rotes Auto, vermutlich ein Golf, in den Kreisverkehr. Der 74-Jährige bremste seinen Roller so stark ab, dass er stürzte und sich leicht verletzte. Der Autofahrer kümmerte sich nicht um den Gestürzten, sondern fuhr mit seinem roten Volkswagen weiter. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum Minden gebracht, wo er nach ambulanter Behandlung entlassen wurde.

Die Ermittler suchen nun nach dem flüchtigen Autofahrer. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0571) 8866-0 bei der Polizei zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de


Außerhalb der Bürozeit:

Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke

Telefon: (0571) 8866-0

17.09.2026 – 14:48

POL-UN: Selm - Größerer Polizeieinsatz im häuslichen Umfeld

Selm (ost)

Am Donnerstag, den 17.09.2026, gegen 11:30 Uhr, ereigneten sich in Selm am Sandforter Weg Auseinandersetzungen innerhalb einer Familie zwischen einem 45-jährigen Deutschen aus Selm und seiner 41-jährigen Ehefrau.

Zur Zeit der Tat befand sich der Täter in einem psychischen Ausnahmezustand.

Gegen 14:20 Uhr wurde der Täter von Spezialeinsatzkräften der Polizei festgenommen.

Es gab keine Verletzten.

Die Bevölkerung war nicht in Gefahr.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bernd Pentrop
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw

Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 14:40

POL-BOR: Bocholt - Pedelecfahrerin verletzt sich schwer

Bocholt (ost)

Unfallstelle: Bocholt, Biemenhorster Straße / Donaustraße;

Unfallzeit: 17.09.2026, 08.40 Uhr;

Bei einem Crash am Donnerstagvormittag erlitt eine 64-jährige Bocholterin schwere Verletzungen. Ein 43-jähriger Bocholter fuhr mit seinem Auto die Donaustraße entlang und bog in die Isarstraße ab. Dabei übersah er die vorfahrtsberechtigte Bocholterin auf ihrem E-Bike, die aus der Richtung Tenbrocksland kam und in Richtung Elbestraße unterwegs war. Es kam zu einer Kollision. Rettungskräfte brachten die Frau in ein Krankenhaus. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

17.09.2026 – 14:39

POL-BOR: Bocholt - Unbekannte haben es auf Kupfer abgesehen

Bocholt (ost)

Ort des Verbrechens: Bocholt, Am Kreuzberg;

Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen 16.09.2026, 12.00 Uhr und 17.09.2026, 08.00 Uhr;

Unbekannte Täter haben Kupferbleche von der Tür der ehemaligen Heilig-Kreuz-Kirche an der Straße Am Kreuzberg in Bocholt abmontiert. Das Metall wurde zwischen Mittwoch 12.00 Uhr und Donnerstag 08.00 Uhr gestohlen. Wer hat während dieser Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gegend von Am Kreuzberg beobachtet? Hinweise werden von der Kripo in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 erbeten. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

17.09.2026 – 14:31

POL-MG: Verkehrsunfall mit Fahrerflucht: 51-Jähriger leicht verletzt

Mönchengladbach (ost)

Am Mittwoch, den 16. September, gegen 11.43 Uhr, wurde ein 51-Jähriger auf einem Tankstellengelände an der Aachener Straße leicht verletzt, als ein Transporterfahrer über seinen Fuß fuhr und seinen Seitenspiegel berührte.

Der 51-Jährige berichtete von einem Streit zwischen den beiden Männern. Daraufhin stieg der 51-Jährige aus seinem Lastwagen aus und stand neben dem Transporter. Dann fuhr der Mann los und über seinen Fuß. Der Transporterfahrer floh vom Tankstellengelände über die Aachener Straße in Richtung Autobahn 61.

Die Polizei Mönchengladbach sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/oder Informationen zum Transporterfahrer geben können, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw

17.09.2026 – 14:20

FW-MK: Neues Fahrzeug für die Feuerwehr Iserlohn

Iserlohn (ost)

In der letzten Woche wurde der Feuerwehr Iserlohn ein neuer Gerätewagen geliefert. Der MAN vom Typ TGL 12.250 4x2 BL CH dient den Einsatzkräften vor Ort als Möglichkeit zur Hygiene und zum Umziehen, insbesondere nach einer Kontamination bei einem Brandeinsatz. Die Firma Iturri stattete den Gerätewagen mit einer Waschmöglichkeit und einer Dusche aus. Zur Nutzung der Dusche gibt es einen 150 l Frischwassertank mit Heizung sowie einen 175 l Abwassertank. Die verschiedenen Bereiche im Aufbau sind als Schleuse in einen Schwarz- und einen Weißbereich unterteilt. Zur weiteren Ausstattung gehören unter anderem mehrere Sets Wechselkleidung, eine mobile Stiefelwaschanlage, Rollcontainer für kontaminierte Kleidung und Ausrüstung sowie ein Rollwagen mit Atemschutzgeräten. Eine seitliche Markise dient als Wetterschutz. Die im Heck des Fahrzeugs gelagerten Rollwagen bzw. Rollcontainer können über die angebrachte Ladebordwand entnommen werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Iserlohn
Stefan Buchen
Telefon: 02371 / 806 - 6
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de
www.feuerwehr-iserlohn.de
www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn

17.09.2026 – 14:17

POL-VIE: Brüggen: Falscher Bankmitarbeiter erbeutet fünfstelligen Betrag

Brüggen (ost)

Am Dienstag, dem 15. September 2026, wurde eine 68-jährige Frau aus Brüggen gegen 13 Uhr von einem unbekannten Anrufer kontaktiert, der angab, ein Mitarbeiter der Volksbank zu sein. Er informierte sie darüber, dass eine Transaktion über einen großen Geldbetrag von ihrem Konto getätigt wurde. Nachdem die Dame erklärte, dass sie diese Transaktion nicht autorisiert hatte, wurde sie angewiesen, die Fernwartungssoftware "AnyDesk" auf ihrem Computer zu installieren. Durch die Nutzung des Programms erlangte der Fremde Zugriff auf den Computer und loggte sich anschließend auch in das Online-Banking der Frau ein. Dabei konnte er einen Geldbetrag im fünfstelligen Bereich erbeuten. Am nächsten Tag kontaktierte die Dame ihre Bank und erfuhr, dass sie Opfer eines Betrugs geworden war. Noch am selben Tag versuchte der Unbekannte erneut, sie telefonisch zu erreichen. Er behauptete, dass ein weiteres Konto betroffen sei. Nachdem die Frau seinen Anweisungen nicht folgte, beendete der Anrufer das Gespräch. /rb ()

Hier geht es zur Originalquelle

Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 14:16

POL-MK: Unfallflucht: Weißer Audi beschädigt

Lüdenscheid (ost)

Von Freitag um 16 Uhr bis Samstag um 05:10 Uhr ereignete sich in der Straße "Im Hasley" ein Verkehrsunfall. Die Polizei sucht nach Personen, die etwas gesehen haben.

Ein weißer Audi A1 war in der Nähe der Hausnummer 6 am Straßenrand geparkt. Laut bisherigen Informationen wurde das Auto von einem unbekannten Fahrzeug gestreift, das vorbeifuhr. Dabei wurden die Fahrertür und der linke Außenspiegel stark beschädigt. Anhand der Spuren am Audi geht die Polizei davon aus, dass das verursachende Fahrzeug blau war.

Der unbekannte Fahrer fuhr nach dem Zusammenstoß in unbekannte Richtung davon, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der entstandene Schaden am Audi wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Personen, die Informationen zum Unfallverursacher, dem flüchtigen blauen Fahrzeug oder dem Unfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02351/9099-0 bei der Polizei zu melden. (dill)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 14:15

POL-GT: Wohnhauseinbruch am helllichten Tag - Schmuck gestohlen

Gütersloh (ost)

Rheda-Wiedenbrück (MK) - Unbekannte Personen brachen am Dienstagnachmittag (15.09., 14.00 - 15.15 Uhr) in ein Wohnhaus in der Fürst-Bentheim-Straße ein, indem sie die Eingangstür aufhebelten. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Alfred-Delp-Straße. Es wurde festgestellt, dass die Diebe Schmuck entwendet haben.

Die Polizei Gütersloh bittet um Zeugenhinweise. Haben Sie Informationen zu dem Einbruch? Hinweise können bei der Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 gemeldet werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

17.09.2026 – 14:14

POL-BI: 9 Minuten zwischen Diebstahl und Bankkarteneinsatz

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Mitte- Am Mittwoch, 16.09.2026, wurde in einem Discounter ein Portemonnaie gestohlen und mit der Bankkarte des Opfers bezahlt.

Ein Mann im Alter von 40 Jahren stand um 09:20 Uhr an der Verkaufstheke der Bäckerei in einem Discounter an der Heeper Straße, in der Nähe der Hermann-Delius-Straße. Sein Geldbeutel befand sich in seinem Rucksack, in einem verschlossenen Außenfach. Während des Wartens an der Kasse gab es aufgrund des großen Andrangs in der Schlange Schieben und Drängeln. Als der Mann aus Lippe später an der Kasse bezahlen wollte, bemerkte er den Diebstahl seines Portemonnaies.

Schon um 09:29 Uhr wurde die gestohlene Bankkarte vom Dieb im Discounter zum Bezahlen verwendet.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 15 unter 0521-545-0 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

17.09.2026 – 14:14

POL-VIE: Kempen: Trickbetrüger erbeuten Bargeld - Zeuginnen und Zeugen gesucht

Kempen (ost)

Am Mittwoch, dem 16. September 2026, klingelten um etwa 17:50 Uhr zwei unbekannte Männer an der Tür einer Frau in der Berliner Allee in Kempen. Sie gaben vor, Angestellte der Firma Techem zu sein und wollten die Zählerstände ablesen. Während einer der Männer die Frau durch die Wohnung führte, befand sich der andere im Schlafzimmer. Nachdem sie gegangen waren, bemerkte die Frau, dass ihr Schlafzimmer durchsucht und Bargeld gestohlen worden war. Die beiden Verdächtigen waren ungefähr 180 Zentimeter groß und schlank. Einer hatte dunkle Haare und trug eine schwarze Mütze. Beide waren dunkel gekleidet.

Die Polizei empfiehlt: Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung. Fragen Sie nach dem Grund des Besuchs und verlangen Sie einen Dienstausweis. Überprüfen Sie bei unangekündigten Besuchen, ob ein Termin oder Auftrag vorliegt. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und holen Sie im Zweifelsfall eine Vertrauensperson hinzu. Wenn Sie verdächtige Personen sehen, rufen Sie die Polizei unter 110.

Personen, die Informationen zu den beiden Männern haben oder verdächtige Vorkommnisse in dem genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 6 unter 02162/377-0 zu melden. /rb (826)

Hier geht es zur Originalquelle

Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 14:11

POL-W: W- Zeugenaufruf- Tatverdächtiger nach Ladendiebstahl und Verkehrsunfall in Vohwinkel gestellt

Wuppertal (ost)

Der Verdächtige und sein Auto enthielten die angebliche Beute (verschiedene Lebensmittel) im Wert von etwa 1.300 Euro. Der dritte Verdächtige ist noch auf der Flucht.

Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.

Das Verkehrskommissariat der Polizei Wuppertal bittet außerdem Zeugen und Informanten, sich unter der Nummer 0202/284-0 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284-2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

17.09.2026 – 14:11

ZOLL-E: Lange Haftstrafen für internationale Rauschgiftgruppierung Fünf Angeklagte wegen bandenmäßigen Rauschgifthandels und weiterer Straftaten verurteilt

Duisburg / Essen (ost)

Lange Gefängnisstrafen für internationale Drogenbande Fünf Angeklagte wegen organisiertem Drogenhandel und anderen Straftaten verurteilt

Duisburg / Essen

Am 14. September 2026 verurteilte das Landgericht Duisburg fünf Angeklagte einer internationalen Drogenbande zu langen Freiheitsstrafen zwischen drei Jahren sechs Monaten und zehn Jahren. Zudem wurden Einnahmen in Höhe von über 450.000 Euro beschlagnahmt.

Das Urteil gegen einen Angeklagten ist rechtskräftig, während es gegen die anderen noch nicht rechtskräftig ist.

Bereits am 24. April 2026 verurteilte das Landgericht Duisburg sieben weitere Mitglieder der Bande zu Freiheitsstrafen von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung bis zu acht Jahren Gefängnis.

Die kriminellen Aktivitäten waren weitreichend: Die Bande handelte international mit über 7 Tonnen Cannabis, über 500 Kilogramm verschiedenen Drogen, darunter Kokain und Crystal Meth, etwa 2.000 Litern synthetischen Drogen, Ecstasy und LSD-Trips sowie Ketamin-Sticks und Produkten mit Cannabinoiden, einschließlich THC-haltigen Süßigkeiten.

Somit sind nun alle zwölf Angeklagten des umfangreichen Verfahrens erstinstanzlich verurteilt.

Laut Gericht waren die Angeklagten maßgeblich an der organisierten internationalen Einfuhr und dem Handel mit Betäubungsmitteln und Cannabis in großen Mengen beteiligt.

Das Zollfahndungsamt Essen und die Staatsanwaltschaft Duisburg hatten im Oktober 2024 einen umfangreichen Schlag gegen die international tätige Bande geführt. Die damaligen Maßnahmen führten zur Zerschlagung wichtiger Bandenstrukturen und zur Sicherstellung großer Mengen an Drogen und Waffen.

Weitere Informationen zum Ermittlungserfolg vom 10. Oktober 2024: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116257/5884106

Während der Durchsuchungen im Ermittlungsverfahren konnten unter anderem die auf den Bildern abgebildeten illegalen Substanzen sichergestellt werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Zollfahndungsamt Essen
Pressesprecherin
Heike Sennewald
Telefon: 0201 10281130
Mobil: 0151 - 6469 5153
Fax: 0201 10281190
E-Mail: presse@zfae.bund.de
www.zoll.de

17.09.2026 – 13:58

POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2609063

Langenfeld / Monheim am Rhein (ost)

In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten verzeichnet:

Schon am Dienstag, den 8. September 2026, ereignete sich auf dem Radweg der Berghausener Straße bei Hausnummer 60 ein Verkehrsunfall. Um etwa 14:30 Uhr fuhr eine 71-jährige Hildenerin auf dem Radweg, der an der Hausnummer 60 endet. Ein Radfahrer aus Richtung Düsseldorfer Straße bog mit hoher Geschwindigkeit in den Radweg ein. Die 71-jährige musste abrupt ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei stieß sie gegen einen Poller und wurde verletzt. Der unbekannte Radfahrer verließ den Unfallort, ohne sich um die Frau zu kümmern. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht. Der unbekannte Radfahrer wird wie folgt beschrieben:

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 entgegengenommen.

Zwischen Montag, dem 14. September 2026, und Mittwoch, dem 16. September 2026, wurde auf der Tempelhofer Straße in Monheim am Rhein ein schwarzer Infiniti FX30d beschädigt. Der Fahrer des Autos parkte am Montag gegen 18 Uhr bei Hausnummer 1. Als er am Mittwoch gegen 7 Uhr zurückkehrte, entdeckte er einen frischen Unfallschaden an der linken Seite des Fahrzeugs. Der Unfallverursacher hatte sich entfernt, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Die Polizei schätzt den Schaden auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.

Hinweise werden von der Polizei in Monheim am Rhein unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 jederzeit entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

17.09.2026 – 13:58

POL-VIE: Viersen-Süchteln/Kreis Viersen: Viele Anrufe angeblicher Polizeibeamter - Warnen Sie bitte Familie, Freundinnen und Freunde

Viersen-Süchteln/Kreis Viersen (ost)

Am Donnerstagmittag wurden vermehrt Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern in der Leitstelle der Polizei Viersen gemeldet, die angaben, dass sie von vermeintlichen Polizeibeamten kontaktiert wurden. Nur wenige fragten nach, ob jemand von der Kreispolizeibehörde angerufen hatte - die meisten hatten den Betrugsversuch bereits erkannt und wollten ihn melden.

Es ist wichtig zu beachten: Die Polizei fordert niemals Geld oder Wertsachen am Telefon an. Die Polizei erzählt keine Geschichten von Einbrechern, die einen Zettel verloren haben, auf dem angeblich der Name des Angerufenen als potenzielles Einbruchsopfer steht. Die Polizei kontaktiert Sie nicht, um zu behaupten, dass ein Familienmitglied einen schweren Unfall verursacht hat und nun eine Kaution benötigt.

Wenn Sie einen Anruf erhalten und die Person behauptet, von der Polizei zu sein, legen Sie auf. Kontaktieren Sie - am besten von einem anderen Telefon aus - die Polizei unter 02162/377-0 oder auch unter 110 und melden Sie den Vorfall. Die Polizei wird niemals Geld von Ihnen verlangen. Das tun nur Betrüger. Lassen Sie sich nicht täuschen. /hei (825)

Hier geht es zur Originalquelle

Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen

Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 13:50

POL-GT: Tageswohnungseinbruch an der Sachsenstraße

Gütersloh (ost)

Rietberg (MK) - Am Mittwoch (16.09., 07.00 - 17.30 Uhr) drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Wohnhaus in der Sachsenstraße ein. Sie brachen ein Fenster auf. Es ist bisher nicht bekannt, ob etwas gestohlen wurde.

Die Polizei Gütersloh bittet um Hinweise. Haben Sie Informationen zu dem Einbruch oder haben Sie verdächtige Aktivitäten während des Tatzeitraums beobachtet? Bitte melden Sie sich bei der Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

17.09.2026 – 13:45

POL-SU: Trickdiebstahl durch falsche Handwerker

Sankt Augustin (ost)

Am Mittwoch, dem 16.09.2026, wurde eine ältere Frau in Sankt Augustin Hangelar Opfer von Trickdieben.

Ein Verdächtiger gab sich um 17.50 Uhr als Handwerker aus und bat um Einlass in die Wohnung der Seniorin, was sie gewährte.

Während der Verdächtige die Dame ablenkte, betrat ein zweiter Verdächtiger durch die offene Haustür und stahl Schmuckstücke wie Halsketten und Ringe im Wert von mehreren hundert Euro.

Es wird von der Polizei darauf hingewiesen:

Wenn Sie keinen Handwerker bestellt haben oder unsicher sind, kontaktieren Sie die Handwerksfirma und lassen Sie keine Fremden herein.

Trickdiebstahl in Wohnungen ist nach Taschendiebstahl auf der Straße die wahrscheinlich häufigste Straftat, die ältere Menschen betrifft. Trickbetrüger täuschen ihre Opfer, um in die Wohnung zu gelangen und zu stehlen. Alle bekannten Tätermethoden lassen sich auf drei Grundmuster zurückführen:

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle

Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de

17.09.2026 – 13:43

POL-DO: Mehr Präsenz. Mehr Sicherheit. Erfolgreiche Wochenbilanz im Rahmen der Präsenzkonzeption Fokus

Dortmund (ost)

Fortsetzung der Präsenz- und Kontrollmaßnahmen im Rahmen des Präsenzkonzepts "Fokus" durch die Polizei Dortmund in den letzten sieben Tagen. Täglich suchen die Einsatzkräfte - sowohl uniformiert als auch zivil - gezielt polizeilich relevante Bereiche auf, um das Sicherheitsgefühl der Dortmunder Bevölkerung durch eine erhöhte sichtbare Präsenz zu stärken. Auch Kräfte der Bereitschaftspolizei waren im Einsatz. Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern fließen kontinuierlich in die Auswahl der zu überwachenden Orte ein.

Am 10. September wurde in Dortmund ein mutmaßlich gestohlenes hochwertiges Pedelec am Freistuhl entdeckt und sichergestellt. In der Nordstadt beobachteten zivile Einsatzkräfte einen 49-jährigen obdachlosen Mann beim Drogenhandel. Bei ihm wurden 17 "Foliendreher" mit Kokain oder Heroin gefunden. Außerdem wurden bei einem 17-jährigen Intensivtäter drei Tütchen Cannabis und bei einem mutmaßlichen Käufer ein weiteres Tütchen Cannabis sichergestellt. Strafverfahren wurden in allen Fällen eingeleitet. Bei einer Standkontrolle an der Brackeler Straße/Lünener Straße wurde ein 27-jähriger Dortmunder ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Am nächsten Tag (11. September) versuchten zivile Einsatzkräfte, ein Fahrzeug auf einem Parkplatz in der Bornstraße zu kontrollieren. Der Fahrer flüchtete, was zu einer Verfolgungsjagd führte. Diese endete in einer Sackgasse an der Münsterstraße. Zwei Insassen wurden festgenommen, der Fahrer entkam. Das Fahrzeug wurde zur Beweissicherung beschlagnahmt. Es bestand keine Gefahr für Unbeteiligte.

Am Samstag verstärkten die Einsatzkräfte ihre Präsenz in der Innenstadt und führten Kontrollen durch. Eine offensichtlich betrunkene Frau, die zuvor unbeteiligte Bürger belästigt hatte, wurde nach Beleidigung der Einsatzkräfte in Gewahrsam genommen. Bei einer Nahbereichsfahndung nach einem Messerdelikt wurden drei Verdächtige festgenommen. Eine betrunkene Person wurde wegen Störung der Maßnahmen und Missachtung eines Platzverweises in Gewahrsam genommen.

Um 23:00 Uhr kontrollierten Beamte an der Hansastraße ein Fahrzeug, das mutmaßlich mit dem Kokainhandel in Verbindung stand. Bei der Kontrolle wurden eine PTB-Schusswaffe und ein Magazin gefunden und beschlagnahmt; ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Bei Personenkontrollen im Stadtgarten am nächsten Tag (15. September) wurden bei drei Dealern Crack, 60 Euro Bargeld, fünf Einheiten Kokain und 28 Metadict-Tabletten sichergestellt. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. Gleichzeitig verstärkten die Einsatzkräfte aufgrund mehrerer Taschendiebstähle auf der Tabakmesse ihre Präsenz.

Am 16. September unterstützten zivile Einsatzkräfte einen Sondereinsatz im Zusammenhang mit einer Serie von Eigentumsdelikten. Eine männliche Person wurde vorläufig festgenommen. Außerdem wurde in der Innenstadt eine Person mit Rückschiebehaftbefehl gefunden und festgenommen. Bei Personenkontrollen im Keuninghauspark wurden Betäubungsmittel sichergestellt und entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Seit dem 10. August wurden im Rahmen des Präsenzkonzepts Fokus 427 Personen und 113 Fahrzeuge kontrolliert. Über 110 Platzverweise wurden ausgesprochen und mehr als 30 Strafanzeigen erstattet.

Die Polizei Dortmund wird auch weiterhin täglich ihrem Präsenzkonzept Fokus treu bleiben - für mehr Präsenz. Und: mehr Sicherheit.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Ceyda Akgül
Telefon: 0231/132-1032
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

17.09.2026 – 13:41

POL-DO: 18 Verletzte nach Streitigkeiten mit Tierabwehrspray im Supermarkt in Scharnhorst

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0773

Am Mittwoch (16. September) ereignete sich mittags eine gefährliche Körperverletzung in einem Supermarkt in der Gleiwitzstraße in Dortmund Scharnhorst. 18 Personen wurden durch Pfefferspray verletzt.

Nach bisherigen Informationen kam es gegen 12 Uhr zu Auseinandersetzungen zwischen zwei jeweils dreiköpfigen Gruppen im Eingangsbereich des Supermarkts. Anschließend sprühte eine 19-jährige Dortmunderin Pfefferspray auf die andere Gruppe.

Insgesamt wurden 18 Personen im Alter von 5 bis 78 Jahren durch den Sprühnebel verletzt. Zwei von ihnen wurden ins Krankenhaus gebracht. Darüber hinaus wurden Backwaren des Bäckers im Eingangsbereich durch das Pfefferspray kontaminiert. Zeugenaussagen zufolge wurden Brötchen, Brote und Kuchenstücke im Wert von etwa 2500EUR besprüht und waren somit nicht mehr verkaufbar und genießbar.

Die Feuerwehr war ebenfalls vor Ort und kümmerte sich um die Verletzten. Sie führte auch Messungen durch, wodurch der Supermarkt kurz darauf wieder geöffnet werden konnte.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Theresa Stritzke
Telefon: 0231/132-1026
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

17.09.2026 – 13:40

POL-WAF: Ahlen. Sachbeschädigung an einer Moschee in Ahlen - Polizei bittet um Hinweise. Pressemitteilung der Polizei Münster

Warendorf (ost)

In der Nacht vom Montag auf Dienstag (15.09., 01:10 Uhr) wurde eine Moschee in der Rottmannstraße in Ahlen von einem unbekannten Täter beschädigt. Die Polizei sucht nach Hinweisen.

Ersten Untersuchungen zufolge hat ein Unbekannter mit einer Glasflasche ein Fenster einer Moschee in Ahlen beschädigt. Ein Zeuge sah, wie der Täter dann mit seinem Fahrrad auf den Parkplatz eines Supermarktes an der Ostbredenstraße floh. Dort geriet der Täter angeblich in einen lauten Streit mit einer anderen unbekannten männlichen Person und fuhr dann wieder in Richtung Rottmannstraße.

Der Täter wird auf etwa 30 Jahre geschätzt. Zum Zeitpunkt der Tat soll er einen hellbraunen Bart und schwarze Kleidung mit Kapuze getragen haben.

Ob ein politischer Hintergrund vorliegt, wird untersucht.

Die Polizei bittet den unbekannten Mann vom Supermarktparkplatz sowie weitere Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0251 275-0 zu melden.

Kontakt für Medienvertreter:

Polizei Münster

KH Telefon: 0251/ 275- 1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

17.09.2026 – 13:38

POL-MI: Autofahrerin fährt entgegen der Fahrtrichtung

Minden (ost)

(TB) Wegen einer Falschfahrerin auf der Bundesstraße 61 in Richtung Weserauentunnel wurde am Mittwochvormittag die Polizei alarmiert. Glücklicherweise kam es zu keinem Unfall.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge war die Diepenauerin gegen 09:20 Uhr von der Birne auf die falsche Fahrbahnseite der B 61 abgebogen und fuhr als "Geisterfaherin" in Richtung Weserauentunnel. Die ihr entgegenkommenden Autofahrer alarmierten die Polizei. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens konnten alle ihr entgegenkommenden Fahrzeugführer ausweichen, sodass es zu keinem Unfall kam. Ein Lastwagenfahrer erkannte die Situation und blockierte mit seinem Fahrzeug die Straße, sodass die 75-Jährige nicht mehr weiterfahren konnte. Eine alarmierte Streifenwagenbesatzung eskortierte die Toyota-Fahrerin von der Bundesstraße. Die Beamten fertigten eine Anzeige und fertigten einen Bericht für das Straßenverkehrsamt.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de


Außerhalb der Bürozeit:

Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke

Telefon: (0571) 8866-0

17.09.2026 – 13:21

POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet

Ratingen / Langenfeld (ost)

In den letzten Tagen wurden folgende Einbrüche im Kreis Mettmann gemeldet:

Am Dienstag, dem 15. September 2026, drangen noch unbekannte Täter zwischen 19:20 und 22:40 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße "Am Eichförstchen" in Ratingen-Lintorf ein. Sie gelangten durch die Terrassentür hinein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Bargeld wurde gestohlen.

Hinweise werden von der Polizei in Ratingen unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 zu jeder Zeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!

Zwischen Sonntag, dem 13. September 2026, gegen 18 Uhr, und Dienstag, dem 15. September 2026, gegen 20 Uhr, brachen noch unbekannte Täter in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Posener Weg in Langenfeld-Immigrath ein. Sie drangen gewaltsam durch die Wohnungstür ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Es ist noch unklar, was gestohlen wurde.

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 zu jeder Zeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!

Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:

https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

17.09.2026 – 13:19

POL-MG: Drei Tatverdächtige nach mehreren Diebstählen aus Optikergeschäften in U-Haft

Mönchengladbach (ost)

Zivilbeamte der Polizei Mönchengladbach haben am Dienstag, den 15. September, vorläufig drei Verdächtige nach mehreren Diebstählen aus Optikergeschäften festgenommen.

Um 14.15 Uhr bemerkten die Einsatzkräfte auf der Oskar-Kühlen-Straße mehrere Personen in einem parkenden Auto. Daher beschlossen die Beamten, die zwei Männer und eine Frau zu beobachten.

Die Verdächtigen besuchten innerhalb kurzer Zeit zu Fuß insgesamt drei Optikergeschäfte auf der Hindenburgstraße sowie einen weiteren Optiker im Einkaufszentrum "Minto". Nach jedem Besuch in den Geschäften kehrten sie vorübergehend zu ihrem Auto zurück.

Nach Verlassen des letzten Geschäfts fuhren die drei Personen mit ihrem Auto über die Oskar-Kühlen-Straße in Richtung Bismarckstraße. Ein Streifenwagen, der von den Zivilkräften angefordert wurde, konnte das Fahrzeug stoppen und die Insassen überprüfen.

Bei der Überprüfung entdeckten die Beamten im Auto insgesamt 19 hochwertige Brillengestelle. Diese stammen zweifellos aus den zuvor besuchten Geschäften und wurden mutmaßlich gestohlen. Der Gesamtwert des Diebesgutes liegt im mittleren vierstelligen Eurobereich.

Die Verdächtigen sind eine 37-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 27 und 42 Jahren. Alle drei wurden vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Es stellte sich auch heraus, dass gegen die 37-Jährige bereits ein Haftbefehl wegen Diebstahls vorlag.

Alle drei Verdächtigen haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Sie wurden am Mittwoch, den 16. September, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete gegen alle drei Beschuldigten Untersuchungshaft wegen des Verdachts des Bandendiebstahls an.

Die Ermittlungen dauern an. (sts/ij)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Mönchengladbach
Pressestelle

Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw

17.09.2026 – 13:15

POL-DO: Die Museumsnacht steht vor der Tür: Besuchen Sie uns am 19. September!

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0777

Am Samstag (19. September 2026) findet die 26. DEW21 Museumsnacht in Dortmund statt. Die Polizeidirektion Dortmund beteiligt sich wie gewohnt mit einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt an der Jubiläumsausgabe. Der Eintritt ist frei.

Ab 16 Uhr haben Sie die Möglichkeit, die Polizeiarbeit auf dem Gelände der Polizeidirektion Dortmund hautnah zu erleben. Vor dem Haupteingang können Sie alte und aktuelle Einsatzfahrzeuge der Polizei besichtigen. Außerdem zeigen die vierbeinigen Partner der Polizeihundeführer bei drei Vorführungen ihr Können.

Auch in diesem Jahr bieten wir erneut die beliebten Führungen durch die Zellen unserer Polizeigewahrsamsanstalt an. Bei stündlichen Gruppenführungen (zwischen 16 und 21 Uhr) erhalten Sie spannende Einblicke. Die Gruppengröße pro Führung ist auf 15 Personen beschränkt. Die kostenlosen Tickets sind jeweils 30 Minuten vor Beginn der jeweiligen Führung im Foyer erhältlich.

Der Polizeisportverein bietet interessierten Besuchern die Möglichkeit, mit einer Luftdruckpistole zu schießen. Jugendliche ab 14 Jahren können in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ebenfalls teilnehmen.

Das Herzstück der Museumsnacht bildet erneut unsere Polizeiausstellung 110. Diese können Sie mit einem Audioguide erkunden und so zahlreiche Informationen über die Geschichte und Arbeit der Polizei erhalten. Bitte bringen Sie einen eigenen Kopfhörer (mit Klinkenstecker) mit. In unserer Ausstellung können Sie unter anderem mit unseren Spurensicherungsexperten eigene Fingerabdrücke sichern, mit VR-Brillen verschiedene Verkehrssituationen erleben und auch Uniformteile und Schutzkleidung anprobieren. Wenn Sie Interesse am Polizeiberuf haben, beantwortet unser Team der Personalwerbung gerne alle Fragen zum Einstieg ins Team 110.

Haben Sie schon einmal unsere Verkehrspuppenbühne besucht? Diese befindet sich normalerweise im Westfalenpark, aber am Samstag kommen die Kollegen zu uns ins Präsidium. Insgesamt stehen drei Aufführungen des Stücks "Moses wird Polizeihund" auf dem Programm.

Unsere Einbruchsexperten der Kriminalprävention erklären Ihnen in der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle, wie Sie Ihr Zuhause sichern können. Auch Fragen zu Cyberkriminalität und Betrug beantworten wir gerne.

Bitte beachten Sie, dass unser gesamtes Programm von der aktuellen Einsatzlage abhängig ist. Bei bestimmten Großeinsätzen muss die Polizeidirektion leider kurzfristig ihre Teilnahme absagen. Aktuelle Informationen finden Sie auf unserer Website (dortmund.polizei.nrw) und unseren Social-Media-Kanälen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Adresse unserer Polizeidirektion lautet Markgrafenstraße 102 in 44139 Dortmund. Nutzen Sie am besten öffentliche Verkehrsmittel zur Anreise. Tickets für die DEW21 Museumsnacht sind bei den meisten teilnehmenden Einrichtungen, im DSW21-KundenCenter oder online unter dortmunder-museumsnacht.ticket.io erhältlich. Der Eintritt zu allen Programmpunkten in der Polizeidirektion ist kostenlos.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Tobias Nico Boccarius
Telefon: 0231/132-1024
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

17.09.2026 – 13:12

POL-OE: Rollstuhlfahrer bei Unfall verletzt

Attendorn (ost)

Am 16. September um 14.30 Uhr ereignete sich ein Vorfall mit einem 86-jährigen Rollstuhlfahrer an der "Am Wassertor". Der Mann versuchte, die Straße mit seinem Rollstuhl zu überqueren. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Fahrzeug einer 30-jährigen Fahrerin. Der Rollstuhlfahrer stürzte infolgedessen und erlitt schwere Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen mittleren dreistelligen Eurobetrag geschätzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/

17.09.2026 – 13:11

POL-OE: Zusammenstoß beim Einfahren in den Verkehr

Attendorn (ost)

Am 16. September um etwa 11.30 Uhr wurde der Polizei ein Autounfall in Attendorn gemeldet. Eine 81-jährige Frau versuchte, von einem Parkplatz auf die Straße "Am Zollstock" zu fahren. Dabei kollidierte sie aus bisher unbekannten Gründen mit dem Fahrzeug einer 42-jährigen Frau. Die jüngere Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Beide Autos waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird von der Polizei auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/

17.09.2026 – 13:10

POL-HAM: Bezirksstreife in Heessen: Hartnäckigkeit zahlt sich aus

Hamm-Heessen (ost)

Die nächste Station von der Bezirksstreife führte Polizeipräsident Thomas Kubera nach Heessen. Gemeinsam mit den zuständigen Bezirksdienstbeamten Polizeihauptkommissar Detlef Rittscher und Polizeihauptkommissarin Michaela Ryborsch sprach er mit Bezirksbürgermeisterin Erzina Brennecke und dem Leiter des Bürgeramts Stefan Hochheimer über ihren Stadtbezirk.

"Die Zusammenarbeit mit Erzina Brennecke als Bezirksbürgermeisterin ist für uns seit Jahren sehr wichtig. Sie kennt ihren Bezirk genauso gut wie unsere Bezirksdienstbeamten. Wenn beide Seiten ihre Erfahrungen und ihren Blick auf den Stadtteil zusammenbringen, ist das eine gute Grundlage, um Probleme früh zu erkennen und gemeinsam etwas zu bewegen", so Thomas Kubera.

Anschließend ging es auf Streife durch Heessen. Dabei wurden verschiedene Bereiche und bekannte Anlaufpunkte des Stadtbezirks in den Blick genommen. Unter anderem wurden die neuen Kindertagesstätten "Schlossgespenster" und "Waldorfkita" sowie das in der Nähe liegende Baugebiet Schloßmühle in Augenschein genommen.

An vielen Stellen im Bezirk wurden deutliche Verbesserungen der Sicherheitslage festgestellt. Bei den Kirmesveranstaltungen in Heessen hat sich die Situation in den vergangenen beiden Jahren positiv entwickelt. Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Jugendgruppen wurden zuletzt nicht mehr festgestellt. Die verstärkte Präsenz vor Ort und im vergangenen Jahr sowie der Einsatz von Videoüberwachung haben hierzu beigetragen.

Auch am Dasbecker Markt hat sich die Situation nach anfänglichen Beschwerden über Jugendgruppen und Vermüllungen deutlich beruhigt. Regelmäßige Präsenzstreifen zeigen hier Wirkung. Die Zahl der Beschwerden ist inzwischen rückläufig. Im Gespräch mit dem Verantwortlichen eines Lebensmittelmarktes erfuhr der Polizeipräsident allerdings auch, dass der Bereich weiterhin der Aufmerksamkeit der Polizei und des Kommunalen Ordnungsdienstes bedarf.

Eine positive Entwicklung ist ebenfalls am Parkplatz am Gebrüder-Funke-Weg an der Waldbühne Heessen zu beobachten. Der Bereich war in der Vergangenheit insbesondere durch Treffen der Tuningszene und Vermüllungen aufgefallen. Nach einer gemeinsamen Begehung mit dem Kommunalen Ordnungsdienst und weiteren Beteiligten wurden zusätzliche Hinweisschilder aufgestellt. Seitdem ist der Parkplatz deutlich ruhiger und auch die Vermüllung hat abgenommen.

"Gerade diese Beispiele zeigen, dass sich Beharrlichkeit auszahlt. Nicht jede Situation lässt sich sofort lösen, aber regelmäßige Präsenz, klare Absprachen und Maßnahmen vor Ort können einen spürbaren Unterschied machen", betont der Polizeipräsident. (bf)

Für die Bürgerinnen und Bürger in Heessen: Ihre Bezirksdienstbeamten Detlef Rittscher erreichen Sie unter 02381/876-4016 und Michaela Ryborsch unter 02381/876-4015.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

17.09.2026 – 13:06

BPOL NRW: Bundespolizei stellt 20 Liter flüssiges Amphetamin auf der Autobahn 40 sicher

Kleve - Kempen - Straelen (ost)

Während der vorübergehenden Wiedereinführung von Grenzkontrollen überprüfte die Bundespolizei am Mittwochmittag, dem 16. September 2026, auf der Autobahn 40 an der Ausfahrt Niederdorf zwei 37 und 39 Jahre alte Dänen. Die beiden Männer waren mit einem in Dänemark zugelassenen PKW von den Niederlanden nach Deutschland gereist. Bei der Kontrolle wurden im Kofferraum des Fahrzeugs zwei Kanister mit insgesamt 20,0 Litern flüssigem Amphetamin entdeckt und beschlagnahmt. Die Verdächtigen wurden daraufhin vorläufig festgenommen und zur weiteren Bearbeitung zum Bundespolizeirevier Kempen gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übernahm das Zollfahndungsamt Essen die weiteren Ermittlungen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Uwe Eßelborn

Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de

Emmericher Straße 92-94
47533 Kleve

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

17.09.2026 – 13:00

POL-HS: Einbrüche in Windkraftanlagen

Waldfeucht-Bocket (ost)

Unbekannte Täter brachen in zwei Windkrafträder entlang des Saeffelener Wegs ein und stahlen laut ersten Ermittlungen Kupferkabel und Bildschirme. Bei einem dritten Windkraftrad konnten die Täter die Eingangstür nicht öffnen. Die Tat ereignete sich zwischen dem 1. September (Dienstag) und dem 15. September (Dienstag).

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

17.09.2026 – 13:00

POL-HS: 10-Jähriger stürzt in Einmündungsbereich vom Rad und verletzt sich leichtZeugensuche

Wegberg-Harbeck (ost)

Am Mittwochmorgen (16. September) ereignete sich an der Kreuzung Venloer Straße / Schwalmweg ein Verkehrsunfall, bei dem ein 10-jähriges Kind verletzt wurde. Das Kind fuhr gegen 11.40 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Geh- und Radweg der Venloer Straße in Richtung Rurweg, nachdem es aus Richtung Am Potz kam. Ein weißes Auto fuhr aus dem Schwalmweg in den Einmündungsbereich, als das Kind passieren wollte. Der Junge bremste plötzlich ab, verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte, wobei er auch mit dem Fahrzeug kollidierte. Der Fahrer stieg aus, erkundigte sich nach dem Wohlbefinden des Jungen und fuhr dann nach links über die Venloer Straße davon. Der Fahrer, etwa 50 bis 55 Jahre alt, mit dunklerem Teint und einem leichten, nicht näher beschriebenen Akzent, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Ebenso werden zwei Frauen gebeten, die den Unfall laut dem Kind beobachtet haben sollen. Für diesen Fall ist das Verkehrskommissariat der Polizei in Geilenkirchen zuständig. Sie können unter der Telefonnummer 02452 920 0 Hinweise geben oder dies auch über die Internetseite der Polizei Heinsberg tun oder über den folgenden Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

17.09.2026 – 12:47

POL-K: 260917-1-K Mutmaßliche Autodiebe schlafen in gestohlenem Toyota - Festnahme

Köln (ost)

Während der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag (17. September) wurde ein in Frankreich als gestohlen gemeldetes Fahrzeug in Porz von einer Streifenwagenbesatzung sichergestellt. Die vermeintlichen Autodiebe (18, 19), die im Toyota schliefen, wurden vorübergehend von den Beamten festgenommen. Es wird erwartet, dass beide Männer aus Frankreich noch heute einem Richter vorgeführt werden.

Nach den neuesten Informationen hatte sich ein Mitarbeiter eines GPS-Ortungsunternehmens gegen 1.40 Uhr bei der Polizeistation in Porz gemeldet. Er gab an, vom Besitzer des gestohlenen Toyotas beauftragt worden zu sein. Das Fahrzeug wurde gerade in der Christrosenstraße in Porz geortet. Die Polizisten fanden das Auto dort am Straßenrand mit einem falschen Kennzeichen. (cw/ts)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

https://koeln.polizei.nrw

17.09.2026 – 12:44

POL-WES: Hünxe- Behördenübergreifender Kontrolleinsatz der Polizei, des Hauptzollamtes, der Bezirksregierung Düsseldorf, der Bundeswehr sowie der niederländischen Polizei

Kreis Wesel (ost)

Der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Wesel führte am Montag (14.09.) einen behördenübergreifenden Einsatz zur Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs durch.

Auf dem Areal eines Tanklagers An der Beckuhl in Hünxe war eine Kontrollstelle eingerichtet, in welcher Kräfte des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Wesel zusammen mit den Kräften der Polizeipräsidien Recklinghausen, Oberhausen und Düsseldorf, der Kreispolizeibehörden Coesfeld und Kleve, des Hauptzollamtes Duisburg sowie der niederländischen Polizei und der Bundeswehr zahlreiche LKW und deren Fahrpersonal kontrollierten.

Bei der Kontrollaktion konnten insbesondere Verstöße gegen Sozialvorschriften, unzureichende Ladungssicherung sowie technische Mängel an Zugmaschinen und Aufliegern festgestellt werden.

Insgesamt kontrollierten die eingesetzten Beamtinnen und Beamten 58 Fahrzeuge. In 14 Fällen untersagten sie die Weiterfahrt bis zur Beseitigung der jeweiligen Beanstandung.

Im Verlauf der Kontrolle stellte die Polizei bei einigen Verkehrsteilnehmern folgende Verstöße fest:

Der Zoll führte in eigener Zuständigkeit Überprüfungen durch und konnte 4 Zwangsvollstreckungen umsetzen sowie mehrere Verfahren wegen Hinterziehung von Kraftfahrzeugsteuern einleiten.

"Neben der wichtigen Verkehrssicherheitsarbeit diente der Einsatz auch dem Erfahrungsaustausch und dem Wissenstransfer der teilnehmenden Behörden, weswegen derartige Kontrollen auch künftig geplant und durchgeführt werden", so Polizeioberrat Ralf Klauck, Leiter der Direktion Verkehr in der Kreispolizeibehörde Wesel.

hs/

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw

17.09.2026 – 12:35

POL-E: Essen: Betrüger hebt vierstelligen Betrag mit gestohlener EC-Karte ab - Fotofahndung

Essen (ost)

45138 E.-Huttrop: Am 21. April dieses Jahres wurde die EC-Karte eines 63-Jährigen gestohlen. Danach wurde ein unbekannter Täter in einer Bank an der Steeler Straße gesehen, wie er einen vierstelligen Betrag mit der gestohlenen Karte abhob. Die Polizei sucht nun nach dem Verdächtigen anhand von Überwachungsbildern.

Der Bestohlene war gegen 15:00 Uhr in einem Supermarkt an der Steeler Straße einkaufen und bemerkte an der Kasse, dass seine Geldbörse mit der EC-Karte fehlte. Kurze Zeit später entdeckte er ungewöhnliche Abbuchungen von seinem Konto. Der Unbekannte hob insgesamt einen vierstelligen Bargeldbetrag in einer Bank an der Steeler Straße ab.

Sie finden Bilder des Verdächtigen in unserem Fahndungsportal:

https://polizei.nrw/fahndung/216291.

Das KK26 führt Ermittlungen wegen Betrugs und bittet um Hinweise: Wer kennt den Tatverdächtigen oder hat Informationen zu seinem Aufenthaltsort? Hinweise nimmt die Polizei Essen unter der 0201/829-0 oder per E-Mail unter hinweise.essen@polizei.nrw.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

https://twitter.com/Polizei_NRW_E
http://www.facebook.com/PolizeiEssen
https://www.instagram.com/polizei.nrw.e
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaEsg0q1CYoUFKnPFk2F

17.09.2026 – 12:34

POL-NE: Kleinkraftrad flieht nach Unfall mit Radfahrer

Kaarst (ost)

Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss sucht derzeit nach einem unbekannten Fahrer eines Kleinkraftrads, der am Mittwoch, dem 16. September, in einen Unfall in Kaarst-Holzbüttgen verwickelt war. Gemäß den bisherigen Informationen fuhr ein 40-jähriger Mann aus Neuss kurz vor 7 Uhr morgens mit dem Fahrrad auf einem kleinen Weg entlang der Straße An der Gümpgesbrücke. Als er in den dortigen Wendehammer einfuhr, näherte sich das besagte Kleinkraftrad von der linken Seite. Der Radfahrer musste abrupt bremsen, um eine Kollision zu verhindern. Dabei stürzte er und zog sich leichte Verletzungen zu. Es kam jedoch nicht zum Zusammenstoß. Das Kleinkraftrad setzte seine Fahrt in die entgegengesetzte Richtung fort, ohne anzuhalten.

Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat 1 der Polizei aufgenommen. Zeugenhinweise werden unter 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegengenommen. (-14015)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss

Telefon: 02131 300-14000

Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

17.09.2026 – 12:30

BPOL NRW: Rechtschreibfehler machen Bundespolizei misstrauisch - Einreise mit Forschungsvisum endet am Flughafen Köln/Bonn

Flughafen Köln/Bonn (ost)

Einige Fehler in Rechtschreibung und Grammatik in einem angeblichen Einladungsschreiben einer deutschen Forschungseinrichtung haben die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn misstrauisch gemacht.

Die nachfolgende Überprüfung bestätigte den Verdacht: Das Schreiben stammte nicht von der angegebenen Einrichtung.

Der 38-jährige türkische Staatsbürger war am Dienstag, den 15. September 2026, mit einem Flug aus Ankara am Flughafen Köln/Bonn angekommen. Bei der Einreisekontrolle legte er neben seinem türkischen Reisepass ein deutsches Visum für einen längeren Aufenthalt sowie ein angebliches Einladungsschreiben des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) vor. Das Visum wurde für Forschungszwecke erteilt.

Mehrere Fehler in Rechtschreibung und Grammatik in dem Schreiben erregten jedoch die Aufmerksamkeit der Bundespolizisten. Zur weiteren Überprüfung kontaktierten die Einsatzkräfte das KIT. Dort bestätigte sich der Verdacht: Ein entsprechendes Einladungsschreiben wurde nicht ausgestellt, zudem war der 38-Jährige der Einrichtung unbekannt.

Bei seiner nachfolgenden Befragung gab der Mann an, das Visum über einen Vermittler erhalten und dafür 3.000 Euro bezahlt zu haben. Dieser hatte ihm auch eine Stelle als Lastwagenfahrer mit einem monatlichen Gehalt von 4.700 Euro in Aussicht gestellt.

Die Bundespolizei leitete gegen den 38-Jährigen Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, der Visumserschleichung sowie des Versuchs der unerlaubten Einreise ein. Die Einreise in das Bundesgebiet wurde ihm verweigert.

Der türkische Staatsbürger wurde daraufhin in die Türkei abgeschoben.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn
Pressestelle
Mathias Kämpfer

Telefon: +49 (0) 2203 95 22-1041
E-Mail: bpolifh.cgn.presse@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

www.bundespolizei.de

Postfach 980125
51129 Köln

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

17.09.2026 – 12:30

POL-UN: Kamen - 21-Jähriger fährt 15-Jährigen an: dieser wird bei dem Unfall schwer verletzt

Kamen (ost)

Am Mittwoch (16.09.2026) gegen 15:40 Uhr fuhr ein 21-jähriger Hammer den Schotterweg zwischen der Kirche an der Heerener Straße und der Bushaltestelle "Denkmal" in Kamen Heeren-Werve entlang. Er plante, nach links auf die Heerener Straße abzubiegen.

Zur gleichen Zeit fuhr ein 15-jähriger Kamener mit seinem E-Scooter entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf dem Gehweg der Heerener Straße in Richtung Bönen.

Beim Abbiegen auf die Heerener Straße übersah der Autofahrer den E-Scooter-Fahrer und es kam zu einem Zusammenstoß. Der 15-Jährige stürzte und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Der Fahrer des Pkw stieg aus, um sich kurz nach dem Gesundheitszustand zu erkundigen, verließ dann aber die Unfallstelle in Richtung Hamm, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen.

Die Polizei traf den Hammer kurz darauf in Bönen an. Er zeigte sich bei der Sicherstellung seines Führerscheins sehr unkooperativ, weshalb dieser beschlagnahmt wurde. Zudem wurde ihm durch gerichtliche Entscheidung die Weiterfahrt mit fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw

Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 12:20

POL-MK: Ladendieb - Versuchter Einbruch in Kita

Menden (ost)

Ein 24-jähriger Mann verließ am Mittwoch kurz nach 13 Uhr einen Supermarkt an der Unteren Promenade, ohne zu bezahlen. Eine Angestellte beobachtete, wie er zwei Bierdosen und eine Packung Nudeln einsteckte und dann nach draußen ging. Als sie ihn ansprach, ignorierte er sie und öffnete eine der Dosen, bevor er weiterging. Die Frau rief die Polizei, die den Mann entdeckte und vorläufig festnahm. Bei ihm fanden die Beamten nicht nur die gestohlenen Waren, sondern auch eine Klappsäge. Daher lautet der Vorwurf nun auf Ladendiebstahl mit Waffen.

Am vergangenen Wochenende versuchten unbekannte Täter in eine Kindertagesstätte an der Bonhoefferstraße einzubrechen. Trotz ihres Versuchs, mehrere Türen aufzubrechen, scheiterten sie. Ohne Beute zogen sie wieder ab. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Einbruchdiebstahls und bittet Zeugen, die am Wochenende verdächtige Personen beobachtet haben, sich zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 12:20

POL-MK: Betrug beim Online-Kauf

Neuenrade (ost)

Ein Bewohner von Neuenrade wurde Opfer eines Betrugs auf einer Online-Verkaufsplattform. Er hatte vor, ein Fahrrad-Navi zu kaufen und zahlte mit PayPal. Kurz darauf erhielt er eine Nachricht vom vermeintlichen Verkäufer, der angab, sein Konto sei "gehackt" worden und das Angebot nicht von ihm stamme. Jetzt muss die Polizei den Vorfall untersuchen.

Es ist noch unklar, ob das Online-Verkäuferkonto tatsächlich "gehackt" wurde. Viele Nutzer von Online-Diensten machen es Betrügern jedoch sehr leicht, indem sie extrem einfache Passwörter wie "12345" verwenden. In solchen Fällen benötigen Betrüger keine "Hackerkenntnisse", sondern nur Geduld, um die gängigen Standardpasswörter auszuprobieren. Sie können dann Lieferadressen ändern, Waren im Namen des Opfers bestellen oder Waren anbieten und das Geld auf ein anderes Konto überweisen lassen. Wenn fragwürdige Transaktionen über die Konten der Betroffenen abgewickelt werden, geraten sie zwangsläufig ins Visier der Ermittlungsbehörden und müssen beweisen, dass sie selbst betrogen wurden.

Viele Online-Verkaufsplattformen bieten eine interne Zahlungsabwicklung an. Dabei erhält der Käufer keine Kontoinformationen. Dies ist jedoch mit Gebühren verbunden, genauso wie die Nutzung anderer Bezahldienste wie PayPal. Deshalb entscheiden sich viele Nutzer dieser Plattformen für die Zahlung über die "Freunde"-Funktion. Dabei verliert der Käufer jedoch die Möglichkeit, Zahlungen bei Unstimmigkeiten zu stoppen. Daher sollte man diese Option tatsächlich nur für Zahlungen an "Familie und Freunde" nutzen. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 12:15

POL-MK: Diebstähle aus Pkw - Scheiben an Bushaltestellen zertrümmert

Iserlohn (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein abgestellter Toyota C-HR an der Baarstraße durchsucht. Der Besitzer gab an, dass jedoch nichts fehlt. In derselben Nacht durchsuchten Unbekannte einen geparkten, grauen Mercedes-Benz E 220D an der Wagnerstraße. Dort wurden Zigaretten, Kleidung, Bargeld und ein Ladekabel gestohlen. Sie ließen verschiedene andere Gegenstände zurück. Die Polizei sicherte Spuren. An der Seilerseestraße wurde heute Morgen zwischen 0 und 1 Uhr die Heckscheibe eines geparkten Ora Funky Cat eingeschlagen. Am Mittwoch zwischen 0 und 5.30 Uhr wurde an der Fichtenstraße ein grauer Jeep Cherokee aufgebrochen. Der Besitzer gab an, dass keine Gegenstände fehlen. Bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch öffnete ein Unbekannter eine unverschlossene Garage an der Egge und stahl Bank- und Kreditkarten, Bargeld und einen Personalausweis aus einem Cabrio mit offenem Dach.

Die Polizei fragt, ob Passanten oder Anwohner verdächtige Beobachtungen gemacht haben und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 9199-0. Gleichzeitig empfiehlt die Polizei, keine wertvollen Gegenstände im Fahrzeug zu lassen. Selbst das Kleingeld in der Mittelkonsole kann für Diebe ausreichen. Der verursachte Schaden und Ärger für die Fahrer sind oft viel größer.

Wahrscheinlich wurde in der vergangenen Nacht an einer Bushaltestelle Im Wiesengrund die Glasscheibe eines Wartehäuschens eingeschlagen. Eine Polizeistreife entdeckte den Schaden kurz nach 1.30 Uhr. Gegen 6.30 Uhr meldete die Polizei zwei weitere zerstörte gläserne Werbetafeln an den Wartehäuschen der Haltestelle Westerfeld. Bereits eine Nacht zuvor wurde die Scheibe an der Haltestelle Brinkhofstraße/Lindenplatz zertrümmert. Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 02371/9199-0. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 12:15

POL-MK: Betrüger, Betrüger, Betrüger

Iserlohn (ost)

Im Glauben, einen großen Lotto-Gewinn gemacht zu haben, hat sich eine 76-jährige Iserlohnerin am Dienstag überreden lassen, Gutscheinkarten zu besorgen. Die Seniorin bekam am Vormittag einen Anruf einer angeblichen Lottofee. Sie überraschte die Iserlohnerin mit der freudigen Nachricht über einen Gewinn von angeblich 38.000 Euro. Allerdings sollte die Seniorin Bearbeitungsgebühren bezahlen. Wie angewiesen, besorgte die Seniorin einen Tag später die Gutscheinkarten an einer Tankstelle. Entgegen der Warnung der Verkäuferin gab sie die wertvollen Codes am Telefon durch. Eine Stunde später überkamen sie doch Zweifel und sie erstattete Anzeige wegen Betrugs bei der Polizei. Die warnt immer wieder: Wer kein Lotto gespielt oder an anderen Gewinnspielen teilgenommen hat, der kann auch nichts gewinnen. Und selbst wenn der unwahrscheinliche Fall eines hohen Gewinns eingetreten sein sollte: KEIN seriöser Gewinnspielbetreiber verlangt Gebühren. Erklären vermeintliche Lottofeen am Telefon etwas anderes, liegt mit Sicherheit ein Betrugsversuch vor.

Ein falscher Microsoft-Mitarbeiter hat am Mittwoch bei einer 58-jährigen Iserlohnerin abkassiert. In diesem Fall meldete sich der angebliche Hotline-Mitarbeiter und behauptete, der Computer der Iserlohnerin sei "gehackt" worden. Er müsse das Gerät und sämtliche Zugänge sperren. Dazu nahm er Fernzugriff auf den Computer der Frau, veranlasste vor den Augen der Iserlohnerin mehrere Zahlungen über PayPal, nahm Zugang zum Online-Konto, und veranlasste diverse Buchungen. Der Unbekannte meldete sich mehrmals telefonisch. Die Gespräche dauerten rund zwei Stunden. Irgendwann kamen der Frau die ganzen Überweisungen doch merkwürdig vor und sie informierte ihre Tochter. Die schaltete den Computer kurzerhand aus und ging mit der Mutter zur Polizei. Die warnt immer wieder vor den angeblichen Microsoft-Betrügern. Der Masche liegt ein grundsätzlicher Mechanismus zugrunde: Die Opfer werden in Panik versetzt und zu unüberlegten Handlungen gebracht. Der Schaden, der angeblich vor dem Anruf der Betrüger vorliegt, wird erst durch die folgenden Handlungen der Betrüger verursacht. Die Polizei rät dringend davon ab, irgendeinem Fremden Fernzugriff auf den Computer zu gewähren. Geben Sie keine Überweisungen oder Geld-Transfers frei! Ist es passiert, sollten Betroffene unbedingt ihren Computer vom Netz trennen und zu einem örtlichen Fachmann oder fachkundigen Bekannten bringen und Anzeige bei der Polizei erstatten.

Betrüger haben am Mittwoch eine Tankstellen-Mitarbeiterin dazu gebracht, ihnen am Telefon die Codes von Geldkarten durchzugeben. Angeblich müsse ein Update an dem Telefonkartengerät durchgeführt werden. Mehrmals riefen verschiedene Personen an. Der letzte Anrufer, der dann das eigentliche "Update" aufspielen sollte, verlangte einen "Test": Die Frau sollte die wertvollen Code-Karten einscannen und ihm die Nummern durchgeben. Das tat die Frau. Als der Fremde immer mehr Codes verlangte, wurde die junge Frau misstrauisch, sie rief ihren Chef an. Die weiteren Anrufe des angeblichen Service-Technikers ließ die Frau unbeantwortet. Die Betrüger setzen auf die Unerfahrenheit oft junger Aushilfskräfte an den Tankstellen. Die Polizei rät dazu, mit Mitarbeitern klare Absprachen für solche Anrufe oder Anliegen zu treffen. Ist der Chef kurzfristig nicht erreichbar, muss das Update eben warten.

Vermeintliche Liebe endete am Mittwoch im Gefängnis. Der Love-Scammer läuft trotzdem noch frei herum. Eine Iserlohner Seniorin im fortgeschrittenen Alter hatte über Facebook einen Mann kennengelernt. Über Monate tauschten sich die beiden aus. Gegenüber der Polizei sprach die Frau später über ihre "romantische Beziehung", obwohl sich die beiden bisher nie persönlich getroffen hatten. Das sollte sich angeblich kürzlich ändern. Der Mann wollte aus der Türkei nach Deutschland reisen. Die Lügengeschichte nahm eine tragische Wende. Zuletzt meldete sich der Partner angeblich aus Herne: Er sei dort aus ihm unbekannten Gründen von der Polizei "festgenommen" worden und solle nun 40.000 Euro Kaution zahlen. Er bat die Seniorin um Unterstützung. Zur Unterstreichung dieser Bitte meldeten sich anschließend kurz hintereinander zwei Anrufer bei der Frau: Erst gab sich jemand als Polizei Herne aus, dann ein anderer Anrufer als Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Bochum. Beide bestätigten die angebliche Kaution von 40.000 Euro und forderten das Geld von der Iserlohnerin.

Natürlich hatte die weder die echte Polizei Herne, noch die echte Justizanstalt Bochum am Telefon. Nun keimte bei der Iserlohnerin doch Misstrauen auf und sie rief die echte Polizei vor Ort in Iserlohn an - unter der 110. Die Beamten forderten die Frau auf, jeglichen Kontakt sofort abzubrechen und alle Chatverläufe zu sichern. Dem ersten Anschein nach bedienten sich die Betrüger einer Übersetzungs-Software, um mit der Frau in Deutschland zu kommunizieren.

Moderne Heiratsschwindler brauchen ihre Opfer nicht zu küssen. Die "romantischen Betrüger" (Romance- oder Love-Scammer) finden ihre Opfer in sozialen Netzwerken oder bei Online-Partnervermittlungen und spielen rücksichtlos mit deren Gefühlen. "Dein Profil gefällt mir", so lautet einer der Standard-Anmach-Sprüche. Die richtigen Worte, vielleicht auch im Chat oder per Skype, reichen: Nach wenigen Wochen oder manchmal nur Tagen ist das Opfer um den Finger gewickelt. Weibliche Scammer verschicken schnell Fotos, in denen sie sich leicht bekleidet präsentieren. Männliche Scammer verwenden häufiger Fotos in Uniform. Allen gemein ist, dass sie sich aus unterschiedlichen Gründen im Ausland aufhalten: Der Soldat weilt im Auslands-Einsatz, der Geschäftsmann jettet um den Globus. Solche Legenden sind durchaus ausgefeilt und beruhen auf der Erfahrung, was einsame Herzen anlockt. Schnell sprechen sie vom Heiraten und fast genauso schnell von Geldproblemen. Der Soldat möchte angeblich seine Abfindung steuerfrei nach Europa transferieren oder braucht eine Adresse in Deutschland zum Empfang von Paketen. Der Geschäftsmann erlebt einen Unfall, wird bestohlen, verhaftet oder braucht dringend Geld für die Operation der Kinder aus seiner ersten Ehe, ...

Wie kann man sich schützen? Manchmal hilft es bereits, den Namen des Auserkorenen zu googeln - insbesondere bei Kontakten ins Ausland. Oft machen sich die Romance-Scammer nicht einmal die Mühe, ihren Namen zu variieren. Gerne werden allgemein zugängliche Fotos ("Stockfotos") oder Fotos anderer Personen verwendet. Sie schlüpfen manchmal sogar in die Rolle eines Prominenten. Allein ein geschliffenes Deutsch bietet keine Gewähr, nicht an einen Betrüger zu geraten.

Spätestens, wenn der virtuelle Bekannte Geld will, sollten alle Alarmglocken schrillen. Dann sollte man alle Kontakte sofort abbrechen, Chat-Verläufe oder E-Mail-Verkehr sichern und Anzeige erstatten. Die Polizei warnt außerdem davor, Geld oder Pakete im Auftrag Fremder weiterzuleiten. Unversehens machen sich die Opfer so zu Komplizen und geraten selbst in den Fokus der Ermittler. Die Gefühlswelt vieler Opfer ist leider derart durcheinandergeraten, dass sich immer wieder Menschen sogar verschulden, nur um dem vermeintlichen Geliebten aus seiner Notlage zu verhelfen. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 12:14

POL-DN: Mit dem Roller gestürzt - ein Leichtverletzter

Jülich (ost)

Am Mittwoch (16.09.2026) ereignete sich im Kreisverkehr L253 / Dürener Straße / Königskamp ein Alleinunfall mit einem Motorradfahrer. Der Mann aus Düren wurde dabei leicht verletzt.

Beamte der Polizeiwache Jülich waren am Mittwochmorgen auf der Straße Königskamp in Richtung Kreisverkehr unterwegs und planten, in diesen einzufahren. An der Einmündung zur L253 sahen sie einen Rollerfahrer auf dem Boden liegen sowie mehrere Ersthelfer. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 62-jährige Rollerfahrer zuvor, gegen 06:15 Uhr, die L253 von Düren kommend in Richtung des Kreisverkehrs gefahren war und in den Kreisverkehr einfahren wollte. Um den Verkehrsteilnehmern im Kreisverkehr Vorfahrt zu gewähren, bremste er sein Fahrzeug ab. Laut seinen Angaben betätigte er versehentlich die Vorderradbremse und verlor die Kontrolle über das Motorrad. Daraufhin stürzte er und zog sich leichte Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 400 Euro.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Düren
Pressestelle

Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199

17.09.2026 – 12:13

POL-DN: E-Scooter-Fahrer abgedrängt und angegriffen - die Polizei sucht Zeugen

Düren (ost)

Ein Scooter-Fahrer aus Düren wurde gestern (16.09.2026) am frühen Abend von den Insassen eines bisher unbekannten flüchtigen Autos zunächst gestoppt und dann physisch angegriffen. Nach dem Angriff flohen die Täter unerkannt mit dem Fahrzeug. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Um 17:35 Uhr war der 50-jährige Mann mit seinem Elektrokleinstfahrzeug auf der Alten Jülicher Straße unterwegs. Laut den bisherigen Ermittlungen wurde er von einem Auto geschnitten, gestoppt und dadurch zum Sturz gebracht. Mehrere Insassen des Autos verließen sofort das Fahrzeug und griffen das Opfer gezielt an. Sie schlugen mehrmals auf ihn ein, wodurch er leichte Verletzungen erlitt. Der Geschädigte lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung ausdrücklich ab. Nach dem Angriff stiegen die bisher unbekannten Verdächtigen wieder in das Auto und flüchteten vom Tatort.

Das flüchtige Auto der Verdächtigen soll ein älterer silberner Mercedes Kombi sein. Die Verdächtigen werden als ca. 30 Jahre alt, ca. 185cm groß, dunkelhaarig und dunkel gekleidet beschrieben. Eine Person war kräftig, die anderen beiden eher schlank. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben bisher erfolglos.

Die Polizei bittet Personen, die den Vorfall fotografisch oder filmisch festgehalten haben oder sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens oder der Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 02421 949 - 0 bei der Polizei zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Düren
Pressestelle

Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199

17.09.2026 – 12:12

POL-RE: Recklinghausen/ Bottrop: PräsenzPlus-Maßnahmen gehen weiter - Termine der Mobilen Wache

Recklinghausen (ost)

Sichtbar und erreichbar sein: Die Polizei Recklinghausen wird auch in der kommenden Woche verstärkt im öffentlichen Raum präsent sein.

Die Mobile Wache wird in KW 40 an den folgenden Tagen und Orten anzutreffen sein:

Die Mobile Wache ist mehr als nur ein Symbol für die Präsenz der Polizei. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, die Einsatzkräfte direkt anzusprechen, Fragen zu stellen, Anliegen zu äußern oder Hinweise zu geben. Bei Bedarf können auch Anzeigen vor Ort aufgenommen werden.

"PräsenzPlus" zielt darauf ab, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen. Gleichzeitig soll die sichtbare Präsenz das Sicherheitsgefühl stärken.

Hier geht es zur Originalquelle

17.09.2026 – 12:08

POL-HX: Ladung nicht richtig gesichert - Polizei sucht Unfallverursacher und Zeugen

Warburg (ost)

Während der Fahrt fielen Holzstücke vom Anhänger, der nicht ordnungsgemäß gesichert war, und beschädigten einen Pkw. Die Polizei sucht den unbekannten Fahrer und mögliche Zeugen.

Am Montag, den 14. September, gegen 10.20 Uhr, fuhr ein 35-jähriger Mann aus Warburg mit einem VW auf der B 252. Er war auf dem Weg von Welda nach Warburg. Hinter ihm fuhr ein Pkw mit Anhänger, beladen mit Brennholz. Kurz nach der A 44 setzte der 35-Jährige zum Überholen an, als die Holzstücke vom Anhänger fielen und sein Auto trafen. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro.

Nach den bisherigen Ermittlungen war die Ladung nicht mit einem Sicherungsnetz gesichert. Die Polizei hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die Informationen zu dem gesuchten Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter 05271/962-0 bei der Polizei zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter

Telefon: 05271-962-1520
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/

Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222

17.09.2026 – 12:05

POL-BI: Ladendiebstahl lohnt sich nicht - Jacken- und Parfüm-Diebe in Haft

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Mitte- Eine Person, die Jacken gestohlen hat, und eine Person, die Parfüm gestohlen hat, wurden nach der Tat am Dienstag, 15.09.2026, in Untersuchungshaft genommen.

Am Dienstag um 16:30 Uhr entwendete eine Dame aus einem Geschäft in der Niedernstraße vier verschiedene hochpreisige Parfüms im Wert von etwa 900 Euro. Sie verstaute die Artikel in einer Papiertüte und verließ das Geschäft, ohne zu bezahlen. Ein Detektiv verfolgte die Diebin und brachte sie zurück in den Laden. Die 37-jährige litauische Frau ohne festen Wohnsitz, die bei der Polizei bekannt war, gestand den Diebstahl gegenüber den Beamten.

Ein Herr betrat um 18:10 Uhr ein Bekleidungsgeschäft in der Bahnhofstraße, zwischen der Arndtstraße und dem Jahnplatz, und begab sich direkt zu den Jacken. Er nahm zwei Markenjacken und verließ das Geschäft sofort, ohne zu bezahlen. Der Ladendetektiv beobachtete den Diebstahl, folgte dem Täter und brachte ihn zurück in den Laden. Der 52-jährige deutsche Mann ohne festen Wohnsitz, der bei der Polizei bekannt war, gestand die Tat den Beamten. Die Polizisten nahmen den Drogenkonsumenten vorläufig fest.

Am Mittwoch wurden der 52-Jährige und die 37-Jährige von Kriminalbeamten dem Haftrichter vorgeführt, der jeweils einen Haftbefehl erließ.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

17.09.2026 – 12:03

POL-MK: Mit 68 durch den 30-km/h-Bereich

Hemer (ost)

Von 7.30 bis 11.15 Uhr wurde heute Morgen ein Polizeifahrzeug mit Radartechnologie an der Frönsberger Straße positioniert, wo normalerweise eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h gilt. Insgesamt wurden 304 Fahrzeuge kontrolliert, wovon 45 zu schnell unterwegs waren. Bei elf Fahrzeugen wurde lediglich ein Verwarnungsgeld fällig. Ein Fahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen, da er innerhalb der Ortschaft mit 68 km/h gemessen wurde, was mehr als doppelt so schnell wie erlaubt ist.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 11:55

POL-BI: Verkehrskontrollen zum Schutz von Fußgängern im Rahmen der Roadpol Safety Days

Bielefeld (ost)

Verkehrskontrollen zur Sicherheit von Fußgängern während der Road Safety Days

MK / Bielefeld - Stadtgebiet - In dieser Woche beteiligt sich die Bielefelder Polizei erneut an der Verkehrssicherheitsarbeit auf europäischer Ebene, denn eine mobile Gesellschaft benötigt einen sicheren Straßenverkehr, egal ob Personen zu Fuß, mit dem Zweirad oder Auto unterwegs sind. Bei den gezielten Kontrollen am Mittwoch, 17.09.2026, lag der Fokus auf Fußgängerinnen und Fußgängern als ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Im Jahr 2025 verloren in NRW 86 Fußgänger ihr Leben im Straßenverkehr.

In Bielefeld blieb die Anzahl der verletzten und getöteten Fußgänger im Straßenverkehr im Jahr 2025 weiterhin hoch. Bei Verkehrsunfällen mit Fußgängern als Beteiligte wurde eine Person getötet und 157 Menschen verletzt. Im Jahr 2024 gab es einen Toten und 156 Verletzte.

Die Prävention von Verkehrsunfällen und die Verkehrsüberwachung sollen weiterhin dazu beitragen, Leben zu retten und Verletzungen im Straßenverkehr zu verhindern. Daher überprüften Streifenbeamte und insbesondere Beamte des Verkehrsdienstes der Polizei zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr Personen und Fahrzeuge. Dabei wurden Verstöße gegen die Verkehrsregeln festgestellt und geahndet, die sowohl von Fußgängerinnen und Fußgängern begangen wurden als auch gegen sie gerichtet waren.

Die Hauptkontrollpunkte lagen an der Obernstraße und Goldstraße, um den Verkehr von Fahrrädern und E-Scootern in der Fußgängerzone zu unterbinden, am Kreisverkehr Drögestraße und Schloßhofstraße, um die Sicherheit an Fußgängerüberwegen zu gewährleisten, und an der Wilhelmstraße, um den Verkehr von Autos, Fahrrädern und E-Scootern in der Fußgängerzone zu stoppen. Innerhalb von nur zwei Stunden stellten die Beamten 37 Verstöße wegen des unerlaubten Befahrens der Fußgängerzone fest und belegten die Radfahrer mit Verwarnungen.

Am Willy-Brandt-Platz, Jahnplatz und an der Einmündung Herforder Straße und Stresemannstraße konzentrierten sich die Beamten auf Fußgänger, die die Ampelsignale missachteten.

An der Westerfeldstraße stoppten die Beamten einen zwölfjährigen Jungen, der mit einem nicht versicherten E-Scooter unterwegs war. Die Mutter, als Eigentümerin des E-Scooters, erwartet eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Da der Junge erst zwölf Jahre alt war und das Fahren mit dem E-Scooter erst ab 14 Jahren erlaubt ist, muss sich die Mutter auch für das Zulassen des unbefugten Fahrens verantworten.

Insgesamt wurden 154 Verwarnungen ausgesprochen und 29 Ordnungswidrigkeitenanzeigen sowie eine Strafanzeige erstattet. Darunter fielen auch Verstöße von Autofahrern, die nicht im direkten Zusammenhang mit den Kontrollen standen. So wurden auch Gurtverstöße und abgefahrene Reifen festgestellt.

Viele Verkehrsteilnehmer nutzten die Gelegenheit, um mit den Polizisten in Kontakt zu treten.

Nach diesen europaweiten Kontrollen zur Sicherheit von Fußgängern wird es weiterhin eine Hauptaufgabe der Polizei sein, die Anzahl der Verletzten und Getöteten im Straßenverkehr zu reduzieren.

Informationen zur Beteiligung der Polizei NRW an der europaweiten Verkehrssicherheitsarbeit:

https://polizei.nrw/artikel/roadpol-european-roads-policing-network

Weitere Informationen über die Initiative ROADPOL und die aktuellen Kontrollen in englischer Sprache finden Sie auf der ROADPOL-Homepage:

https://roadpol.eu/?p=2750

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

17.09.2026 – 11:48

POL-BI: Wendemanöver führt zu Unfall mit Motorradfahrer

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Hillegossen- Am Mittwochnachmittag, dem 16.09.2026, hat ein Fahrer eines Klein-LKW trotz einer durchgezogenen Linie gewendet. Dadurch kam es zu einem Unfall mit einem Motorradfahrer, der leicht verletzt wurde.

Ein 33-jähriger Rietberger fuhr um 15:45 Uhr mit seinem Iveco-Transporter den Ostring in Richtung Eckendorfer Straße und plante, etwa 200 Meter nach der Einmündung Ostring und Salzufler Straße zu wenden. Als er trotz der durchgezogenen Linie wendete, kollidierte er mit einem 62-jährigen Bielefelder, der mit seiner Honda Varadero hinter dem Transporter fuhr. Der Motorradfahrer wurde bei dem Sturz verletzt. Rettungskräfte brachten den 62-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Ein Abschleppwagen nahm das Motorrad mit. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden beseitigt. Der Sachschaden beträgt 7000 Euro. Ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung bei Verkehrsunfall wurde eröffnet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

17.09.2026 – 11:47

POL-ME: Unbekannter entblößt sich in Geschäft - 2609057

Hilden (ost)

Am Mittwochmorgen, dem 16. September 2026, hat sich ein Mann, dessen Identität bisher unbekannt ist, vor einer Frau in einem Geschäft in der Innenstadt von Hilden entblößt. Die Polizei führt Ermittlungen durch und sucht nach Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich folgendermaßen nach den ersten Informationen:

Um 10:20 Uhr war eine 44-jährige Frau aus Hilden in einem Geschäft in der Mittelstraße, Hausnummer 101. Während sie einkaufte, entblößte sich ein unbekannter Mann in ihrer Nähe und führte sexuelle Handlungen an sich selbst durch. Als die Frau zur Kasse ging, folgte der Mann ihr und verließ dann das Geschäft. Ersten Erkenntnissen zufolge flüchtete er in Richtung eines Cafés in der Nähe der Mittelstraße 111. Die Frau aus Hilden erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei.

Die Frau kann den unbekannten Täter wie folgt beschreiben:

Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Mithilfe: Wer hat etwas gesehen und kann Hinweise zur Identität des Täters geben? Die Polizeiwache in Hilden ist unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit erreichbar.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

17.09.2026 – 11:38

POL-REK: 260917-3: Autofahrer ohne Fahrerlaubnis und unter Drogen- und Alkoholeinfluss unterwegs

Bedburg (ost)

Auto mit unzulässigen Kennzeichen war nicht genehmigt

Beamte der Polizei des Rhein-Erft-Kreises stoppten in der Nacht zum Donnerstag (17. September) einen 26-jährigen Autofahrer in Bedburg. Er wird verdächtigt, ohne gültige Fahrerlaubnis, unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen in einem nicht zugelassenen Auto ohne gültige Versicherung gefahren zu sein.

Um 1.30 Uhr bemerkten die Beamten einen Citroen auf einem Tankstellengelände an der Neusser Straße. Sie entschieden sich, den Fahrer (26) zu überprüfen. Es stellte sich heraus, dass der Mann derzeit keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Zudem bemerkten sie tränende Augen, gerötete Bindehäute und Alkoholgeruch beim 26-Jährigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 0,5 Promille. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Cannabis und Kokain. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an, die von einer Ärztin in einem Krankenhaus entnommen wurde.

Im weiteren Verlauf stellten die Einsatzkräfte fest, dass das Fahrzeug derzeit nicht zugelassen ist. Außerdem waren die Kennzeichen nicht für den Citroen ausgegeben. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat der Beamten übernommen. (jus)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 11:31

POL-LIP: Bad Salzuflen-Schötmar. Gestohlener Volvo in Straßengraben aufgefunden.

Lippe (ost)

An einer Straßengraben am Kreisverkehr an der Oerlinghauser Straße wurde am frühen Mittwochmorgen (16.09.2026) gegen 6.45 Uhr ein grauer Volvo XC 60 entdeckt von einem Streifen-Team. Es wurde festgestellt, dass das Fahrzeug in der Nacht anscheinend gestohlen wurde. Nach den ersten Informationen hatte der Besitzer den grauen Volvo zuletzt am Dienstagabend (15.09.2026) gegen 19 Uhr an einem Wohnhaus in der Straße Lohheide parkiert. An der Hauswand wurden Schäden festgestellt, die darauf hindeuten, dass die unbekannten Diebe anscheinend beim Ausparken mit dem gestohlenen Auto gegen die Wand gestoßen sind. Das Kriminalkommissariat 2 bittet Zeugen, die unter (05231) 6090 telefonisch Hinweise zum Autodiebstahl geben können.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

17.09.2026 – 11:30

POL-LIP: Bad Salzuflen. In Eis-Café eingebrochen.

Lippe (ost)

In Werl-Aspe, in der Bielefelder Straße, drangen Unbekannte am Mittwoch, den 16.09.2026, zwischen 3.30 und 11.30 Uhr gewaltsam in ein Eis-Café ein, indem sie Türen aufbrachen. Sie durchsuchten das Café nach Wertgegenständen und stahlen anscheinend etwas Bargeld. Hinweise von Zeugen zu dem Einbruch können telefonisch beim Kriminalkommissariat 2 unter (05231) 6090 gemeldet werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

17.09.2026 – 11:29

POL-LIP: Bad Salzuflen. Einbrecher mehrfach unterwegs - Polizei sucht Zeugen.

Lippe (ost)

Früh am Mittwochmorgen (16.09.2026) wurden in Bad Salzuflen mehrere Einbrecher gesichtet.

Um 4.20 Uhr brach ein bisher Unbekannter die Tür eines Einfamilienhauses in der Straße Grüner Sand auf. Als er von einer Bewohnerin überrascht wurde, die verdächtige Geräusche hörte und den Einbrecher sah, floh er auf einem Fahrrad. Es gab keinen Diebstahl, wie erste Informationen zeigen.

Ein versuchter Einbruch in ein Wohnhaus blieb kurz darauf um 5.20 Uhr in der Oststraße erfolglos. Der Täter wurde durch verdächtige Geräusche entdeckt, als er versuchte ins Haus einzudringen, und wurde durch Schreie vertrieben.

Zwischen 5.30 und 6 Uhr waren zwei Einfamilienhäuser in der Straße Am Tönnchen das Ziel von Einbrechern. Sie versuchten jeweils, durch das Aufbrechen der Türen in die Häuser zu gelangen, scheiterten jedoch in beiden Fällen und flüchteten.

Ein Zusammenhang zwischen den Einbrüchen bzw. Einbruchsversuchen kann nicht ausgeschlossen werden. Das Kriminalkommissariat 2 bittet Zeugen, die verdächtige Personen zu den Tatzeiten gesehen haben, um Hinweise unter der Rufnummer (05231) 6090.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

17.09.2026 – 11:28

POL-LIP: Lemgo. Diebstahl aus PKW und versuchter Wohnungseinbruch - 23-Jähriger vorläufig festgenommen.

Lippe (ost)

In der Kluskampstraße hat eine aufmerksame Zeugin in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (15./16.09.2026) kurz nach Mitternacht einen Diebstahl aus einem Auto gemeldet. Sie sah, wie ein Mann die Scheibe eines geparkten BMW einschlug und dann in Richtung Hamelner Straße floh. Es ist noch unklar, was genau aus dem Fahrzeug gestohlen wurde.

Gegen 2.15 Uhr wurde die Polizei erneut in die Kluskampstraße gerufen. Eine Zeugin meldete diesmal einen versuchten Einbruch in eine Wohnung. Offensichtlich handelte es sich um denselben Verdächtigen wie beim vorherigen Vorfall. Der 23-jährige Mann wurde noch vor Ort angetroffen. Er hatte ein gestohlenes Fahrrad bei sich, das beschlagnahmt wurde, und schien unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Betäubungsmitteln zu stehen. Die Polizei nahm den Detmolder vorläufig fest und brachte ihn in Gewahrsam.

Dort leistete der 23-Jährige körperlichen Widerstand gegen die Beamten, sodass er überwältigt und zu Boden gebracht werden musste. Dabei erlitt er leichte Verletzungen, die im Anschluss im Krankenhaus behandelt wurden. Dort wurde ihm auch eine Blutprobe entnommen.

Am Mittwoch (16.09.2026) wurde der Verdächtige einem Haftrichter vorgeführt und anschließend unter Auflagen freigelassen. Die Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen durch.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/

17.09.2026 – 11:28

POL-HSK: Unfallbeteiligter gesucht

Meschede (ost)

Gestern Nachmittag um 17:55 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Arnsberger Straße in Meschede. Eine 19-jährige Frau aus Meschede fuhr die Straße von der Antoniusbrücke kommend in Richtung Auf der Wieme. Kurz vor ihr befand sich ein Fahrzeug, das aufgrund des Verkehrs anhalten musste. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer leichten Kollision zwischen der 19-Jährigen und dem vorausfahrenden Auto. Der unbekannte Fahrer setzte seine Fahrt fort und bog nach links in die Stiftstraße ab. Es ist derzeit nicht bekannt, ob der Fahrer den Zusammenstoß bemerkt hat.

Nach aktuellen Informationen handelte es sich bei dem vorausfahrenden Auto um einen hellen SUV oder Pickup. Die Ermittlungen hat das Verkehrskommissariat übernommen. Der unbekannte Fahrer oder Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Meschede unter der Telefonnummer 0291-9020-3411 in Verbindung zu setzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
Telefon: 0291-9020-1141
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

17.09.2026 – 11:27

POL-MG: Zwei neue KIM-Figuren in der Stadt

Mönchengladbach (ost)

Im Rahmen der allgemeinen Verkehrsunfallprävention "Mönchengladbach unfallfrei - sei dabei" haben Verkehrssicherheitsberater Stefan Huppertz sowie Bezirksdienstbeamter Alexander Bongartz rechtzeitig zum Schulstart zwei neue KIM-Figuren an der Astrid-Lindgren-Grundschule im Stadtteil Odenkirchen aufgestellt.

KIM ist eine 1,60 Meter große Metallfigur mit der Silhouette eines Kindes, die ein orangefarbenes Schild mit einer warnenden Nachricht für alle Verkehrsteilnehmer hochhält.

Die Botschaften der allgemeinen Verkehrsunfallprävention behandeln Themen wie Ablenkung durch das Handy, das Führen eines Kraftfahrzeugs unter Alkohol- oder Drogeneinfluss und die Sicherheit durch Sichtbarkeit.

In diesem Fall lautet sie: "Denk an mich! Brems dich!" und richtet sich somit gegen überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit - insbesondere in Schulbereichen.

Derzeit gibt es elf KIM-Figuren im Mönchengladbacher Stadtgebiet. Die Verkehrssicherheitsberater der Polizei Mönchengladbach überprüfen alle Aufstellorte zweimal im Jahr, um den Zustand oder eine mögliche Versetzung zu überprüfen. (cr)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw

17.09.2026 – 11:26

POL-MS: Sachbeschädigung an einer Moschee in Ahlen - Polizei bittet um Hinweise

Münster (ost)

In der Nacht vom Montag auf Dienstag (15.09., 01:10 Uhr) wurde eine Moschee in der Rottmannstraße in Ahlen von einem unbekannten Täter beschädigt. Die Polizei bittet um Informationen.

Nach ersten Untersuchungen hat ein Unbekannter mit einer Glasflasche ein Fenster einer Moschee in Ahlen beschädigt. Ein Zeuge sah, wie der Täter dann mit seinem Fahrrad auf den Parkplatz eines Supermarktes an der Ostbredenstraße floh. Dort geriet der Täter angeblich in einen lauten Streit mit einem anderen unbekannten Mann und fuhr dann zurück in Richtung Rottmannstraße.

Der gesuchte Täter soll etwa 30 Jahre alt sein. Zum Zeitpunkt der Tat soll er einen hellbraunen Bart und schwarze Kleidung mit Kapuze getragen haben.

Ob ein politischer Hintergrund vorliegt, wird untersucht.

Die Polizei bittet den unbekannten Mann vom Supermarktparkplatz und andere Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0251 275-0 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Münster
KH
Telefon: 0251/ 275- 1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

17.09.2026 – 11:21

POL-BN: Bonn-Nordstadt: Tatverdächtiger nach Raub in Wohnung ermittelt - Polizei nimmt 22-jährigen Mann fest - Richter erlässt Untersuchungshaftbefehl

Bonn (ost)

Ein 22-jähriger Mann wurde von der Bonner Polizei festgenommen, nachdem er in der vergangenen Woche in einer Wohnung in der Bonner Nordstadt geraubt hatte.

Der Verdächtige hatte sich über ein Online-Nachbarschaftsportal als Haushaltshilfe angeboten. Der 68-jährige Geschädigte, der körperlich eingeschränkt war, nahm über das Portal Kontakt zu dem 22-Jährigen auf. Am Montag (07.09.2026) gegen Mittag erschien der Verdächtige dann in der Wohnung des 68-Jährigen in der Bonner Nordstadt. Nachdem er die vereinbarten Aufgaben im Haushalt erledigt hatte, saßen der Geschädigte und der Verdächtige zusammen in der Wohnung und unterhielten sich. Plötzlich und unerwartet riss der 22-Jährige seinem Opfer eine Halskette vom Hals und ein Armband vom Handgelenk. Danach flüchtete der Täter mit der Beute durch die Terrassentür.

Das Kriminalkommissariat 13 der Bonner Polizei, das für Raubüberfälle zuständig ist, begann noch am selben Tag mit den Ermittlungen. Der bereits polizeibekannte 22-Jährige geriet schnell ins Visier. Bei einer gerichtlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung am Mittwoch (09.09.2026), also zwei Tage nach der Tat, konnten weder der Verdächtige noch das gestohlene Gut gefunden werden. Weitere Ermittlungen des Kriminalkommissariats führten schließlich zu einem von der Bonner Staatsanwaltschaft erwirkten Haftbefehl. Der 22-Jährige wurde schließlich am gestrigen Mittwoch (16.09.2026) in der Nähe seiner Wohnadresse in Bonn-Bad Godesberg von Einsatzkräften des Kriminalkommissariats 34 Fahndung der Bonner Polizei festgenommen. Ein Richter verkündete ihm noch am Mittwoch den Haftbefehl.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 13 prüfen nun, ob der Mann auch für andere ähnliche Fälle als Täter in Frage kommt.

Die Bonner Polizei gibt folgenden Hinweis:

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 151023
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

Folgen Sie für aktuelle Informationen gerne unserem WhatsApp-Kanal:
https://t1p.de/v1grf

17.09.2026 – 11:20

POL-DU: Duissern: Unbekannter raubt Frau die Sporttasche - Zeugensuche

Duisburg (ost)

Am Mittwochabend, den 16. September, um 22:40 Uhr, wurde einer 19-jährigen Frau am Bahnhaltestellen-Aufgang "Gördeler Park" im Bereich der Landfermannstraße/Neudorfer Straße ihre Sporttasche von einem Unbekannten geraubt, der dann die Flucht ergriff.

Die junge Dame alarmierte die Polizei und erklärte, dass sie mit dem Zug unterwegs war und den unterirdischen Ausgang des Bahnhofskomplexes "Gördeler Park" nutzte, um über eine Rampe zur Landfermannstraße zu gelangen. Plötzlich näherte sich ihr von hinten ein Unbekannter, der an ihrer Sporttasche zog, sodass sie stürzte und sich den Kopf stieß. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung mit ihrer schwarzen Fußball-Sporttasche des MSV Duisburg, die mit weißen Initialen beschriftet war.

Die leicht verletzte Frau aus Duisburg brauchte vor Ort keine ärztliche Behandlung. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw

außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800

17.09.2026 – 11:13

POL-ME: Senior von Einbrecher in Keller eingesperrt - 2609060

Erkrath (ost)

Am Mittwoch (16. September 2026) wurde ein 85-jähriger Senior in Erkrath in seinem eigenen Haus von einem Einbrecher überfallen und beraubt. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise.

Der Vorfall ereignete sich wie folgt:

Nach den aktuellen Ermittlungen hat sich zwischen 10:45 Uhr und 12:40 Uhr ein Einbrecher gewaltsam Zutritt zum Haus des Seniors in der Gerberstraße verschafft. Als der Bewohner, 85 Jahre alt, von seinen Besorgungen in der Stadt nach Hause kam, überraschte er den Einbrecher in seinem Wohnzimmer.

Der Täter, der eine Sturmhaube trug, bedrohte den 85-Jährigen mit einem Messer und sperrte ihn im Keller des Hauses ein. Danach flüchtete der Täter unerkannt.

Der Senior versuchte durch Klopfgeräusche auf seine Situation aufmerksam zu machen. Etwa eine Stunde später hörte eine Nachbarin das Klopfen aus dem Keller und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte waren schnell vor Ort und konnten den Mann befreien.

Der Senior wurde bei dem Überfall glücklicherweise nicht verletzt.

Er gab folgende Beschreibung des Täters ab:

Was genau der Einbrecher gestohlen hat, wird derzeit noch ermittelt.

Die Polizei fragt:

Wer hat am Mittwoch zur genannten Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gerberstraße beobachtet oder kann die Ermittlungen der Kriminalpolizei mit weiteren Hinweisen unterstützen?

Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath unter der Rufnummer 02104 9480-6450 jederzeit entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

17.09.2026 – 11:06

POL-ME: Mofabrand: Polizei bittet um Hinweise - 2609061

Velbert (ost)

In der Nacht vom Donnerstag, 17. September 2026, gab es in Velbert einen Brand an einem Mofa. Die Polizei untersucht einen möglichen Fall von fahrlässiger Brandstiftung und bittet um Informationen.

Nach den neuesten Informationen ereignete sich Folgendes:

Um 4:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu dem brennenden Mofa in der Langenberger Straße, Höhe Hausnummer 71, gerufen. Bei ihrer Ankunft bemerkten die Einsatzkräfte Rauch, der von der Unterführung ausging. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und fragt:

Wer hat in der Nacht vom Donnerstag, 17. September 2026, um 4:15 Uhr in der Langenberger Straße etwas Auffälliges beobachtet? Hinweise werden von der Polizei in Velbert unter der Nummer 02051 946-6110 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

17.09.2026 – 10:58

POL-WES: Wesel - Verkehrsunfallflucht mit verletzter Radfahrerin - Zeugen gesucht

Wesel (ost)

Gestern (16.09.), gegen 14:15 Uhr, gab es einen Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer Radfahrerin auf der Straße Am Blaufuß.

Ein 18-jähriges Mädchen aus Wesel fuhr mit ihrem Pedelec die Straße Am Blaufuß in Richtung Friedenstraße entlang. Ein Auto, das in die gleiche Richtung fuhr, berührte das Hinterrad der 18-Jährigen, was dazu führte, dass sie stürzte und sich leicht verletzte.

Das dunkle Auto fuhr vom Unfallort weg, ohne den Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Die Weselerin suchte eigenständig ärztliche Hilfe auf.

Das Verkehrskommissariat hat die Untersuchungen begonnen und bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug haben, sich telefonisch bei der Polizeiwache Nord in Wesel unter der Telefonnummer 0281/ 170-0 zu melden.

EG/260916-1521

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw

17.09.2026 – 10:57

POL-D: A 46 bei Haan in Richtung Düsseldorf - Schwerer Verkehrsunfall - Fahrzeug mit Anhänger kippt auf die Seite - Mann schwer verletzt

Düsseldorf (ost)

Am Mittwoch, den 16. September 2026, um 12:09 Uhr

Ein Mann wurde gestern Mittag bei einem Verkehrsunfall auf der A 46 bei Haan schwer verletzt. Sein Fahrzeug und Anhänger kippten dabei um, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein 38-jähriger Mann mit seinem Fahrzeuggespann an der Anschlussstelle Haan-West auf die A 46 in Richtung Düsseldorf. Aus bisher ungeklärten Gründen verlor er kurz darauf die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte dann mit dem Lkw eines 41-jährigen Mannes. Daraufhin kippte das Fahrzeuggespann des 38-Jährigen um und blockierte zwei der drei Fahrstreifen. Der Mann wurde so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Die Fahrtrichtung Düsseldorf musste zeitweise vollständig gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen. Gegen 13:50 Uhr konnte die Fahrbahn wieder vollständig freigegeben werden.

Der 41-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen dauern an.

(heu)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de

17.09.2026 – 10:52

POL-EN: Ennepetal: Falscher Polizeibeamter erbeutet Bargeld- hoher fünfstelliger Betrag

Ennepetal (ost)

Am 16. September gegen 18:35 Uhr wurde Bargeld und persönliche Gegenstände im hohen fünfstelligen Bereich von einem Betrüger erbeutet, der sich als Polizist ausgab. Der falsche Polizist rief einen älteren Mann in der Flurstraße an und behauptete, dass es Festnahmen gegeben habe, aber einige Täter noch auf der Flucht seien. Aus Sicherheitsgründen solle der Mann sein Bargeld und Wertgegenstände übergeben. Der Mann glaubte dem Betrüger und übergab ihm kurz darauf einen hohen Bargeldbetrag und persönliche Gegenstände an seiner Wohnadresse. Später stellte sich heraus, dass er Opfer eines Betrugs geworden war.

Es liegt eine Beschreibung des Täters vor, der das Geld abgeholt hat.

Er war männlich, etwa 40 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, kräftig gebaut, kahlköpfig/kaum Haare, mitteleuropäisches Aussehen.

Er sprach akzentfrei Deutsch.

Es wurde auch angegeben, dass der Täter mit einem dunklen Kleinwagen, möglicherweise einem VW Golf, vom Tatort geflüchtet ist.

Die Kriminalpolizei hat mit den umfangreichen Ermittlungen begonnen. Wenn Sie Hinweise zur Tat oder verdächtige Beobachtungen haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei unter der Telefonnummer: 0233391662100.

Außerdem betont die Polizei noch einmal deutlich: Weder die Polizei noch die Justiz werden Sie jemals um Geld oder Wertgegenstände bitten. Übergeben Sie diese niemals an Unbekannte oder hinterlegen Sie sie. Wenn ein Anrufer Geld oder Wertsachen von Ihnen verlangt, legen Sie sofort auf und besprechen Sie dies mit Familienmitgliedern oder anderen vertrauten Personen. Rufen Sie die Polizei an und erstatten Sie Anzeige.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 10:44

POL-SU: Fahrer landet im Straßengraben und flieht

Sankt Augustin (ost)

Am Mittwochnachmittag (16.09.2026) informierte ein Augenzeuge die Polizei gegen 16.45 Uhr über ein verdächtiges Auto an der Pleistalstraße/Viehtrift in Sankt Augustin. Der Zeuge gab an, dass der Fahrer eines Toyota Kleinwagens offensichtlich betrunken sei und losfahren wolle.

Wenig später rief der Anrufer erneut an: Der betrunkene Mann sei tatsächlich losgefahren und mit seinem Fahrzeug im Straßengraben gelandet. Danach sei er ausgestiegen und zu Fuß in Richtung Golfplatz geflohen.

Während Polizisten sich um den verunglückten Toyota kümmerten, suchten andere Streifenwagen nach dem flüchtigen Fahrer. Im beschädigten Auto fanden die Beamten leere Alkoholflaschen, Kleidung und Dokumente eines 34-jährigen Mannes aus Königswinter. Der Toyota wurde abgeschleppt, die Fahndung blieb vorerst ergebnislos.

Gegen 20.00 Uhr entdeckte eine Zeugin im Waldstück am Viehtrift einen hilflosen Mann. Es handelte sich um den gesuchten Fahrer aus Königswinter. Der Rettungsdienst untersuchte ihn, fand jedoch keine schwerwiegenden Verletzungen. Die Polizei konfrontierte ihn mit dem Verdacht des Fahrens unter Alkoholeinfluss und der Fahrerflucht. Außerdem besaß er keinen Führerschein.

Der 34-Jährige bestritt alle Anschuldigungen und verweigerte die Kooperation. In der Siegburger Klinik entnahm ein Arzt ihm eine Blutprobe, gegen die er sich wehrte. Er bedrohte und beleidigte das Krankenhauspersonal und die Polizisten. Schließlich beruhigte er sich und durfte nach Hause gehen.

Neben den Verkehrsdelikten wird ihm nun auch Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. (Bi)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle

Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de

17.09.2026 – 10:40

POL-SI: 35-Jähriger klaut Lieferwagen und fährt nach Hennef #polsiwi

Siegen (ost)

Am Nachmittag des Mittwochs (16.09.2026) wurde ein Lieferwagen auf einem Parkplatz eines Supermarktes in der Eiserfelder Straße in Siegen komplett gestohlen.

Nach ersten Informationen legte ein 32-jähriger Mann gegen 16:55 Uhr ein Paket im Laden ab. Währenddessen ließ er das Fahrzeug unverschlossen vor der Tür stehen. Auch der Schlüssel steckte im Zündschloss. Ein Mann nutzte diese Gelegenheit. Er stieg in den Wagen und fuhr weg. Sofort eingeleitete Ermittlungen führten schließlich zur Auffindung des Fahrzeugs. Es konnte in Hennef geortet werden. Polizisten fanden den Transporter auf einem örtlichen Parkplatz. Auf der Ladefläche lag ein 35-jähriger Mann. Er gestand die Tat. Die Beamten sicherten den Transporter. Der 35-Jährige wird strafrechtlich verfolgt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen ihn.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

17.09.2026 – 10:37

POL-HX: Zusammenstoß im Kreuzungsbereich - zwei Personen leicht verletzt

Bad Driburg (ost)

Bei einem Autounfall in Bad Driburg-Neuenheerse wurden zwei Personen leicht verletzt. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch, 16. September, an der Kreuzung Paderborner Straße / L828/ Alte Ziegelei. Um 19 Uhr fuhr ein 38-jähriger Mann aus Lichtenau mit einem Opel auf der Paderborner Straße. Er plante, in Richtung Alte Ziegelei weiterzufahren. Als er die Landstraße überqueren wollte, näherte sich von rechts eine 24-jährige Frau aus Warburg mit einem Seat, die in Richtung Willebadessen unterwegs war. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Sowohl die Fahrerin als auch der Fahrer erlitten leichte Verletzungen, die ambulant in Krankenhäusern behandelt wurden. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 11.000 Euro.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter

Telefon: 05271-962-1520
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/

Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222

17.09.2026 – 10:36

POL-ME: Homejacking: Auto bei Einbruch gestohlen - 2609058

Erkrath (ost)

In der Nacht vom Mittwoch, 16. September 2026, auf Donnerstag wurde in Erkrath bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus ein Fahrzeug gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um mögliche Hinweise.

Das ist laut aktuellen Informationen geschehen:

Zwei unbekannte Täter brachen gegen 3:45 Uhr in ein Einfamilienhaus an der Johannesberger Straße in der Nähe der Feldheider Straße ein. Sie gelangten durch die Eingangstür ins Haus und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen.

Die Diebe stahlen drei Laptops, ein Portemonnaie und den Schlüssel für einen schwarzen Audi A6 mit Düsseldorfer Kennzeichen (D), der vor dem Haus geparkt war. Als die Bewohnerin am nächsten Morgen den Einbruch bemerkte, kontaktierte sie die Polizei, die das neunjährige Fahrzeug zur internationalen Fahndung ausschrieb.

Die beiden Täter wurden von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Sie trugen dunkle Kleidung.

Die Kriminalpolizei führt Untersuchungen durch und fragt:

Wer hat in der Nacht vom Mittwoch, 16. September 2026, auf Donnerstag, etwas Auffälliges in der Johannesberger Straße in Erkrath beobachtet? Hinweise werden von der Polizei in Erkrath unter 02104 9480-6450 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

17.09.2026 – 10:35

POL-REK: 260917-2: Zeugensuche nach Wohnungseinbruch

Elsdorf (ost)

Am Mittwoch (16. September) soll in Elsdorf in eine Wohnung eingebrochen worden sein, von Unbekannten.

Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 13 haben begonnen zu ermitteln und suchen nach Zeugen. Hinweise können telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.

Laut aktuellem Stand der Ermittlungen sollen Unbekannte zwischen 12 Uhr und 18.30 Uhr in die Wohnung am Klinkerweg eingedrungen sein. Es wird vermutet, dass sie über den Balkon in die Wohnung gelangt sind.

Die Täter sollen das Schlafzimmer durchsucht haben und laut des Geschädigten Bargeld und Schmuck gestohlen haben, unter anderem.

Die Polizistinnen und Polizisten haben Spuren am Tatort gesichert und eine Strafanzeige erstellt. (nf)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 10:33

POL-GM: Betrüger mit Schockanruf erfolgreich

Lindlar (ost)

Am Mittwoch (16. September) wurde eine ältere Frau von Betrügern um einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag betrogen.

Um 15:45 Uhr erhielt eine 89-jährige Frau aus Lindlar einen Anruf auf ihrem Festnetztelefon. Ein Unbekannter informierte sie darüber, dass ihre Enkelin in einen Verkehrsunfall verwickelt war und sich schwer verletzt hatte. Da die Frau darauf bestand, mit ihrer Enkelin zu sprechen, wurde das Gespräch zunächst beendet. Kurz darauf rief die angebliche Enkelin bei der 89-Jährigen an. Die Betrügerin am anderen Ende der Leitung weinte verzweifelt und betonte mehrmals, wie schlecht es ihr ging und dass sie starke Schmerzen hatte.

Nachdem das zweite Telefonat beendet war, klingelte es gegen 16 Uhr an der Tür der älteren Dame. Ein Mann stand vor der 89-Jährigen, der behauptete, im Zusammenhang mit dem Unfall ihrer Enkelin zu sein und betonte mehrmals, dass sie starke Schmerzen hatte und Geld benötigte.

Die Frau übergab daraufhin dem Betrüger einen fünfstelligen Bargeldbetrag. Der Kriminelle war mit dem Betrag nicht zufrieden. Er verlangte mehr Geld und fragte auch nach vorhandenem Gold. Nachdem die Frau dies verneinte, verließ der Mann um 16:15 Uhr die Wohnung.

Die 89-Jährige beschrieb den Abholer als ca. 1,60m-1,70m groß, von normaler Statur und glattrasiert. Der Unbekannte trug eine schwarze Hose und ein schwarzes Jackett.

Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Berliner Straße und der Breslauer Straße. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

17.09.2026 – 10:32

POL-BI: Zeugen nach Pfefferspray-Attacke gesucht

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Stieghorst- Am Mittwoch, 16.09.2026, hat ein Unbekannter einem Jugendlichen Pfefferspray ins Gesicht gesprüht.

Ein junger Mann aus Bielefeld, 17 Jahre alt, stieg um etwa 13:50 Uhr an der Waldenburger Straße aus dem Bus. Dort wurde er von einem Unbekannten angesprochen und in ein Streitgespräch verwickelt. Plötzlich zog der Mann aus seiner Bauchtasche ein Pfefferspray und sprühte es dem Bielefelder ins Gesicht. Als das Opfer weglief, flüchtete der Täter in eine unbekannte Richtung.

Der leichtverletzte Jugendliche ging zuerst nach Hause und rief erst gegen 15:00 Uhr die Polizei an.

Er beschrieb den Angreifer als südländisch aussehend, etwa 50 Jahre alt, kräftig gebaut, mit Bart und Brille. Er trug eine Basecap und einen blauen Pullover.

Die Suche der gerufenen Polizeibeamten nach dem flüchtigen Täter verlief erfolglos.

Hinweise von Zeugen nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter 0521-545-0 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222

E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

17.09.2026 – 10:31

POL-GM: Versuchte Einbrüche in Wohnhaus und Wohnung

Waldbröl; Wipperfürth (ost)

Zwischen Sonntag, dem 30. August 2026, um 18:00 Uhr, und Sonntag, dem 13. September 2026, um 15:00 Uhr, versuchten Unbekannte, in eine Wohnung in der Flurstraße in Wipperfürth einzudringen. Die Täter versuchten gewaltsam, die Wohnungstür zu öffnen, jedoch ohne Erfolg. Die Verriegelung hielt stand und die Einbrecher gingen leer aus.

Ein ähnlicher Einbruchsversuch ereignete sich in der Straße "Am Mühlenteich" in Waldbröl. Dort versuchten Kriminelle zwischen Samstag, dem 12. September 2026, um 15:30 Uhr, und Sonntag, dem 13. September 2026, um 09:45 Uhr, die Keller- und Hauseingangstür eines Einfamilienhauses aufzubrechen. Die Einbrecher schafften es nicht, in das Gebäude einzudringen.

In beiden Fällen wurde eine Spurensicherung durchgeführt und die polizeilichen Ermittlungen wurden eingeleitet.

Hinweise werden von der zentralen Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

17.09.2026 – 10:28

POL-EU: Zwei Männer bei Verkehrskontrolle vorläufig festgenommen

Euskrichen (ost)

Am Mittwoch (16. September) um etwa 16 Uhr haben Polizeibeamte auf der Kessenicher Straße einen Wagen mit polnischem Nummernschild kontrolliert.

Die zwei Insassen, zwei Männer im Alter von 33 und 34 Jahren aus Georgien, konnten sich nur mit georgischen Ausweisen identifizieren. Da es Anzeichen für einen illegalen Aufenthalt gab, wurden beide vorläufig festgenommen, um weitere Überprüfungen durchzuführen.

Bei einem der Männer wurde außerdem eine vermutlich gefälschte litauische Identitätskarte gefunden. Außerdem besteht der Verdacht auf Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Die Untersuchungen werden fortgesetzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -

Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209

E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de

Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu

17.09.2026 – 10:28

POL-EU: 35-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen

Euskirchen (ost)

Am Mittwoch, den 16. September, um etwa 12:09 Uhr, trafen Polizisten einen 35-jährigen Mann aus Euskirchen am Herz-Jesu-Platz in Euskirchen an.

Während der Identitätsprüfung stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl gegen den Mann vorlag.

Der 35-jährige Mann wurde daraufhin zur Polizeiwache in Euskirchen gebracht und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überführt.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -

Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209

E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de

Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu

17.09.2026 – 10:27

POL-EU: Kabel von Baustelle entwendet

Euskirchen (ost)

In der Nacht vom Mittwoch, 16. September, auf Donnerstag, 17. September, zwischen 0.27 und 0.29 Uhr, betraten zwei bislang unbekannte Personen eine Baustelle in der Heinrich-Barth-Straße in Euskirchen-Großbüllesheim.

Nach den vorliegenden Informationen brachen die Unbekannten einen Bauzaun auf und stahlen wahrscheinlich eine Kabeltrommel mit Kupferkabeln.

Ein Augenzeuge hatte zuvor zwei Personen auf dem Baustellengelände gesehen. Der genaue Wert und die Menge des gestohlenen Kabels sind derzeit noch unbekannt.

Die beiden Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Verdächtiger 1:

männlich, grauer Pullover, schwarze Hose und schwarze Schuhe.

Verdächtiger 2:

männlich, heller Pullover und helle Hose.

Die Kriminalpolizei Euskirchen hat die Ermittlungen wegen des besonders schweren Diebstahls aufgenommen.

Zeugen, die Informationen zu den Verdächtigen oder zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02251 7990 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de bei der Polizei Euskirchen zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -

Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209

E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de

Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu

17.09.2026 – 10:26

POL-EU: Verkehrsunfall beim Überholen

Blankenheim (ost)

Gestern, am 16. September, ereignete sich auf der Kreisstraße 43 zwischen Blankenheim und Blankenheim-Ripsdorf ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto, bei dem ein 64-jähriger Mann aus Blankenheim verletzt wurde.

Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 24-jähriger Mann aus dem Rhein-Erft-Kreis auf der Kreisstraße 43 in Richtung Ripsdorf. Der 64-jährige Lastwagenfahrer überholte das vorausfahrende Auto über eine Sperrfläche hinweg.

Dadurch kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Aufprall wurde der Lastwagen nach links in den Straßengraben geschleudert.

Der 64-Jährige wurde verletzt und mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der 24-jährige Autofahrer blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -

Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209

E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de

Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu

17.09.2026 – 10:26

POL-EU: Versuchter Ladendiebstahl

Euskirchen (ost)

Am Mittwoch, den 16. September, um 19.36 Uhr, ereignete sich in einem Laden in der Straße "An der Vogelrute" in Euskirchen ein versuchter Diebstahl.

Ein 43-jähriger Euskirchener wurde dabei von Angestellten des Ladens erwischt.

Nach bisherigen Informationen versuchte der Verdächtige, mit einem Einkaufswagen, in dem sich vier Paletten Dosenbier im niedrigen dreistelligen Euro-Bereich befanden, den Laden durch den Eingang zu verlassen.

Zwei bisher unbekannte männliche Komplizen hatten zuvor die Schiebetüren von außen geöffnet.

Eine Angestellte beobachtete den Vorfall und informierte einen Kollegen. Zusammen hielten sie den 43-Jährigen fest. Die beiden vermeintlichen Mittäter flüchteten und konnten nicht mehr gefunden werden.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,22 Promille.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum versuchten Bandendiebstahl aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -

Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209

E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de

Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu

17.09.2026 – 10:26

POL-REK: 260917-1- Handwerkerfahrzeug geöffnet - Zeugen gesucht

Pulheim (ost)

Werkzeug gestohlen

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach einem oder mehreren Unbekannten. Sie sollen zwischen Dienstagnachmittag (15. September) und Mittwochmorgen (16. September) Werkzeug aus einem Handwerkerfahrzeug in Pulheim gestohlen haben.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 21 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Informationen zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Es wird angenommen, dass ein Handwerker seinen Transporter am Dienstag gegen 16 Uhr auf einem Parkplatz in der Steinstraße abgestellt hat. Am Mittwoch bemerkte er gegen 7 Uhr, dass Werkzeug aus dem Transporter fehlte.

Die hinzugezogenen Polizeibeamten haben die Spuren dokumentiert und Anzeigen erstellt.

Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei Kauf neuer Gegenstände, wenn möglich, die Seriennummer, um sie im Falle eines Diebstahls griffbereit zu haben. Erstatten Sie eine Anzeige bei der Polizei. So können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 10:24

POL-KLE: Kranenburg - VerkehrsunfallfluchtGeparkter BMW beschädigt

Kranenburg (ost)

Am Mittwoch, den 16. September 2026, wurde zwischen 10:30 und 12:45 Uhr ein BMW der 5er-Reihe beschädigt, der auf der Straße Scheffenthum am Fahrbahnrand geparkt war. Der Schaden am linken vorderen Radkasten und am linken Außenspiegel des Fahrzeugs entstand durch einen unbekannten Autofahrer. Anschließend setzte der Verursacher seine Fahrt fort, ohne sich weiter darum zu kümmern. Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Unfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Kleve unter 02821 5040 zu melden. (cs)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/

Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle

https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/

17.09.2026 – 10:22

POL-SI: 45-Jähriger unter Alkoholeinfluss mit Auto unterwegs - #polsiwi

Wilnsdorf (ost)

Spät am Mittwochabend (16.09.2026) wurde ein 45-jähriger Mann unter dem Einfluss von Alkohol mit einem schwarzen Cupra erwischt.

Um 23:15 Uhr erfuhr die Polizei von einem Fahrer, der betrunken mit einem schwarzen Cupra in Wilnsdorf unterwegs war. Kurz darauf trafen die Beamten einen 45-jährigen Mann in einem schwarzen Cupra in der Dielfestraße an. Bei der Kontrolle gab es Anzeichen für Alkoholkonsum. Der Mann lehnte einen freiwilligen Atemalkoholtest ab. Er wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht. Dort versuchte er zunächst zu flüchten, scheiterte jedoch.

Das Ergebnis der Blutprobe steht noch aus. Der Mann wurde der Führerschein entzogen und sein Autoschlüssel wurde von der Polizei sichergestellt.

Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat übernommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

17.09.2026 – 10:17

POL-BOR: Gronau - Einbruch in Gaststätte

Gronau (ost)

Vorfallort: Gronau, Alstätter Straße;

Vorfallszeit: zwischen 14.09.2026, 23.00 Uhr und 16.09.2026, 07.30 Uhr;

Bislang unbekannte Täter brachen in eine Gaststätte in Gronau ein. Auf bisher ungeklärte Weise betraten die Einbrecher das Gebäude an der Alstätter Straße. Im Inneren brachen sie gewaltsam einen Kühlwagen auf, zerstörten Flaschen und warfen sie auf den Boden. Ob die Täter Beute machten, war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch unklar. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260 entgegengenommen. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

17.09.2026 – 10:16

POL-BOR: Borken-Gemen - Unfallflucht begangen

Borken (ost)

Unfallstelle: Borken-Gemen, Otto-Hahn-Straße;

Unfallzeit: 16.09.2026, 18.30 Uhr;

Ein bislang unbekannter Fahrer hat einen schwarzen VW Sharan in Borken-Gemen angefahren. Am Mittwochabend war das Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Otto-Hahn-Straße abgestellt. Der Unbekannte hat das Auto auf der linken Fahrerseite beschädigt und ist dann geflüchtet, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden vom Verkehrskommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000 entgegengenommen. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

17.09.2026 – 10:15

POL-BOR: Bocholt-Biemenhorst - Pedelecfahrerin schwer verletzt

Bocholt (ost)

Unfallstelle: Bocholt-Biemenhorst, Dingdener Straße;

Unfallzeit: 16.09.2026, 13:35 Uhr;

Während eines Verkehrsunfalls am Mittwochnachmittag erlitt eine 33-jährige Bocholterin schwere Verletzungen. Ein 14-jähriger Hamminkelner fuhr mit seinem Fahrrad zusammen mit Freunden auf dem Geh- und Radweg der Dingdener Straße in Richtung Dingden. Die 33-jährige Bocholterin kam ihnen mit ihrem Pedelec entgegen. Die Jugendlichen ordneten sich hintereinander an, um genügend Platz für beide Fahrtrichtungen zu schaffen. Dabei stieß der 14-Jährige mit seinem Vorderrad gegen das Hinterrad eines Freundes vor ihm. Er verlor das Gleichgewicht und geriet auf die Fahrbahn der entgegenkommenden Bocholterin. Die 33-Jährige stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Der 14-Jährige blieb unverletzt. (sb)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw

17.09.2026 – 10:15

POL-KR: Betrug am Telefon: 89-Jährige übergibt Gold und Bargeld

Krefeld (ost)

Am Mittwoch (16. September 2026) haben Unbekannte eine ältere Dame unter einem Vorwand um Gold, Silber und Bargeld gebracht. Eine 89-jährige Frau erhielt gegen 16:30 Uhr einen Anruf. Eine Frau gab vor, ihre Schwiegertochter zu sein. Die Anruferin weinte am Telefon und erzählte, dass sie im Krankenhaus sei. Daraufhin übernahm ein Mann das Gespräch und gab sich als Professor aus. Er informierte die ältere Dame darüber, dass die vermeintliche Schwiegertochter an Magenkrebs leide und nur ein sehr teures Medikament ihr Leben retten könne. Er behauptete, eine Mitarbeiterin der Krankenkasse würde das Geld und andere Wertgegenstände bei der älteren Dame zu Hause abholen kommen. Insgesamt hielten die Betrüger die ältere Dame über zwei Stunden lang in einem Gespräch, bis sie schließlich zustimmte. Kurz darauf erschien eine unbekannte Frau auf der Steckendorfer Straße und nahm Bargeld im vierstelligen Bereich, Gold- und Silbermünzen sowie hochwertigen Schmuck entgegen. Sie war etwa 1,70 Meter groß, hatte schwarze Haare, die zu einem Dutt gebunden waren, und wird auf etwa 40 Jahre geschätzt. Nachdem die Frau in ein helles Auto gestiegen war, rief die ältere Dame ihren Sohn an. Dieser teilte mit, dass es ihm und seiner Frau gut gehe. Der 89-Jährigen wurde schließlich klar, dass sie Opfer eines Betrugs an Senioren geworden war. Unsere Präventionsabteilung verfügt über viele Informationen zu diesem Thema und bietet entsprechende Kontakte unter folgendem Link: https://krefeld.polizei.nrw/artikel/sicher-im-alter (259)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
E-Mail: pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
https://krefeld.polizei.nrw/
Besuchen Sie auch unsere facebook-Seite
http://www.facebook.com/Polizei.NRW.KR

17.09.2026 – 10:14

POL-GE: Fußgängerin verletzt - Autofahrer gesucht

Gelsenkirchen (ost)

Am Mittwoch, den 16. September 2026, wurde eine Fußgängerin in Gelsenkirchen-Buer im Alter von 56 Jahren von einem Auto angefahren und erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer oder die Fahrerin fuhr danach weiter.

Um 9 Uhr fiel ein schwarzer VW Passat der Gelsenkirchenerin und einem anderen Zeugen am Springemarkt durch sein aggressives Fahrverhalten auf, wie die Zeugen berichteten. Als das Auto erneut in Höhe der Springestraße einscherte, um auf die De-la-Chevallerie-Straße abzubiegen, überfuhr es den Fuß der 56-jährigen Frau, die an einer Ampel wartete.

Der schwarze Passat setzte dann seine Fahrt in Richtung Kurt-Schumacher-Straße fort, ohne sich um die verletzte Frau zu kümmern. Ein Rettungswagen versorgte die Gelsenkirchenerin vor Ort medizinisch.

Der gesuchte Passat soll ein Kennzeichen aus Osnabrück (OS) und getönte Scheiben im hinteren Bereich des Fahrzeugs gehabt haben.

Die Polizei Gelsenkirchen bittet den Fahrer oder die Fahrerin, sich zu melden. Gleichzeitig werden Zeugen gesucht, die Informationen zum Fahrzeug oder zur Person geben können, die das Auto gefahren hat.

Hinweise nimmt die Verkehrsinspektion unter der Telefonnummer 0209 365 6231 sowie die Leitstelle unter 0209 365 2160 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Gelsenkirchen
Stephan Knipp
Telefon: +49 (0) 209 365-2015
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

17.09.2026 – 10:14

POL-COE: Coesfeld, Borkener StraßeUnfallflucht - Zeugen gesucht

Coesfeld (ost)

Am Mittwoch (16.09.2026) gegen 18.10 Uhr wurden zwei Autos, die auf einem Parkstreifen an der Borkener Straße geparkt waren, von einem bisher unbekannten Fahrzeugführer beschädigt.

Nach bisherigen Informationen fuhr der Unbekannte mit seinem Fahrzeug an den geparkten Autos vorbei und verursachte dabei erhebliche Schäden an beiden Fahrzeugen.

Der Verursacher des Unfalls entfernte sich danach unerlaubt von der Unfallstelle.

Ein Zeuge hörte zum Zeitpunkt des Unfalls einen lauten Knall. Als er aus dem Fenster schaute, sah er einen dunkelblauen Pkw von der Unfallstelle wegfahren. Die Fahrerin dieses Autos beschrieb er als eine Frau im Alter von etwa 50 bis 60 Jahren mit kurzen Haaren.

Weitere Informationen bitte an die Polizei in Coesfeld unter 02541-14201.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

17.09.2026 – 10:12

POL-E: Essen/Mülheim an der Ruhr: Neuer "Pottcast VierFünf" löst "Pottcast Ungelöst" ab - "Crash Kurs NRW" - Prävention schwerer Verkehrsunfälle

Essen (ost)

Nachdem unser "Pottcast Ungelöst" großen Anklang gefunden hat, gehen wir in die Verlängerung - jedoch mit einem etwas breiteren Format. Natürlich sind Cold Cases extrem faszinierend und dank des Podcasts konnten wir weitere Hinweise für unsere Ermittler sammeln, wofür wir dankbar sind. Dennoch gibt es in der Polizei Essen/Mülheim viele weitere Bereiche, die wir gerne in unserem neuen "Pottcast VierFünf" vorstellen möchten.

In der ersten Folge unseres neuen Podcasts geht es um "Crash Kurs NRW", ein Programm zur Verkehrsunfallprävention, das sich vor allem an junge Erwachsene richtet. Es soll auf eindrucksvolle und emotionale Weise zeigen: Unfälle passieren nicht einfach so. Sie passieren, weil Verkehrsteilnehmer Regeln missachten.

Im vergangenen Jahr gab es auf den Straßen von Essen und Mülheim 32.736 Verkehrsunfälle. Dabei wurden 2.683 Menschen verletzt. Zwölf dieser Menschen verloren bei einem Verkehrsunfall ihr Leben. Hinter jeder dieser Zahlen verbirgt sich ein Mensch - eine ganze Familie, deren Leben nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall.

Der Anteil junger Verkehrsteilnehmer an den Verursachern schwerer Unfälle ist überproportional hoch. Überhöhte Geschwindigkeit, Nicht-Anschnallen, Ablenkung am Steuer sowie Alkohol- und Drogenkonsum sind oft die Gründe, warum Menschen im Straßenverkehr sterben oder schwer verletzt werden.

In unserer ersten Folge sind zwei Experten der Polizei Essen zu Gast, die häufig mit schweren Verkehrsunfällen zu tun haben: Stephanie Frantz arbeitet in der Verkehrsunfallprävention und Marc Feldermann im Wach- und Wechseldienst. Beide sind im Einsatz für "Crash Kurs NRW". Und sie diskutieren im "Pottcast VierFünf", wie wir mithilfe dieses Präventionsprogramms schwere Verkehrsunfälle auf den Straßen verhindern können.

Das Video des Podcasts (Empfehlung!) haben wir auf unseren YouTube-Kanal hochgeladen:

https://www.youtube.com/watch?v=2vDFiabPwpk&t=42s

Wenn Sie das Video nicht sehen können oder möchten, können Sie einfach den Podcast anhören:

https://pottcast-vierfuenf.podigee.io/

/SyC

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

https://twitter.com/Polizei_NRW_E
http://www.facebook.com/PolizeiEssen
https://www.instagram.com/polizei.nrw.e
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaEsg0q1CYoUFKnPFk2F

17.09.2026 – 10:08

POL-ME: Verkehrsunfall: Zwei Personen leicht verletzt - 2609059

Velbert (ost)

Am Mittwoch (16. September 2026) ereignete sich in Velbert ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Zusätzlich mussten zwei nicht mehr funktionstüchtige Autos abgeschleppt werden.

Der Vorfall war wie folgt:

Um 15:30 Uhr fuhr ein 65-jähriger Velberter mit seinem Opel am Autobahndreieck Velbert-Nord von der A 44 über die Ausfahrt auf die Kopernikusstraße. Nach den aktuellen Ermittlungen zum Unfallgeschehen ignorierte der Fahrer an der Kreuzung mit der Werdener Straße eine rote Ampel.

Dies führte zu einer Kollision mit dem Suzuki eines 60-jährigen Velberters, der auf der Werdener Straße in Richtung Velbert unterwegs war.

Die beiden Autofahrer wurden bei dem Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt und zur Sicherheit von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, konnten dieses jedoch nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g

17.09.2026 – 10:06

POL-KLE: Bedburg-Hau-Hau - Einbruch in PfarrheimTäter brechen Fenster auf

Bedburg-Hau-Hau (ost)

Zwischen Dienstagabend um 20:45 Uhr und Mittwochnachmittag um 16:15 Uhr, haben Unbekannte durch das Aufbrechen eines Fensters in ein Pfarrheim am Reindershof eingebrochen. In den Räumlichkeiten wurden mehrere Schränke aufgebrochen. Gestohlen wurden eine Spardose mit Kleingeld und eine Spielekonsole. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Personen, die Informationen zu dem Einbruch haben, werden gebeten, sich an die Kripo Kleve unter 02821 5040 zu wenden. (cs)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/

Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle

https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/

17.09.2026 – 10:05

FW-MK: 3 lebensgefährlich Verletzte nach 2 Verkehrsunfällen

Iserlohn (ost)

Drei Individuen in Lebensgefahr, zwei weitere teilweise schwer verletzt. Das ist die Zusammenfassung der gestrigen Schicht.

Um 16 Uhr ereignete sich auf der Baarstraße aus bisher unbekannten Gründen eine Frontalkollision zwischen zwei Autos. Ein 84-jähriger Mann fuhr mit seinem Audi in Richtung Stadtzentrum, kollidierte mit einem entgegenkommenden Mitsubishi mit einer 62-jährigen Insassin und stieß dann noch gegen ein geparktes Auto. Beide Personen konnten die Fahrzeuge relativ problemlos verlassen. Während der Audi-Fahrer mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Hemer gebracht wurde, musste die Fahrerin des anderen Autos vor Ort umfassend von einem Notarzt versorgt werden und wurde aufgrund ihrer lebensbedrohlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 8" in eine Unfallklinik in Dortmund geflogen. Die zu Beginn alarmierte Feuerwehrgruppe Bremke musste nicht eingreifen und sorgte während des etwa 90-minütigen Einsatzes für den Grundschutz.

Zu einem weiteren Verkehrsunfall wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr zusammen mit der Feuerwehrgruppe Hennen um 20:30 Uhr auf die Alte Poststraße gerufen. Ein VW Golf war abseits der Straße gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer war bei Ankunft der Einsatzkräfte bewusstlos im Fahrzeug eingeklemmt und musste so schnell wie möglich von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät gerettet werden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph Dortmund" in eine Spezialklinik in Bochum geflogen. Sein Beifahrer konnte das Auto eigenständig verlassen, war aber ebenfalls lebensbedrohlich verletzt und wurde mit einem Rettungswagen und einem Notarzt in ein Krankenhaus in Lünen gebracht. Der Großteil der Einsatzkräfte konnte den Einsatz nach etwa zwei Stunden beenden - In der Zwischenzeit wurde die Feuerwache von den Feuerwehrgruppen Bremke, Letmathe und der Spezialeinheit Funk besetzt. Ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr unterstützte die Polizei anschließend bis etwa 2 Uhr unter anderem mit Beleuchtungsmaßnahmen.

Später in der Nacht ereignete sich in einem Kunststoff verarbeitenden Betrieb in Kalthof ein Betriebsunfall, bei dem ein fast 60-jähriger Mann schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitt. Auch er wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber nach Dortmund gebracht.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Iserlohn
Joel Remscheidt
Telefon: 02371 / 8066
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de
www.feuerwehr-iserlohn.de
www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn

17.09.2026 – 10:03

POL-NE: In mehrere Garagen eingedrungen: Polizei sucht Dieb

Dormagen (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, dem 17. September, soll ein bisher unbekannter Mann in Zons, einem Stadtteil von Dormagen, mehrere Garagen aufgebrochen haben. Kurz nach zwei Uhr morgens wurde er dabei beobachtet, wie er an der Mörikestraße verschiedene Gegenstände in einen Anhänger lud, der vor Ort geparkt war.

Die aufmerksame Zeugin informierte daraufhin die Polizei. Als die Beamten eintrafen, flüchtete der mutmaßliche Dieb zu Fuß in Richtung Eichendorffstraße und dann durch die angrenzenden Gärten. Trotz einer sofortigen Fahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund beteiligt waren, konnte der Täter nicht gefasst werden.

Insgesamt wurden sechs Garagen an der Mörikestraße aufgebrochen. Es wurden Wertgegenstände, ein Pedelec und Lebensmittel gestohlen und in ein mögliches Fluchtfahrzeug mit Anhänger geladen. Sowohl das Fahrzeug als auch der Anhänger stammten aus früheren Diebstählen in Düsseldorf und Mettmann. Beide wurden vorübergehend beschlagnahmt, während die gestohlenen Gegenstände den Eigentümern vor Ort zurückgegeben werden konnten.

Das Kriminalkommissariat 25 setzt die Suche nach dem unbekannten Täter fort und bittet Zeugen um Unterstützung. Der Gesuchte ist etwa 180 Zentimeter groß und von durchschnittlicher Statur. Zur Tatzeit trug er einen schwarzen Trainingsanzug und eine rote Mütze. Hinweise werden von den Ermittlern unter 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegengenommen. (-14015)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss

Telefon: 02131 300-14000

Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

17.09.2026 – 10:01

POL-KR: Mopedfahrerin angefahren: Wer fuhr das flüchtige Auto?

Krefeld (ost)

Die Polizei sucht nach dem Fahrer oder der Fahrerin eines kleinen hellen VW-Pkw, wahrscheinlich ein Golf oder ein Polo, in Weiß oder Silber lackiert. Am Mittwoch (16. September 2026) wurde gegen 14:50 Uhr auf der Kölner Straße die Fahrerin eines Mopeds von diesem Auto angefahren. Die 24-jährige Frau aus Willich überholte gerade links an einem haltenden Auto vorbei, als sie ihrerseits vom VW überholt wurde. Dadurch stürzte sie und wurde auch das Auto beschädigt, das sie gerade passieren wollte. Die Mopedfahrerin wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Das flüchtige Fahrzeug fuhr in Richtung Obergath auf der Kölner Straße davon. Es hat wahrscheinlich Schäden an der rechten Seite. Bitte Hinweise an die Polizei unter hinweise.krefeld@polizei.nrw.de oder unter 02151-6340.

(258)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
E-Mail: pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
https://krefeld.polizei.nrw/
Besuchen Sie auch unsere facebook-Seite
http://www.facebook.com/Polizei.NRW.KR

17.09.2026 – 10:00

POL-SO: Einbruch in Mehrfamilienhaus

Werl (ost)

Am Mittwoch (16.09.2026) wurde ein Mehrfamilienhaus in Werl an der "Wickeder Straße" Opfer eines Einbruchs. Die Täter, die bisher unbekannt sind, gelangten gewaltsam über eine Balkontür im Erdgeschoss in das Gebäude.

Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des vermeintlichen Einbruchs nicht zu Hause.

Es wurden laut ersten Informationen mehrere tausend Euro Bargeld und etwas Schmuck gestohlen.

Es wird angenommen, dass die Täter zwischen 14:00 Uhr und ca. 00:00 Uhr Zugang zur Wohnung hatten.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen während des Tatzeitraums beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Polizeiwache in Werl unter der Telefonnummer 02922 91000 sowie allen anderen Dienststellen entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

17.09.2026 – 09:47

POL-RE: Bottrop: "Sicherheit braucht Präsenz vor Ort" - Polizeipräsidentin Zurhausen zu PräsenzPlus am ZOB

Recklinghausen (ost)

An Orten, an denen täglich viele Menschen unterwegs sind, setzt die Polizei Recklinghausen auf verstärkte Präsenz. Neben den täglichen Streifen rund um den ZOB gehören deshalb auch regelmäßige Schwerpunkteinsätze zum Konzept PräsenzPlus.

Gestern (Mittwoch, 16. September) waren erneut Polizistinnen und Polizisten gemeinsam mit den Netzwerkpartnern (KOD Stadt Bottrop und Bundespolizei) bis in die Abendstunden am Busbahnhof und in der näheren Umgebung unterwegs. Die Zusammenarbeit ermöglicht es, Maßnahmen zu bündeln und gemeinsam auf Entwicklungen vor Ort zu reagieren.

"Sicherheit braucht Präsenz vor Ort. Nur wenn wir mitten im Geschehen sind, wissen wir, wo mögliche Probleme entstehen und können den Kontrolldruck bei potentiellen Straftätern hochhalten. Außerdem wollen wir mit unserer Sichtbarkeit das Sicherheitsgefühl der Menschen stärken", erklärt Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen.

Trotz des durchwachsenen Wetters nutzen die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit und tauschten sich mit den Einsatzkräften aus. Ein Mann aus Bottrop sprach zwei der Polizisten an und erklärte, dass er seinen E-Scooter für kurze Zeit vor dem Supermarkt abgestellt hatte. Als er gegen 15:45 Uhr zurückkehrte, musste er feststellen, dass der Roller gestohlen wurde. Die Beamten schrieben eine Strafanzeige. Auch eine junge Frau aus Gelsenkirchen ergriff die Gelegenheit und kam am Nachmittag auf die Beamten zu. Sie zeigte eine sexuelle Belästigung an, die bereits ein paar Tage zurückliegt.

In dem mehrstündigen Einsatz überprüfte die Polizei mehrere Personen - eine von ihnen erhielt einen Platzverweis.

Darüber hinaus stellte der Verkehrsdienst 17 Geschwindigkeitsverstöße fest. Die Fahrerinnen und Fahrer der Fahrzeuge waren zu schnell unterwegs. Sie müssen unter anderem Verwarngelder zahlen.

Der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt Bottrop ahndete während des Einsatzes neun Verstöße gegen die Stadtordnung.

Auf unserer Internetseite finden Sie die aktuellen Einsätze der Mobilen Wache, die ebenfalls Teil von PräsenzPlus ist:

https://recklinghausen.polizei.nrw/artikel/polizei-zeigt-praesenz-durch-mobile-wache

Hier geht es zur Originalquelle

17.09.2026 – 09:45

POL-HA: Randalierer will Kinosaal nicht verlassen - Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Hagen-Mitte (ost)

Ein 52-jähriger Mann hat am Mittwochabend (16.09.2026) Widerstand gegen Polizeibeamte geleistet, nachdem er sich geweigert hatte, einen Kinosaal zu verlassen. Der Mann aus Hagen war um 22 Uhr in einem Kino an der Springe aufgefallen, weil er wiederholt eine Filmvorführung durch lautes Schreien gestört hatte. Die Polizei half den Mitarbeitern dabei, das Hausverbot durchzusetzen und brachte den unbelehrbaren 52-Jährigen nach draußen. Vor dem Gebäude beschimpfte und bedrohte er die Polizisten. Um einen physischen Angriff abzuwehren, mussten die Beamten ihn festnehmen. Er widersetzte sich dieser Maßnahme und verhielt sich durchgehend aggressiv. Auf dem Weg zur Polizeistation versuchte der Mann aus Hagen mehrmals, die Polizisten anzuspucken. Auch während der Durchsuchung in der Gewahrsamszelle ließ er sich nicht beruhigen und drohte den Einsatzkräften mit den Worten "Ihr sterbt alle!". Gegen ihn wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung ermittelt. (sen)

Hier geht es zur Originalquelle

17.09.2026 – 09:44

POL-DO: Aufmerksamer Zeuge führt zur Festnahme nach schwerem Bandendiebstahl am Freibad Stockheide

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0774

Früh am Donnerstagmorgen (17. September 2026) konnten Beamte der Polizei Dortmund dank einer Zeugenaussage drei Verdächtige im Bereich des Freibads Stockheide vorläufig festnehmen.

Ein aufmerksamer Bürger hatte gegen 04:27 Uhr zwei verdächtige Individuen an der Baustelle des Freibads an der Brackeler Straße beobachtet und dies der Polizei gemeldet. Die Verdächtigen sollen Kupferkabel über den Bauzaun geworfen haben, um sie dann zu stehlen. Obwohl die ersten eintreffenden Beamten keine Personen vor Ort antrafen und die Suche mit einem Diensthund erfolglos verlief, führten parallel durchgeführte Fahndungsmaßnahmen schnell zum Erfolg.

In unmittelbarer Nähe der Baustelle entdeckten die Einsatzkräfte ein Fahrzeug, das voller Kupferkabel war. An Bord des Fahrzeugs und auf dem Fahrersitz wurden drei Verdächtige festgenommen. Es handelt sich um eine 25-jährige Frau aus Dortmund sowie zwei Männer im Alter von 18 und 21 Jahren ohne festen Wohnsitz.

Um ihre Identität festzustellen, wurden die drei Personen zur Polizeiwache Nord gebracht. Dort gestand die 25-Jährige ihre Beteiligung an der Tat und gab zu, das Fahrzeug ohne gültigen Führerschein und unter Drogeneinfluss gefahren zu haben. Ein Polizeiarzt entnahm ihr daraufhin eine Blutprobe.

Bei einem der männlichen Verdächtigen fanden die Beamten einen Rucksack mit Einbruchswerkzeug. Darin wurden auch vermeintliche Drogen gefunden. Die Einsatzkräfte stellten das gestohlene Gut von etwa 300 Kilogramm Kupferkabel, das Tatfahrzeug, den Rucksack und die Mobiltelefone der drei Verdächtigen sicher. Die Frau und die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt.

Nach den bisherigen Ermittlungen besteht der Verdacht, dass die Gruppe zusammen mit einer weiteren namentlich bekannten Person seit Jahren Kupferkabel von verschiedenen Baustellen in Dortmund gestohlen und an einen Schrotthändler verkauft hat.

Die Beamten leiteten mehrere Strafverfahren ein, darunter wegen schweren Bandendiebstahls, Fahrens ohne Führerschein, Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Gegen den Halter des Fahrzeugs wurde auch eine Anzeige wegen Zulassung des Fahrens ohne Führerschein erstattet.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Prüfung möglicher Haftgründe läuft noch.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
Telefon: 0231/132-1023
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

17.09.2026 – 09:42

POL-BN: Bonn-Dransdorf: Polizei bittet um Hinweise zu weißem Golf nach Verkehrsunfallflucht - 22-jährige Rollerfahrerin verletzt

Bonn (ost)

Die Polizei in Bonn bittet um Informationen zu einem weißen Golf nach einem Verkehrsunfall am Dienstagabend (15.09.2026) in Bonn-Dransdorf.

Um 22:40 Uhr fuhr eine 22-jährige Frau mit ihrem Roller auf der Siemensstraße in Richtung Auf dem Hügel. Ein weißer Golf kam ihr entgegen und fuhr in der Nähe der Eisenbahnunterführung auf die Fahrspur der Frau und berührte dabei den Lenker des Rollers. Die Frau stürzte, verletzte sich und musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Golf fuhr in Richtung Kolpingstraße davon.

Hinweise zum Auto oder zum Fahrer nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail unter vk1.bonn@polizei.nrw.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 151023
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

Folgen Sie für aktuelle Informationen gerne unserem WhatsApp-Kanal:
https://t1p.de/v1grf

17.09.2026 – 09:41

POL-COE: Ascheberg, AppelhofstraßeTrickdiebstahl

Coesfeld (ost)

Am 16.09.2026, um etwa 12.20 Uhr, betrat ein unbekannter Mann den Eingangsbereich einer Fußpflegepraxis in der Appelhofstraße in Ascheberg und begann ein Gespräch mit der Inhaberin. Währenddessen ging er hinter die Theke und stahl unauffällig eine Geldbörse mit Bargeld (Wechselgeld aus den Tageseinnahmen/ein dreistelliger Eurobetrag). Danach verließ er den Raum und ging in Richtung Dieningstraße.

Die Beschreibung des Verdächtigen lautet wie folgt:

Zur Aufklärung des Falls bittet die Polizei Zeugen, sich unter der Rufnummer 02591-793711 bei der Polizei in Lüdinghausen zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

17.09.2026 – 09:37

POL-KLE: Straelen - Einbruch in WohnhausPolizei sucht Zeugen

Straelen (ost)

Unbekannte Einbrecher drangen zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochnachmittag (16. September 2026) in eine Doppelhaushälfte an der Lingsforter Straße ein, indem sie eine Tür aufbrachen. Sie durchsuchten verschiedene Schränke und Schubladen nach gestohlenen Gegenständen. Bisher liegen keine genauen Informationen über die Beute vor. Die Kripo Geldern bittet alle Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, sich unter 02831 1250 zu melden. (cs)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/

Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle

https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/

17.09.2026 – 09:34

POL-HF: Verkehrsunfall mit Personenschaden - 51-Jährige ist schwerverletzt

Löhne (ost)

Am Abend des Mittwochs (16.09) gab es auf der Löhner Straße einen Verkehrsunfall mit Verletzungen. Der 31-jährige Fahrer lenkte seinen Mercedes in Richtung Ringstraße. Er plante, einen am Straßenrand geparkten Opel zu überholen. Während des Überholmanövers fuhr die 51-jährige Opel-Fahrerin unerwartet vom Straßenrand auf die Fahrbahn. Dadurch kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 51-Jährige wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und ins nahegelegene Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch nicht abgeschlossen, daher bittet das Verkehrskommissariat der Polizei Herford um Hinweise unter der Telefonnummer 05221-8880.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 09:28

BPOL NRW: Bundespolizei stellt Tatverdächtigen nach Raub einer Luxus-Uhr in Köln

Köln (ost)

Ein Straftäter wurde gestern (16. September) von Beamten der Bundespolizei festgenommen, als sie auf eine hilflose Person stießen, die später als Tatverdächtiger eines schweren Raubes identifiziert wurde.

Um 08:00 Uhr trafen die Einsatzkräfte im E-Passage des Kölner Hauptbahnhofs auf einen 26-jährigen Marokkaner, der sich zunächst nicht identifizieren konnte. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten verschiedene Betäubungsmittel und ein Tierabwehrspray in seiner rechten Hosentasche.

Bei einer weiteren Durchsuchung des 26-Jährigen fanden die Beamten eine Damenarmbanduhr der Marke Rolex, die in seinem T-Shirt versteckt war. Der Mann konnte keine Angaben zur Herkunft machen.

Nach Rücksprache mit der Polizei NRW und der Staatsanwaltschaft wurde die Uhr von einem örtlichen Juwelier überprüft, der die Echtheit bestätigte und die rechtmäßige Eigentümerin identifizieren konnte, die die Uhr für 20.300 Euro gekauft hatte.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 26-Jährige kürzlich aus dem Gefängnis entlassen worden war, wo er eine Freiheitsstrafe von knapp drei Jahren und drei Monaten wegen Diebstahls verbüßt hatte. Der Marokkaner hatte keinen festen Wohnsitz oder gültigen Aufenthaltsstatus.

Die Eigentümerin der Uhr gab an, dass sie am Vortag (15. September) gegen 21:30 Uhr aus einer Straßenbahn in Köln-Kalk ausgestiegen war und auf dem Nachhauseweg das Gefühl hatte, verfolgt zu werden. Plötzlich wurde sie von hinten angegriffen und ihr die Uhr unter Gewaltanwendung geraubt.

Die Bundespolizisten sicherten die Uhr und das Tierabwehrspray als Beweismittel, beschlagnahmten die Betäubungsmittel und nahmen den Wohnungslosen fest. Anschließend übergaben sie ihn dem Polizeigewahrsam der Landespolizei zur weiteren Bearbeitung.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Köln
Pressestelle
Paula Feierabend

Telefon: +49 (0) 221 16093-1400
Mobil: +49 (0) 173 56 21 045
E-Mail: presse.k@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Gereonstraße 43-65
50670 Köln
www.bundespolizei.de

17.09.2026 – 09:19

POL-HAM: Präventiver Rat informiert über seine vielfältige Präventionsarbeit

Hamm-Uentrop (ost)

Informationen, Austausch und Vorbeugung: Anlässlich des Weltkindertages am 20. September 2026 wird der Präventive Rat im Maximilianpark präsentiert.

Im Rahmen der Sicherheitskooperation zwischen der Stadt Hamm und der Polizei Hamm wird der Präventive Rat am 20. September 2026 ab 11 Uhr im Maximilianpark seine vielfältige Arbeit vorstellen. Besucher sind herzlich eingeladen, sich über die verschiedenen Schwerpunkte der Präventionsarbeit zu informieren, Fragen zu stellen und mit den Mitgliedern des Präventiven Rates ins Gespräch zu kommen.

Sie finden den Präventiven Rat gegenüber dem Haupteingang an den Ständen 29 und 30.

Im Fokus stehen unter anderem folgende Themen:

Prävention lebt vom Austausch und einem gemeinsamen Blick auf die Herausforderungen des Alltags. Daher sind alle Besucher herzlich eingeladen:

Kommen Sie auf uns zu und diskutieren Sie mit uns!

Ob Fragen zur Verkehrssicherheit, zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, zur Sicherheit im Internet oder zur Vorbeugung von Straftaten - der Präventive Rat informiert über seine Arbeit und steht für Gespräche und einen offenen Austausch zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Gespräche im Maximilianpark!

Falls Sie keine Zeit haben, uns im Maximilianpark zu besuchen, finden Sie hier wichtige Informationen zu unseren Themen: https://www.hamm.de/siko/praeventiver-rat

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

17.09.2026 – 09:18

HZA-AC: 120 Gramm Kokain im GenitalbereichZwei Männer nach mutmaßlicher bewaffneter Drogeneinfuhr in Herzogenrath vorläufig festgenommen

Aachen (ost)

Beamte des Zolls in Aachen haben zu Beginn des Septembers in Herzogenrath zwei deutsche Staatsbürger vorläufig festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, eine nicht unerhebliche Menge Betäubungsmittel bewaffnet eingeführt zu haben.

Die Beamten wurden auf die Männer aufmerksam, nachdem sie die Grenze zwischen den Niederlanden und Deutschland mit ihrem Fahrzeug überquert hatten. Bei der folgenden Kontrolle behaupteten die beiden Insassen, keine Drogen, Waffen oder große Mengen Bargeld bei sich zu haben. Die zusätzlichen Angaben der Männer erschienen den Zollbeamten jedoch verdächtig.

Vor der eigentlichen Leibesvisitation entdeckte ein Beamter bei dem Beifahrer des Wagens ein Arbeitsmesser mit ausgefahrener Klinge. Bei der Durchsuchung fühlte der Beamte im Genitalbereich des Mannes einen harten Gegenstand. Es handelte sich um zwei typische Vakuumverpackungen mit insgesamt 120 Gramm Kokain.

Auch im Fahrzeug wurden die Beamten fündig: Im Handschuhfach befand sich ein Einhandmesser; im Kofferraum transportierten die Verdächtigen zudem ein Bowie-Messer.

Der Zoll nahm den 25-jährigen Beifahrer sowie den 69-jährigen Fahrer des Wagens vorläufig fest. Gegen beide leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der bewaffneten Einfuhr einer nicht geringen Menge Betäubungsmittel ein.

Das Kokain sowie insgesamt drei Messer wurden beschlagnahmt. Nach den Festnahmen durchsuchten Zollbeamte die Wohnungen der beiden Verdächtigen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Essen durchgeführt.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Aachen
Sabine Krämer
Telefon: 0241/9091-2080
E-Mail: sabine.kraemer2@zoll.bund.de
www.zoll.de

17.09.2026 – 09:15

POL-RBK: Bergisch Gladbach - Frontalzusammenstoß nach internistischem Notfall

Bergisch Gladbach (ost)

Gestern Morgen (16.09.) gegen 11:20 Uhr wurde die Polizei wegen eines Verkehrsunfalls in der Dolmanstraße in Refrath gerufen. Ein Rettungswagen und ein Notarzt wurden ebenfalls alarmiert und trafen kurz vor der Polizei am Unfallort ein.

Nach ersten Informationen war eine 75-jährige Bergisch Gladbacherin mit ihrem Mercedes aus bisher unbekannten Gründen von ihrer Fahrspur abgekommen und in den Gegenverkehr geraten. Dort kollidierte sie frontal mit einem 85-jährigen Kölner in einem Toyota.

Die Unfallverursacherin war bewusstlos und wurde von Ersthelfern aus ihrem Fahrzeug befreit. Die Ersthelfer begannen mit der Reanimation, die von den eintreffenden Rettungskräften fortgesetzt wurde. Die Bergisch Gladbacherin wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und auf die Intensivstation gebracht, da Lebensgefahr bestand.

Nach den bisherigen Ermittlungen könnte ein internistischer Notfall die Ursache für den Unfall gewesen sein. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Der Wagen der Dame wurde abgeschleppt.

Während der Versorgung der Fahrerin und der anschließenden Unfallaufnahme blieb die Unfallstelle für etwa zweieinhalb Stunden vollständig gesperrt. (ct)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, PHK Tholl
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 09:15

POL-RE: Gladbeck: Unfall in Kurve - 24-jähriger Beifahrer schwer verletzt

Recklinghausen (ost)

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich an der Kreuzung Bottroper Straße/Hermannstraße ein schwerer Verkehrsunfall. Gemäß den ersten Informationen verlor ein 19-jähriger Fahrer aus Gladbeck gegen 2.30 Uhr die Kontrolle über den Mercedes AMG, als er die Kurve nahm. Das Fahrzeug kam zuerst an den Bordstein, rutschte über den Grünstreifen und prallte schließlich gegen eine Straßenlaterne. Der 19-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Ein 24-jähriger Beifahrer aus Gladbeck wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Insassen, beide junge Männer, blieben unverletzt.

Es wird vermutet, dass der 19-Jährige mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs war, so die ersten Erkenntnisse. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Das Auto erlitt einen Totalschaden. Auch die Straßenlaterne wurde bei dem Unfall stark beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.

Die Feuerwehr musste ebenfalls ausrücken, um ausgelaufene Betriebsstoffe zu beseitigen.

Hier geht es zur Originalquelle

17.09.2026 – 09:15

POL-HA: Radfahrer bei Verkehrsunfall in der Innenstadt leicht verletzt

Hagen-Mitte (ost)

Ein junger Mann im Alter von 20 Jahren wurde am Nachmittag des 16.09.2026 bei einem Verkehrsunfall in der Innenstadt leicht verletzt. Der junge Mann fuhr um 17.40 Uhr mit seinem Elektrofahrrad über den Gehweg der Körnerstraße in Richtung Hauptbahnhof. Gleichzeitig beabsichtigte ein 21-jähriger Autofahrer mit seinem Kia von einem Grundstück auf die Körnerstraße zu fahren. Dabei übersah er den Radfahrer und es kam zu einem Zusammenstoß. Daraufhin stürzte der 20-Jährige zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus. Sowohl das E-Bike als auch das Auto erlitten leichte Sachschäden. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat übernommen. (sen)

Hier geht es zur Originalquelle

17.09.2026 – 08:55

BPOL NRW: Bei der Ausreise nach Antalya - Bundespolizei vollstreckt zwei Haftbefehle

Greven - Münster- Osnabrück (ost)

Während der Ausreisekontrollen nach Antalya am Flughafen Münster/Osnabrück wurden von Einsatzkräften der Bundespolizei zwei Haftbefehle vollstreckt.

Früh am Donnerstagmorgen (17. September) überprüften die Beamten die Identität eines rumänischen Staatsbürgers und stellten fest, dass der 30-jährige Mann per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Krefeld gesucht wurde. Das Amtsgericht Krefeld hatte den Mann im Dezember 2024 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 40 Euro verurteilt. Da die Geldstrafe nicht beglichen wurde, wurde der Haftbefehl ausgestellt. Um eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden, zahlte der Gesuchte die ausstehende Geldstrafe in Höhe von 1600 Euro direkt vor Ort. Danach konnte er seine Reise fortsetzen.

Auch ein 52-jähriger Rumäne wurde per Haftbefehl gesucht, der bereits am Dienstag (15. September) in die Türkei reisen wollte. Aufgrund eines Raubes wurde der Mann im September 2025 vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt. Da er den geforderten Betrag auch vor Ort nicht zahlen konnte, brachten die Bundespolizisten den Mann in eine Justizvollzugsanstalt, um eine 25-tägige Ersatzfreiheitsstrafe anzutreten.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Münster
Pressestelle
Roger Schlächter
Telefon: 0251 97437 -1011 (oder -0)
E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Internet: www.bundespolizei.de

Bahnhofstr. 1
48143 Münster

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

17.09.2026 – 08:51

FW-EN: Wetter - fünf Einsätze am Mittwoch und in der Nacht zu Donnerstag

Wetter (Ruhr) (ost)

Am Mittwoch, 16.09.2026, um 10:21 Uhr wurden die Feuerwehr Wetter (Ruhr) und die Löscheinheit Grundschöttel zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Hünnebecker Straße gerufen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde die betreffende Wohnung im ersten Stock überprüft, jedoch ohne Feststellung. Der Einsatz wurde nach 20 Minuten abgebrochen.

Um 12:51 Uhr wurden die Feuerwehren Volmarstein, Grundschöttel und Wengern zu einem Brandmeldealarm im Margaretenhaus in der Hartmannstraße gerufen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Rauchmelder durch Staub ausgelöst wurde. Die Einsatzstelle wurde an einen Verantwortlichen übergeben und nach 20 Minuten war der Einsatz beendet.

Auf dem Rückweg zum Standort wurde der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) um 15:30 Uhr zu einer Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür in der Ringstraße gerufen. Ein Bewohner war längere Zeit nicht gesehen worden. Die Tür konnte ohne Schaden geöffnet werden und die Einsatzstelle wurde an die Polizei und den anwesenden Notarzt übergeben. Der Einsatz dauerte 15 Minuten.

Um 19:26 Uhr wurden die Feuerwehrkräfte der Löscheinheit Alt-Wetter zu einem Mehrfamilienhaus in der Beethovenstraße gerufen. Der Rettungsdienst benötigte Unterstützung beim schonenden Transport einer Person aus dem dritten Stock zum Fahrzeug. Die Tragehilfe wurde durchgeführt und nach 50 Minuten war der Einsatz beendet.

In der Nacht zum Donnerstag um 02:15 Uhr wurde die Löscheinheit Wengern zu einer Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür in der Osterfeldstraße gerufen. Bei Ankunft der Einsatzkräfte war die Tür bereits geöffnet. Die Besatzung eines Krankentransportfahrzeugs wurde bei der Versorgung unterstützt und der Einsatz dauerte 30 Minuten.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de

17.09.2026 – 08:42

POL-RBK: Overath/Bergisch Gladbach - Betrunkene Verkehrsteilnehmer erwischt

Overath/Bergisch Gladbach (ost)

Am gestrigen Nachmittag (16.09.) wurde in Vilkerath ein stark alkoholisierter Radfahrer von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Ebenso wurde in Alt-Refrath ein Verkehrsteilnehmer entdeckt, der unter Alkoholeinfluss Auto gefahren ist.

Um 16:30 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung einen Radfahrer, der auf einem Parkplatz eines Discounters in der Straße Steinhauser Auel in Schlangenlinien fuhr. Die Beamten konnten ihn kurz darauf stoppen. Ein erster freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Die Polizisten brachten ihn zur Polizeiwache Bergisch Gladbach für eine Blutprobe. Ein weiterer Atemalkoholtest ergab dort einen Wert von 1,8 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen.

Er durfte nicht mehr mit dem Fahrrad weiterfahren. Zudem wird gegen den 39-Jährigen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.

Dieser Vorwurf richtet sich auch gegen einen 33-jährigen Autofahrer. Dieser wurde gestern Abend (16.09.) um 21:50 Uhr auf der Dolmanstraße in Alt-Refrath von der Polizei angetroffen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Auch der 33-Jährige wurde zur Polizeiwache Bergisch Gladbach gebracht, um ihm dort eine Blutprobe entnehmen zu lassen.

Auch dem Autofahrer wurde die Weiterfahrt bis zur vollständigen Ausnüchterung untersagt.

Alkohol ist im Straßenverkehr ein lebensgefährlicher Faktor. Wer betrunken Auto oder Fahrrad fährt, setzt nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das Leben anderer aufs Spiel.

Die beiden aktuellen Fälle zeigen das konsequente Vorgehen der Polizei Rhein-Berg gegen Alkohol im Straßenverkehr: Mit Kontrollen ist das ganze Jahr über zu rechnen. (bw)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

17.09.2026 – 08:41

HZA-KR: Kfz-Steuerstelle des Hauptzollamtes Krefeld vorübergehend geschlossen

Krefeld (ost)

Am 24. September 2026 wird die Kfz-Steuerstelle des Hauptzollamtes Krefeld, Medienstraße 1, 47807 Krefeld, aufgrund einer Personalversammlung geschlossen bleiben.

An diesem Tag ist es nicht möglich, persönlich vorbeizukommen. Wir bitten Bürgerinnen und Bürger, ihre Anliegen außerhalb dieses Zeitraums zu erledigen, wenn möglich.

Ab dem 25. September 2026 wird die Kfz-Steuerstelle wieder zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet sein.

Wir danken für Ihr Verständnis für die vorübergehende Schließung.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Krefeld
Stefan Thoeren
Telefon: 02151/850-10600
E-Mail: presse.hza-krefeld@zoll.bund.de
www.zoll.de

17.09.2026 – 08:40

POL-WAF: Ahlen. Einbruch in Wohnung - Hinweise erbeten

Warendorf (ost)

Am Mittwoch (16.09.2026) wurde in die Wohnung eines Rentners in der Hansjakobstraße in Ahlen eingebrochen, und der Täter ist noch unbekannt.

Der Einbrecher drang gewaltsam in die Wohnung des Rentners ein und durchsuchte alle Schränke und Schubladen. Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ein Mann, zwischen 1,85 und 1,88 Meter groß, schlank, ohne Bart, dunkle eckige Brille, kurze schwarze Haare, gepflegtes Aussehen.

Hinweise werden von der Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

17.09.2026 – 08:40

POL-ST: Rheine, Verkehrsunfallflucht - 14-Jährige leicht verletzt

Rheine (ost)

Am Dienstagabend (15.09.) gegen 19.45 Uhr gab es auf der Ludgeristraße einen Vorfall, bei dem ein Auto und eine E-Scooterfahrerin involviert waren. Das 14-jährige Mädchen war mit ihrem E-Scooter in Richtung Friedrich-Ebert-Ring unterwegs. Als sie die Staufenbergstraße erreichte, wurde sie von einem Auto überholt. Das Auto fuhr so nah an dem Mädchen vorbei, dass es ihr Bein berührte. Dadurch stürzte das Mädchen und zog sich leichte Verletzungen zu.

Der Autofahrer fuhr einfach weiter, ohne sich um das verletzte Mädchen zu kümmern. Das flüchtige Fahrzeug soll angeblich ein schwarzer VW Passat gewesen sein.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum flüchtigen Auto geben können. Bitte wenden Sie sich an die Polizei Rheine unter der Telefonnummer 05971/9384215.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

17.09.2026 – 08:38

BPOL NRW: Unbekannter greift 44-Jährigen mit Pfefferspray an - Bundespolizei ermittelt

Dortmund (ost)

Am Abend des Mittwochs (16. September) soll ein Mann unerwartet einen Passanten im Dortmunder Hauptbahnhof mit Pfefferspray besprüht haben. Unbeteiligte haben versucht, die Flucht des Angreifers zu stoppen, wurden aber dann bedroht.

Um 18 Uhr patrouillierten Bundespolizisten den Hauptbahnhof Dortmund und wurden durch einen polizeilichen Notruf auf eine körperliche Auseinandersetzung aufmerksam. Ein 44-jähriger Mann lag am Boden und zwei weitere Männer identifizierten sich als Zeugen. Sie informierten die Polizisten, dass ein Unbekannter den Geschädigten mit Pfefferspray angegriffen und dann in Richtung U-Bahnbereich geflüchtet sei. Zuvor soll der Mann im Hauptbahnhof lautstark telefoniert haben, was den Deutschen gestört haben soll. Deshalb habe er den Fremden gebeten, das Gespräch leiser fortzusetzen. Daraufhin soll dieser sofort ein Pfefferspray aus seiner linken Westentasche gezogen und den Dortmunder damit besprüht haben. Dabei traf er unter anderem die Augenpartie des Geschädigten.

Die beiden Zeugen (39, 55) sollen den Flüchtenden verfolgt und schließlich festgehalten haben. Daraufhin soll dieser mit Gewalt gedroht haben, weshalb die Deutschen von ihm abließen.

Die Einsatzkräfte suchten den Angreifer mithilfe einer Personenbeschreibung, jedoch erfolglos. Die Polizisten spülten dem Geschädigten die Augen aus und Rettungskräfte untersuchten ihn zusätzlich. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht nötig.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen Unbekannt ein.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Anne Rohde
Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011

E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

17.09.2026 – 08:36

POL-WAF: Beckum-Neubeckum. Mehrere Sachbeschädigungen - mutmaßlicher Täter ermittelt

Warendorf (ost)

Am Mittwochabend (16.09.2026) haben mehrere Zeugen und Opfer die Polizei kontaktiert.

Zwischen 22.10 Uhr und 00.47 Uhr wurden Polizeibeamte zu mehreren Vorfällen von Sachbeschädigung in Beckum und Neubeckum gerufen. Unter anderem wurden Fensterscheiben einer Bank an der Weststraße und die Scheiben eines Autos an der Mauerstraße mit einem Stein zerstört. Auch andere Gebäude und ein Wohnhaus wurden beschädigt (Neubeckumer Straße, Bismarckstraße, Hauptstraße). Hinweise deuten darauf hin, dass es sich um einen 16-jährigen Beckumer handeln könnte. Die Polizei hat ihn an der Linnenstraße festgenommen, es wurden Ermittlungen eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

17.09.2026 – 08:35

POL-SO: Verkehrsunfall an Kreuzung in Erwitte - drei Personen verletzt

Erwitte (ost)

Am Mittwoch, den 16.09.2026, ereignete sich gegen 16:03 Uhr ein Verkehrsunfall mit Verletzungen an der Kreuzung Berger Straße/Hüchtchenweg in Erwitte.

Zur Zeit des Unfalls war die dortige Ampelanlage außer Betrieb.

Laut einem der Unfallbeteiligten fuhr dieser aus östlicher Richtung den Hüchtchenweg entlang und wollte die Berger Straße geradeaus überqueren. Gleichzeitig näherte sich ein weiteres Auto von Berge kommend auf der Berger Straße in Richtung Erwitte.

Beim Einbiegen in den Kreuzungsbereich kam es zur Kollision. Das Fahrzeug des Hüchtchenweg-Fahrers wurde am linken Heck getroffen. Durch den Aufprall drehte sich das Auto, der Anhänger löste sich vom Pkw und das Fahrzeug prallte gegen einen Ampelmast.

Der Pkw des Unfallbeteiligten erlitt erheblichen Schaden. Die Anhängerkupplung wurde abgerissen und das Heck des Autos wurde beschädigt. Der Anhänger blieb unbeschädigt.

Das zweite betroffene Auto wurde stark beschädigt. Die Front und die Beifahrerseite des Fahrzeugs waren stark eingedrückt. Das Auto wurde von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.

Der Fahrer des zweiten Autos und zwei weitere Insassen wurden zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

17.09.2026 – 08:32

POL-SO: Drei Festnahmen nach Einbruch auf Baustelle

Soest (ost)

Nach einem Einbruch auf einer Baustelle in Soest wurden in der Nacht zum Donnerstag (17. September) drei Männer von der Polizei festgenommen.

Um 1:15 Uhr meldete eine Sicherheitsfirma verdächtige Aktivitäten auf einer Baustelle an der Arnsberger Straße (B229), die durch die Videoüberwachung entdeckt wurden. Es wurden sechs Personen auf dem umzäunten Gelände gesehen, die versuchten, Kabel zu stehlen.

Als die alarmierten Beamten ankamen, kam ihnen ein VW Sharan mit bulgarischem Kennzeichen entgegen. Das Auto wurde gestoppt und kontrolliert. Im Fahrzeug saßen ein 23-jähriger Rumäne aus Kamen, ein 24-jähriger Rumäne aus Dortmund und ein 30-jähriger Rumäne ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Nach bisherigen Informationen hatten die drei Männer zusammen mit drei anderen Personen einen Zaun auf der Baustelle mit einem im Auto gefundenen Bolzenschneider durchtrennt, um vermutlich Kabel zu stehlen. Die Polizei fand jedoch kein entsprechendes Diebesgut bei den drei Verdächtigen oder im Auto. Alle drei Männer wurden vorübergehend festgenommen. Der 23-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach den anderen Tätern war erfolglos. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen am Tatort gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02921/91000 bei der Polizeiwache in Soest zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

17.09.2026 – 08:25

POL-HSK: Gemeinsame Schwerlastkontrolle in Brilon - Behörden bündeln ihre Kompetenzen für mehr Verkehrssicherheit

Brilon (ost)

Der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis hat am Dienstag, 15. September 2026, gemeinsam mit der Bezirksregierung Arnsberg, dem Bundesamt für Logistik und Mobilität sowie dem Hochsauerlandkreis eine gezielte Kontrolle des Schwerlastverkehrs in Brilon durchgeführt.

Im Mittelpunkt der gemeinsamen Kontrollaktion standen insbesondere die Ladung und Ladungssicherung, die Einhaltung erforderlicher Transportgenehmigungen, der technische Zustand der Fahrzeuge sowie die Einhaltung der Sozialvorschriften im gewerblichen Güterverkehr. Dass solche Kontrollen einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten, zeigte sich während der Kontrollaktion sehr deutlich.

Bei einer überprüften Fahrzeugkombination stellten die Einsatzkräfte fest, dass Öl von der Ladefläche auf die Fahrbahn tropfte. Bei der anschließenden genaueren Überprüfung zeigte sich, dass eine transportierte Maschine aufgrund unsachgemäßer Sicherung während des Transports beschädigt worden war und dadurch Öl austrat. Der Transport hätte in dieser Form nicht durchgeführt werden dürfen.

Das austretende Öl stellte eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar und führte zudem zu einer Verunreinigung des Erdreichs. Die Feuerwehr wurde hinzugezogen, um erforderliche Sicherungsmaßnahmen zu treffen und weitere Gefahren zu verhindern. Zusätzlich musste ein Spezialfahrzeug angefordert werden, um das verbliebene Öl aus der Maschine zu entfernen und die Voraussetzungen für einen sicheren Weitertransport zu schaffen.

Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachkompetenzen

Für Polizeirat Victor Ocansey, Direktionsleiter Verkehr der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, zeigt die Kontrollaktion zugleich, welchen Stellenwert die behördenübergreifende Zusammenarbeit bei der Überwachung des Schwerlastverkehrs hat: "Verkehrssicherheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Gerade bei der Kontrolle des Schwerlastverkehrs profitieren wir davon, dass unterschiedliche Behörden ihre jeweiligen Fachkompetenzen zusammenführen. Polizei, Bezirksregierung, Bundesamt für Logistik und Mobilität und Hochsauerlandkreis betrachten dabei unterschiedliche Aspekte, verfolgen aber ein gemeinsames Ziel: Gefahren frühzeitig zu erkennen und schwere Verkehrsunfälle möglichst zu verhindern. Diese Zusammenarbeit hat sich in der Praxis bewährt. Deshalb wollen wir sie auch künftig konsequent fortsetzen und weiter stärken."

Dabei stehen nicht allein die Feststellung und Ahndung von Verstößen im Vordergrund! Ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrsüberwachung ist auch der präventive Ansatz. "Unser Anspruch ist es, nicht erst tätig zu werden, wenn etwas passiert ist. Wir wollen Risiken erkennen, bevor daraus Unfälle entstehen. Die Ergebnisse dieser gemeinsamen Kontrolle zeigen sehr anschaulich, warum diese Arbeit notwendig ist", so Ocansey.

Auch die Bilanz der Kontrolle verdeutlicht die Bedeutung solcher Maßnahmen - festgestellt wurden:

Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis wird auch künftig gezielte Kontrollen des Schwerlastverkehrs durchführen und dabei den engen Austausch und die Zusammenarbeit mit den beteiligten Behörden fortsetzen. Ziel bleibt es stets, Gefahren frühzeitig zu erkennen, Verstöße konsequent zu verfolgen und durch Kontrolle, Prävention und Aufklärung die Sicherheit auf den Straßen im Hochsauerlandkreis nachhaltig zu erhöhen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
Telefon: 0291-9020-1142
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

17.09.2026 – 08:24

BPOL NRW: Bundespolizei nimmt zweifach gesuchten Mann fest

Düsseldorf (ost)

Während einer zufälligen Einreisekontrolle eines Fluges aus Zürich/Schweiz haben die Beamten der Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf am gestrigen Mittwochmorgen (16.09.2026) einen 30-jährigen Deutschen entdeckt, der gleich zweimal per Haftbefehl gesucht wurde.

Der erste Haftbefehl wurde im Juli dieses Jahres von der Staatsanwaltschaft Regensburg ausgestellt. Demnach wurde der Mann im Oktober 2024 zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Da sein Aufenthaltsort unbekannt war, wurde der Haftbefehl erlassen. Der zweite Haftbefehl wurde im August dieses Jahres vom Amtsgericht Ravensburg wegen mutmaßlicher Körperverletzung erlassen.

Die Bundespolizei hat dem in Baden-Württemberg lebenden Mann die Haftbefehle überbracht. Danach wurde er den zuständigen Justizbehörden übergeben.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf
Pressestelle
Daniela Maaßen
Telefon: +49 (0) 211 / 9518 - 108
E-Mail: presse.dus@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
www.bundespolizei.de

Postfach 30 04 42
40404 Düsseldorf


Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

17.09.2026 – 08:23

POL-WAF: Warendorf. Hinweise erbeten - Radfahrerin touchiert

Warendorf (ost)

Ein 17-jähriges Mädchen aus Warendorf wurde am Mittwoch (16.09.2026, 12.30 Uhr) von einem Auto gestreift und erlitt leichte Verletzungen.

Die junge Frau fuhr in Warendorf auf der Kirchstraße und plante, rechts in die Klosterstraße abzubiegen. Gleichzeitig bog der Unbekannte in seinem schwarzen Auto in einem weiten Bogen in Richtung Klosterstraße ab und streifte die Radfahrerin. Dabei wurde sie leicht verletzt.

Rettungskräfte brachten sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

17.09.2026 – 08:16

POL-WAF: Oelde. VW Beetle angefahren und beschädigt

Warendorf (ost)

Am Mittwoch (16.09.2026) wurde ein schwarzer VW Beetle in Oelde von einem Unbekannten angefahren, beschädigt und dann geflüchtet.

Zwischen 09.55 Uhr und 10.15 Uhr stand das Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Rhedaer Straße und wurde vermutlich von einem Lastwagen beschädigt.

Falls Sie Hinweise haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei in Oelde unter der Telefonnummer 02522/915-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

17.09.2026 – 08:11

POL-WAF: Wadersloh-Diestedde. Zusammenstoß von Pkw und Fußgänger

Warendorf (ost)

Ein jugendlicher Fußgänger wurde am Mittwoch (16.09.2026, 16.22 Uhr) bei einem Verkehrsunfall in Wadersloh-Diestedde schwer verletzt.

Ein 56-jähriger Fahrer aus Ahlen fuhr mit seinem Fahrzeug auf der Münsterstraße von Wadersloh in Richtung Beckum. Als er die Kreuzung Münsterstraße / Lange Str. / Steinackerstraße passierte, kam es zu einer Kollision mit dem plötzlich auf die Straße tretenden 16-jährigen Stromberger.

Der Jugendliche wurde von Rettungskräften schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, um dort stationär behandelt zu werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 5000 Euro.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

17.09.2026 – 07:40

POL-HAM: Skoda auf der Muntenburgstraße beschädigt

Hamm-Herringen (ost)

Am Mittwoch, dem 16. September, hat ein bisher unbekannter Fahrer einen geparkten Skoda Fabia beschädigt. Zwischen 9.30 Uhr und 15 Uhr entstanden Deformationen und Lackkratzer an der linken vorderen Tür. Der Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Für Hinweise zum Unfallverursacher kontaktieren Sie bitte die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de. (bf)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

17.09.2026 – 07:28

BPOL NRW: Beleidigungen und tätlicher Angriff: Bundespolizei stellt Tatverdächtige

Essen (ost)

Am 17. September hat eine Frau zunächst Mitarbeiter der Bahn beleidigt und angespuckt. Die Bundespolizei musste eingreifen, nachdem auch sie angegriffen wurden. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Um 2:30 Uhr informierten Angestellte der Bahn die Bundespolizei am Hauptbahnhof Essen über eine aggressive Frau. Nachdem sie beleidigt hatte, spuckte sie in Richtung der Sicherheitskräfte und versuchte, sie zu schlagen. Daraufhin wurden sie festgehalten und die Bundespolizei gerufen. Die Beamten identifizierten die Verdächtige, belehrten sie und wiesen die 64-Jährige mit einem Platzverweis für den Bahnhof Essen aus. Die Polizisten begleiteten die Beschuldigte aus dem Bahnhof. Dies veranlasste die obdachlose Frau, auch die Beamten zu beleidigen. Auf dem Weg nach draußen verlor die Angreiferin mehrmals ihre Geldbörse und ihr Smartphone. Die Beamten hoben die Gegenstände auf und gaben sie der Frau zurück, woraufhin sie eine Beamtin am Arm griff, festhielt und schlug. Da die Beschuldigte ihr Verhalten nicht änderte, brachte die Streife sie zur nahegelegenen Dienststelle. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,6 Promille. Aufgrund des aggressiven Verhaltens der 64-Jährigen riefen die Polizisten einen Rettungswagen. Der Notarzt, der hinzugezogen wurde, ordnete die Vorstellung in einer Klinik an.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle

Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

17.09.2026 – 07:15

POL-MK: Unfallflucht vor Grundschule: Polizei sucht Zeugen

Lüdenscheid (ost)

Die Polizei bittet um Hilfe bei der Suche nach Zeugen eines Verkehrsunfalls, der am Montag, den 14. September 2026, stattgefunden hat. Zwischen 10 und 12 Uhr wurde ein roter Opel Vectra, der am Straßenrand geparkt war, von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Das Fahrzeug stand vor der Pestalozzigrundschule in der Mittelstraße 17. Ersten Informationen zufolge wurde der Opel an der linken vorderen Kotflügel und Stoßstange von einem weißen Fahrzeug berührt, was erheblichen Schaden verursachte. Der Verursacher verließ daraufhin die Szene, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Personen, die Informationen zum Unfallverursacher oder dem weißen Fahrzeug haben, werden gebeten, sich unter 02351/9099-0 bei der Polizei Lüdenscheid zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 07:12

POL-MK: Geschwindigkeitskontrollen: Raser droht Fahrverbot

Lüdenscheid (ost)

Am Mittwochnachmittag führte die Polizei Geschwindigkeitsüberwachungen im Stadtgebiet durch. Insgesamt passierten drei Radar-Messstellen 1.495 Fahrzeuge. Die Beamten stellten zahlreiche Verstöße fest.

Auf der Werdohler Landstraße in Wettringhof wurden zwischen 13:20 Uhr und 16:00 Uhr insgesamt 938 Fahrzeuge kontrolliert. In diesem Zeitraum leiteten die Beamten 23 Verwarn- und drei Bußgeldverfahren ein. Ein Fahrverbot droht einem Autofahrer. Der Fahrer des Pkw mit dem Kennzeichen MK wurde außerhalb geschlossener Ortschaften mit 104 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen.

Zwischen 16:10 Uhr und 17:15 Uhr fand eine Überwachung im Honseler Bruch statt. Von den 163 gemessenen Fahrzeugen waren 15 zu schnell. Der Spitzenreiter, ein Pkw aus dem Märkischen Kreis, war innerhalb geschlossener Ortschaften mit 47 km/h bei erlaubten 30 km/h unterwegs.

Die dritte Messung wurde von 17:30 Uhr bis 18:50 Uhr an der Winkhauser Straße durchgeführt. 394 Fahrzeuge passierten die Messstelle. Neun Verwarnungen wurden ausgesprochen. Der höchste Wert wurde bei einem Pkw aus dem MK mit 45 km/h in einer 30er-Zone gemessen.

Weitere Kontrollen sind von der Polizei geplant, um das Geschwindigkeitsniveau langfristig zu senken. (dill)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 07:11

POL-MK: Stadtpark: E-Scooter-Fahrer verletzt Jugendliche und flüchtet

Lüdenscheid (ost)

Am Dienstag um 15 Uhr kollidierte ein Fahrer eines E-Scooters im Stadtpark (Parkstraße) mit zwei Fußgängern und fuhr weg. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Nach einer Kollision mit einem E-Scooter auf einem Fußweg im Stadtpark wurden zwei Personen verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Augenzeugen berichteten, dass sich etwa zehn Jugendliche, darunter einige mit E-Scootern, im Park versammelt hatten. Da sie befürchteten, dass einige der beobachteten Jugendlichen kämpfen würden, griffen die Zeugen nach ihren Handys, um die Polizei zu alarmieren. Allerdings kam es anscheinend zu einem anderen Vorfall: Ein E-Scooter-Fahrer stieß mit zwei jugendlichen Fußgängern (14 und 16) zusammen. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht und sucht nach Zeugen, die helfen können, die Identität des E-Scooter-Fahrers festzustellen. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 9099-0 melden. (cris)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 06:53

POL-MK: Verkehrsunfall: Zwei Menschen in Lebensgefahr

Iserlohn (ost)

Gestern Abend gab es einen schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen lebensgefährlich verletzt wurden. Ein 35-jähriger Fahrer aus Holzwickede war um 20.30 Uhr auf der Alten Poststraße in Richtung Schwerte unterwegs. Kurz nach dem Dullenbergweg verlor er die Kontrolle über seinen VW Golf und kollidierte mit einem Baum (Abbildung). Sowohl er als auch sein 17-jähriger Beifahrer aus Holzwickede erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Der Fahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht, während der Beifahrer mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde.

Die Polizei sicherte Spuren bis spät in die Nacht. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund war ebenfalls im Einsatz. Der Golf wurde von den Polizeibeamten beschlagnahmt. Der entstandene Sachschaden betrug etwa 25.000 Euro. Die Straße war bis etwa 3 Uhr morgens voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Die Wache Iserlohn ist unter 02371/9199-0 erreichbar. (dill)

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

17.09.2026 – 06:49

POL-HSK: Einbrecher gelangen durch Dachfenster in Wohnhaus

Arnsberg (ost)

Bisher unbekannte Täter brachen in ein Einfamilienhaus am Wicheler Weg ein. Am Mittwoch, den 16.09.2026, bemerkten Nachbarinnen am frühen Morgen offene Fenster und alarmierten die Polizei.

Nach den bisherigen Informationen betraten zwei Täter am 16.09.2026 gegen 02:45 Uhr das Dach des Hauses und zerbrachen die Scheibe eines Dachfensters. Durch das Fenster drangen sie in das Gebäude ein. Im Erdgeschoss und im ersten Stock durchsuchten sie Schränke und Schubladen. Danach verließen sie das Haus laut aktuellen Ermittlungen durch ein Fenster im Erdgeschoss und flüchteten in eine unbekannte Richtung. Kameras filmten zwei Personen bei der Tat.

Ob etwas gestohlen wurde, ist bisher unklar. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.

Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Wicheler Wegs gesehen? Hinweise nimmt die Polizeiwache Arnsberg unter 0291/9020-3211 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
Telefon: 0291-9020-1140
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

17.09.2026 – 06:41

POL-HAM: Flüchtender Autofahrer wird in der Innenstadt festgenommen

Hamm-Mitte (ost)

Am Donnerstag um 00:50 Uhr informierte ein Augenzeuge die Polizeileitstelle über einen Autofahrer, der in Schlangenlinien die Soester Straße in Richtung Stadtzentrum befuhr. Zwei Streifenwagen fuhren daraufhin zur Soester Straße und trafen dort auf das Auto. Als der Fahrer den Streifenwagen sah, beschleunigte er seinen Citroen und flüchtete in Richtung Innenstadt. Dabei verursachte er Schäden an beiden Streifenwagen, die versuchten, den Flüchtenden zu stoppen. In der Innenstadt verloren die Streifenwagen den Kontakt zum Flüchtenden. Bei den sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen im Stadtgebiet konnte das flüchtige Fahrzeug mit dem Fahrer auf der Otto-Brenner-Straße gefunden werden. Der Fahrer war von der Straße abgekommen und gegen einen Zaun gefahren. Die Polizeibeamten vor Ort nahmen den verletzten Fahrer fest. Es handelt sich um einen 21-jährigen deutschen Staatsbürger aus Hamm, der bei seiner Festnahme Widerstand leistete. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Hamm gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Er besitzt weiterhin keine Fahrerlaubnis. Es wurden weder Unbeteiligte noch Polizeibeamte verletzt. An den Streifenwagen entstand ein Gesamtsachschaden in fünfstelliger Höhe. Zur Unfallaufnahme auf der Otto-Brenner-Straße wurde ein Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Münster hinzugezogen. Die Ermittlungen dauern an. (sd)

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/

17.09.2026 – 06:09

BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle am Mittwoch, 16. September 2026

Kleve - Kempen - Emmerich - Kaldenkirchen (ost)

Am Mittwochmorgen führte die Bundespolizei auf der Autobahn 3 am Rastplatz Hohe Heide Kontrollen in einem internationalen Reisebus durch, der von Amsterdam nach Venedig unterwegs war und aus den Niederlanden einreiste. Dabei wurden auch die Personalien eines 28-jährigen Bulgaren überprüft, die in den polizeilichen Datenbanken gespeichert waren. Es stellte sich heraus, dass der Passagier wegen Trunkenheit am Steuer von der Staatsanwaltschaft Lüneburg gesucht wurde. Da er die fällige Geldstrafe in Höhe von 480 Euro nicht begleichen konnte, brachte die Bundespolizei ihn nach Abschluss der Maßnahmen ins Gefängnis nach Kleve, um die 14-tägige Haftstrafe anzutreten.

Auf der Autobahn 61 kontrollierte die Bundespolizei einen 31-jährigen Rumänen, der einen in Polen zugelassenen PKW an der Anschlussstelle Kaldenkirchen fuhr. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass der Reisende von der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen eines Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz gesucht wurde. Der Verurteilte hat noch eine Geldstrafe von 1770 Euro zu zahlen oder eine Haftstrafe von 59 Tagen zu verbüßen. Zudem besteht ein Einreise- und Aufenthaltsverbot bis zum 26. Oktober 2026. Der Gesuchte wurde daher vor Ort verhaftet und nach Abschluss der Maßnahmen im Bundespolizeirevier Kempen ins Gefängnis nach Willich gebracht, da er den geforderten Geldbetrag nicht aufbringen konnte.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Uwe Eßelborn

Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de

Emmericher Straße 92-94
47533 Kleve

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24