Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 28.06.2026
Heutige (28.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-Lohmar: KORREKTUR: Gasaustritt auf einem Campingplatz
Lohmar (ost)
Am Abend des vergangenen Samstags wurden die Feuerwehreinheiten Lohmar-Ort und Scheiderhöhe, sowie später auch die Einheit Breidt, zu einem Gasaustritt auf dem Campingplatz an der Sülztalstraße gerufen.
Vor Ort wurde nach den ersten Untersuchungen ein verrosteter Flüssiggastank entdeckt, der ein deutliches Leck aufwies.
Der Tank mit einem Fassungsvermögen von 1800 Litern war bei Ankunft der Rettungskräfte noch mit etwa 900 Litern Flüssiggas gefüllt.
Die Maßnahmen der Feuerwehr bestanden darin, den Gastank zu kühlen, den Gefahrenbereich abzusperren und zu evakuieren sowie Spezialkräfte, wie die Messtrupps des Rhein-Sieg-Kreises, zur Abwendung weiterer Gefahren hinzuzuziehen.
Nach etwa sechs Stunden Einsatzzeit konnte das restliche Flüssiggas mit Unterstützung eines Fachunternehmens abgepumpt und der Einsatz beendet werden. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lohmar im Einsatz, sowie weitere 30 Einsatzkräfte der Messtrupps des Rhein-Sieg-Kreises und drei Kräfte der Malteser Lohmar mit Verpflegung im Einsatz.
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Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0175-7283806
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lohmar.de
http://www.feuerwehr-lohmar.de
FW-BN: Gebäudebrand auf dem Venusberg
Bonn (ost)
Bonn-Venusberg, Waldauweg; 28.06.2026 17:09 Uhr
Am späten Nachmittag wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Brand in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Venusberg gerufen. In dem Haus im ersten Stock brannte eine Waschmaschine und verursachte erheblichen Sachschaden.
Anwohner bemerkten starken Rauch, der aus einem Dachfenster des Hauses aufstieg, und alarmierten die Feuerwehr. Neben Einheiten der Feuerwache 1 und einem Rettungswagen der Feuerwache 3 wurde auch die Werkfeuerwehr der Uniklinik Bonn zum Brandort geschickt. Die Werkfeuerwehr, die in Zusammenarbeit zwischen dem Universitätsklinikum und der Bundesstadt Bonn betrieben wird, kann auch in unmittelbarer Nähe des Klinikums bei solchen zeitkritischen Einsätzen eingesetzt werden.
Ein Trupp mit Atemschutzgeräten bekämpfte das Feuer im ersten Stock und konnte verhindern, dass die Flammen auf den Flur übergreifen. Durch gezielte Belüftung des Gebäudes zu Beginn des Einsatzes konnte die Ausbreitung des Rauchs auf den ersten Stock begrenzt werden. Das Erdgeschoss und das Dachgeschoss blieben dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr unbeschädigt.
Der Einsatz dauerte etwa 1,5 Stunden und rund 20 Einsatzkräfte waren beteiligt. Die Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten.
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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Führungsdienst
Frank Frenser
Telefon: +49 228 7170
www.bonn.de/feuerwehr
FW Dinslaken: Anhaltende Hitze fordert Rettungsdienst der Feuerwehr Dinslaken
Dinslaken (ost)
Die langanhaltende Hitze beanspruchte die Schicht von Samstagmorgen um 08:00 Uhr bis Sonntagmorgen.
Aufgrund einer kurzfristigen Anforderung des Kreises Wesel konnte die Feuerwehr Dinslaken dank freiwilliger Kräfte ein weiteres Rettungsmittel in Betrieb nehmen. Bis 20 Uhr standen insgesamt 6 Rettungswagen zur Verfügung, danach waren drei 24-Stunden-Rettungswagen im Dienst und das Notarzt-Einsatzfahrzeug war den ganzen Tag über einsatzbereit. Diese Bereitstellung entspricht den Vorgaben des Rettungsdienstbedarfsplans des Kreises Wesel.
Die Notwendigkeit dieser Maßnahme wurde auch durch die hohe Anzahl an Einsätzen bestätigt. Der Rettungsdienst war zu über 60 Einsätzen unterwegs. Durch das zusätzliche Rettungsmittel konnte die Anzahl der Einsätze der anderen Rettungswagen reduziert werden. Auch in Schermbeck und Wesel versorgten die Retter aus Dinslaken hauptsächlich hitzebedingte Notfälle.
Der Brandschutzabmarsch auf dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug unterstützte in der Nacht bei drei Einsätzen den Rettungsdienst. Zweimal übernahm die Besatzung die Erstversorgung bis ein Rettungswagen eintraf.
Um 23 Uhr unterstützte der Löschzug Eppinghoven mit seinem Rettungsboot einen Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein.
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Feuerwehr Dinslaken
David Marten
Telefon: 0 20 64 / 60 60 0
E-Mail: david.marten@dinslaken.de
http://www.feuerwehr-dinslaken.de
FW-Lohmar: Gasaustritt auf einem Campingplatz
Lohmar (ost)
Am Abend des letzten Samstags wurden die Feuerwehreinheiten Lohmar-Ort und Scheiderhöhe zu einem Gasaustritt auf dem Campingplatz an der Sülztalstraße gerufen.
Vor Ort wurde nach den ersten Untersuchungen ein beschädigter Flüssiggastank entdeckt, der ein deutliches Leck aufwies.
Der Tank, der ein Fassungsvermögen von 1800 Litern hatte, war bei Ankunft der Rettungskräfte noch mit ungefähr 900 Litern Flüssiggas gefüllt.
Die Maßnahmen der Feuerwehr bestanden darin, den Gastank zu kühlen, den Gefahrenbereich abzusperren und zu evakuieren sowie Spezialkräfte wie die Messeinheiten des Rhein-Sieg-Kreises hinzuzuziehen, um weitere Gefahren zu vermeiden.
Nach ungefähr sechs Stunden Einsatzzeit konnte das restliche Flüssiggas mit Hilfe eines Fachunternehmens abgepumpt und der Einsatz beendet werden.
An dem Einsatz beteiligt waren etwa 40 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lohmar, zusätzlich zu weiteren 30 Einsatzkräften der Messeinheiten des Rhein-Sieg-Kreises und drei Malteser Lohmar Kräften mit Einsatzverpflegung.
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Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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FW-OB: Herausforderndes Hitzewochenende: Feuerwehr Oberhausen mit außergewöhnlich hohem Einsatzaufkommen
Oberhausen (ost)
Das Wochenende war für die Feuerwehr Oberhausen sehr arbeitsreich. Zwischen Freitag, dem 26. Juni 2026, um 7:00 Uhr, und Sonntag, dem 28. Juni 2026, um 20:00 Uhr, waren die Einsatzkräfte sowohl im Rettungsdienst als auch im Brandschutz besonders gefordert. Dank gut vorbereiteter Einsatzkonzepte und der engen Zusammenarbeit zwischen Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr konnten alle Einsätze zuverlässig und professionell abgearbeitet werden.
Im Rettungsdienst musste die Feuerwehr Oberhausen allein in diesem Zeitraum zu über 270 Einsätzen ausrücken. Dies war deutlich mehr als an einem gewöhnlichen Wochenende und stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. Die präventiven Maßnahmen, die im Vorfeld getroffen wurden, erwiesen sich als sehr effektiv. Die Freiwillige Feuerwehr Oberhausen spielte eine wichtige Rolle, indem sie die Hilfeleistungslöschfahrzeuge der Berufsfeuerwehr besetzte. Dadurch konnten Brandschutzkräfte zur Unterstützung und Ablösung im Rettungsdienst eingesetzt werden.
Auch die bewährte Zusammenarbeit mit den umliegenden Städten war erneut ein wichtiger Bestandteil der Gefahrenabwehr und half bei der Bewältigung des erhöhten Einsatzaufkommens.
Neben den vermehrten Rettungseinsätzen waren die Kräfte der Feuerwehr Oberhausen auch bei Brandeinsätzen und technischer Hilfe gefordert. Insgesamt wurden 29 Hilfeleistungseinsätze durchgeführt, darunter sturmbedingte Einsätze, Notfalltüröffnungen und die Befreiung von Personen aus Aufzügen. Neun der Einsätze waren auf starke Windböen zurückzuführen.
Zusätzlich musste die Feuerwehr zu 24 Brandeinsätzen ausrücken, die von ausgelösten Rauchmeldern bis zu Zimmerbränden reichten, die ein schnelles Eingreifen erforderten.
Das vergangene Wochenende hat erneut die Bedeutung einer effizienten Gefahrenabwehr und einer engen Zusammenarbeit aller beteiligten Einheiten gezeigt. Die Feuerwehr Oberhausen dankt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften sowie den Partnern der umliegenden Feuerwehren für ihre engagierte Zusammenarbeit. Nur durch das hervorragende Zusammenspiel von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und der interkommunalen Kooperation konnte das hohe Einsatzaufkommen erfolgreich bewältigt werden.
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Feuerwehr Oberhausen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kevin Schulz
Telefon: 0208 8585-341
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de
FW-E: Erneuter Wasserrettungseinsatz am Baldeneysee - zahlreiche Einsatzkräfte suchen nach mutmaßlicher Person
Essen, Baldeneysee, 28. Juni 2026 (ost)
Am Sonntagnachmittag ereignete sich am Baldeneysee gegen kurz nach 17 Uhr in der Nähe des Café Extrablatt ein umfangreicher Wasserrettungseinsatz von Feuerwehr Essen, DLRG und DRK-Wasserwacht.
Der Auslöser war der Verdacht, dass eventuell ein Schwimmer in Not geraten sein könnte. Daraufhin wurde sofort eine groß angelegte Suche gestartet, an der unter anderem Strömungsretter, Einsatztaucher und Sonarboote beteiligt waren. Nach mehreren Sonarüberprüfungen des Suchgebiets, dem Einsatz von Strömungsrettern am Ufer und mehreren Tauchgängen gab es keine Anzeichen für eine im Wasser befindliche Person. Es wird daher angenommen, dass die zuerst gemeldete Person unbemerkt das Wasser verlassen hat. Der Einsatz wurde nach etwa zwei Stunden beendet.
Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, Kräften der Freiwilligen Feuerwehr und dem Führungsdienst im Einsatz. Die Maßnahmen wurden von der DLRG mit einem Führungsdienst, zwei Sonarbooten, mehreren Strömungsrettern und Einsatztauchern unterstützt. Außerdem war die DRK-Wasserwacht mit einem Rettungsboot am Einsatz beteiligt.
Schon zum vierten Mal in dieser Woche wurden die Wasserrettungskräfte im Essener Stadtgebiet alarmiert. Die DLRG Essen warnt eindringlich davor, nur ausgewiesene und überwachte Badestellen zu nutzen. Das Schwimmen in der Ruhr, im Rhein-Herne-Kanal und an unbewachten Uferbereichen des Baldeneysees birgt erhebliche Risiken und kann lebensbedrohliche Konsequenzen haben.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
FW Xanten: Mehrere Einsätze für die Feuerwehr Xanten am Wochenende
Xanten (ost)
Vom 26.06.2026 bis zum 28.06.2026 wurde die Feuerwehr Xanten an diesem Wochenende zu fünf Einsätzen gerufen.
Am Freitag um 17:27 Uhr unterstützte die Feuerwehr Xanten die Feuerwehr Alpen bei einem Feldbrand. Das Tanklöschfahrzeug der Mitte-Einheit half bei der Wasserversorgung mit seinem 4000 Liter fassenden Wassertank. Weitere Details sind im Bericht der Feuerwehr Alpen zu finden. Die Xantener Kräfte waren etwa eine Stunde lang im Einsatz.
Circa anderthalb Stunden später wurde die Wardt-Einheit zu einem Verkehrsunfall auf der Straße "Am Meerend" in Wardt gerufen. Zwei Fahrzeuge waren kollidiert. Während die Insassen der Fahrzeuge vom Rettungsdienst versorgt und ins nahegelegene Krankenhaus gebracht wurden, sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle und gewährleistete den Brandschutz. Der Einsatz für die Feuerwehr endete nach etwa 30 Minuten.
Am Samstag um 17 Uhr wurden alle fünf Löscheinheiten der Feuerwehr zu einem Gewerbebetrieb an der Sonsbecker Straße alarmiert. Laut Meldung sollte Rauch vom Dach aufsteigen, was sich bei der Anfahrt bestätigte. Die Drehleiter der Feuerwehr Alpen wurde als zweite Drehleiter nachalarmiert. Beim Eintreffen hatten alle Personen das Gebäude bereits verlassen. Sofort wurde ein Löschangriff über die Xantener Drehleiter gestartet und das Innere des Gebäudes kontrolliert. Glücklicherweise beschränkte sich der Brand auf eine Elektroverteilung auf dem Dach, die schnell gelöscht werden konnte. Der Einsatz der Feuerwehr endete nach etwa eineinhalb Stunden.
Zwei Einsätze folgten für das Mehrzweckboot der Wardt-Einheit am Samstag um 23 Uhr und am Sonntag gegen 13:15 Uhr auf dem Rhein. In beiden Fällen wurde eine Person im Rheinstrom gesichtet, woraufhin ein großes Aufgebot von Feuerwehren, DLRG, Polizei und Rettungsdienst zur Suche mobilisiert wurde. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Berichten der Feuerwehren Rheinberg und Wesel.
Hintergrund für Einsätze auf dem Rhein: Im Kreis Wesel gibt es seit einiger Zeit ein sogenanntes "Rheinkonzept". Darin ist festgelegt, wie bei Personensuchen im Rhein vorgegangen wird. Abhängig vom Sichtungspunkt der Person wird der Rhein in Abschnitte unterteilt und die entsprechenden Feuerwehren gemeinsam mit anderen Rettungskräften alarmiert. Für die Feuerwehr Xanten bedeutet dies in der Regel, dass sie mit dem Boot der Wardt-Einheit am Einsatz beteiligt ist. Die Einsatzleitung liegt jedoch bei der Feuerwehr, in deren Bereich die Person gesichtet wurde. Daher verweisen wir bei möglichen Medienanfragen an die zuständige Feuerwehr.
Es wäre ideal, wenn solche Konzepte nie zum Einsatz kommen müssten. Das Schwimmen im Rheinstrom ist lebensgefährlich und sollte unbedingt vermieden werden! Seit dem 15.05.2026 ist es im Kreis Wesel zusätzlich verboten und entsprechende Hinweisschilder wurden aufgestellt. Dennoch kommt es leider immer wieder zu Notfällen im und am Rhein, die vermeidbar wären.
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Feuerwehr Xanten
Pressesprecher
Simon Greeven
E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de
https://feuerwehr-xanten.de
POL-BI: Vermisste 66-jährige Frau wohlbehalten in Bielefeld angetroffen
Bielefeld (ost)
Die Suche nach der vermissten 66-jährigen in Bielefeld wurde abgebrochen. Eine Passantin fand die Frau im Stadtgebiet und brachte sie sicher nach Hause.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
FW-MG: Hohes Einsatzaufkommen im gesamten Stadtgebiet
Mönchengladbach (ost)
Die andauernde Hitze hat die Feuerwehr Mönchengladbach auch heute vor große Herausforderungen gestellt. Seit den frühen Morgenstunden gab es im gesamten Stadtgebiet erneut viele Einsätze. Von Dienstbeginn um 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr wurden 96 Rettungsdiensteinsätze und 24 Krankentransporte durchgeführt. Zusätzlich zu 15 Brandeinsätzen und technischen Hilfeleistungen. Der Schwerpunkt der Einsätze lag am Vormittag bis zum Mittag. Neben den Berufsfeuerwehrleuten unterstützten auch die Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen die Maßnahmen. Die Feuerwehr dankt allen Feuerwehrleuten und Einsatzkräften der Hilfsorganisationen für ihren Einsatz heute.
Direktion: Oberbrandrat Markus Hallen
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
POL-MK: 18-jährige Tatverdächtige festgenommen - Ergänzung zur Meldung Kindesentziehung im Krankenhaus - Kind im Parkhaus entdeckt" vom 27. Juni, 20.40 Uhr
Lüdenscheid (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Hagen und Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Am heutigen Nachmittag wurde eine 18-jährige Verdächtige vorläufig von der Polizei festgenommen. Nach Berichten über die Entführung eines Kindes im Krankenhaus gingen bei der Polizei mehrere Hinweise auf eine 18-jährige Frau aus Lüdenscheid ein. Zudem liegen Videoaufnahmen der Frau aus dem Bereich vor, in dem das Baby gefunden wurde. Am Sonntagnachmittag durchsuchten Polizeibeamte die Wohnung der jungen Dame, die bereits mehrfach negativ mit der Polizei in Erscheinung getreten ist, und nahmen sie vorläufig um 17 Uhr fest. Sie wird wegen des Verdachts der Kindesentziehung und des Menschenraubes ermittelt. Das Kind wurde ärztlich untersucht und befindet sich in guter Verfassung. Weitere Informationen sind derzeit nicht verfügbar. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
FW-MG: Verkehrsunfall auf der BAB 52
Mönchengladbach BAB 52, 28.06.2026, 14:01 Uhr (ost)
Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 52 in Richtung Roermond gerufen. Gemäß den ersten Berichten waren mehrere Fahrzeuge in einen Zusammenstoß verwickelt. Als die Rettungskräfte eintrafen, hatten alle Beteiligten ihre Fahrzeuge bereits verlassen. Insgesamt waren zwei Fahrzeuge am Unfall beteiligt. Fünf Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung vor Ort in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Behandlung gebracht. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und beseitigte auslaufende Betriebsstoffe. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen in dem betroffenen Streckenabschnitt.
An dem Einsatz waren Kräfte der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Tanklöschfahrzeug und der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Hardt der Freiwilligen Feuerwehr, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.
Einsatzleiter: Brandamtmann A. Flügel
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
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POL-BI: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 66-jähriger Frau
Bielefeld (ost)
Die Polizei in Bielefeld sucht nach Gabriela Maria J., einer 66-jährigen Frau, die am 27.06.2026 gegen 16:00 Uhr aus ihrer Wohnanlage in Senne verschwunden ist. Sie plante, mit dem Bus nach Brackwede zu fahren und wurde dort von einem Mitarbeiter gesehen. Aufgrund ihrer Verwirrung und Desorientierung kann sie nicht alleine zurückfinden.
Bisherige Suchaktionen in Senne und Brackwede sowie Anfragen in Krankenhäusern waren erfolglos. Auf dem beigefügten Foto hat Frau J. längere Haare, die jetzt jedoch ungepflegt und etwa 10cm lang sind. Sie ist 1,75m groß, von normaler Statur und trägt eine dunkelgraue Jogginghose, ein helles T-Shirt und dunkle Filzhausschuhe mit Klettverschlüssen. Da sie normalerweise einen Rollator benutzt, benötigt sie Unterstützung beim Gehen, diesen hat sie jedoch nicht dabei.
Falls Sie Informationen über den aktuellen Aufenthaltsort der Vermissten haben, kontaktieren Sie bitte das Polizeipräsidium Bielefeld unter der Telefonnummer: 0521/545-0.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
FW-KLE: Neuer CBRN-Erkunder in den Dienst gestellt - Bund stellt modernes Spezialfahrzeug für die CBRN-Gefahrenabwehr in Kleve bereit
Kleve (ost)
Seit April hat die Freiwillige Feuerwehr Kleve ein neues Zivilschutzfahrzeug des Bundes: den CBRN-Erkunder. Dieses Fahrzeug ersetzt den bisherigen ABC-Erkunder aus dem Jahr 2001 und verbessert die Fähigkeiten der Feuerwehr im Bereich der CBRN-Gefahrenabwehr.
CBRN steht für chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren. Mit dem etwa fünf Tonnen schweren Spezialfahrzeug können Gefahrstoffe und Kontaminationen zuverlässig erkannt, erkundet, gemessen und dokumentiert werden. Die gesammelten Messdaten unterstützen die Einsatzleitung bei wichtigen Entscheidungen und bilden die Grundlage für notwendige Schutzmaßnahmen sowie mögliche Warnungen an die Bevölkerung.
Der CBRN-Erkunder wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur Verfügung gestellt und ist Teil der Bundesausstattung für den Zivilschutz. Seine Hauptaufgabe besteht darin, CBRN-Gefahrenlagen im Rahmen der zivilen Verteidigung zu erkunden und zu messen. Dafür stehen allein drei verschiedene Messgeräte zur Erkennung von Gefahrstoffen in der Luft zur Verfügung, sowie hochsensible Messtechnik für Radioaktivität. Die Messdaten werden auf einem PC zusammengeführt und können beispielsweise auf einer Karte dargestellt werden. Die Ausstattung umfasst auch eine Vielzahl von Ausrüstungsgegenständen, darunter Rucksäcke für die Notfallprobennahme. Die Stärken des Fahrzeugs liegen in der Verknüpfung der Messwerte mit Geo-Koordinaten und der Online-Übertragung an eine Messleitkomponente, so dass beispielsweise mehrere CBRN-Erkunder gemeinsam eingesetzt werden können.
Das Fahrzeug steht auch für Einsätze in der örtlichen und überörtlichen Gefahrenabwehr zur Verfügung. Der CBRN-Erkunder kann sowohl im Stadtgebiet Kleve als auch im Messzug des Kreises Kleve eingesetzt werden und trägt somit zur Sicherheit der Bevölkerung bei. Die Leistungsfähigkeit des neuen CBRN-Erkunders wurde bereits unter Beweis gestellt: Bei einem Ammoniak-Austritt in einem Industriebetrieb wurde er erstmals eingesetzt und lieferte wertvolle Informationen über die Ausbreitung des Gefahrstoffs in der Umgebung.
Das Fahrzeug wird von speziell ausgebildeten Mitgliedern des CBRN-Zugs der Freiwilligen Feuerwehr Kleve betrieben. Im April nahmen Samuel Stark und Florian Pose an einem viertägigen Multiplikatorenseminar an der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ) in Ahrweiler teil und übernahmen dort den neuen CBRN-Erkunder. Seitdem kümmern sie sich um die Betreuung des Fahrzeugs in Kleve und bilden zukünftige Bedienmannschaften aus. Insgesamt engagieren sich neun Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kleve ehrenamtlich in der CBRN-Erkundung und übernehmen diese zusätzliche Spezialaufgabe neben ihrem regulären Feuerwehrdienst.
Weitere Informationen zur Zukunft der CBRN-Erkundung finden Sie auf den Seiten des BBK. https://www.bbk.bund.de/DE/Themen/CBRN-Schutz/CBRN-Faehigkeiten/CBRN-Erkundung/cbrn-erkundung_node.html
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Feuerwehr Kleve
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Florian Pose
Telefon: 02821 / 9751058
E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de
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POL-OE: Verkehrsunfall mit einem Verletzten und Alkoholeinfluss
Drolshagen (ost)
Am Sonntag, den 28.06.2026, gegen 07:40 Uhr, fuhr ein 25-jähriger Mann mit seinem Van auf der Hauptstraße in Hützemert in Richtung Bleche und dann weiter in Richtung Drolshagen. Kurz vor dem Ortsausgang kollidierte er mit drei korrekt geparkten Autos.
Durch den Unfall wurde der Fahrer verletzt und mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht, die ausgelaufenen Betriebsstoffe der Fahrzeuge wurden von der Feuerwehr beseitigt. Die Fahrer der Fahrzeuge standen deutlich unter dem Einfluss von Alkohol, weshalb eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt wurde.
Es entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Euro-Bereich. Drei der beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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Kreispolizeibehörde Olpe
FLD / Leitstelle
Telefon: 02761 9269-2550
E-Mail: Leitstelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/
FW Bad Oeynhausen: KORREKTUR "Dachstuhlbrand infolge eines Blitzeinschlages"
Bad Oeynhausen (ost)
Im ersten Bericht wird fälschlicherweise von "Samstagmorgen" gesprochen. Die Aktion fand am Sonntagmorgen, 28.06.2026, um 02:57 Uhr statt! Wir entschuldigen uns für den kleinen Fehler.
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Freiwillige Feuerwehr Bad Oeynhausen
Stefan Flaig
- Pressesprecher -
E-Mail: presseteam-feuerwehr-badoeynhausen@mail.de
FW Bad Oeynhausen: Dachstuhlbrand infolge eines Blitzeinschlages
Bad Oeynhausen (ost)
Früh am Samstagmorgen, dem 28.06.2026, wurde die Feuerwehr Bad Oeynhausen gegen 02:57 Uhr zu einem Brand im Dachstuhl in der Straße "Im Winkel" im Ortsteil Lohe gerufen. Nach einem Blitzschlag während eines starken Sommergewitters brach ein Feuer im First eines Zwei-Familien-Hauses aus. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten die beiden Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Es gab keine Verletzten. Die Brandbekämpfung begann zunächst mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz im Innenangriff. Da das Wohnhaus bis zum Dach ausgebaut war und das Feuer im Bereich der Firstfette war, war der Innenangriff nicht erfolgreich. Die Brandbekämpfung wurde dann von außen über die Drehleiter fortgesetzt. Diese Maßnahme zeigte schnell Wirkung. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zur endgültigen Brandbekämpfung wurden einige Dachziegel entfernt, um Glutnester gezielt zu löschen und den betroffenen Bereich zu überwachen. Nach etwa 90 Minuten konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.
Während des Einsatzes im Ortsteil Lohe rückte die Löschgruppe Dehme zu einem umgestürzten Baum im Bereich der BAB 30 aus. Die Grundversorgung während des Einsatzes wurde von der Löschgruppe Rehme sichergestellt.
Teilnehmer am Einsatz waren:
* Feuer- und Rettungswache Bad Oeynhausen * Einsatzführungsdienst * Löschgruppe Lohe * Löschgruppe Oberbecksen * Löschgruppe Rehme * Löschgruppe Werste * ELW-/IuK-Einheit * Rettungsdienst mit 1 RTW * Polizei Insgesamt waren 56 Feuerwehrleute, ein RTW und die Polizei vor Ort.
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Freiwillige Feuerwehr Bad Oeynhausen
Stefan Flaig
- Pressesprecher -
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FW Alpen: Unterstützung des Rettungsdienstes in Xanten
Alpen (ost)
Einsatzcode: H1
Ereignis: Tragehilfe (zeitkritisch)
Datum: 28.06.2026
Zeit: 15:44 Uhr
Einsatzort: Kalkarer Straße, Marienbaum
Verwendete Einheiten: Drehleiter Alpen
Um 19:21 Uhr wurde die Drehleiter Alpen erneut nach Xanten gerufen. Aufgrund eines kleinen technischen Problems war die Xantener Drehleiter vorübergehend außer Betrieb. Daher war am Abend erneut die Drehleiter aus Alpen erforderlich. In Marienbaum gab es einen medizinischen Notfall in einer Dachgeschosswohnung. Der Rettungsdienst bat um Unterstützung durch die Drehleiter, um die betroffene Person über ein Fenster aus dieser Wohnung zu retten. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde die Person schonend aus dem Dachgeschoss gerettet und konnte schnell zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
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FW-BO: Nächtlicher Sturm beschäftigt die Feuerwehr bis zum Nachmittag!
Bochum (ost)
In der Nacht vom Samstag, dem 27.06.26, auf Sonntag zog ein kurzer Sturm über Bochum! Erste Notrufe erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Bochum gegen 03:18 Uhr. Umgestürzte Bäume und abgebrochene große Äste beschäftigten die Feuerwehr bis zum Nachmittag. Insgesamt gab es 42 Einsätze für die Feuerwehr Bochum, darunter war ein Baum in Dahlhausen auf ein Wohnhaus gestürzt. Zum Glück wurde niemand verletzt.
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Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Bochum
E-Mail: jstange@bochum.de
Telefon: +49 (0)234 9254-526
Verfasser: Jörg Stange
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FW Alpen: Überörtlicher Drehleitereinsatz beim Gewerbebrand in Xanten
Alpen (ost)
Einsatzstichwort: B4Y
Meldebild: Feuer in einem Geschäfts- oder Industriegebäude
Datum: 27.06.2026
Uhrzeit: 17:07 Uhr
Einsatzort: Sonsbecker Straße, Xanten
Eingesetzte Einheiten: Drehleiter Alpen
Ein Rauchentwicklung ereignete sich im Dachbereich eines Baumarkts in Xanten. Daher entschied die Einsatzleitung der Feuerwehr Xanten, die Drehleiter aus Alpen zur Unterstützung anzufordern. Da sich die Drehleiter der Alpen-Einheit zu diesem Zeitpunkt bei den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der Veen-Einheit befand, konnten die Einsatzkräfte schnell nach Xanten kommen und ihre Kollegen vor Ort unterstützen. Glücklicherweise handelte es sich nur um einen Kabelbrand, der schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Der Einsatz für unsere Drehleiter war somit schnell beendet und die Kameraden konnten nach Veen zurückkehren.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
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FW-E: Tragischer Rettungsdiensteinsatz am Sonntagnachmittag - Sechsjähriges Kind nach Fenstersturz schwerst verletzt
Essen-Vogelheim, Bottroper Straße, 28. Juni 2026 (ost)
Heute, am 28. Juni 2026, wurde um 12:14 Uhr die Feuerwehrleitstelle in Essen über einen Fenstersturz in der Bottroper Straße im Stadtteil Vogelheim informiert.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie ein sechsjähriges Kind schwer verletzt vor dem Gebäude, nachdem es aus dem Fenster einer Wohnung im dritten Stock gefallen war. Der Rettungsdienst der Feuerwehr Essen begann sofort mit umfangreichen Maßnahmen, um das Kind zu stabilisieren. Aufgrund der lebensbedrohlichen Verletzungen wurde das Kind vor Ort vom Notarzt intubiert, beatmet und für den Transport in eine Klinik umfassend stabilisiert.
Dann wurde das schwer verletzte Kind unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus in Essen gebracht, um dort weiter intensivmedizinisch versorgt zu werden.
Während der medizinischen Versorgung unterstützte ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr die Rettungsmaßnahmen und sicherte die Einsatzstelle ab.
Den Angehörigen und anderen Zeugen wurde sofort eine seelsorgerische Betreuung angeboten.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Sturzes und den genauen Umständen des Unfalls aufgenommen.
Die Feuerwehr Essen warnt anhand dieses Einsatzes vor den Gefahren offener Fenster. Gerade an warmen Sommertagen bleiben Fenster oft dauerhaft geöffnet. Schon wenige Sekunden Unaufmerksamkeit können ausreichen, damit Kinder auf Fensterbänke klettern oder aus offenen Fenstern fallen. Eltern und Betreuer sollten daher Fenster und Balkontüren in Anwesenheit von Kindern immer sichern und keine Kletterhilfen wie Stühle, Tische, Betten oder Sofas direkt vor Fenstern platzieren. Geeignete Fenstersicherungen können dazu beitragen, schwere Unfälle zu verhindern.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
FW-D: Weiterhin hohe Inanspruchnahme von Feuerwehr und Rettungsdienst - Feuerwehr monitort und ergreift vorgeplante Maßnahmen
Düsseldorf (ost)
Am Sonntag, dem 28. Juni 2026, um 14 Uhr, im Stadtgebiet
Die Feuerwehr Düsseldorf erlebt weiterhin eine hohe Nachfrage nach Feuerwehr- und Rettungsdiensten, bleibt jedoch jederzeit einsatzbereit und leistungsfähig. Durch die kontinuierliche Überwachung der Einsatzsituation in Echtzeit und die konsequente Planung von Maßnahmen gewährleistet die Feuerwehr Düsseldorf eine zuverlässige Verfügbarkeit von Ressourcen. Dank ihrer strukturierten Vorbereitung auf spontane Ereignisse können zusätzliche Rettungsmittel sofort in Betrieb genommen werden, um sicherzustellen, dass alle Notrufe ohne Einschränkungen bearbeitet werden und den Menschen in der Landeshauptstadt zuverlässig geholfen wird.
Auf dem Rhein zeigt sich die Feuerwehr Düsseldorf ebenfalls präsent und proaktiv: Strömungsretter patrouillieren mit zwei Rettungsbooten und einem Feuerlöschboot und können jederzeit schnell und effektiv Hilfe leisten. Darüber hinaus verstärken Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Düsseldorfer Hilfsorganisationen die vorbereiteten Maßnahmen und tragen zu einer dauerhaft hohen Einsatzbereitschaft bei.
Zusätzlich steht die Feuerwehr Düsseldorf in engem Kontakt mit den Düsseldorfer Krankenhäusern.
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Feuerwehr Düsseldorf
Stefan Böle
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: stefan.boele@duesseldorf.de
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FW-Schermbeck: Nächtliche Sturmschäden
Schermbeck (ost)
Heute Nacht bzw. früh am Morgen wurde der Feuerwehrzug Gahlen innerhalb kurzer Zeit zu zwei Einsätzen mit dem Einsatzstichwort "Sturmschaden" gerufen.
Um 3:51 Uhr erfolgte der erste Einsatz in der Haus-Gahlen-Straße. Ein Baum war auf die Fahrbahn gefallen und blockierte diese. Die Feuerwehrleute zerkleinerten den Baum mit zwei Motorsägen und entfernten das Ast- und Stammholz von der Straße. Es wurde auch festgestellt, dass die Leitplanken auf beiden Seiten der Straße beschädigt waren. Der Einsatz endete um 4:41 Uhr.
Bereits um 5:07 Uhr wurde der Feuerwehrzug erneut gerufen. Diesmal ging es zur Pfannhüttenstraße, wo ebenfalls ein Baum auf die Fahrbahn gefallen war. Der Baum wurde mit einer Motorsäge zerkleinert und dann von der Fahrbahn entfernt, so dass die Straße wieder passierbar war.
Der zweite Einsatz konnte um 5:32 Uhr abgeschlossen werden.
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Feuerwehr Schermbeck
Jana Drühl
Mobil: 02853 910280
E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de
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FW-EN: Hattinger Feuerwehr am Wochenende in 25 Einsätzen gefordert
Hattingen (ost)
Die Hattinger Feuerwehr hatte ein arbeitsreiches Wochenende: Haupt- und Ehrenamtliche waren durch viele Hilfeleistungen und wetterbedingte Einsätze stark gefordert. Insgesamt mussten die Einsatzkräfte zu 25 Einsätzen ausrücken.
Am Samstag standen zunächst mehrere Rettungseinsätze im Fokus. Der Löschzug Niederwenigern und die hauptamtliche Wachbesatzung wurden zu insgesamt fünf sogenannten First-Responder-Einsätzen gerufen. Dabei übernimmt die Feuerwehr vorübergehend Aufgaben des Rettungsdienstes und versorgt die Patienten bis zum Eintreffen eines Rettungswagens.
Zusätzlich wurden die Einsatzkräfte am Samstag zu einem ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Altenheim sowie zu einem kleinen Brand in einer Wohneinrichtung gerufen. Neben den Hauptamtlichen waren auch die ehrenamtlichen Einheiten Mitte, Nord und Niederwenigern teilweise mehrmals im Einsatz.
In der Nacht sorgte aufkommender Wind schließlich für eine erhöhte Anzahl von Einsätzen. Bis zum Mittag wurden insgesamt 14 wetterbedingte Einsätze abgearbeitet. Meistens blockierten lose Äste oder umgestürzte Bäume die Straßen. Die Einsatzkräfte entfernten die Hindernisse teilweise mit Motorsägen und räumten die Straßen frei. Die Kräfte der Löschzüge Oberbredenscheid, Elfringhausen und Niederwenigern halfen bei der Bewältigung der Einsätze.
Am Büchsenschütz waren zwei Bäume auf ein Wohn- und Geschäftshaus mit Garage gestürzt. Die Feuerwehr war dort jedoch nicht aktiv, da sich der Eigentümer um die Beseitigung der Bäume kümmerte. Das betroffene Gebäude wurde vorsorglich mit der Bau-Fachberaterin des THW Hattingen begutachtet.
Am Sonntagmittag wurden die Löschzüge Mitte und Nord zusammen mit dem hauptamtlichen Löschzug zur Schulstraße gerufen. Ein Heimrauchmelder hatte ausgelöst. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass ein technischer Defekt die Ursache war, so dass der Einsatz schnell beendet werden konnte.
Trotz der vielen Einsätze konnten alle Aufgaben, auch dank der ehrenamtlichen Unterstützung, schnell und koordiniert erledigt werden.
Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Feuerwehr Hattingen verwendet werden.
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Feuerwehr Hattingen
Pressestelle
Jens Herkströter
Telefon: 0171/2636035
E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.ruhr
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FW-Schermbeck: Sturmschaden und PKW Brand
Schermbeck (ost)
Am Freitagabend um 23:10 Uhr wurde der Löschzug Schermbeck mit dem Alarm "H 1 - Sturmschaden" zur Einsatzstelle "Marienthaler Strasse" gerufen.
Es wurde berichtet, dass ein Baum umgefallen war, eine Stromleitung beschädigt hatte und auf einem PKW ruhte. Bei der Untersuchung vor Ort stellte sich heraus, dass es sich nur um eine Telefonleitung handelte und der Baum den PKW nur blockierte, ohne ihn zu beschädigen.
Die Feuerwehrkräfte beseitigten die Hindernisse und befreiten den PKW.
Die Telefonleitung wurde vom umgestürzten Baum gelöst und vorübergehend gesichert.
Der Einsatz der Feuerwehr endete um 00:30 Uhr.
Am Samstagnachmittag um 14:45 Uhr wurde der Löschzug Schermbeck mit dem Alarm "Brand 2 - PKW Brand" zur Einsatzstelle "Postweg" gerufen.
Im Motorraum eines PKW hatte es gebrannt. Der Brand wurde zuvor von einem vorbeifahrenden PKW-Fahrer mit einem Pulverlöscher gelöscht.
Die Feuerwehrkräfte kühlten den Motorraum weiter mit einem Schnellangriffschlauch ab, wässerten die Standfläche des PKW und überprüften ihn mit einer Wärmebildkamera.
Der Einsatz der Feuerwehr endete um 15:55 Uhr mit der Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei.
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Feuerwehr Schermbeck
Jana Drühl
Mobil: 02853 910280
E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de
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POL-K: 260628-1-K Zeugenaufruf: Junger Mann im Fühlinger See vermisst - Taucher und Hubschrauber im Einsatz
Köln (ost)
Die Polizei in Köln und Rettungskräfte der DLRG sowie der Feuerwehr suchen seit Samstagnachmittag (27. Juni) nach einem 21-jährigen Badegast, der gegen 13 Uhr in den Fühlinger See gegangen ist, aber nicht zurückgekehrt ist. Der junge Mann aus Essen, der syrischer Herkunft ist, ist etwa 1,70 Meter groß und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine blaue Badehose. Personen, die ihn gesehen haben, werden gebeten, sofort die Polizei zu kontaktieren. Es gibt bisher keine Verbindung zu einem Festival, das derzeit am Fühlinger See stattfindet.
Angehörige meldeten den jungen Mann gegen 15 Uhr als vermisst. Taucher, ein Hubschrauber und Einsatzkräfte am Ufer und auf dem See durchsuchten daraufhin das gesamte Gebiet. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit wurden die Maßnahmen erst am späten Abend eingestellt.
Personen, die Informationen zum Vorfall haben oder den Vermissten im Wasser oder danach gesehen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 62 zu melden. (cr/ts)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
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POL-GE: Hochsommerlicher Familientag der Verkehrssicherheit
Gelsenkirchen (ost)
Bei sehr warmem Wetter kamen am Sonntag, den 28. Juni 2026, mehrere tausend Menschen zum Familientag der Verkehrssicherheit in den Innenhof des Polizeipräsidiums in Gelsenkirchen-Buer.
Die verschiedenen Aktionen und Informationsangebote, die von den Ordnungs- und Sicherheitspartnern gemeinsam organisiert wurden, stießen bei Besuchern jeden Alters auf großes Interesse. Insbesondere Familien mit Kindern nutzten die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren, mit Einsatzkräften zu sprechen und einen Einblick in die Arbeit der Polizei und ihrer Partner zu erhalten.
Auch wenn die Temperaturen nicht mehr die Höchstwerte der vorherigen Tage erreichten, war es mit etwa 30 Grad weiterhin sehr warm. Die Veranstalter hatten sich darauf vorbereitet und genügend Wasser und andere Möglichkeiten zur Abkühlung bereitgestellt.
Während Erwachsene über Themen wie Verkehrssicherheit, Prävention und die Aufgaben der Kriminalpolizei informieren konnten, erwartete die jüngeren Gäste ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm. Die Kinder hatten die Chance, mit dem Kart oder Bobbycar durch einen Parcours zu fahren, ein Foto mit Prinzessinnen und Piraten zu machen oder natürlich in einem der vielen Einsatzfahrzeuge von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst oder Technischem Hilfswerk Platz zu nehmen. Auch die Kinderfahrschule der Bogestra zog viele kleine Besucher auf den Fahrersitz einer Straßenbahn.
Zusätzlich sorgten die Vorführung der Polizeihundertschaft sowie die Möglichkeit, sich mit den verschiedenen Ausrüstungsgegenständen zu verkleiden, ebenso für lange Warteschlangen wie die extra für das warme Wetter von der Feuerwehr Gelsenkirchen aufgestellte "Regendusche".
Polizeipräsident Tim Frommeyer zeigte sich erfreut über die große Resonanz und nutzte die Gelegenheit, sich persönlich mit zahlreichen Gästen und den beteiligten Partnern auszutauschen. "Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen hier zusammenkommen, um sich gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu engagieren. Solche Veranstaltungen stärken das Vertrauen und das Miteinander in die Polizei, die Stadt und alle Ordnungspartner", erklärte er. Der Familientag verdeutlichte, wie wichtig die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Sicherheits- und Ordnungspartner in Gelsenkirchen ist.
Am Morgen verlieh er zusammen mit der Schirmherrin, Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze, den Sicherheitspreis der Ordnungspartner an Martin Miebach. Der Lehrer des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums ist begeisterter Radfahrer und entwickelte ein Radfahrprojekt für die Schule. Hier erhalten die Fünftklässler zunächst theoretischen Unterricht von der Polizei. Danach absolvieren sie einen Fahrradparcours auf dem Schulhof und fahren zum Abschluss des Projekts in kleinen Gruppen zusammen mit Eltern den Schulweg ab, um gefährliche Stellen im Straßenverkehr auf dem Weg zur Schule zu erkennen und das richtige Verhalten zu üben.
Bis 17 Uhr sind die Türen des Präsidiums für Besucher geöffnet. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit der Ordnungspartner soll der Familientag der Verkehrssicherheit auch im nächsten Jahr wieder ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders der Stadt Gelsenkirchen sein.
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Polizei Gelsenkirchen
Stephan Knipp
Telefon: +49 (0) 209 365-2015
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
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POL-ME: 52-jähriger Motorrollerfahrer schwer verletzt - 2606125
Langenfeld (ost)
Am Freitagmittag, den 26. Juni 2026, erlitt ein 52-jähriger Motorrollerfahrer in Langenfeld schwere Verletzungen, als er überholt wurde.
So hat sich der Vorfall nach bisherigen Informationen zugetragen:
Um 11:55 Uhr fuhr eine 36-jährige Frau mit ihrem Ford Tourneo Van die Haus-Gravener-Straße in Richtung Bonner Straße entlang. An der Einmündung zur Straße "Im Schwanenfeld" plante sie, nach links abzubiegen.
Während des Abbiegevorgangs wurde sie von einem 52-jährigen Piaggio-Fahrer überholt, der hinter ihr fuhr. Dabei stieß er gegen den Ford Tourneo und stürzte. Er wurde schwer verletzt und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden.
Die Polizei untersucht den Unfallhergang.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
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Telefax: 02104 982-1028
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POL-E: Essen: Falsche Bankmitarbeiter erbeuten vierstellige Summe von Senior
Essen (ost)
45279 E.-Horst: Betrüger, die vorgaben, Mitarbeiter verschiedener Banken zu sein, erbeuteten am Donnerstag (25. Juni) einen vierstelligen Bargeldbetrag von einem Senior (78) in der Carl-Wolf-Straße.
Die Täter belästigten den 78-Jährigen stark am Telefon. Gegen 12 Uhr rief der erste Anrufer an und beschuldigte den Mann, seine Kredite nicht zu begleichen. Der Senior legte auf, wurde jedoch knapp eine Stunde später erneut von einem angeblichen Bankmitarbeiter kontaktiert. Auch dieser drängte ihn dazu, Geld zu überweisen. Ein Mitarbeiter der Bundesbank würde sich bald melden, dafür solle der 78-Jährige eine Messenger-App herunterladen. Über diese App kontaktierte der vermeintliche Bundesbankmitarbeiter den Senior und schickte ihm eine Kopie seines Ausweises, um sich angeblich zu legitimieren.
Der Betrüger erklärte dem 78-Jährigen, dass ein krimineller Mitarbeiter seiner Bank Geld von Kundenkonten auf sein eigenes Konto überwies. Um diesem ein Ende zu setzen, sollte der Senior Geld von seinem Konto abheben und es an einem fest vereinbarten Ort vor einer Bank in der Lindenallee übergeben.
Nachdem der Mann dies getan hatte, wurde er erneut angerufen und um eine Überweisung auf ein anderes Konto gebeten. Auch dies erledigte der Senior. Als weitere Anrufe folgten, tat der Mann am nächsten Tag das einzig Richtige: Er ignorierte die Betrüger und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Aus diesem Grund möchten wir darauf hinweisen:
Trotz wiederholter Präventionshinweise und Berichterstattung in den Medien gelingt es skrupellosen Betrügern immer wieder, die Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft älterer Menschen auszunutzen, um an ihre Ersparnisse und Notgroschen zu gelangen. Helfen Sie mit, das Leben dieser Betrüger so schwer wie möglich zu machen. Informieren Sie Verwandte, Bekannte oder andere ältere Menschen in Ihrem Umfeld über die verschiedenen Formen von Kriminalität und geben Sie ihnen Verhaltenshinweise mit auf den Weg.
Einen Flyer mit den wichtigsten Informationen, den Sie ausdrucken und als "Erinnerung" in der Nähe Ihres Telefons aufbewahren können, finden Sie hier:
https://essen.polizei.nrw/sites/default/files/2025-05/flyer-sam-delikte-ld_v2.pdf
Die folgenden Broschüren fassen alle relevanten Informationen zusammen:
https://essen.polizei.nrw/sites/default/files/2024-02/broschure-sam-2024.pdf
https://polizei.nrw/sites/default/files/2020-04/228-BR-Im-Alter-sicher-leben%20%28003%29.pdf
https://polizei.nrw/sites/default/files/2020-04/229-BR-Gut-beraten-im-hohen-Alter%20%28002%29.pdf
/SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
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Fax: 0201-829 1069
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BPOL NRW: Ladendieb greift Detektiv an - Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest
Dortmund (ost)
Am Abend des 27. Juni griff ein Verdächtiger nach einem Diebstahl in einer Drogerie im Dortmunder Hauptbahnhof einen Ladendetektiv an. Die Bundespolizei nahm den 28-jährigen Algerier vorläufig fest und leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein. Um 21:10 Uhr informierte ein Angestellter der Drogerie die Bundespolizei über einen Ladendiebstahl. Nach bisherigen Informationen hatte ein 28-Jähriger Waren im Wert von 10,76 Euro gestohlen und dann die Filiale verlassen, ohne zu bezahlen. Ein 37-jähriger Ladendetektiv aus Dortmund stellte den Verdächtigen direkt vor dem Geschäft und brachte ihn zur weiteren Klärung des Sachverhalts ins Büro der Filiale. Dort forderte der Mitarbeiter den Mann auf, die gestohlene Ware auf den Tisch zu legen, und informierte ihn darüber, dass die Bundespolizei bereits informiert worden sei. Zuerst gab der Beschuldigte nur eine Getränkedose und eine Flasche Wein heraus. Als der Ladendetektiv nach weiterem mutmaßlichen Diebesgut verlangte, ging der obdachlose Mann plötzlich auf ihn zu und schlug ihm die Brille vom Gesicht. Danach griff der Beschuldigte nach der Weinflasche. Der Ladendetektiv konnte diese sichern, woraufhin der Verdächtige erneut versuchte, ihn zu schlagen. Dem Mitarbeiter gelang es, den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizei zu Boden zu bringen und festzuhalten. Die Einsatzkräfte trennten die Beteiligten, legten dem 28-Jährigen Handschellen an und brachten ihn zur Bundespolizeiwache Dortmund. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten weiteres mutmaßliches Diebesgut. Ein Fingerabdruckscan bestätigte eindeutig die Identität des Mannes. Die Ermittlungen ergaben auch, dass der Beschuldigte bereits mehrmals wegen ähnlicher Vorfälle polizeilich bekannt war. Da er keine gültigen Dokumente zur Legitimierung seines Aufenthalts vorweisen konnte, ergab sich zudem der Verdacht des illegalen Aufenthalts. Nach Absprache mit der zuständigen Kriminalwache nahmen die Einsatzkräfte den 28-Jährigen vorläufig fest. Im Rahmen der Ermittlungen führten die Beamten eine erkennungsdienstliche Behandlung durch. Die Bundespolizei leitete unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls sowie des illegalen Aufenthalts ein.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
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BPOL NRW: Pfandflaschen im Gleisbereich gesammelt - Bundespolizei warnt vor Lebensgefahr
Bochum (ost)
Früh am 28. Juni sammelte ein Mann im Alter von 43 Jahren Pfandflaschen im Gleisbereich des Bochumer Hauptbahnhofs. Ein ICE, der einfuhr, musste daraufhin eine Schnellbremsung durchführen. Es gab keine Verletzten.
Um 02:05 Uhr erhielt die Bundespolizei Informationen über eine Person im Gleisbereich des Bochumer Hauptbahnhofs.
Nach bisherigen Erkenntnissen sammelte ein deutscher Staatsbürger dort Pfandflaschen. Der Fahrer des einfahrenden ICE 921 erkannte den Mann rechtzeitig, leitete eine Schnellbremsung ein und gab einen Achtungspfiff ab.
Der Obdachlose verließ daraufhin den Gleisbereich von alleine und wurde von Mitarbeitern der DB Sicherheit zum Bundespolizeirevier Bochum gebracht.
Die Bundespolizisten dokumentierten den Vorfall und bestätigten dies in einem Telefonat mit dem 40-jährigen deutschen Lokführer. Nach der Belehrung äußerte sich der Beschuldigte nicht zum Vorfall. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,0 Promille.
Durch die Schnellbremsung wurden weder Reisende noch Bahnmitarbeiter verletzt. Auch gab es keine nennenswerten Auswirkungen auf den Zugverkehr.
Die Bundespolizei leitete eine Untersuchung wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 43-Jährige freigelassen.
Die Bundespolizei weist erneut darauf hin, dass das Betreten von Gleisanlagen lebensgefährlich ist. Züge nähern sich oft fast geräuschlos und können selbst bei einer Schnellbremsung erst nach mehreren hundert Metern zum Stillstand kommen. Gleisanlagen dürfen nur an den dafür vorgesehenen Stellen betreten oder überquert werden. Schon wenige Sekunden der Unachtsamkeit können schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
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BPOL NRW: Mit Drogen durch den Bahnhof: Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest
Dortmund (ost)
Am 26. Juni wurde ein Mann von Bundespolizisten festgenommen, der eine beträchtliche Menge Betäubungsmittel bei sich hatte. Um 16:40 Uhr trafen die Beamten den polnischen Staatsbürger am Dortmunder Hauptbahnhof an. Auf die Frage, ob er gefährliche oder verbotene Gegenstände bei sich habe, antwortete der 52-Jährige verneinend. Trotzdem versuchte der Mann mehrmals, etwas in seiner Bauchtasche zu verstecken. Als er aufgefordert wurde, den Gegenstand herauszugeben, kam der in Leipzig lebende Mann dem nicht nach. Daraufhin griffen die Beamten ein, nahmen das Tütchen mit dem weißen Pulver an sich und beschlagnahmten es. Nachdem er belehrt worden war, äußerte sich der Beschuldigte nicht zum Vorfall. Er gab jedoch an, die Betäubungsmittel, vermutlich Kokain, zuvor gekauft zu haben. Bei der folgenden Durchsuchung fanden die Beamten keine weiteren Betäubungsmittel. Aufgrund der beträchtlichen Menge konsultierten die Einsatzkräfte die zuständige Kriminalwache der Polizei Dortmund. Diese entschied, den Mann vorübergehend festzunehmen. Die Beamten teilten dem Verdächtigen dies mit, nahmen ihn fest und brachten ihn in das Polizeigewahrsam. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
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BPOL NRW: Sprayer flüchten durch den Gleisbereich - Bundespolizei nimmt zwei Tatverdächtige fest
Essen (ost)
Am Abend des 26. Juni informierte die Bundespolizei-Leitstelle über zwei Verdächtige, die Graffiti am Bahnhof Essen-West gesprüht haben sollen. Die Täter flüchteten über die Gleise und widersetzten sich bei ihrer Festnahme. Dabei wurden zwei Bundespolizisten verletzt. Um 19:45 Uhr erhielten die Bundespolizeikräfte Informationen über die beiden mutmaßlichen Graffiti-Sprayer am Bahnhof Essen West. Als die Einsatzkräfte ankamen, flohen die beiden ukrainischen Staatsbürger im Alter von 20 und 22 Jahren über die Gleisanlagen. Die Bundespolizisten verfolgten sie und konnten sie kurz darauf festnehmen. Bei der Festnahme leistete besonders der 20-Jährige erheblichen Widerstand. Er trat und schlug mehrfach in Richtung der Beamten. Die Einsatzkräfte brachten ihn unter Kontrolle und legten ihm Handschellen an. Auch der 22-Jährige widersetzte sich den Maßnahmen, indem er seine Arme unter dem Körper verschränkte und sich unkooperativ sowie aggressiv verhielt. Beide Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen und zur Bundespolizeiwache gebracht. Bei der Durchsuchung des 20-Jährigen fanden die Beamten ein griffbereites Taschenmesser sowie verschiedene Graffiti-Utensilien. Auch bei den weiteren Durchsuchungen stellten die Einsatzkräfte verschiedene Beweismittel sicher. Alle Gegenstände wurden beschlagnahmt. Anschließend wurden die beiden Beschuldigten belehrt und erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt. Durch die Widerstandshandlungen wurden zwei Bundespolizisten verletzt. Ein Beamter erlitt eine starke Schwellung und Bewegungseinschränkungen an der Hand und musste im Krankenhaus behandelt werden. Er konnte danach seinen Dienst fortsetzen. Ein weiterer Beamter verletzte sich am kleinen Finger, blieb aber dienstfähig. Die Bundespolizei leitete unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, des Widerstands und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. Die Ermittlungen zu den Graffiti-Schäden dauern an.
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POL-ME: 30-Jährige unter Vorhalt eines Messers sexuell belästigt - Polizei bittet um Hinweise - 2606124
Hilden (ost)
Am Samstag, den 27. Juni 2026, wurde eine 30-jährige Frau in einem Waldstück in Hilden von einem unbekannten Mann sexuell belästigt, der ein Messer vorhielt. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Informationen.
So ereignete sich der Vorfall nach den neuesten Erkenntnissen:
Um 19:30 Uhr befand sich die Frau zu Fuß in einem Waldgebiet nördlich des Waldbades. Sie gab an, dass sie von einem Fremden auf einem Weg parallel zur Straße "An der Bibelskirch" angesprochen wurde. Unter Vorhalt eines Messers zog der Täter sie in den Wald und belästigte sie sexuell. Als Geräusche von anderen Spaziergängern zu hören waren, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete unerkannt.
Der Täter wird lediglich als jemand mit kurzen dunklen Haaren beschrieben, der eine dunkle Baseballkappe trug.
Die Kriminalpolizei führt Untersuchungen durch und fragt:
Wer hat am Samstagabend zur genannten Zeit im Waldstück etwas Verdächtiges bemerkt oder kann sonstige Informationen geben? Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
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FW-NE: 24 Einsätze in den vergangenen 24 Stunden | Gartenhaus in Allerheiligen in Vollbrand | Feuerwehr unterstützt den Rettungsdienst
Neuss (ost)
Die Feuerwehr Neuss hatte einen weiteren anstrengenden Tag und eine unruhige Nacht hinter sich. Seit Samstag wurden insgesamt 24 Einsätze im gesamten Stadtgebiet gemeldet.
Sechs der Alarmierungen betrafen die Brandbekämpfung, darunter zwei ausgelöste Brandmeldeanlagen, ein Containerbrand, ein Kleinbrand und zwei gemeldete Zimmerbrände.
Weitere neun Einsätze waren der technischen Hilfeleistung gewidmet. Vier Tierrettungen, zwei Unterstützungen des Rettungsdienstes, ein Sturmeinsatz, eine Türöffnung und ein Einsatz wegen auslaufendem Wasser waren darunter.
Die restlichen neun Alarmierungen umfassten vier First-Responder-Einsätze, zwei Amtshilfen, eine Brandsicherheitswache, einen Verkehrsunfall und die vorübergehende Besetzung der Feuerwache durch einen Löschzug zur Sicherstellung des Grundschutzes.
Der umfangreichste Einsatz begann in der Nacht auf Sonntag um 00:34 Uhr in Allerheiligen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Gartenhaus bereits in Vollbrand. Die Flammen drohten auf ein abgestelltes Fahrzeug sowie das angrenzende Wohnhaus überzugreifen.
Mit zwei C-Rohren wurde eine Riegelstellung aufgebaut und eine weitere Brandausbreitung verhindert. Gleichzeitig kontrollierten die Einsatzkräfte das angrenzende Wohngebäude auf einen möglichen Raucheintritt, da aufgrund der hohen Temperaturen mehrere Fenster geöffnet waren. Eine Anwohnerin wurde vorsorglich ohne Befund durch den Rettungsdienst untersucht. Nachdem das Feuer gelöscht worden war, wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und anschließend an die Polizei übergeben. Der Einsatz konnte gegen 01:37 Uhr beendet werden.
Seit den frühen Morgenstunden kommen weitere Sturmeinsätze im Stadtgebiet hinzu. Ursache waren starke Windböen, die Neuss in der Nacht gegen 3 Uhr erreichten. Gegen Abend könnten erneut einzelne starke Gewitter aufziehen. Behaltet daher die Warnlage und die Wetterentwicklung im Blick.
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Feuerwehr Neuss
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0174 2043398
E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de
https://feuerwehr-neuss.de
POL-DN: 14-Jähriger nach Badeunfall am Badesee Echtz verstorben
Düren (ost)
Ein 14-jähriger Jugendlicher aus Düren ist am Freitagnachmittag (26.06.2026) bei einem Badeunfall am Badesee Echtz gestorben. Trotz umfangreicher Such- und Rettungsmaßnahmen von Feuerwehr und Polizei konnte der Jugendliche erst am Sonntagvormittag (28.06.2026) leblos aus dem Gewässer geborgen werden.
Die Feuerwehr erhielt am Freitagnachmittag gegen 13:43 Uhr die Meldung "Person in Seenot" am Badesee Echtz. Es wurde berichtet, dass der 14-jährige Jugendliche zusammen mit einigen Freunden in einem Boot auf dem See unterwegs war. Aus bisher unbekannten Gründen fiel der Jugendliche ins Wasser. Seine Begleiter versuchten vergeblich, ihn über Wasser zu halten, bevor er unterging.
Nach dem Notruf wurden umgehend umfangreiche Such- und Rettungsmaßnahmen gestartet. Notfallseelsorger kümmerten sich vor Ort um Angehörige und Zeugen. Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren auch die DLRG und das THW an der Rettungsaktion beteiligt. Mitarbeiter des Städtischen Ordnungsdienstes halfen bei der Evakuierung des Seegeländes und der Parkplätze.
Die Rettungskräfte durchkämmten den See bis in den Abend hinein mit Booten, Tauchern, einem Echolot und einem Sonarroboter. Zwei Hubschrauber waren ebenfalls am Freitagnachmittag im Einsatz. Die Suche wurde am Samstag und am Sonntagmorgen fortgesetzt.
Am Sonntagvormittag gegen 11:00 Uhr wurde der Jugendliche schließlich geortet und aus dem See geborgen. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Jugendlichen feststellen.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-EU: Angeblicher Wasserwerker lenkte Seniorin ab - Diebstahl
53925 Kall (ost)
Am Samstagmorgen, dem 27.06.2026, wurde an der Wohnungstür einer 82-jährigen Frau aus Kall geklingelt. Ein junger Mann in gelber Warnweste und mit Mundschutz stellte sich als Angestellter des Wasserversorgungsunternehmens vor und bat darum, den Wasseranschluss im Badezimmer der Frau überprüfen zu dürfen. In der Straße gab es einen Rohrbruch. Während die Frau dem Mann das Badezimmer zeigte, blieben sowohl die Haustür als auch die Wohnungstür offen. Nach kurzer Zeit verließ der Mann die Wohnung wieder. Eine Stunde später bemerkte die Frau, dass ihr Kleiderschrank im Schlafzimmer durchsucht und ein Schmuckkästchen mit Modeschmuck gestohlen worden war. Eine weitere Person wurde von der Frau nicht wahrgenommen.
Der vermeintliche Mitarbeiter des Wasserwerks kann wie folgt beschrieben werden: etwa 1,80 m groß, dunkler Hautton, ohne Akzent Deutsch sprechend, in Arbeitskleidung. Er hatte außerdem eine Karte des Wasserwerks bei sich.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, die Informationen über die Tat oder verdächtige Personen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
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POL-BI: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Paderborn und der Polizei Bielefeld zu einem versuchten Tötungsdelikt in Paderborn
Bielefeld (ost)
LR / Bielefeld / Paderborn - Am Samstagabend, dem 28.06.2026, wurde ein 22-jähriger Mann aus Lippstadt mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Um 20:15 Uhr brachten Unbekannte den verletzten Mann in die Notaufnahme eines Krankenhauses in Paderborn. Danach fuhren die Unbekannten mit einem Auto weg. Bei der medizinischen Versorgung stellte sich heraus, dass der junge Mann vermutlich lebensbedrohlich durch einen Messerstich in die Seite verletzt wurde. Durch eine Notoperation konnte sein Gesundheitszustand stabilisiert werden.
Die Mordkommission der Polizei Bielefeld übernahm die Untersuchungen zu den zunächst ungeklärten Umständen der Verletzungen.
Im Zuge der Untersuchungen konnte eine Verbindung zu einer Veranstaltung am Lippesee hergestellt werden. Am Rande einer Strandparty soll es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer größeren Gruppe von 20 bis 30 Personen gekommen sein, die vermutlich dem Rockermilieu angehören. Während des Einsatzes berichteten Zeugen den Polizeibeamten, dass sie gesehen hätten, wie eine verletzte Person in einen schwarzen BMW X5 gebracht wurde. Das Fahrzeug habe sich dann vom Ort entfernt.
Weitere Untersuchungen ergaben, dass Unbekannte den 22-jährigen Mann, der mutmaßlich durch einen Messerstich lebensbedrohlich verletzt wurde, mit diesem BMW in ein Krankenhaus gebracht hatten.
Während der Auseinandersetzung soll auch eine "Pfefferpistole" gegen eine weitere, unbekannte Person eingesetzt worden sein. Diese wurde dadurch leicht verletzt.
Die Ermittlungen zum Tathergang und möglichen Tätern dauern an. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Mordkommission der Polizei Bielefeld unter der 0521/545-0 zu melden, sofern sie dies noch nicht getan haben.
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POL-ME: 63-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt - 2606123
Ratingen (ost)
Am Freitag Nachmittag, den 26. Juni 2026, wurde ein 63-jähriger Fahrer eines Motorradgespanns in Ratingen-Breitscheid beim Abbiegen von einem nachfolgenden Auto einer 64-Jährigen erfasst und schwer verletzt. Die Polizei untersucht den Unfall.
So ereignete sich der Vorfall nach bisherigen Informationen:
Um 15:20 Uhr fuhr eine 64-Jährige in ihrem Alfa Romeo die Essener Straße in Richtung "Am Sondert". An der Einmündung zum Hasenbrucher Weg wollte sie ein Motorradgespann überholen, das zuvor vom Hasenbrucher Weg auf die Essener Straße abgebogen war. Während des Überholens bog der vorausfahrende Motorradfahrer mit seinem Beiwagen nach links auf den Blomericher Weg ab. Dabei kollidierte sie mit dem BMW-Gespann, wodurch der 63-jährige Fahrer stürzte und schwer verletzt wurde.
Die 63-jährige Beifahrerin steuerte die BMW R75 auf den Grünstreifen, überquerte einen Leitpfosten und stoppte den Motor. Unverletzt konnte sie das stark beschädigte Gespann verlassen.
Der lebensgefährlich verletzte Motorradfahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.
Während der Unfallaufnahme der Polizei wurde ein speziell geschultes Aufnahmeteam des Polizeipräsidiums Essen hinzugezogen. Die Essener Straße wurde für die Dauer der Ermittlungen vollständig gesperrt.
Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf mindestens 25.000 Euro geschätzt.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
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POL-COE: Senden, Bösensell/ Tunertreffen auf Möbelhaus-Parkplatz
Coesfeld (ost)
Am Samstagabend (27.06.2026) war die Polizei deutlich präsent im Sendener Ortsteil Bösensell. Ein Hinweis auf ein Tunertreffen auf dem Parkplatz eines Möbelhauses erreichte die Leitstelle gegen 21 Uhr. Etwa 400 Fahrzeuge waren vor Ort. Verschiedene Gruppen aus der Umgebung hatten das Treffen über soziale Medien organisiert. Die Teilnehmer verhielten sich friedlich, es kam zu keinen Straftaten. Als die Polizei eintraf, verließen die Fahrer mit ihren Fahrzeugen das Gelände. Es gab keine weitere Zusammenkunft an einem anderen Ort im Kreis Coesfeld, da die Polizei proaktiv potenzielle Ziele anfuhr und dort ebenfalls präsent war.
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Polizei Coesfeld
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POL-EU: Aktualisierte Öffentlichkeitsfahndung: Vermisster 67-jähriger
Euskirchen (ost)
Das Auto des vermissten 67-jährigen wurde durch die Öffentlichkeitsfahndung in Erftstadt-Kierdorf gefunden. Es wird angenommen, dass die Person von dort aus mit einem Fahrrad weitergefahren ist. Es gibt immer noch keine konkreten Hinweise auf den Aufenthaltsort der Person.
Wer hat Informationen zum Verbleib des Vermissten oder seines Fahrrads?
Hinweise können telefonisch unter 02251 799-510 oder 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Weitere Informationen hier: https://polizei.nrw/fahndung/208042
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POL-ME: 48-Jähriger durch Pfefferspray verletzt - 2606122
Velbert (ost)
Am Freitagmittag, den 26. Juni 2026, griff ein unbekannter Fischer in Velbert-Tönisheide einen 48-jährigen Mann mit Pfefferspray an, als dieser ihn wegen Fischwilderei zur Rede stellen wollte. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenaussagen.
So hat sich der Vorfall nach bisherigen Informationen zugetragen:
Um 13:30 Uhr befand sich ein 48-jähriger Mann am sogenannten "Schlammteich", als er einen Angler entdeckte. Da dieser sich auf Privatgelände befand und bereits Fische gefangen hatte, fragte der 48-Jährige nach dem Anglerschein.
Der Angler ging daraufhin mit den Fischen in Richtung der Straße "Auf'm Angst", um mit einem Fahrrad zu fliehen. Als der 48-Jährige ihm den Weg versperrte, wurde er eigenen Angaben zufolge mit Pfefferspray besprüht und verletzt.
Der flüchtige Angler konnte trotz intensiver Suche der Polizei, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, nicht mehr gefunden werden.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: - ungefähr 30 bis 35 Jahre alt - athletische Statur - schulterlange blonde Haare - Drei-Tage-Bart - trug eine kurze Sporthose
Die Polizei führt Ermittlungen durch und fragt:
Wer kann Informationen zur Identität des Mannes geben oder hat die Tat beobachtet? Hinweise werden von der Polizei Velbert unter der Telefonnummer 02051 946-6110 jederzeit entgegengenommen.
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FW-E: Hitzewelle führt zu deutlich mehr Rettungsdiensteinsätzen - Stadt Essen erhöht erneut Anzahl an Einsatzkräften
Essen, 28. Juni 2026 (ost)
Die langanhaltende Hitzeperiode führte in den letzten Tagen zu einer ungewöhnlichen Belastung des Rettungsdienstes in Essen. Eine Analyse der Feuerwehr Essen zeigt, dass die Anzahl der Notrufe und Rettungsdiensteinsätze aufgrund der hohen Temperaturen deutlich zugenommen hat.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt auch für den heutigen Sonntag erneut vor extremer Hitze. Angesichts dessen hat die Stadt Essen in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Essen die rettungsdienstliche Bereitschaft weiter erhöht, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung auch unter den speziellen Bedingungen der Hitzewelle zu gewährleisten.
Die Entwicklung der Einsatzzahlen verdeutlicht die außergewöhnliche Situation. An einem gewöhnlichen Tag werden im Rettungsdienst der Stadt Essen etwa 230 bis 240 Einsätze bearbeitet. Innerhalb des jeweiligen Zeitraums von 7:00 Uhr bis 7:00 Uhr des Folgetages stieg die Anzahl der Einsätze in den vergangenen Tagen jedoch deutlich an: Am Donnerstag wurden etwa 300 Einsätze, am Freitag bereits 350 Einsätze und am Samstag schließlich 440 Einsätze verzeichnet. Somit hat sich die Anzahl der Einsätze innerhalb weniger Tage fast verdoppelt.
Die Auswirkungen der Hitzewelle sind entlang der gesamten Rettungskette spürbar - von der steigenden Anzahl der Notrufe in der Leitstelle über die Einsätze des Rettungsdienstes bis hin zu den Notaufnahmen der Essener Krankenhäuser. Das Gesundheitsamt der Stadt Essen steht in engem Kontakt mit den Essener Krankenhäusern. Aufgrund des erhöhten Patientenaufkommens kann es derzeit zu längeren Wartezeiten in den Notaufnahmen kommen. Die medizinische Versorgung ist jedoch nach wie vor gewährleistet. Personen mit einem akuten medizinischen Notfall sollten daher sofort das nächstgelegene Krankenhaus aufsuchen.
Um auf die außergewöhnliche Belastung zu reagieren, hat die Stadt Essen gemeinsam mit der Feuerwehr Essen die rettungsdienstliche Bereitschaft erneut erhöht. Bereits am Vortag wurden gemeinsam mit den Essener Hilfsorganisationen zusätzliche Einsatzkräfte mobilisiert und weitere Rettungsfahrzeuge in Betrieb genommen. Darüber hinaus wurden zusätzliche Arbeitsplätze in den Leitstellen besetzt, um die gestiegene Anzahl von Notrufen schnell entgegennehmen und koordinieren zu können.
Die Stadt Essen appelliert eindringlich an alle Bürger, die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes ernst zu nehmen. Vermeiden Sie vor allem in den Mittags- und Nachmittagsstunden körperliche Anstrengungen, suchen Sie möglichst schattige oder kühle Plätze auf und trinken Sie ausreichend Wasser. Besonders ältere Menschen, chronisch Kranke, Schwangere sowie Säuglinge und Kleinkinder reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen und sollten besonders geschützt werden.
Zusätzlich bittet die Stadt Essen alle Bürger, auch auf ihre Mitmenschen zu achten. Insbesondere alleinlebende ältere Menschen sowie obdachlose Personen sind während extremer Hitze besonderen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Wenn Sie den Eindruck haben, dass sich eine hilfsbedürftige Person längere Zeit ungeschützt in der prallen Sonne aufhält oder gesundheitliche Probleme hat, sollten Sie Hilfe anbieten oder im Notfall den Notruf 112 wählen.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
FW-EN: 4 Kleineinsätze am Wochenende
Herdecke (ost)
Früh am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Herdecke um 2:20 Uhr zum Dahlienweg gerufen, nachdem gemeldet wurde, dass sich eine Person hinter einer verschlossenen Tür befand. Da der Zugang zur Wohnung nicht möglich war, musste sich die Feuerwehr gewaltsam Zutritt verschaffen. Die Patientin wurde dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben und anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Am Samstagabend um 22:05 Uhr wurde ein Wassereintritt in ein Gebäude in der Berliner Straße gemeldet. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte nur geringe Mengen Wasser im Keller vor, weshalb kein weiteres Eingreifen erforderlich war. In der Nacht zum Samstag um 3:47 Uhr mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zum Westender Weg ausrücken, da sich ein Teil einer Baumkrone gelöst und auf den Gehweg sowie die Straße gestürzt war. Die Feuerwehr entfernte das Geäst mit zwei Sägen und reinigte die Verkehrsfläche grob.
Am Freitag um 17:01 Uhr wurde ein Einsatz mit dem Stichwort "Tier in Notlage" in der Hauptstraße gemeldet, wo bereits eingefangene Enten übernommen und an einem nahegelegenen See freigelassen wurden.
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Feuerwehr Herdecke
Einsatzführungsdienst
Pressestelle
Fabian Westerhoff
Telefon: +49 (0)160 912 316 69
E-Mail: fabian.westerhoff@feuerwehr-herdecke.de
www.feuerwehr-herdecke.de
FW-SG: hohe Temperaturen und erhöhtes Einsatzaufkommen
Solingen (ost)
Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen gab es am Samstag, den 27.06.2026, insbesondere in den Abendstunden eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Einsätzen im Rettungsdienst und Brandschutz.
Zusätzliche Rettungsfahrzeuge wurden kurzfristig von den Hilfsorganisationen besetzt.
In den letzten 24 Stunden wurden insgesamt etwa 180 Einsätze im Brandschutz, bei der Hilfeleistung und im Rettungsdienst abgearbeitet. Darunter fielen verschiedene Brandvorfälle in Gebäuden, ausgelöste Brandmeldeanlagen, schwere Verkehrsunfälle, umgestürzte Bäume und Personen in unterschiedlichen Notlagen. Alle Wachen der Berufsfeuerwehr sowie zahlreiche Kräfte der freiwilligen Feuerwehr Solingen waren im Einsatz.
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Feuerwehr Solingen
Martha Becker
Telefon: 0202 / 563-1111
E-Mail: feuerwehr@solingen.de
https://solingen.de/inhalt/feuerwehr
FW-GL: Viele Einsätze bei großer Hitze: Feuerwehr und Rettungsdienst in Bergisch Gladbach stark gefordert
Bergisch Gladbach (ost)
Bei Höchsttemperaturen von knapp unter 40 Grad im Stadtgebiet waren Feuerwehr und Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach in den vergangenen 48 Stunden stark gefordert. Neben einem hohen Einsatzaufkommen im Rettungsdienst beschäftigten zahlreiche kleinere Feuerwehreinsätze die Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Feuerwehr wurde unter anderem zu mehreren automatischen Brandmeldeanlagen, ausgelösten Heimrauchmeldern, Kleinbränden, Türöffnungen, Personen in Aufzügen, technischen Hilfeleistungen, einer Ölspur sowie zu Tieren in Notlage alarmiert.
Bereits in der Nacht zum Freitag musste in Frankenforst ein Baum von einer Fahrbahn entfernt werden. Im weiteren Verlauf des Freitags folgten unter anderem automatische Brandmeldungen in Heidkamp und Stadtmitte, eine Türöffnung in Bensberg sowie zwei Einsätze mit Tieren in Notlage in Refrath und Katterbach. In Katterbach war ein Reh in einen privaten Pool gefallen und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Mit einem beherzten Griff befreiten die Einsatzkräfte das Tier aus seiner misslichen Lage. Nach der Rettung flüchtete das Reh wieder zurück in den Wald.
Am Freitagabend wurde die Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit zweimal zu Kleinbränden nach Bensberg alarmiert. Zudem musste eine Ölspur in Katterbach abgestreut werden.
Auch der Samstag begann früh: Um 00:07 Uhr wurden Personen aus einem steckengebliebenen Aufzug in Hand befreit. Im Tagesverlauf lösten mehrere Heimrauchmelder in Bensberg und Stadtmitte aus. Außerdem kam es am frühen Samstagmorgen zu einem Verkehrsunfall in Stadtmitte. Am Nachmittag und Abend folgten weitere Einsätze, darunter eine technische Hilfeleistung in Bensberg, ein Kleinbrand in Hebborn sowie eine Türöffnung in Paffrath.
Auch der Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach war in den vergangenen 48 Stunden stark gefordert. Zeitweise waren alle verfügbaren Rettungsmittel im Stadtgebiet in Einsätzen gebunden. Der Rheinisch-Bergische Kreis hat als Träger des Rettungsdienstes am Samstagnachmittag lageangepasst zwei zusätzliche Rettungswagen (RTW) und drei Krankentransportwagen (KTW) in Dienst gestellt, um die rettungsdienstliche Versorgung im Kreisgebiet weiter zu unterstützen.
Auch die Löschfahrzeuge der beiden Wachen der Berufsfeuerwehr wurden als sogenannte First Responder zu medizinischen Notfällen alarmiert. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr verfügen mindestens über die Qualifikation als Rettungssanitäterin oder Rettungssanitäter, viele zusätzlich über die Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter. Die Löschfahrzeuge führen eine medizinische Grundausstattung mit, um bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erste Maßnahmen einleiten zu können.
"Gerade bei diesen Temperaturen sind auch kleinere Einsätze körperlich deutlich belastender als an normalen Tagen. Unsere Einsatzkräfte arbeiten häufig unter schwerer Schutzkleidung, teilweise in direkter Sonne und mit hoher körperlicher Beanspruchung", erklärt Stadtbrandinspektor Frank Haag, diensthabender A-Dienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach.
Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitenden der Feuerwehr Bergisch Gladbach, die die Dienstzeit bei diesen außergewöhnlichen Temperaturen mit viel Wasser, großer Disziplin und dem ein oder anderen Eis gemeistert haben.
Die Feuerwehr bittet die Bevölkerung weiterhin um umsichtiges Verhalten bei der aktuellen Hitze: ausreichend trinken, körperliche Anstrengungen möglichst in die kühleren Tageszeiten verlegen, ältere und hilfsbedürftige Menschen im Blick behalten und Kinder oder Tiere niemals im Fahrzeug zurücklassen.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war in den vergangenen 48 Stunden mit Kräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. (es)
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Stadt Bergisch Gladbach | Der Bürgermeister
Fachbereich 10 - Feuerwehr und Rettungsdienst
Stabsstelle Kommunikation und Medien
Feuer- und Rettungswache 1
Paffrather Str. 175 | 51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 238-538 | E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de
Internet: www.feuerwehr-gl.de
#EINSATZFÜRGL | social.feuerwehr-gl.de
FW-KLE: Drei wetterbedingte Einsätze für die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau (Korrektur: Jetzt mit Einsatzbildern!)
Bedburg-Hau (ost)
Ein kurzer, aber heftiger Sturm, der in der Nacht zum Sonntag (28.06.2026) auch über Bedburg-Hau zog, führte zu insgesamt drei Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau.
Um 03:03 Uhr wurden die Feuerwehrleute zu einem umgefallenen Baum auf der Hauer Heide im Kreuzungsbereich Schmelenheide gerufen. Schon um 03:15 Uhr gab es den nächsten Einsatz: Heruntergefallene Äste mussten auf der Kalkarer Straße (B57) in der Nähe des Gewerbegebiets beseitigt werden. Beide Schäden durch den Sturm konnten schnell behoben werden.
Um 03:32 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem vermuteten Blitzschlag in ein Wohnhaus gerufen. Die Bewohner hatten Brandgeruch bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Vor Ort stellte die Feuerwehr Schäden an der Elektroinstallation des Hauses fest. Diese dürften die Ursache für den wahrgenommenen Brandgeruch gewesen sein. Ausgiebige Kontrollen, vor allem des Dachbodens mit einer Wärmebildkamera, ergaben jedoch keine Anzeichen für einen Brand. Der Einsatz konnte gegen 04:00 Uhr abgeschlossen werden.
Die Leitung des Einsatzes in der Nacht hatte Brandoberinspektor Christoph van Beeck.
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Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau
Pressesprecher
Michael Hendricks
Telefon: 02821 / 7 38 92 97
Telefax: 02821 / 7 38 92 98
E-Mail: michael.hendricks@feuerwehr-bedburg-hau.nrw
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POL-BOR: Reken, Maria-Veen - Versuchter Einbruch in Lager-/Fabrikationshalle - Polizei sucht Zeugen
Reken (ost)
Ort des Verbrechens: Reken, Maria-Veen, Raiffeisenstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 28.06.2026, 00:15 Uhr;
Drei bisher unbekannte Täter versuchten in Reken, Maria-Veen, in eine Lager- und Fabrikationshalle einzudringen. In der Nacht zum Sonntag gegen 00:15 Uhr bespitzelten die Unbekannten zunächst die Halle an der Raiffeisenstraße und kehrten kurz darauf zurück. Sie zerbrachen die Scheibe eines Rolltores und leuchteten mit einer Taschenlampe in die Halle. Obwohl sie nicht in das Gebäude gelangten, verließen sie das Gelände ohne Beute. Einer der Täter trug eine schwarze Mütze, ein helles T-Shirt, dunkle kurze Hosen und weiße Turnschuhe. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden beim Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000 entgegengenommen. (sb)
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POL-BOR: Gronau - Pkw beschädigt und davongefahren
Gronau (ost)
Ort des Unfalls: Gronau, Enscheder Straße;
Unfallzeit: 27.06.2026, zwischen 01:30 Uhr und 12.00 Uhr;
Ein unbekannter Fahrer hat in Gronau einen weißen 3er BMW beschädigt. Das Auto stand zwischen Freitag 01:30 Uhr und 12.00 Uhr am Freitag auf einem Parkstreifen an der Enscheder Straße. Der Täter beschädigte den Kotflügel und den linken Außenspiegel vorne links am Fahrzeug und fuhr dann davon, ohne sich um seine Pflichten als Unfallverursacher zu kümmern. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Melden Sie sich beim Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260. (sb)
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POL-BOR: Borken-Gemen - Unfallflucht begangen
Borken (ost)
Unfallstelle: Borken-Gemen, Kalmanweg;
Unfallzeit: 27.06.2026, zwischen 10:30 Uhr und 11:45 Uhr;
Ein unbekannter Fahrer hat einen schwarzen Audi A5 in Borken-Gemen beschädigt. Am Samstagmorgen stand das Fahrzeug in einer Parkbucht auf dem Kalmanweg. Der Täter beschädigte den vorderen linken Kotflügel und verließ dann unerlaubt den Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Die Polizei bittet um Hinweise an das Verkehrskommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000. (sb)
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POL-BOR: Bocholt - Unbekannter beleidigt Notarztwagen-Besatzung und schlägt gegen Fahrzeug
Bocholt (ost)
Vorfallort: Bocholt, Auf dem Geuting;
Vorfallszeit: 27.06.2026, um 18:45 Uhr;
Am Samstagabend um 18:45 Uhr wurde eine Notarztbesatzung auf dem Rückweg von einem Einsatz in Bocholt von einem bisher unbekannten Mann beleidigt. Der Unbekannte stoppte die Einsatzkräfte, indem er winkte. Als das Fenster geöffnet wurde, begann der Mann unerwartet, die Einsatzkräfte zu beschimpfen. Danach lief er mehrmals auf das Fahrzeug zu und schlug dagegen. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: ungefähr 30 bis 35 Jahre alt, 1,75 bis 1,85 Meter groß, schlank, mit braun-roten Haaren, Vollbart und einem grünen Rucksack. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 entgegengenommen. (sb)
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POL-BOR: Bocholt - Geldbörse entwendet
Bocholt (ost)
Ein Dieb hat unbemerkt ein Portemonnaie in Bocholt gestohlen. Die Kundin eines Supermarktes in der Friesenstraße hatte es in ihrer Handtasche aufbewahrt. Als sie gegen 14.00 Uhr an der Kasse bezahlen wollte, bemerkte sie den Verlust. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Bitte wenden Sie sich an das Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990.
Die Polizei warnt erneut vor Taschendieben. Sie nutzen gerne Situationen mit Gedränge für ihre kriminellen Aktivitäten - eine schnelle Berührung oder ein kurzer Stoß bleiben oft unbemerkt. Den Dieben genügen schon wenige Augenblicke und möglicherweise die Ablenkung eines Komplizen, um an ihre Beute zu gelangen. Auffällig ist auch, dass die Diebe vermehrt in Supermärkten ohne Videoüberwachung agieren. Um sich zu schützen, sollten Wertsachen in einer verschlossenen Innentasche aufbewahrt werden - am besten Geld und Papiere in verschiedenen Taschen. Brustbeutel, Gürtelinnentaschen oder ähnliches bieten zusätzliche Sicherheit. Taschen sollten mit der Verschlussseite zum Körper hin und auf der Vorderseite des Körpers getragen werden. Wertsachen sollten nie aus den Augen gelassen werden, auch nicht beim Einkaufen. Weitere Tipps und Informationen finden Sie unter anderem auf der Website https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/taschendiebstahl/. (sb)
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POL-BOR: Bocholt - Einbrecher entwenden Laptop
Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt, Adenauerallee;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 27.06.2026, 19.00 Uhr und dem 28.06.2026, 09.00 Uhr;
Unbekannte Täter brachen in ein Wohn- und Geschäftshaus an der Adenauerallee in Bocholt ein. Die Einbrecher betraten das Gebäude auf bisher unbekannte Weise und durchsuchten die Räumlichkeiten. Laut ersten Berichten stahlen die Täter einen Laptop. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Bitte wenden Sie sich an die Kripo Bocholt, Tel. (02871) 2990. (sb)
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POL-BOR: Bocholt-Biemenhorst - Zwei Pkw mutwillig zerkratzt
Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt-Biemenhorst, Im Feld;
Zeitraum: Zwischen 26.06.206, 11:00 Uhr und 27.06.2026, 09:00 Uhr;
Ein unbekannter Täter hat in Bocholt-Biemenhorst einen grau-schwarzen Kia Sportage und einen grauen Toyota beschädigt. Während der Zeit von Freitag bis Samstagmorgen waren die Autos an der Straße Im Feld geparkt. Der Täter verkratzte die Kofferraumhaube des Kia und die Motorhaube des Toyota. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden vom Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 entgegengenommen. (sb)
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FW-EN: Unterstützung bei einer Personensuche, Einsatz einer Kradstaffel und einer Drohnengruppe
Schwelm (ost)
Um etwa 19:00 Uhr am Samstagabend (27.06.2026) wurde die Feuerwehr zur Unterstützung der Polizei in den Bereich Ehrenberg gerufen. Dort galt es, eine vermisste Person zu finden. Die umliegenden Wald- und Spazierwege wurden durchsucht, um die Einsatzkräfte der Polizei zu unterstützen.
Ein Kommandowagen und zwei geländegängige Motorräder der Motorradstaffel des EN-Kreises wurden hierfür eingesetzt. Zudem war die Feuerwehr Witten mit einer Drohne des EN-Kreises vor Ort, um den Bereich aus der Luft zu überprüfen. Die Drohne startete vom Bandwirkerweg Ecke Ehrenberger Str..
Der Einsatzleitwagen ELW1 der Feuerwehr wurde zur Koordination und Steuerung des Einsatzes genutzt.
Schließlich konnte die vermisste Person nach einem Hinweis eines der Kradmelder an einem ganz anderen Ort in der Nähe des Friedhofs gefunden werden. Sie wurde medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
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Feuerwehr Schwelm
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POL-BO: Verkehrsunfall mit sieben beteiligten Pkw - Drei leichtverletzte Personen und hoher Sachschaden
Bochum (ost)
Reaktion nach Bremsmanöver: Während eines Autokorsos auf der Wattenscheider Straße in Richtung Bochum (in der Nähe der Autobahnauffahrt der A 40) ereignete sich am Samstagnachmittag, dem 27. Juni, gegen 14.50 Uhr ein Auffahrunfall mit insgesamt sieben beteiligten Autos.
Drei Personen erlitten leichte Verletzungen, lehnten jedoch eine medizinische Versorgung vor Ort ab.
Drei der sieben am Unfall beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Während der Unfallaufnahme war die Wattenscheider Straße in Richtung Bochum zwischen den Anschlussstellen BAB 40 in Richtung Essen und in Richtung Dortmund von 15 bis 16.30 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt, aufgrund der hochwertigen Autos, die am Verkehrsunfall beteiligt waren.
Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats sind noch im Gange.
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
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POL-D: Stadtmitte - Corneliusplatz - Tuningkontrollen - Eine kurze Bilanz
Düsseldorf (ost)
Am Samstag, den 27. Juni 2026, von 18:00 bis 00:00 Uhr
Im Zuge einer länderübergreifenden Kontrollaktion überprüfte die Verkehrspolizei Düsseldorf am Samstagabend erneut Fahrzeuge und ihre Fahrer auf dem Corneliusplatz, wobei der Schwerpunkt auf technische Veränderungen und Verkehrssicherheit lag.
Bei tropischen Temperaturen wurden mehr als 113 Fahrzeuge von dutzenden Einsatzkräften der Polizei Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach sowie der Stadt Düsseldorf kontrolliert. In vier Fällen bestand der Verdacht auf Straftaten wie Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz. Zusätzlich wurden 30 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 22 Verwarnungsgelder ausgestellt. Zwei Fahrzeuge wurden zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. In zwei weiteren Fällen wurde eine Vermögensabschöpfung vorgeschlagen. Ein Team des "ProViDa"-Systems (Proof-Video-Data-System) war ebenfalls mit einem speziell ausgestatteten Fahrzeug in Düsseldorf unterwegs, um Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. In vier Fällen bestand der Verdacht auf Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen. In vier weiteren Fällen wurden Verwarnungsgelder verhängt. Bei stationären Geschwindigkeitskontrollen rund um die Landeshauptstadt wurden insgesamt 488 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und Verwarnungsgelder aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
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FW-EN: Wetter - bisher neun Einsätze am heißesten Wochenende des Jahres
Wetter (Ruhr) (ost)
Am Freitag, dem 26.06.2026, um 12:18 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Grundschöttel, Volmarstein, Wengern und Esborn zu einem Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb am Altenhofer Weg gerufen. Nachdem die ersten Einsatzkräfte ankamen, stellten sie schnell fest, dass ein Rauchmelder in dem Gebäude aufgrund eines Lastwagens und der dadurch entstandenen hohen Umgebungstemperaturen ausgelöst hatte. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen und nach etwa 30 Minuten konnten alle Einsatzkräfte wieder abrücken.
Um 15:04 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Grundschöttel zu einem gemeldeten Verkehrsunfall an der Autobahnabfahrt Volmarstein gerufen. Ein Ford und ein Audi waren hier kollidiert. Die Insassen hatten ihre Fahrzeuge bereits verlassen und blieben unverletzt. Feuerwehrleute und Sanitäter, die zufällig vorbeikamen, leisteten Erste Hilfe, bis die ehrenamtlichen Einsatzkräfte eintrafen. Die Einsatzstelle wurde gesichert, die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsmittel kontrolliert und dann an die Polizei übergeben. Nach 50 Minuten war der Einsatz beendet.
Um 15:09 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Wengern und Esborn zu einem umgestürzten Baum auf der Schlebuscher Straße gerufen. Es stellte sich heraus, dass nicht der ganze Baum umgefallen war, sondern nur ein abgebrochener Ast auf der Straße lag. Der Ast wurde mit einer Motorsäge entfernt und die Straße gereinigt. Der Einsatz dauerte 40 Minuten.
Am Abend um 19:41 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Alt-Wetter und Grundschöttel zu einem Brand in einer Trafostation in der Wasserstraße gerufen. Ein lauter Knall in einem 10-kV-Trafo hatte den Brand ausgelöst. Nachdem das Feuer von selbst erloschen war, wurde der Rauch aus dem Gebäude entfernt und die Räumlichkeiten kontrolliert. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet.
Gleichzeitig wurde um 20:00 Uhr die Feuerwehreinheit Esborn zu einer Ölspur auf der Kaiserstraße gerufen. Ein Fahrzeug hatte aus unbekannten Gründen Betriebsmittel verloren. Die Einsatzstelle wurde gesichert und dann an den Stadtbetrieb übergeben. Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet.
Am Samstag, dem 27.06.2026, um 09:44 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Alt-Wetter zu einem Gefahrenast an der Ardeystraße/Ecke Blankstraße gerufen. Ein Ast mit einem Durchmesser von etwa 30 Zentimetern drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Der Ast wurde entfernt und der betroffene Bereich abgesperrt. Nach 90 Minuten war der Einsatz beendet.
Um 19:18 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Volmarstein, Grundschöttel und Wengern zu einem Brandmeldealarm in einer Wohneinrichtung an der Hartmannstraße gerufen. Es stellte sich heraus, dass angebranntes Essen den Rauchmelder ausgelöst hatte. Der Einsatz dauerte 25 Minuten.
Um 19:36 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Alt-Wetter zu einer technischen Hilfeleistung in der Burgstraße gerufen. Mehrere lose Äste lagen bereits auf dem Boden und ein weiterer Ast hing im Baum. Die Äste wurden entfernt und der Gehweg abgesperrt. Der Einsatz dauerte 90 Minuten.
Um 23:35 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Grundschöttel zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Paracelsusstraße gerufen. Nach einer Tragehilfe war der Einsatz nach 20 Minuten beendet.
Das beigefügte Bildmaterial wird zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der zugehörigen Pressemitteilung und unter der Nennung "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" gerne unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
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POL-BN: Bonn-Beuel: 25-Jähriger flüchtete vor der Polizei - Zeuge half Beamten bei der Verfolgung
Bonn (ost)
Am Freitagabend (26.06.2026) endete die Flucht eines VW-Fahrers vor der Polizei auf der Mirecourtstraße. Zuvor hatte er einer Polizeikontrolle entzogen, indem er mit seinem Beifahrer aus dem Auto gesprungen und weggelaufen war.
Um 18:35 Uhr überfuhr der nicht angeschnallte Mann zunächst eine durchgezogene Linie und eine Sperrfläche auf der Sankt Augustiner Straße. Anschließend ignorierte er die Anhaltezeichen einer Polizeistreife der Wache Ramersdorf, die den VW Golf aufgrund der Verstöße kontrollieren wollte. Das Fahrzeug stoppte plötzlich auf der Fahrbahn in Höhe einer Tiefgarage an der Gustav-Kessler-Straße/Königswinterer Straße.
Der Fahrer und der Beifahrer sprangen aus dem Auto und flüchteten auf dem Fußweg parallel zur Königswinterer Straße in Richtung Bröhltalbahnweg. Ein Polizeibeamter nahm zu Fuß die Verfolgung auf und erhielt spontane Unterstützung von einem 57-jährigen Passanten, der dem Beamten sein Fahrrad lieh, um den Fahrer zu verfolgen, der sich von seinem Beifahrer getrennt hatte. Der Flüchtige wurde schließlich auf der Mirecourtstraße/Kommentalweg gestellt, fixiert und gefesselt. Der Beifahrer entkam.
Bei der folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 25-jährige Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Zudem gab es Hinweise auf möglichen Drogenkonsum, weshalb ihm im Polizeipräsidium eine Blutprobe entnommen wurde.
Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss wurden eingeleitet. Das Verkehrskommissariat 1 übernimmt die weiteren Untersuchungen. Zeugen, die die Flucht des roten VW Golf beobachtet haben oder Informationen zum flüchtigen Beifahrer haben, werden gebeten, sich unter 0228 15-0 oder VK1.Bonn@polizei.nrw.de zu melden.
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Polizei Bonn
Pressestelle
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Fax: 0228-151202
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POL-UN: Fahren unter Drogeneinwirkung mit entwendetem PKW und entwendeten Kennzeichen
Schwerte (ost)
Am Sonntag, den 28.06.2026, gegen 02:25 Uhr, haben Zeugen gemeldet, dass ein Auto vor einer Ampel in Schwerte stand und der Fahrer offenbar eingeschlafen war. Die Polizisten konnten das Auto nicht mehr vor der Ampel an der Hörder Straße finden, aber sie haben das Fahrzeug einige Meter weiter geparkt entdeckt. Der Fahrer wurde in der Nähe des Autos angetroffen. Es handelte sich um einen 40-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz, der der Polizei bekannt war. Ein Drogenvortest bei der Person war positiv. Bei der weiteren Untersuchung stellte sich heraus, dass das Auto und die angebrachten Kennzeichen nicht zusammengehörten. Der rote Kleinwagen wurde vor mehr als zwei Wochen als gestohlen gemeldet. Die Kennzeichen wurden offenbar in der Nacht in Schwerte entwendet.
Der Fahrer wurde vorübergehend festgenommen und es wurde eine Blutprobe entnommen. Das Fahrzeug und die Kennzeichen wurden beschlagnahmt.
Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde der Fahrer im Laufe des Tages aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
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Kreispolizeibehörde Unna
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POL-BO: Raubdelikt am Europaplatz - Polizei sucht Zeugen
Herne (ost)
Am Sonntag, den 28. Juni, ereignete sich in den frühen Morgenstunden ein Raubüberfall am Europaplatz in der Innenstadt von Herne. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.
Ein Jugendlicher im Alter von 16 Jahren aus Nordhorn war gegen 5.35 Uhr am Europaplatz unterwegs. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand wurde er von einem unbekannten männlichen Täter mit einer Waffe oder einem waffenähnlichen Gegenstand bedroht und zur Herausgabe seiner Wertsachen aufgefordert. Der Jugendliche flüchtete und informierte die Polizei.
Das Aussehen des Tatverdächtigen wird wie folgt beschrieben:
Der 16-Jährige wurde dem Jugendamt überstellt.
Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0234 909-8505 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
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FW-EN: Mehrere Paralleleinsätze am Samstagnachmittag, mehrere ausgelöste Brandmeldeanlagen
Schwelm (ost)
Während die Feuerwehr am Samstagnachmittag (27.06.2026) ein Feuer im Eulenweg bekämpfte, gab es weitere Einsätze. Um 14:55 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines Seniorenwohnheims am Ochsenkamp Alarm aus. Einsatzkräfte wurden von der Einsatzstelle im Eulenweg dorthin geschickt und ein überörtlicher Löschzug zur Unterstützung angefordert. Es stellte sich heraus, dass die Auslösung durch einen technischen Defekt verursacht wurde, daher konnten die überörtlichen Kräfte die Anfahrt abbrechen.
Direkt nach diesem Einsatz löste die Brandmeldeanlage einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderungen in der Lessingstraße Alarm aus. Auch hier wurde überörtliche Hilfe von den Schwelmer Kräften angefordert. Die Auslösung war auf extreme Temperaturen in einer Zwischendecke aufgrund des heißen Wetters zurückzuführen, es kam auch hier zu keinem Feuer. Die überörtlichen Einheiten konnten die Einsatzfahrt schnell abbrechen.
Um 16:40 Uhr löste dann die Brandmeldeanlage eines Einkaufszentrums in der Untermauerstr. Alarm aus. Der gemeldete Bereich wurde überprüft und es konnte ebenfalls Entwarnung gegeben werden. Ein mutwillig ausgelöster Handdruckmelder war die Ursache für den Einsatz. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle an einen Haustechniker übergeben.
Um 17:25 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst dann mit dem Stichwort "Verletzte Person hinter verschlossener Tür" in die Castorffstr. gerufen. Die Einsatzkräfte verschafften sich Zugang zur verschlossenen Wohnung und übergaben die Person zur Behandlung und zum Transport in ein nahegelegenes Krankenhaus an den Rettungsdienst.
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Feuerwehr Schwelm
über Einsatzzentrale erreichbar
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FW-RS: Außergewöhnlich hohes Einsatzaufkommen im Rettungsdienst
Remscheid (ost)
Die Folgen der anhaltenden Omega-Wetterlage waren in den letzten Tagen auch in Remscheid deutlich zu spüren. Die hohen Temperaturen waren nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eine besondere körperliche Belastung.
Am gestrigen Samstag musste der Rettungsdienst der Stadt Remscheid zu insgesamt 131 Einsätzen ausrücken. Dies war weit über dem üblichen Tagesdurchschnitt. Die hohe Anzahl an Einsätzen führte zu einer erheblichen Belastung der Einsatzkräfte und der verfügbaren Rettungsdienst-Ressourcen.
Ein direkter Zusammenhang mit den hohen Temperaturen kann nicht für jeden einzelnen Einsatz hergestellt werden. Allerdings können längere Hitzewellen insbesondere für ältere Menschen, Säuglinge, Kleinkinder, chronisch Kranke und Personen, die im Freien arbeiten oder körperlich aktiv sind, eine besondere gesundheitliche Belastung darstellen.
Die Feuerwehr Remscheid appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, die Auswirkungen der Hitze auf den eigenen Körper ernst zu nehmen. Körperliche Anstrengungen sollten idealerweise in die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlagert werden. Es ist außerdem wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, angemessenen Sonnenschutz zu verwenden und regelmäßig an kühleren Orten zu verweilen. Bitte achten Sie auch auf Angehörige, Nachbarn und andere Personen, die möglicherweise Unterstützung benötigen.
Vorsicht beim Schwimmen in öffentlichen Gewässern
Bei hohen Temperaturen bieten Gewässer eine willkommene Abkühlung. Die Feuerwehr Remscheid warnt jedoch dringend davor, an nicht ausgewiesenen oder freigegebenen Stellen zu schwimmen.
Insbesondere natürliche oder unbekannte Gewässer können verborgene Gefahren bergen. Dazu gehören steile Uferbereiche, wechselnde Wassertiefen, Unterwasserhindernisse, Strömungen und erhebliche Temperaturunterschiede. Auch die Wasserqualität wird an nicht ausgewiesenen Badestellen möglicherweise nicht regelmäßig überprüft.
Nutzen Sie daher nur freigegebene Badestellen und beachten Sie die dort geltenden Hinweise und Verbote. Kinder sollten niemals unbeaufsichtigt am oder im Wasser sein.
Weiterhin das Wettergeschehen im Auge behalten
Nach einer Hitzewelle können auch kräftige Gewitter, starke Windböen und örtlich begrenzte Starkregenereignisse auftreten. Die tatsächliche Entwicklung kann dabei lokal sehr unterschiedlich sein.
Die Feuerwehr empfiehlt, die aktuellen Wettervorhersagen und offiziellen Warnmeldungen aufmerksam zu verfolgen. Warnungen und Verhaltensempfehlungen können unter anderem über die Warn-App NINA, die WarnWetter-App des Deutschen Wetterdienstes und lokale Informationskanäle abgerufen werden.
Weitere Informationen zum richtigen Verhalten bei Hitze und Trockenheit stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereit:
https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Mit-Naturgefahren-umgehen/Hitze-Duerre/hitze-duerre_node.html
Die Feuerwehr Remscheid bittet alle Bürgerinnen und Bürger um einen verantwortungsvollen und aufmerksamen Umgang mit der aktuellen Wetterlage. Durch umsichtiges Verhalten können gesundheitliche Risiken reduziert und vermeidbare Notfälle verhindert werden.
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Feuerwehr Remscheid
Einsatzleitung: Marvin Vollmerhaus
Telefon: 02191/ 16 2400
E-Mail: presse.feuerwehr@remscheid.de
FW-EN: Feuer im Eulenweg - Extreme Belastung für die Einsatzkräfte
Schwelm (ost)
Am Samstagmittag (27.06.2026) um 14:04 Uhr wurde die Feuerwehr in den Eulenweg alarmiert, dort sollte es im Keller eines Einfamilienhauses brennen. Schon während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Es gab ein Feuer im Untergeschoss eines 3-stöckigen Gebäudes, als die Feuerwehr eintraf, waren die Kellerfenster auf der Rückseite des Gebäudes bereits zerbrochen und die Flammen drohten auf das Erdgeschoss überzugreifen. Auch aus der Haustür im Erdgeschoss drang dichter Rauch. Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte baten um zusätzliche Verstärkung.
Die Brandbekämpfung begann sofort über die Rückseite des Gebäudes und den Zugang von der Straßenseite. Der Einsatzleiter Markus Kosch bildete 2 Abschnitte, in denen zeitweise bis zu 4 Trupps unter Atemschutz mit 3 C-Rohren (2 im Innen-, 1 im Außenangriff) gegen das Feuer vorgingen. Gleichzeitig wurden Lüftungsmaßnahmen durchgeführt und der Dachbereich aufgrund extremer Hitzeentwicklung von der Drehleiter aus kontrolliert. Es gab keine Verletzten, die Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen, bevor die Feuerwehr eintraf. 6 Personen wurden medizinisch untersucht, benötigten jedoch keine Behandlung. Aufgrund der hohen Außentemperaturen nahe der 40-Grad-Marke war der Einsatz unter Atemschutz mit voller Schutzkleidung und extremer körperlicher Belastung eine Herausforderung für die Einsatzkräfte. Ein Pavillon wurde als Sonnenschutz aufgebaut, unter dem sich die Atemschutzgeräteträger nach dem Einsatz erholen konnten, gleichzeitig wurden kontinuierlich Kaltgetränke zur Einsatzstelle gebracht.
Aufgrund der extremen Hitzeentwicklung durch das Feuer im Untergeschoss gestalteten sich die Löscharbeiten und die Nachlöscharbeiten aufwändig, zusätzlich wurde das gesamte Gebäude verraucht und musste raumweise belüftet werden. Der Bereitschaftsdienst des Energieversorgers war ebenfalls vor Ort und trennte das Gebäude von der Strom-, Gas- und Wasserversorgung. Nachdem das Feuer gelöscht war und das Gebäude wieder betreten werden konnte, sicherten Einsatzkräfte des THW die zerbrochenen Scheiben mit Spanplatten und übergaben die Einsatzstelle der Polizei.
Während des laufenden Einsatzes im Eulenweg mussten mehrere weitere Parallelaktionen durchgeführt werden, dafür wurden Kräfte für den Grundschutz an der Einsatzstelle bereitgestellt und dann zu den neuen Einsätzen geschickt, zweimal wurde zusätzlich überörtliche Hilfe angefordert, die jedoch beide Male abgesagt werden konnte.
Die extremen Wetterbedingungen und die hohe Anzahl der Einsätze brachten die Einsatzkräfte an ihre Grenzen. Am Abend nach Abschluss der Einsätze war Einsatzleiter Markus Kosch, der stellvertretende Leiter der Feuerwehr, erleichtert, dass alle seine Einsatzkräfte bei den außergewöhnlichen und extremen Bedingungen gesund aus dem Einsatz zurückkehrten. Kosch war auch extrem stolz auf die Leistung aller am Einsatz beteiligten Personen, die trotz widriger Wetterbedingungen alle Einsätze sehr strukturiert und mit großem Engagement abarbeiteten.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren zu Spitzenzeiten mit ca. 45 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen im Eulenweg vor Ort. Es waren ehrenamtliche Einsatzkräfte aller Löschzüge, der Einsatzführungsdienst, die Wehrführung und die hauptamtliche Wachbesatzung im Einsatz. Vor Ort waren auch Kräfte des THW, der Bereitschaftsdienst des Energieversorgers AVU Netz und die Polizei. Der Einsatz wurde gegen 20:00 Uhr beendet.
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Feuerwehr Schwelm
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POL-GM: Sexuelle Erpressung nach Flirt im Internet
Oberbergischer Kreis; Radevormwald; Gummersbach (ost)
Bei der Polizei werden immer wieder Fälle von Erpressungen im Zusammenhang mit dem Versand von Nacktbildern gemeldet.
Neulich wurde ein 20-jähriger Mann aus Radevormwald Opfer dieser Art von Betrug, die als Sextortion bekannt ist. Der junge Mann hatte mit einer ihm unbekannten Frau auf einer Social Media Plattform kommuniziert. Sie tauschten Nacktbilder aus. Plötzlich änderte die Unbekannte ihren Ton und drohte damit, die Bilder zu veröffentlichen, falls er kein Geld für deren Löschung bezahle. In seiner Verzweiflung stimmte der Mann zu, was jedoch nicht half, da kurz darauf eine weitere Geldforderung folgte. Daraufhin entschloss er sich, die Polizei einzuschalten.
Ein 21-jähriger Mann aus Gummersbach lernte kürzlich über eine Dating-App eine Frau kennen. Er stimmte einem Videoanruf zu, bei dem er sich nackt zeigte. Unwissentlich hatte die Unbekannte den Anruf aufgezeichnet. Sie verlangte einen hohen Geldbetrag, andernfalls drohte sie damit, das Video an seine Social Media Kontakte zu senden. Der junge Mann weigerte sich und erstattete Anzeige.
Es wird dringend davon abgeraten, Nacktaufnahmen zu verschicken oder sich in Chats zu entblößen. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Account- und Privatsphäreneinstellungen und seien Sie vorsichtig mit der Weitergabe persönlicher Daten wie Adresse, Geburtsdatum oder Arbeitgeber. Falls Sie Opfer einer Erpressung werden, sollten Sie kein Geld überweisen, da die Erpressung in der Regel nach der Zahlung nicht aufhört. Wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
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POL-GM: Unfall mit schwer verletztem Kleinkraftradfahrer
Waldbröl (ost)
Am Freitag (26. Juni) kam es auf der B256 bei Waldbröl-Mühlenbach zu einem Unfall, bei dem ein 17-Jähriger aus Hennef mit seinem Kleinkraftrad stürzte. Der Jugendliche war um 15:55 Uhr in Richtung Waldbröl unterwegs, als er aus bisher ungeklärten Gründen von der Straße abkam. Dabei landete er in einem angrenzenden Bach und prallte gegen einen Baum, der quer lag. Der 17-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
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POL-SO: Verkehrsunfallflucht - Zeugin beobachtet alles und gibt Hinweise
Möhnesee (ost)
Am Samstag (27.06.2026) ereignete sich gegen 14:15 Uhr auf dem Parkplatz des Campingplatzes an der Arnsberger Straße in Delecke eine Verkehrsunfallflucht. Eine Zeugin, die nicht beteiligt war, beobachtete, wie ein geparktes Auto am Heck von einem anderen Fahrzeug beschädigt wurde. Der Verursacher des Unfalls entfernte sich nach dem Vorfall, ohne den Schaden zu melden.
Die aufmerksame Zeugin informierte den Besitzer des beschädigten Fahrzeugs. Dank der genauen Angaben der Zeugin konnten die hinzugezogenen Polizeikräfte das flüchtige Fahrzeug und seinen Besitzer ermitteln. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, das vermeidbar gewesen wäre, wenn der Unfallverursacher sofort die Polizei gerufen hätte.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
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POL-SO: Trunkenheitsfahrt - Führerschein sichergestellt
Soest (ost)
Am Samstag (27.06.2026) um 23:15 Uhr wurde eine 46-jährige Autofahrerin in Soest auf der Niederbergheimer Straße von Polizeibeamten kontrolliert. Aufgrund des starken Alkoholgeruchs in ihrer Atemluft musste ein Atemalkoholtest durchgeführt werden, der den Verdacht der Beamten bestätigte.
Der Frau im Alter von 46 Jahren wurde in der Polizeiwache Soest eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein wurde eingezogen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. (Og.)
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Kreispolizeibehörde Soest
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POL-BN: Bornheim: 26-jähriger bei Zusammenstoß mit Stadtbahn schwerstverletzt
Bornheim (ost)
Am Samstagmittag (27.06.2026) wurde ein 26-jähriger Mann in Bornheim schwer verletzt, als er die Gleisanlage überquerte und von einer Stadtbahn erfasst wurde.
Der Mann betrat gegen 12:35 Uhr die Gleisanlage aus nördlicher Richtung, um mit einer Tasche voller Pfandflaschen in Richtung der Verbrauchermärkte Am Hellenkreuz zu gehen. Zur gleichen Zeit näherte sich eine Stadtbahn der Linie 18 in Richtung Bonn. Trotz einer sofortigen Notbremsung kam es zur Kollision mit dem Mann, der schwer verletzt wurde. Er wurde vor Ort erstversorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wo er weiter intensivmedizinisch behandelt wird. Der 25-jährige Bahnfahrer und eine 16-jährige Zeugin erlitten einen Schock und wurden ambulant behandelt.
Die betroffene Stadtbahn musste evakuiert werden. Während der Unfallaufnahme, an der auch ein speziell geschultes Team beteiligt war, kam es bis 17:10 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in der Umgebung des Unfallorts. Das Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen übernommen.
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Polizei Bonn
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POL-BO: Halskette geraubt - Tatverdächtiger (24) vorläufig festgenommen
Bochum (ost)
Nach einem Überfall am Samstagabend, dem 27. Juni, an der U-Bahn-Station "Klinikstraße" in Bochum wurde ein Verdächtiger (24) vorläufig von der Polizei festgenommen.
Ein 18-jähriger Bochumer stieg um 20.40 Uhr an der Haltestelle "Klinikstraße" aus der U-Bahn aus und ging in Richtung Ausgang. Dort wurde er von einem Mann angesprochen, der zuvor auch in der U-Bahn gewesen war. Plötzlich soll dieser den Bochumer angerempelt und ihm dabei die Kette vom Hals gerissen haben. Der 18-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen.
Der Verdächtige flüchtete in Richtung Küppersstraße. Der Bochumer folgte ihm und verständigte währenddessen die Polizei.
Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten den 24-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland vorläufig festnehmen.
Die polizeilichen Untersuchungen dauern an.
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-LIP: Kalletal Hohenhausen. Mit dem Pedelec in den Gegenverkehr geraten.
Lippe (ost)
Am Freitag, dem 26.06.2026, gegen 17:43 Uhr, kam es auf der Straße Tiefental, zwischen den Ortsteilen Tevenhausen und Hohenhausen, zu einem Vorfall, bei dem ein 27-jähriger Pedelec-Fahrer in den Kurven auf die Gegenfahrbahn geriet und dort mit dem entgegenkommenden Auto eines 55-jährigen Fahrers kollidierte. Der Pedelec-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Am Auto entstand nur geringer Schaden. Die Ermittlungen wurden vom zuständigen Verkehrskommissariat aufgenommen, Zeugenhinweise werden unter der Rufnummer (05231) 6090 entgegengenommen.
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Polizei Lippe
Leitstelle
Telefon: 05231/609-1222
Fax: 05231/609-1299
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POL-DO: Unfall auf der A43 in Höhe Bochum-Riemke: 35-Jähriger nach Kollision mit Anhänger schwer verletzt
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0525
In der Nacht vom Freitag auf Samstag (27. Juni) um 0:16 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann aus Oberhausen bei einem Verkehrsunfall auf der A43 in der Nähe von Bochum-Riemke schwer verletzt.
Der Fahrer befand sich auf der A43 in Richtung Münster. Zu diesem Zeitpunkt war die Autobahn wegen einer Baustelle am Wochenende in der Nähe der Ausfahrt Bochum-Riemke bereits gesperrt und der Verkehr wurde umgeleitet. Aus bisher unbekannten Gründen prallte der Oberhausener fast ungebremst auf einen dort abgestellten Sicherungsanhänger und eine Warnbake. Das Auto drehte sich und kam schließlich frontal vor der Betonschutzwand zum Stillstand.
Aufgrund des heftigen Aufpralls erlitt der Mann schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht verletzt. Das Auto des Mannes musste abgeschleppt und die Fahrbahn danach gereinigt werden. Der Sachschaden wird auf einen hohen vierstelligen Betrag geschätzt.
Hinweis für Journalisten: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte während der üblichen Geschäftszeiten, ab Montag um 7 Uhr, an die üblichen Kontaktpersonen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Dortmund (Presse-Hotline 0231/132-1020).
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Polizei Dortmund
Felix Groß
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POL-LIP: Detmold. Motorradfahrer beim Abbiegen übersehen.
Lippe (ost)
Am Freitag, dem 26.06.2026, gegen 15:45 Uhr ereignete sich auf der Barntruper Straße in Detmold, in der Nähe der Einmündung Mosebeck, ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Zu dieser Zeit wollte eine 25-jährige Autofahrerin von der Barntruper Straße nach links in Richtung Mosebeck abbiegen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden 58-jährigen Motorradfahrer. Aufgrund des Zusammenstoßes erlitt der Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen. Für die Unfallaufnahme wurde ein spezialisiertes Team aus Bielefeld eingesetzt. Die Barntruper Straße war am Freitagnachmittag zeitweise vollständig gesperrt.
Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Untersuchungen aufgenommen und nimmt Hinweise von Zeugen unter der Telefonnummer (05231) 6090 entgegen.
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Polizei Lippe
Leitstelle
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POL-DO: Aggressive 16-Jährige randaliert in der Notaufnahme: Polizei Dortmund setzt Taser ein
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0524
Dank des effektiven Einsatzes des Distanzelektroimpulsgeräts (DEIG) konnten Polizeibeamte in der Nacht von Samstag auf Sonntag (28. Juni) gegen 3:30 Uhr eine Randaliererin in der Notaufnahme des Unfallklinikums Dortmund-Nord überwältigen.
Das Personal des Krankenhauses hatte zuvor die Polizei gerufen, da die 16-jährige Dortmunderin in der Notaufnahme randalierte. Nach bisherigen Informationen war die Frau unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln. Sie zeigte extrem aggressives Verhalten und folgte nicht den Anweisungen der Beamten.
Als sie später aggressiv auf die Polizisten zukam, wurde der Taser erfolgreich eingesetzt. Anschließend fixierten die Beamten die junge Frau ohne Widerstand. Ursprünglich war die Frau wegen einer Handverletzung in die Notaufnahme gekommen - diese wurde dann vom Krankenhauspersonal behandelt. Sie blieb stationär im Krankenhaus.
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Polizei Dortmund
Felix Groß
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POL-MK: Pressebericht zu Verkehrssachen im Kreisgebiet
Märkischer Kreis (ost)
Seit Freitag Mittag ereigneten sich im Kreisgebiet folgende bemerkenswerte Verkehrsunfälle:
Iserlohn:
Am Freitag, 26.06.26, gegen 15:20 Uhr fuhr ein 50-jähriger Iserlohner mit seinem Fahrrad die Untergrüner Straße von Iserlohn in Richtung Letmathe. In der Nähe des Hauses Untergrüner Straße 18 wollte der Radfahrer die Straße überqueren, um auf den Gehweg zu fahren. Dabei stieß er mit dem Vorderrad gegen den Bordstein, verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte auf den Gehweg. Dabei verletzte er sich schwer und wurde mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht. Der Radfahrer trug keinen Helm. Aufgrund einer festgestellten Alkoholisierung wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.
Herscheid:
Am Samstag, 27.06.26, gegen 13:56 Uhr fuhr ein 15-jähriger aus Plettenberg mit einem E-Scooter die Valberter Straße von der Nordhelle kommend in Richtung L561. An der Kreuzung Valberter Straße/Unterdorfstraße wollte der E-Scooter-Fahrer nach links in die Unterdorfstraße abbiegen. Dabei übersah er den entgegenkommenden 40-jährigen Pkw-Fahrer aus Lüdenscheid auf der Valberter Straße und kollidierte frontal mit ihm. Der 15-jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem RTW ins Klinikum Lüdenscheid gebracht. Der Sachschaden wird auf ca. 11000 Euro geschätzt.
Hemer:
Am Samstag, 27.06.26, gegen 22:40 Uhr bog ein 20-jähriger Autofahrer aus Hemer vom Spiethländerweg aus Richtung McDonalds kommend nach links auf die Bahnhofstraße in Richtung Hauptstraße ab. Beim Abbiegen übersah er den entgegenkommenden 16-jährigen Hemeraner auf seinem E-Scooter. Es kam zu einer Kollision, bei der der 16-jährige lebensgefährlich verletzt wurde. Er wurde mit einem RTW ins Krankenhaus in Neheim gebracht. Der Jugendliche ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Dortmund wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Zeugen zufolge soll der E-Scooter-Fahrer vor dem Unfall durch aggressives Fahren aufgefallen sein. Zum Zeitpunkt des Unfalls soll er mit überhöhter Geschwindigkeit und ohne Beleuchtung in die Kreuzung gefahren sein. Der E-Scooter wurde beschlagnahmt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Er trug keinen Helm. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2700 Euro. Die Unfallaufnahme dauerte bis ca. 02:50 Uhr.
Am Sonntag, 28.06.26, gegen 01:53 Uhr wurde über den E-Call eines Mobiltelefons ein Notruf an die Kreisleitstelle der Feuerwehr MK gesendet. Als Einsatzort wurde die Landhauser Heide/Dorfstraße in Hemer-Landhausen angegeben. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen war. Ein 21-jähriger Autofahrer aus Iserlohn war auf der Landhauser Heide von Iserlohn in Richtung Hemer unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen kam er an der Einmündung Dorfstraße nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem geparkten Kleintransporter. Der Kleintransporter wurde durch den Aufprall mehrere Meter in einen Graben geschoben. Der 21-jährige wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Bochum-Langendreer gebracht. Auch bei diesem Unfall wurde das Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Dortmund eingesetzt. Das Mobiltelefon und der Pkw des 21-jährigen wurden beschlagnahmt. Der Sachschaden beträgt ca. 65000 Euro. Die Unfallaufnahme dauerte bis ca. 06:40 Uhr. Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn.
Für Rückfragen von Medienvertretern wenden Sie sich bitte an die Leitstelle der Polizei unter 02371/9199-4710
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
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POL-BO: Verkehrsunfall mit E-Scooter - Fußgänger leicht verletzt
Herne (ost)
Am 26. Juni, gegen 19.15 Uhr, kam es auf der Dorstener Straße in Herne zu einem Verkehrsunfall zwischen einem E-Scooter und einem Fußgänger.
Nach bisherigen Erkenntnissen lief ein 34-jähriger Herner die Dorstener Straße entlang. Als er sich in Höhe der Hausnummer 30 auf dem Gehweg befand, wurde er von einem grünen E-Scooter erfasst, der mit zwei Personen besetzt war.
Die beiden kamen aus Richtung Herzogstraße und befuhren den Gehweg. Dabei überrollte der E-Scooter den Fuß des 34-Jährigen. Der Herner wurde dabei leicht verletzt.
Der E-Scooter - Fahrer und sein Sozius entfernten sich, ohne anzuhalten oder Hilfe zu leisten. Sie flüchteten über die Dorstener Straße in Richtung Bochum.
Die beiden Jugendlichen werden als etwa 16 bis 18 Jahre alt beschrieben und sollen ein "arabisches Erscheinungsbild" haben. Einer der beiden soll dunkle, nach hinten gegelte Haare gehabt haben.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 909-5206 um Zeugenhinweise.
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Polizei Bochum
Leitstelle
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-REK: Fünf geparkte Pkw bei Verkehrsunfall beschädigt - Unfallverursacher flüchtet
Hürth (ost)
Am Abend des 26. Juni gegen 20.50 Uhr hörten Augenzeugen auf der Stotzheimer Straße in Hürth einen lauten Knall. Ein Beobachter im Bereich des Wendehammers sah, wie zwei Männer aus einem Audi ausstiegen und dann zu Fuß flohen. Die alarmierten Polizisten fanden den Audi in der Mitte der Straße. Das Fahrzeug wies erhebliche Schäden im vorderen und hinteren Bereich auf. Darüber hinaus wurden vier am Straßenrand geparkte Autos beschädigt vorgefunden. Nach bisherigen Ermittlungen und der Auswertung der Spuren dürfte der Audi mit zu hoher Geschwindigkeit im Wendehammer gedreht worden sein. Dabei verlor der bisher unbekannte Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit den geparkten Autos. Fahrer und Beifahrer flüchteten zu Fuß in Richtung Efferener Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung, bei der auch ein Diensthund eingesetzt wurde, verlief erfolglos. Gesucht werden zwei dunkel gekleidete Männer, ca. 180 bis 190 cm groß, die jeweils einen Rucksack trugen. Die Polizei sicherte die Unfallspuren und stellte den Audi zur weiteren Untersuchung sicher. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an. Zeugen, die Informationen zum Unfallgeschehen oder zu den flüchtigen Personen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de zu melden. (bm)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de
POL-HSK: schwerverletzter Fahrradfahrer im Bikepark
Schmallenberg (ost)
Am 27.06.2026, ungefähr um 16:45 Uhr, hatte ein Mountainbiker aus den Niederlanden einen Unfall im Bikepark Gellinghausen, nachdem er gesprungen war. Die Verletzungen waren so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ein Unfallaufnahmeteam der Polizei war ebenfalls vor Ort aufgrund der Schwere der Verletzungen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
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POL-HSK: Verkehrsunfall mit Personenschaden - Fahrer geflüchtet
Brilon (ost)
Am 27.06.2026, gegen 11:08 Uhr, war ein 34-jähriger Mann aus Brilon mit seinem Audi auf einem Parkplatz an der Bahnhofstraße unterwegs. Er fuhr rückwärts aus einer Parklücke und kollidierte dabei leicht mit dem Rollstuhl einer 84-jährigen Frau aus Brilon, die den Parkplatz langsam überquerte. Anschließend verließ der Fahrer den Ort, ohne sich um die Frau zu kümmern. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete den Vorfall und informierte die Polizei. Die Polizeibeamten trafen den Fahrer des Audis an seiner Wohnadresse an.
An der Wohnadresse des Audifahrers ergaben sich Hinweise auf möglichen Drogenkonsum. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Die ältere Dame erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen bei dem Zusammenstoß.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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FW Hagen: Brandeinsatz in der Nacht auf Sonntag, gemeldeter Lagerhallenbrand
Hagen (ost)
Um etwa 03:00 Uhr wurde die Feuerwehr Hagen zu einem Brand in einem Industriegebiet im Lennetal gerufen. Es wurde ein Lagerhallenbrand gemeldet, jedoch stellte sich bei der Erkundung heraus, dass ein Schrotthaufen im Freien eines Unternehmens brannte. Das Feuer wurde mit mehreren Drehleitern und Strahlrohren bekämpft, der anstrengende Einsatz dauerte bis 07:00 Uhr am Sonntagmorgen an. Sowohl die beiden Wachen der Berufsfeuerwehr als auch zahlreiche Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr, die Drohneneinheit und der Rettungsdienst waren im Einsatz.
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Feuerwehr Hagen
E-Mail: Leitstelle@stadt-hagen.de
Mobil:. 0151 12995636
POL-GE: Vermisster aus Seniorenresidenz aufgefunden
Gelsenkirchen (ost)
Am 27.06.2026 um 18:00 Uhr haben die Angestellten eines Altenheims in Gelsenkirchen-Horst einen 77-jährigen Gelsenkirchener als verschwunden gemeldet. Aufgrund der extremen Hitze und der Gefahr von Dehydrierung, sowie einer Demenzerkrankung des Vermissten, wurden sofort umfangreiche Suchaktionen gestartet. Gegen 22:20 Uhr wurde der erschöpfte Vermisste an einer Haltestelle gefunden und sicher zurück zur Seniorenresidenz gebracht.
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Polizei Gelsenkirchen
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POL-HA: Verkehrsunfall - 88-jährige Autofahrerin schwer verletzt
Hagen (ost)
Am Samstag, den 27.06.2026, wurde um 10:35 Uhr die Polizei zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person im Stadtteil Boele in Hagen gerufen.
Nach den bisherigen Informationen fuhr eine 88-jährige Frau mit ihrem Auto (Skoda Fabia) auf der Hagener Straße. An der Kreuzung Hagener Straße / Pappelstraße kam ihr Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Ampelmast.
Die Autofahrerin erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Ein Krankenwagen brachte sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Am Auto entstand erheblicher Sachschaden. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass gesundheitliche Probleme der Fahrerin möglicherweise eine wichtige Ursache für den Unfall waren.
Die Polizei sicherte die Unfallspuren, machte Fotos und erstellte eine Unfallskizze, um die weiteren Ermittlungen einzuleiten.
Der Führerschein der 88-Jährigen wurde beschlagnahmt. Zudem wurde ihr vorübergehend das Führen von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt. (rd)
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Polizei Hagen
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FW-EN: Ereignisreicher Tag für die Feuerwehr Ennepetal
Ennepetal (ost)
Am 27.06.2026 gab es mehrere Alarmierungen für die Feuerwehr Ennepetal, sowohl im Stadtgebiet als auch außerhalb. Aufgrund der hohen Anzahl von Einsätzen und eines gleichzeitigen Brandeinsatzes in einer benachbarten Gemeinde wurden die Kräfte der Hauptwache Ennepetal von der Kreisleitstelle zu Brandmeldeanlagen in städtischen Einrichtungen überörtlich alarmiert. Bei beiden Alarmierungen stellte sich vor Ort heraus, dass kein Schaden entstanden war.
Am Mittag gab es weitere Einsätze im Stadtgebiet. In Voerde wurde eine Betriebsmittelspur gemeldet, die von der Feuerwehr beseitigt wurde. Anschließend wurde im Stadtteil Altenvoerde ein Notfallpatient vom Hilfeleistungslöschfahrzeug unterstützt, während der Rettungsdienst Ennepe-Ruhr eingriff. Zum Abschluss wurde ein Tier in Notlage in Voerde gemeldet, das von den Einsatzkräften gerettet und an eine Fachperson übergeben wurde.
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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de
POL-GE: Gefährliche Körperverletzung in Therme
Gelsenkirchen (ost)
Am 27.06.2026 um 21:20 Uhr hat ein Angestellter, der 44 Jahre alt ist und im Bereich Gastronomie im Gesundheitspark Nienhausen arbeitet, einen 42-jährigen Gelsenkirchener gebeten, die Therme zu verlassen, da sie jetzt schließen würde. Der Gast war nicht einsichtig und es kam zuerst zu einem kurzen Kampf. Dann schlug der Gast mehrmals dem Angestellten ins Gesicht, griff nach einem Kunststoffstuhl und schlug damit dem Angestellten auf den Kopf. Danach schlug der Gast dem Angestellten mit einem Bierkrug gegen den Hinterkopf. Der Angestellte fiel bewusstlos zu Boden, erlangte jedoch vor Ort wieder das Bewusstsein und wurde dann in ein Krankenhaus gebracht.
Der Gast erhielt ein Hausverbot und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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Polizei Gelsenkirchen
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POL-HA: Häusliche Gewalt - Polizei weist Ehemann aus der Wohnung
Hagen (ost)
Am Samstagabend, dem 27. Juni 2026, wurde die Polizei gegen 20 Uhr zu einem Vorfall von häuslicher Gewalt im Hochschulviertel von Hagen gerufen.
Nach bisherigen Informationen hat ein 47-jähriger Mann aus Hagen gedroht, seine 44-jährige Ehefrau zu schlagen und ihr Schaden zuzufügen, wenn sie sich von ihm trennen würde.
Während der Untersuchung stellten die Polizeibeamten fest, dass es zwischen dem Ehepaar in der Vergangenheit zu wiederholten Streitigkeiten gekommen war. Der 47-Jährige soll seit einigen Jahren regelmäßig Alkohol und Drogen konsumieren. Dadurch habe er mehrmals die Kontrolle verloren.
Weil der Mann nicht kooperativ war und die Gefahr weiterer Angriffe bestand, erhielt er einen Wohnungsverweis für 14 Tage und durfte nicht in die gemeinsame Wohnung zurückkehren.
Gegen den 47-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Untersuchungen dauern an.
Die Polizei empfiehlt allen Opfern von häuslicher Gewalt, sich zu melden. Betroffene können sich jederzeit an die Polizei wenden oder das kostenlose Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der Nummer 116 016 bzw. das Hilfetelefon "Gewalt an Männern" unter 0800 123 9900 anrufen. Die Beratung ist rund um die Uhr und in 18 Sprachen verfügbar.
Für weitere Beratung steht auch das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz der Polizei Hagen zur Verfügung. Sie können die zuständigen Beamten unter den Telefonnummern 02331 986-3659 oder -3654 erreichen. (rd)
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Polizei Hagen
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POL-GE: Raub in Schalke, ein Zeuge hilft
Gelsenkirchen (ost)
Am 27.06.2026 um 21:45 Uhr wurde ein 26-jähriger Mann aus Gelsenkirchen in der Schalke-Gegend an einer Haltestelle von mehreren Verdächtigen angesprochen. Als er die Haltestelle verlassen wollte, folgten ihm die Personen. Schließlich wurde er bedroht und aufgefordert, seinen Rucksack und seine Geldbörse herauszugeben. Als er sich weigerte, wurde er zu Boden gestoßen und von den Verdächtigen attackiert. Ein unbekannter Zeuge kam dem Opfer zu Hilfe, woraufhin die Täter von ihm abließen und in unbekannte Richtung flüchteten.
Die Polizei bittet um Hinweise und bittet Zeugen, sich telefonisch an das zuständige Kriminalkommissariat 21 unter der Nummer 0209 365 8112 oder an die Kriminalwache unter der Nummer 0209 365 8240 zu wenden.
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Polizei Gelsenkirchen
Leitstelle
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POL-DO: POL-DO: Folgemeldung: Vermisster 31-jähriger konnte in Niedersachsen angetroffen werden
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0524
In unserer vorherigen Pressemitteilung mit der Nummer 0521 hatten wir um Hilfe bei der Suche nach einem 31-jährigen Mann aus Dortmund gebeten. Der Mann wurde in Niedersachsen gefunden.
Die Suche ist abgeschlossen. Wir danken für die Hilfe.
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Polizei Dortmund
Leitstelle der Polizei Dortmund
Telefon: 0231 / 132 1020
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FW-MG: Defekte Klimaanlage verursachte Feuerwehreinsatz
Mönchengladbach, Mönchengladbach, Friedrichstraße 27.06.2026, 19:20 Uhr (ost)
In den frühen Abendstunden wurde die Leitstelle der Feuerwehr und des Rettungsdienstes über eine Rauchentwicklung in einem Friseursalon informiert. Aufgrund dieser Meldung wurde ein Löschzug zur Einsatzstelle alarmiert.
Als die Einsatzkräfte ankamen, kam weißer Rauch aus dem Laden. Der Besitzer hatte bereits alle elektrischen Geräte vor dem Eintreffen der Feuerwehr abgeschaltet. Ein Team der Feuerwehr ging mit Atemschutzgeräten zur Erkundung ins Gebäude. Dort wurde zunächst kein Feuer entdeckt. Stattdessen fanden sie einen weißen, öligen Rückstand auf dem Boden.
Nach weiteren Untersuchungen und dem kontrollierten Wiedereinschalten der elektrischen Anlagen stellte sich heraus, dass das Kältemittel einer defekten Klimaanlage ausgetreten war. Das austretende Kältemittel verdampfte und verursachte den sichtbaren weißen Rauch sowie den öligen Rückstand. Die Feuerwehr schaltete die Klimaanlage ab und übergab die Einsatzstelle dann dem Besitzer. Dieser wurde angewiesen, die Klimaanlage vor einer erneuten Inbetriebnahme von einem Fachunternehmen überprüfen und reparieren zu lassen.
An dem Einsatz waren die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache I, ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II, die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.
Einsatzleiter: Brandamtsrat Sven Hoffknecht
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
POL-BO: Erneuter Raub auf Biomarkt in Langendreer - Polizei sucht Zeugen
Bochum (ost)
Am Abend des Samstags, dem 27. Juni, ereignete sich zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ein Raubüberfall auf einen Biomarkt in Bochum-Langendreer. Bereits am Dienstag, dem 23. Juni, wurde das Geschäft überfallen. Der Täter ist auf der Flucht und die Kriminalpolizei bittet um Hinweise.
Nach bisherigen Erkenntnissen betrat der unbekannte Täter gegen 18.50 Uhr den Bäckereibereich des Supermarktes in der Birkhuhnweg 5a, bedrohte die Mitarbeiterinnen (31 & 32, aus Bochum) mit einer Schusswaffe und zwang sie, die Kasse zu öffnen. Nachdem sie der Aufforderung nachkamen, kletterte der Mann über den Verkaufstresen, griff in die Kasse und flüchtete dann zu Fuß in Richtung Am Neggenborn / Rebhuhnweg.
Der Täter wird als schlanker Mann von ca. 180-185 cm Größe und 30-35 Jahren mit markanten Augenbrauen beschrieben. Er trug schwarze Sneaker, eine blaue Jeans mit braunem Gürtel, ein blau-weiß gestreiftes Hemd, einen dunkelblauen Anglerhut mit weißem Muster und Handschuhe. Sein Gesicht war mit einem schwarzen Halstuch verdeckt.
Die unverzüglich eingeleitete Nahbereichsfahndung durch die eingesetzten Polizeibeamten war erfolglos.
Das zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Überfällen gibt. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0234 909-8205 oder -4441 (Kriminalwache) entgegengenommen.
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Polizei Bochum
Leitstelle
Marc-André Landsiedel
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
FW-SG: Verkehrsunfall am Weyersberg
Solingen (ost)
Um etwa 22 Uhr wurde die Feuerwehr Solingen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos an der Kreuzung Weyersberger Ecke Kotter Straße gerufen. Zu diesem Zeitpunkt war der Rettungsdienst der Stadt Solingen stark ausgelastet, so dass zusätzliche Rettungsmittel aus Remscheid, Hilden und Wuppertal zur Unterstützung alarmiert werden mussten.
An einem PKW, in dem 3 Personen saßen, mussten zwei Personen durch den Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Insgesamt wurden 4 Personen verletzt. Zwei Personen wurden ins Klinikum Solingen gebracht, während 2 weitere Personen in Krankenhäuser nach Wuppertal transportiert wurden.
Die Feuerwache 1 und 3 waren mit 2 Hilfeleistungslöschfahrzeugen, einem Rüstwagen und einem Einsatzleitwagen vor Ort. Die Feuerwache 1 wurde durch die Löscheinheit 15 nachbesetzt. Leider wurden die Rettungsarbeiten von einer großen Anzahl (ca. 50 Personen) Schaulustiger behindert.
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Feuerwehr Solingen
Olaf Bertram
Telefon: 0202 / 563-1111
E-Mail: feuerwehr@solingen.de
https://solingen.de/inhalt/feuerwehr
FW-W: Hohes Aufkommen im Rettungsdienst und im Brandschutz innerhalb der Stadt Wuppertal
Wuppertal (ost)
Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen gab es am Samstag, den 27.06.2026, eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Einsätzen im Rettungsdienst und Brandschutz.
Die Feuerwehr Wuppertal hatte bereits im Vorfeld Maßnahmen ergriffen, um auf das Wetter vorbereitet zu sein. Zusätzliche Rettungsfahrzeuge konnten durch Kräfte von Hilfsorganisationen und Berufsfeuerwehr besetzt werden. Diese Maßnahmen zeigten im Laufe des Tages Wirkung. Am frühen Abend mussten weitere Maßnahmen ergriffen werden, die in enger Absprache zwischen der gemeinsamen Leitstelle Solingen / Wuppertal, den Führungskräften und den Einsatzkräften getroffen wurden. Ein Dank gilt allen Einsatzkräften, die teilweise bis zu 8 Stunden ohne Pause für die Sicherheit in der Stadt gesorgt haben.
Im Rettungsdienst wurden zwischen 07:30 und 21:30 Uhr über 200 Einsätze abgearbeitet. Zusätzlich zu diesen Einsätzen waren die Feuerwehr bei 35 Brandeinsätzen gefordert. Dazu zählten Brände in Gebäuden, ausgelöste Brandmeldeanlagen und Personen in verschiedenen Notlagen. Es wurde auch Unterstützung von der Feuerwehr Velbert angefordert. Alle Wachen der Berufsfeuerwehr sowie zahlreiche Kräfte der freiwilligen Feuerwehr Wuppertal waren im Einsatz. Zum Beispiel besetzte der Löschzug Hahnerberg der Freiwilligen Feuerwehr zur Entlastung eine Drehleiter auf der HFRW. Ebenfalls im Einsatz waren die Einheiten aus Ronsdorf, Hahnerberg, Langerfeld und Cronenberg.
Die hohen Temperaturen werden auch am Sonntag zu einem erhöhten Einsatzvolumen führen. Wir sind darauf vorbereitet! Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Umgang mit der Hitze und helfen Sie gemeinsam mit uns, den Rettungsdienst zu entlasten.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
FW-DO: Hitzetage in Dortmund - Starke Auslastung im Rettungsdienst, bei der Feuerwehr und in den Kliniken
Dortmund (ost)
Die andauernde Hitze belastet auch in Dortmund den Rettungsdienst, die Feuerwehr und die Kliniken stark. Notrufe von Bürgern aufgrund von Kreislaufproblemen, neurologischen Erkrankungen oder allgemeinem Unwohlsein führten heute zu einem Anstieg von Notfalleinsätzen und einer hohen Auslastung der Rettungsfahrzeuge. Um dieser Situation gerecht zu werden, wurden dem Rettungsdienst zusätzlich neun Krankenwagen und drei Rettungswagen zur Verfügung gestellt, mit tatkräftiger Unterstützung von Hilfsorganisationen und Leistungserbringern. In kritischen Notfällen, bei denen ein Rettungswagen von weiter entfernt alarmiert werden musste, sprang die Feuerwehr ein. Bei diesen sogenannten First Responder-Einsätzen übernehmen die speziell geschulten Einsatzkräfte die Erstmaßnahmen, um wichtige Zeit zu überbrücken, bis der Rettungswagen eintrifft. Auch die zentralen Notaufnahmen der Krankenhäuser sind derzeit überlastet, was zu längeren Wartezeiten führen kann.
Auch die Feuerwehr verzeichnet vermehrt Einsätze. Allein heute wurden mehr als zehn Brandmeldeanlagen ausgelöst. Auch in privaten Haushalten lösen vereinzelt Rauchmelder aus. Ob dies mit den hohen Temperaturen zusammenhängt, ist unklar. Zusätzlich gab es kleinere Brandeinsätze und technische Hilfeleistungen. Aufgrund der hohen Einsatzbelastung und der Schutzausrüstung gerieten die Einsatzkräfte körperlich an ihre Grenzen. Es wurde darauf geachtet, dass ausreichend Flüssigkeit nicht nur für die Feuerwehrleute, sondern auch für die Mitarbeiter im Rettungsdienst bereitgestellt wurde. Die Wachen der Berufsfeuerwehr wurden von den Löschzügen der freiwilligen Feuerwehr unterstützt, die an diesem heißen Tag ebenfalls vermehrt im Einsatz waren und somit die Last auf mehrere Schultern verteilen konnten. Rettungsdienst, Hilfsorganisationen, Leistungserbringer, Berufsfeuerwehr und freiwillige Feuerwehr arbeiten Hand in Hand mit voller Hingabe zusammen, um das Wohlbefinden und die Sicherheit der Dortmunder Bürger zu gewährleisten.
Wir möchten die Bürger der Stadt Dortmund darum bitten, weiterhin die Ratschläge zum Umgang mit den hohen Temperaturen zu befolgen: - Ausreichend trinken! Täglich mindestens 2-3 Liter Wasser oder ungesüßte Getränke. - Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden und körperliche Anstrengungen möglichst in die kühlen Morgen- oder Abendstunden verlegen. - Helle, luftige Kleidung tragen und im Freien eine Kopfbedeckung verwenden. - Sich aktiv abkühlen, z.B. mit einem kühlenden Fußbad oder feuchten Tüchern auf Stirn, Nacken oder Handgelenken. - Besondere Aufmerksamkeit für gefährdete Personen: Ältere, Kinder, chronisch Kranke und Haustiere benötigen bei dieser Hitze besondere Fürsorge. - Niemals Kinder oder Tiere in geparkten Fahrzeugen zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit!
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Feuerwehr Dortmund
Matthias Kleinhans
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








