Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 28.08.2026
Heutige (28.08.2026) Blaulichtmeldungen aus Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-REK: 260808-5: Fahndungsrücknahme - Vermisster Mann aus Erftstadt wohlbehalten aufgefunden
Erftstadt (ost)
Die am heutigen Tag ausgelöste Öffentlichkeitsfahndung (POL-REK 260808-3) nach einem 73-jährigen Mann aus Erftstadt-Lechenich wird hiermit zurückgenommen. Der Mann kehrte unversehrt an seine Wohnanschrift zurück.
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-GM: 46-Jährige muss nach Verkehrsunfall aus ihrem Fahrzeug befreit werden
Nümbrecht (ost)
Am 28.08.2026, um 15:38 Uhr, befuhr eine 46-jährige Reichshoferin mit einem Pkw Seat die Schlossstraße in Nümbrecht. Auf der Richtungsfahrbahn Bierenbachtal, in Höhe der Zufahrt zu Schloss Homburg, verlor sie nach Zeugenangaben zunächst die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dabei geriet der Pkw ins Schleudern und drehte sich. Im weiteren Verlauf kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß in eine Böschung, wo der Pkw auf der Beifahrerseite liegen blieb. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Fahrzeugführerin zunächst im Pkw eingeschlossen, konnte aber von der Feuerwehr befreit werden. Sie wurde dem Krankenhaus Waldbröl mit leichten Verletzungen durch einen Rettungswagen zugeführt. Durch die Feuerwehr wurden ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut. Für die Zeit der Verkehrsunfallaufnahme war die Schlossstraße in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Leitstelle
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POL-BN: Demonstrative Aktionen vor Werksgelände in Bonn-Beuel - Meldung -2-
Bonn (ost)
Seit dem frühen Freitagmorgen (28.08.2026) war die Bonner Polizei wegen mehrerer demonstrativer Aktionen im Bereich des Gewerbegebietes Beuel-Ost im Einsatz.
Gegen 05:40 Uhr hatte der Pförtner eines Firmengeländes an der Pützchens Chaussee eine Ansammlung von Personen im Bereich der Werkzufahrt gemeldet. Polizeiliche Einsatzkräfte stellten in der Folge zunächst rund 20 Personen an verschiedenen Standorten rund um das Gelände fest (siehe dazu auch unsere Meldung von heute, 07:52 Uhr: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/6341252).
Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass sich insgesamt zwölf Personen im Bereich der Zufahrten auf der Fahrbahn festgeklebt hatten. Unter Hinzuziehung von Beamtinnen und Beamten der Bereitschaftspolizeihundertschaft sowie der Technischen Einsatzeinheit lösten die Demonstranten ihre Hände teils eigenständig vom Untergrund ab oder wurden durch die Einsatzkräfte von der Fahrbahn gelöst. Zwanzig Personen, die sich während der Aktion unmittelbar vor den Zufahrten aufgehalten hatten, wurden nach einer Personalienfeststellung vor Ort ins Polizeipräsidium gebracht und erkennungsdienstlich behandelt. Weitere zehn Versammlungsteilnehmer wurden bereits vor Ort entlassen. Während der Einsatzmaßnahmen kam es im Gewerbegebiet Beuel-Ost zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen möglicher Verstöße gegen das Versammlungsgesetz sowie Straftaten nach dem Strafgesetzbuch ein.
In den Nachmittagsstunden kam es am Landgrabenweg, in unmittelbarer Nähe zum Polizeipräsidium, zu einer weiteren Versammlungslage. Die polizeilichen Maßnahmen dauern derzeit noch an.
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Polizei Bonn
Pressestelle
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Fax: 0228-151202
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POL-SU: Ermittlungen gegen Polizeibeamten wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet
Siegburg (ost)
Heute Morgen (28. August) kam es gegen 06.15 Uhr im Bahnhof Siegburg zu einem Polizeieinsatz unter Beteiligung der Polizei Rhein-Sieg-Kreis. Einsatzanlass war ein Streit zwischen zwei Personen. Während der Ingewahrsamnahme einer weiblichen Person soll es zu einem körperlichen Übergriff eines Polizeibeamten der Kreispolizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreises gekommen sein, bei dem die Frau leicht verletzt wurde.
Es sind umgehend straf- und disziplinarrechtliche Ermittlungen gegen den Mitarbeiter eingeleitet worden. Der Sachverhalt wird derzeit umfassend geprüft. Der Betroffene ist bis zum Abschluss der Ermittlungen von seinen Aufgaben entbunden worden.
Das dem Mitarbeiter vorgeworfene Verhalten entspricht nicht den Anforderungen, die wir an das professionelle und verantwortungsbewusste Handeln unserer Beschäftigten stellen. Von Polizeibediensteten erwarten wir jederzeit ein rechtmäßiges, integres, transparentes und respektvolles Auftreten.
Zu seiner Person und zu einzelnen Details des Vorgangs können wir derzeit keine weiteren Angaben machen.
Grundsätzlich gilt: Fehlverhalten wird innerhalb der Polizei konsequent aufgearbeitet. Gleichzeitig ist es uns wichtig, zwischen nachgewiesenen Tatsachen und noch zu prüfenden Vorwürfen zu unterscheiden. Daher gilt auch hier die Unschuldsvermutung.
Wir bitten um Verständnis, dass wir uns während des laufenden Ermittlungsverfahrens nicht weiter zu Einzelheiten äußern werden. (Bi)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de
POL-MS: 203 Anwärterinnen und -anwärter zu Polizeikommissarinnen und -kommissaren ernannt - erstmals eigene Ernennungsveranstaltung
Münster (ost)
Die Präsidentin der Polizei Münster, Alexandra Dorndorf, hat Freitagvormittag (28.08.2026) 203 jungen Männern und Frauen die Ernennungsurkunde zur Polizeikommissarin beziehungsweise zum Polizeikommissar überreicht.
Bei der feierlichen Veranstaltung in den Räumen des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums gratulierte dann ein ganz besonderer Überraschungsgast: Innenminister Herbert Reul klopfte unvermittelt an der Tür und überraschte die nun fertig ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten mit seinem Besuch und natürlich auch mit einem herzlichen Glückwunsch.
"203 Anwärterinnen und Anwärter schließen ihre Ausbildung ab und übernehmen ab September Verantwortung für die Sicherheit der Menschen in Nordrhein-Westfalen. Wer diesen Weg geht, der verteidigt nicht nur Recht und Ordnung, sondern trägt auch seinen Teil dazu bei, dass die Menschen dem Staat vertrauen. Eine große Verantwortung, die Sie sich zur Aufgabe gemacht haben. Jedem Einzelnen von Ihnen gratuliere ich zu diesem Abschluss, der ein absoluter Meilenstein im Berufsleben ist und auf den Sie Ihr ganzes Leben stolz zurückschauen werden" sagte NRW-Innenminister Herbert Reul im Rahmen der Feierlichkeiten.
Erstmals fand diese Ernennung in Form einer eigenen Veranstaltung der Polizei Münster statt. Geladen waren auch die Landräte sowie die Abteilungsleitungen Polizei der Kreise Borken, Coesfeld, Warendorf und Steinfurt. Denn das PP Münster bildet die insgesamt 203 Kommissaranwärterinnen und -anwärter gemeinsam mit den Kooperationsbehörden für das gesamte Münsterland aus. "Ihre Ernennung heute ist ein wichtiger Meilenstein für Sie alle - ab jetzt sind Sie voll ausgebildet und einsatzbereit. Das wollen wir ab jetzt mit einer eigenen Veranstaltung angemessen würdigen", freute sich Alexandra Dorndorf über die Premiere. "Sie alle haben ab jetzt einen klaren Auftrag: Sie sorgen für Sicherheit, Sie schützen unsere Freiheit und Sicherheit und setzen sich für ein friedliches und respektvolles Miteinander ein."
Unter den HSPV-Absolventinnen und -Absolventen befinden sich auch zwei Regierungsinspektoranwärterinnen, die ihr duales Studium im Verwaltungsdienst bei der Polizei absolviert haben. Auch für sie beginnt ab dem 1. September das Berufsleben bei der Polizei Münster.
Im Anschluss an die Feier gingen die Anwärterinnen und Anwärter gesammelt durch die Münsteraner Innenstadt zum Dom, um dort mit ihren Angehörigen einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern. Danach steht dann die große Graduierungsfeier in der Halle Münsterland auf dem Programm, um dort von der Hochschule für Polizei und Verwaltung den Bachelor-Abschluss zu erhalten.
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Polizei Münster
LB
Telefon: 0251/ 275- 1010
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POL-DO: Abschlussmeldung: Fahrer fährt Polizeibeamten an und flüchtet - Tatverdächtiger identifiziert
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0723
Wie berichtet kam es am Mittwochabend (28.08.) zu einer Verfolgungsfahrt, bei der ein Polizeibeamter angefahren und leicht verletzt wurde (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/6340512).
Umfangreiche Ermittlungen der Polizei führten zur Identifizierung des Tatverdächtigen: Bei ihm handelt es sich um einen 32-jährigen Dortmunder. Eine Abfrage in den polizeilichen Informationssystemen ergab, dass dieser keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Die weiteren Ermittlungen dauern an. Unter anderem wird das Steuergerät des sichergestellten Mercedes ausgelesen, um die gefahrenen Geschwindigkeiten zu rekonstruieren.
Der leicht verletzte 33-jährige Polizeibeamte befindet sich auf dem Weg der Besserung und wird seinen Dienst voraussichtlich zeitnah wieder antreten können.
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Polizei Dortmund
Tobias Nico Boccarius
Telefon: 0231/132-1024
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
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POL-BI: Neue Gesichter im Team 110
Bielefeld (ost)
KK / Bielefeld / Mitte - Die Prüfungen sind bestanden und alle Leistungstests erfolgreich abgelegt - was zum 01.09.2023 begann, findet heute seinen vorläufigen Höhepunkt.
185 Studierende der HSPV Bielefeld können sich ab heute "Polizeikommissar/Polizeikommissarin" und "Regierungsinspektorin/Regierungsinspektor" nennen. Die feierlichen Ernennungen erfolgten heute in der Stadthalle.
Zu den ersten Gratulanten gehörte der Minister des Innern des Landes NRW, Herbert Reul, der als Ehrengast an der Veranstaltung teilnahm. "185 Anwärterinnen und Anwärter schließen ihre Ausbildung ab und übernehmen ab September Verantwortung für die Sicherheit der Menschen in Nordrhein-Westfalen. Wer diesen Weg geht, der verteidigt nicht nur Recht und Ordnung, sondern trägt auch seinen Teil dazu bei, dass die Menschen dem Staat vertrauen. Eine große Verantwortung, die Sie sich zur Aufgabe gemacht haben. Jedem Einzelnen von Ihnen gratuliere ich zu diesem Abschluss, der ein absoluter Meilenstein im Berufsleben ist und auf den Sie Ihr ganzes Leben stolz zurückschauen werden." sagte NRW-Innenminister Herbert Reul im Rahmen der Feierlichkeiten.
Auch der stellvertretende Polizeipräsident, Wolfgang Niewald, appellierte an die neuen Polizistinnen und Polizisten: "Sie haben sich für einen Beruf entschieden, der wie kaum ein anderer unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung verpflichtet ist und unsere freiheitliche Gesellschaft mitträgt und schützt. Und Sie tun dies in einer Zeit, in der Vertrauen, Transparenz und Dialog wichtiger sind denn je."
Ein Großteil der 185 ernannten Polizistinnen und Polizisten werden ab Dienstag auch weiterhin in den Polizeibehörden in Ostwestfalen-Lippe eingesetzt. Ein kleiner Anteil wird den Dienst in anderen Polizeibehörden des Landes NRW antreten.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
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Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-SI: Polizei erwischt 36-Jährigen bei Sachbeschädigung - #polsiwi
Siegen (ost)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (28.08.2026) ist es zu einer Sachbeschädigung in der Kölner Straße in Siegen gekommen. Ein Tatverdächtiger konnte auf frischer Tat angetroffen werden.
Um Mitternacht erhielt die Polizei in Siegen Kenntnis von einer Person, die eine Fassade eines Gebäudes in der Kölner Straße bemalte. Als die eingesetzten Beamten wenig später vor Ort eintrafen, konnten sie den Mann dabei beobachten, wie er mit einer Farbrolle ein Vordach bemalte.
Als der 36-Jährige die Polizei bemerkte, ließ er von der Farbrolle ab. Bei der anschließenden Personenkontrolle ergaben sich Hinweise auf einen möglichen Alkoholkonsum. Ein vor Ort freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht.
Der 36-Jährige wurde für weitere kriminalpolizeiliche Maßnahmen der Polizeiwache in Siegen zugeführt.
Die Höhe des Sachschadens ist Teil der Ermittlungen, welche die Kriminalpolizei übernommen hat.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
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POL-HAM: 89-jährige Fußgängerin schwer verletzt
Hamm-Mitte (ost)
Schwer verletzt wurde eine 89-jährige Fußgängerin am Donnerstagvormittag, 27. August, nach einem Verkehrsunfall mit einem Auto an der Lohauserholzstraße.
Die Seniorin wechselte gegen 11.40 Uhr bei grünlichtzeigender Fußgängerampel die Seiten der Ein-und Ausfahrt eines Supermarktparkplatzes. Ein 74-jähriger Ford-Fahrer aus Hamm befand sich auf dem Fahrstreifen der Ausfahrt und wollte vom Parkplatz nach rechts auf die Lohauserholzstraße abbiegen. Da seine Ampel Rotlicht zeigte, musste er zunächst warten.
Als die 89-Jährige beim Überqueren der Fußgängerfurt ohne Fremdeinwirkung zu Boden stürzte, wechselte die Ampel für den Ford-Fahrer auf Grün. Im Bereich der Fußgängerfurt erfasste er dann mit niedriger Geschwindigkeit die am Boden liegende Seniorin.
Eine RTW-Besatzung brachte sie in ein Krankenhaus, nachdem ein Notarzt und Rettungssanitäter erste Behandlungsmaßnahmen an der Unfallstelle durchgeführt haben. Ein angeforderter Rettungshubschrauber landete im Nahbereich, wurde aber nicht benötigt. Ein Unfallaufnahmeteam der Polizei Dortmund übernahm die weitere Unfallaufnahme.
Bei dem Unfallopfer besteht derzeit keine Lebensgefahr. (hei)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-BI: Einbruch in Friseursalon
Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Mitte - Am Donnerstagmorgen, 27.08.2026, wurde die Polizei über einen Einbruch an der Heeper Straße, in Höhe Otto-Brenner-Straße, informiert. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach dem aktuellen Kenntnisstand brach der Täter über ein gekipptes Fenster in den Friseursalon ein. Dort suchte er nach Wertsachen und flüchtete anschließend mit Bargeld in eine unbekannte Richtung. Die Tatzeit liegt zwischen 19:40 Uhr am Mittwoch, 26.08.2026, und 08:55 Uhr am Donnerstag, 27.08.2026.
Zeugen melden sich bitte mit Hinweisen zur Tat oder zu tatverdächtigen Personen beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-REK: 260828-4: EG Cold Cases rollt Fall neu auf
Rhein-Erft-Kreis (ost)
Razzien in Bedburg und Kamp-Lintfort
Aufgrund einer aktuellen Information aus der Bevölkerung haben die Staatsanwaltschaft Köln und die Kriminalpolizei die Untersuchungen in einem bislang ungelösten Mordfall aus dem Jahr 2017 wieder aufgenommen. Fast neun Jahre nach der Tat an einem damals 46-jährigen Bergheimer haben Einsatzkräfte am frühen Donnerstagmorgen (27. August) auf Antrag der Staatsanwaltschaft drei Privatwohnungen in Bedburg sowie im Kreis Wesel durchsucht. In einer Wohnung in Kamp-Lintfort trafen die Ermittler auf einen 40-jährigen Mann, der daraufhin im Rahmen des Mordverfahrens erkennungsdienstlich behandelt wurde.
Am Morgen des 25. November 2017 hatte ein Passant den 46-jährigen Mann mit einer schweren Schussverletzung in seinem VW Golf auf dem Wanderparkplatz "Peringsmaar" in Bedburg gefunden. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten zunächst in eine Klinik, wo er intensivmedizinisch versorgt wurde. Im August 2018 verstarb der 46-Jährige an den Folgen seiner Verletzung.
Während der damaligen Tatortuntersuchung entdeckten die Ermittler mehrere Einschusslöcher in umliegenden Verkehrsschildern und am VW. Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Kriminalpolizei jedoch davon aus, dass die Tat bereits zwei Tage vor dem Auffinden des schwer verletzten Mannes begangen wurde.
Die Untersuchungen der damaligen Mordkommission hatten bisher keine konkreten Verdächtigen ergeben. Die mögliche Beteiligung des 40-jährigen Mannes, der in Kamp-Lintfort angetroffen wurde, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Auch die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar.
Bei den Durchsuchungen am Donnerstagmorgen wurden mehrere Handys als Beweismittel sichergestellt. Die forensische Untersuchung und Auswertung der Geräte stehen noch aus.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich weiterhin telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. (bg/al/hw)
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Polizeipräsidium Köln
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51103 Köln
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e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
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POL-WES: Köln/ Bedburg (Rhein-Erft-Kreis)/ Kamp-Lintfort- Gemeinsame Pressemitteilung des PP Köln und der KPB Wesel- EG Cold Cases rollt Fall neu auf- Durchsuchungen in Bedburg und Kamp-Lintfort
Kamp-Lintfort (ost)
Nach einer aktuellen Information aus der Öffentlichkeit haben die Staatsanwaltschaft Köln und die Kriminalpolizei die Untersuchungen in einem bislang ungelösten Mordfall aus dem Jahr 2017 wieder aufgenommen.
Fast neun Jahre nach der Straftat gegen einen damals 46-jährigen Bergheimer haben Einsatzkräfte am frühen Donnerstagmorgen (27. August) auf Antrag der Staatsanwaltschaft drei Privatwohnungen in Bedburg sowie im Kreis Wesel durchsucht. In einer Wohnung in Kamp-Lintfort trafen die Ermittler auf einen 40-jährigen Mann, der daraufhin im Ermittlungsverfahren wegen Mordes behandelt wurde.
An einem Morgen im November 2017 entdeckte ein Spaziergänger den 46-jährigen Mann mit einer schweren Schussverletzung in seinem VW Golf auf dem Wanderparkplatz "Peringsmaar" in Bedburg. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten zunächst in eine Klinik, wo er intensivmedizinisch versorgt wurde. Im August 2018 verstarb der 46-Jährige an den Folgen seiner Verletzung.
Während der damaligen Untersuchung des Tatorts entdeckten die Ermittler mehrere Einschusslöcher in umliegenden Verkehrsschildern sowie am VW. Gemäß den bisherigen Ermittlungen geht die Kriminalpolizei jedoch davon aus, dass die Tat bereits zwei Tage vor dem Auffinden des Schwerverletzten begangen wurde.
Die bisherigen Ermittlungen der damaligen Mordkommission führten nicht zu einem konkreten Verdacht. Die Beteiligung des 40-jährigen Mannes, der in Kamp-Lintfort angetroffen wurde, ist Gegenstand weiterer Untersuchungen. Auch die möglichen Hintergründe der Tat sind noch unklar.
Bei den Durchsuchungen am Donnerstagmorgen wurden mehrere Mobiltelefone als Beweismittel sichergestellt. Die kriminaltechnische Untersuchung und Auswertung der Geräte stehen noch aus.
Zeugen, die Informationen haben, werden gebeten, sich weiterhin telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.
(bg/al)
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
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Fax: 0281 / 107-1009
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POL-KLE: Issum - Brand von zwei abgestellten Fahrzeugen: Kripo ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung
Issum (ost)
Am Freitag, den 28. August 2026, wurde die Polizei Kleve gegen 02:15 Uhr über einen Brand informiert. In Issum am Gewerbering entdeckten die Polizeibeamten zwei brennende Fahrzeuge. Ein benachbartes Gebäude wurde ebenfalls durch das Feuer beschädigt.
Die Polizei in Geldern hat die Untersuchungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet und bittet um Hinweise von Zeugen unter der Nummer 02831 1250. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-SI: Siegener Stadtfest 2026 - Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein und die Stadt Siegen begleiten das Fest mit starken Kräften - #polsiwi
Siegen (ost)
Wie kann man Großveranstaltungen möglichst sicher machen? Diese Frage gewinnt in Deutschland seit Jahren an Bedeutung. Nach der Amok-Fahrt vor wenigen Wochen beim Christopher Street Day in Berlin hat das Thema zusätzliche Aktualität bekommen. Und auch in Siegen gab es leider schon einen dramatischen Zwischenfall, als 2024 eine Frau einem Bus zum Stadtfest sechs Menschen mit einem Messer angegriffen und zum Teil lebensgefährlich verletzt hat.
Das alles ist den Verantwortlichen der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein und der Stadt Siegen sehr präsent, wenn es um die Planungen der Sicherheitsmaßnahmen für das diesjährigen Stadtfest in Siegen geht. Zu dem werden wieder bis zu 100.000 Besucherinnen und Besucher an den drei Veranstaltungstagen erwartet.
Herbert Reul, Innenminister des Landes NRW, hatte bereits kurz nach dem Anschlag in Berlin angekündigt, was seitdem gilt: "Starke Präsenz, noch mehr Aufmerksamkeit, alle Schutzmaßnahmen prüfen, anpassen, und wenn es sein muss, nachsteuern." Das betont auch Landrat Andreas Müller, zugleich Leiter der Kreispolizeibehörde: "Wir werden uns durch mögliche Attentäter keinesfalls unsere offene und freie Lebensweise und auch nicht fröhliches Feiern zerstören lassen. Deshalb versuchen wir alle gemeinsam, Veranstaltungen, so gut es geht, abzusichern - eben auch das Siegener Stadtfest."
Bereits nach der Messerattacke vor zwei Jahren sind die Sicherheitsvorkehrungen erhöht worden. So wurde die Zahl der eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten im vergangenen Jahr im Vergleich zu den Vorjahren deutlich erhöht.
"Waffen und Messer dürfen inzwischen auf öffentlichen Veranstaltungen wie Volksfesten und Märkten ohnehin nicht mehr mitgeführt werden. Dieses Verbot gilt damit auch für das Siegener Stadtfest", erläutert Andreas Müller: "Das ist im Waffengesetz festgelegt, das Ende 2024 novelliert worden ist." Deshalb müssen Veranstalter auch nicht ausdrücklich ein Waffen- und Messertrageverbot anordnen. Die Einsatzkräfte können bereits aufgrund der neuen Gesetzeslage zielgerichtet ihr Augenmerk auf entsprechend Gegenstände richten. Kurz vor Beginn des Stadtfestes haben sich am heutigen Freitagmorgen Bürgermeister Tristan Vitt, Landrat Andreas Müller und der Abteilungsleiter der Polizei, Leitender Polizeidirektor Klaus Bunse, vor Ort in der Siegener Innenstadt einen Überblick über das aktuelle Lagebild verschafft.
Andreas Müller: "Im vergangenen Jahr haben wir mit unseren Sicherheitsvorkehrungen und der hohen Zahl von Einsatzkräften sehr gute Erfahrungen gemacht. Daher werden wir diese, auch vor dem Hintergrund der Amoktat in Berlin und der Messerattacke vor zwei Jahren in Siegen, beibehalten - beziehungsweise den Personaleinsatz sogar noch einmal leicht erhöhen. Bereits im Vorfeld haben wir die Erarbeitung des diesjährigen Sicherheitskonzepts unterstützt, sodass wir gemeinsam gut für die nächsten Tage gerüstet sind. Auch wenn ich natürlich betonen muss, dass es bei Veranstaltungen in dieser Größenordnung immer eine abstrakte Gefährdungslage gibt; absolute Sicherheit kann niemand garantieren."
Bürgermeister Tristan Vitt betonte, dass die Stadt Siegen gut aufgestellt sei und gesteigerte Sicherheitsanforderungen umgesetzt habe: "Stadt, Polizei, Sicherheitsdienst und weitere beteiligte Kräfte stehen während des gesamten Veranstaltungswochenendes in kontinuierlichem Austausch. Zu den vorgesehenen Maßnahmen gehören unter anderem Kontrollen durch den Sicherheitsdienst, die Videoüberwachung von Straßen und Plätzen sowie die Sicherung von Zufahrten durch geeignete Absperrungen. Zusätzlich verfügt die Stadt Siegen bereits über eigene sogenannte ,Terrorsperren'. Wie im Vorjahr werden darüber hinaus weitere zusätzliche Sperren angemietet. Zudem hat die Stadt Siegen ihren Bestand an zertifizierten technischen Sperren in 2026 nochmals um weitere Systeme erweitert, die allesamt zum Einsatz kommen werden."
Klaus Bunse, Abteilungsleiter der Kreispolizei Siegen-Wittgenstein ergänzt: "An allen drei Veranstaltungstagen sind wir mit vielen Kolleginnen und Kollegen vor Ort - und damit auch für die Stadtfestbesucherinnen und -besucher ansprechbar. Gerade mit Blick auf Schwerpunktzeiten haben wir die Personalplanung noch einmal angepasst. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind auf dem Veranstaltungsgelände und im 'Treffpunktes Sicherheit' beim Café Extrablatt in der Bahnhofstraße ansprechbar."
Auf die zusätzliche Besetzung der Anlaufstelle Sicherheit am ZOB wird dagegen am Stadtfestwochenende bewusst verzichtet, damit mehr Personal auf dem Veranstaltungsgelände Streife gehen kann. Dabei wird die Polizei bis einschließlich Sonntagabend sowohl mit uniformierten als auch mit zivilen Kräften in der Siegener Unter- und Oberstadt unterwegs sein. Der Treffpunkt Sicherheit (Bahnhofstraße) wird heute (28.08.2026) bis voraussichtlich 02:00 Uhr, Samstag (29.08.2026) von 11:00 Uhr bis voraussichtlich 02:00 Uhr und Sonntag (30.08.2026) von 11:00 Uhr bis voraussichtlich 20:00 Uhr besetzt sein.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
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FW-EN: Pkw-Brand auf der Gedener Straße
Herdecke (ost)
Am Donnerstag, den 27. August 2026, erhielt die Feuerwehr um 17:36 Uhr einen Alarm wegen eines brennenden Autos in der Gedener Straße.
Als die Einsatzkräfte ankamen, brannte es im Motorraum des Fahrzeugs. Dank des Einsatzes eines Pulverlöschers konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden.
Die Feuerwehr führte Löscharbeiten durch und überprüfte das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera. Es gab keine Verletzten.
Nachher übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei.
Ein Feuerwehrauto war etwa eine Stunde im Einsatz.
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Feuerwehr Herdecke
Pressestelle
Gene-Joy Wagner
Telefon: +49 (0) 175 9263075
E-Mail: gene.wagner@feuerwehr-herdecke.de
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POL-KLE: Geldern - 1. Folgemeldung nach Verkehrsunfall: Sperrung aufgehoben
Geldern (ost)
Die Venloer Straße (B58) zwischen dem Niersbroecker Weg und Möhlendyck in Geldern ist wieder frei. Die polizeilichen Untersuchungen am Unfallort sind beendet. (pp)
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POL-K: 260828-4-K/REK/WES EG Cold Cases rollt Fall neu auf- Durchsuchungen in Bedburg und Kamp-Lintfort
Köln (ost)
Nach einer aktuellen Meldung aus der Bevölkerung haben die Staatsanwaltschaft Köln und die Kriminalpolizei die Untersuchungen in einem bislang ungelösten Mordfall aus dem Jahr 2017 erneut aufgenommen. Fast neun Jahre nach der Tat gegen einen damals 46-jährigen Bergheimer haben Einsatzkräfte am frühen Donnerstagmorgen (27. August) auf Antrag der Staatsanwaltschaft drei Privatwohnungen in Bedburg sowie im Kreis Wesel durchsucht. In einer Wohnung in Kamp-Lintfort trafen die Ermittler auf einen 40-jährigen Mann, der daraufhin im Rahmen des Mordermittlungsverfahrens erkennungsdienstlich behandelt wurde.
Am Morgen des 25. November 2017 hatte ein Spaziergänger den 46-jährigen Mann mit einer schweren Schussverletzung in seinem VW Golf auf dem Wanderparkplatz "Peringsmaar" in Bedburg gefunden. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten zunächst in eine Klinik, wo er intensivmedizinisch versorgt wurde. Im August 2018 verstarb der 46-Jährige an den Folgen seiner Verletzung.
Während der damaligen Tatortuntersuchung entdeckten die Ermittler mehrere Einschusslöcher in umliegenden Verkehrsschildern sowie am VW. Nach bisherigen Ermittlungen geht die Kriminalpolizei jedoch heute davon aus, dass die Tat bereits zwei Tage vor dem Auffinden des schwer verletzten Mannes begangen wurde.
Die Untersuchungen der damals eingesetzten Mordkommission hatten bisher zu keinem konkreten Verdacht geführt. Inwieweit der 40-jährige Mann, der in Kamp-Lintfort angetroffen wurde, in die Tat verwickelt sein könnte, wird Gegenstand weiterer Untersuchungen sein. Auch die möglichen Hintergründe der Tat sind nach wie vor unklar.
Bei den Durchsuchungen am Donnerstagmorgen beschlagnahmten die Beamten mehrere Mobiltelefone als Beweismittel. Die forensische Untersuchung und Auswertung der Geräte stehen noch aus.
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POL-HX: Auffahrunfall - Fahrer leicht verletzt
Beverungen (ost)
Ein 47-jähriger Mann aus Beverungen wurde bei einem Auffahrunfall auf der B64 zwischen Ottbergen und Godelheim am Donnerstag, dem 27. August, leicht verletzt. Um 16.10 Uhr fuhr der Mann mit einem Opel Corsa auf der B64 von Ottbergen in Richtung Godelheim. Vor ihm fuhr ein 39-jähriger Mann aus Höxter mit einem VW Touareg. Kurz vor der Einmündung zur L837 musste der 39-Jährige anscheinend bremsen. Der Beverunger bemerkte dies zu spät und fuhr mit seinem Opel auf den VW auf. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 47-Jährige leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der 39-Jährige blieb unverletzt. Der Opel war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro./rek
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POL-MI: Mann hantiert an Fahrrädern herum
Minden (ost)
Am Donnerstagmittag gegen 14.35 Uhr wurden die Beamten zum Mindener Bahnhofsvorplatz gerufen, weil ein verdächtiger Mann gesichtet wurde.
Vorher hatte die Leitstelle gemeldet, dass ein Mann anscheinend versucht hatte, die Schlösser mehrerer Fahrräder mit einer Schusswaffe aufzuhebeln, jedoch erfolglos. Die Polizisten trafen schließlich auf einen verdächtigen 19-jährigen Mindener.
Bei der Kontrolle des Verdächtigen fanden die Beamten unter anderem eine CO2-Waffe, die der Beschreibung entsprach, und stellten sie sicher. Der junge Mann wird nun wegen versuchten Diebstahls und Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.
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POL-REK: 260828-3: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem Mann
Erftstadt (ost)
Öffentlichkeit wird um Unterstützung gebeten
Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit mit einem Foto nach einem vermissten Mann (73) aus Erftstadt-Lechenich. Bisherige Untersuchungen und Suchaktionen nach seinem Aufenthaltsort waren erfolglos. Das Bild ist im Fahndungsportal NRW unter folgendem Link verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/214305
Wer kann Informationen zum Verbleib des Vermissten geben? Hinweise werden von den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 unter der Telefonnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen. Wenn Sie die gesuchte Person antreffen, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei über den Polizeinotruf "110".
Der Vermisste ist zwischen 170 und 175 Zentimetern groß, kräftig und hat graue Haare. Er hat außerdem einen Schnauzbart und einen unsicheren Gang. Gelegentlich trägt er eine Lesebrille und hat normalerweise einen Gehstock dabei. Der Vermisste wurde zuletzt am Dienstagabend (25. August) an seiner Wohnadresse in Lechenich gesehen. Es ist nicht auszuschließen, dass er sich derzeit in einer hilflosen Situation befindet. (jus)
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POL-REK: 260828-2: Falsche Handwerker erbeuten Bargeld und Schmuck in zwei Fällen - Zeugensuche
Pulheim und Hürth (ost)
Bitte lassen Sie keine Unbekannten in Ihr Zuhause!
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach zwei Personen, die sich als Handwerker ausgegeben haben und Schmuck sowie Bargeld von zwei Opfern in Pulheim und Hürth gestohlen haben.
Ein Mann mit dunkelblonden Haaren gab sich am Montagvormittag (24. August) in Pulheim als Wasserwerker aus. Er sagte, dass er den Wasserdruck im Haus am Buschweg überprüfen müsse. Unter einem Vorwand brachte er die Bewohnerin in den Keller. Als sie zurückkam, war der Mann verschwunden und sie bemerkte, dass Schmuck und Bargeld fehlten. Einige Tage später erstattete das Opfer Anzeige.
Am Dienstagnachmittag (25. August) gegen 15.15 Uhr gab sich ein Mann zwischen 35 und 40 Jahren in Hürth-Hermülheim als Handwerker aus. Er behauptete, die Heizung in einer Wohnung an der Krankenhausstraße überprüfen zu müssen. Er ging durch die Wohnung und sagte dann, dass er etwas im Keller überprüfen müsse. Danach verließ er die Wohnung. Später bemerkte die Bewohnerin, dass Bargeld und Schmuck fehlten. Der Unbekannte trug dunkle Kleidung und eine Kappe mit dem Schild nach hinten. Die Frau alarmierte die Polizei.
In beiden Fällen sicherten die hinzugezogenen Polizisten Spuren und erstatteten Anzeige.
Die Polizei empfiehlt: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung! Seien Sie bei unbekannten Anliegen skeptisch! Handwerker und andere Dienstleister erscheinen normalerweise nicht unangemeldet. Rufen Sie im Zweifelsfall das angegebene Unternehmen oder Ihren Vermieter an und lassen Sie sich den Einsatz bestätigen. Wenn Sie denken, betrogen worden zu sein, rufen Sie die 110 an. Über den Polizeinotruf erhalten Sie rund um die Uhr Hilfe. (jus)
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POL-REK: 260828-1: Tatverdächtige entwenden Zigarettenautomaten - Festnahme
Pulheim (ost)
Die Polizei hat die Flüchtigen in ihrem Fahrzeug festgenommen.
In der Nacht zum Freitag (28. August) haben zwei Verdächtige im Pulheim-Sinthern einen Zigarettenautomaten abgebaut, in ihr Auto geladen und sind dann vor der Polizei geflohen. Die Polizisten haben die Verdächtigen gefunden und vorübergehend festgenommen.
Ein Zeuge hat gegen 4 Uhr gemeldet, dass er zwei Verdächtige beobachtet hat, die mit Werkzeug einen Zigarettenautomaten in der Kreuzstraße abgebaut haben. Sie sollen den Automaten in einen Renault Clio geladen und in Richtung Quellenweg gefahren sein.
Die alarmierten Polizeikräfte haben das Fluchtfahrzeug auf einem Feldweg zwischen Sinthern und Glessen gesehen. Sie sind dem Auto gefolgt und haben es in der Kaiser-Otto-Straße gestoppt. Sie haben die Verdächtigen vorübergehend festgenommen, das Auto sichergestellt und kurz darauf auch den auf dem Feldweg abgelegten Automaten gefunden.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls wurden bereits von den Beamten des Kriminalkommissariats 21 aufgenommen. (hw)
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POL-MK: Euro-Tandem-Tour führt durch den Märkischen Kreis
Märkischer Kreis (ost)
Die nächste Woche wird die Euro-Tandem-Tour durch den Märkischen Kreis führen, was zu Verkehrsbeeinträchtigungen am Dienstag und Mittwoch führen wird.
Das Euro-Tandem-Tour 2026 startet am Wochenende in Seligenstadt, Hessen. Die 700 Kilometer lange Tour soll planmäßig am Samstag, den 5. September, in Hessen enden. Die Tour bringt Menschen mit und ohne Sehbehinderung zusammen, um gemeinsam Tandem zu fahren. Der Tour-Tross besteht aus 23 Tandems und sechs Einzelfahrern. Mehr als 50 Radfahrer sind gemeinsam unterwegs.
Die Tour stellt für die Polizei in Nordrhein-Westfalen aufgrund ihrer Größe und besonderen Verkehrsführung eine Herausforderung dar. Die Strecke führt durch die Zuständigkeitsbereiche von neun Kreispolizeibehörden. Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein leitet den Einsatz in Nordrhein-Westfalen.
Die Teilnehmer fahren nicht als lose Gruppe, sondern als geschlossener Verband gemäß § 27 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Diese Kolonne darf nicht von anderen Verkehrsteilnehmern unterbrochen werden. Außerdem haben sie Vorfahrt an Ampeln. Wenn ein Teil der Gruppe oder das erste Tandem eine grüne Ampel passiert, dürfen alle anderen auch passieren, auch wenn die Ampel inzwischen rot zeigt. Die Kolonnenfahrt kann für andere Verkehrsteilnehmer zunächst ungewohnt sein und zu Verkehrsbehinderungen führen.
Die Fahrer erreichen während ihrer dritten Etappe aus Richtung Sorpesee über die Sunderner Straße das Gebiet des Märkischen Kreises bei Langenholthausen zwischen 11 und 12 Uhr am Dienstag. Die Route führt über die Iserlohner Straße an Garbeck vorbei, über die Balver Straße nach Neuenrade und dann auf die B 229. Die Tour biegt rechts ab, fährt den Höllmecker Weg hinunter und weiter über die B 236 nach Altena. Ein Abstecher über die Rahmedestraße nach Mühlenrahmede ist gegen 13 Uhr geplant. Dort machen die Teilnehmer eine 90-minütige Mittagspause, bevor es zurück in die Altenaer Innenstadt geht.
Der Weg führt über die Lenneuferstraße bis zum Selvekreisel und dann wieder auf die B 236 über Nachrodt nach Letmathe. Der Verband fährt über Lennedamm und Oeger Straße bis ins Hagener Stadtgebiet. Voraussichtlich überquert die Gruppe gegen 15 Uhr die Kreis- und Stadtgrenze.
Am Mittwoch, dem 2. September, durchfährt der Verband auf der vierten Etappe erneut den Märkischen Kreis. Die Gruppe erreicht Schalksmühle aus Richtung Dahlerbrück über die Rummenohler Straße (B 54) gegen 10.30 Uhr und biegt zur Hälverstraße ab. Gegen 11 Uhr ist eine Pause auf dem Tennisgelände in Carthausen geplant, bevor es über die B 229 nach Halver weitergeht. In Halver fährt der Verband über Von-Vincke-Straße, Bächerhof, Kölner Straße, Wipperstraße und Am Anschlag und verlässt das Kreisgebiet in Richtung Wipperführth.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die besondere Situation einzustellen, Abstand zu halten und den Anweisungen der Polizei zu folgen.
Der Polizeirat Marcel Zirnsak, Leiter der Direktion Verkehr im Kreis Siegen-Wittgenstein, freut sich auf die bevorstehende Herausforderung. "Unser Ziel ist es, die Tour sicher durchzuführen und die Beeinträchtigung des Straßenverkehrs so gering wie möglich zu halten. Besondere Vorsicht ist beim Überholen der Kolonne geboten, um sicher ans Ziel zu gelangen."
Für allgemeine Presseanfragen zur Euro-Tandem-Tour 2026 steht die Pressestelle (PHKin Teichmann) der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein unter der 0271/7099-1212 zur Verfügung. Anfragen zu Verkehrsbeeinträchtigungen auf bestimmten Streckenabschnitten beantworten die jeweiligen Kreispolizeibehörden.
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POL-EU: Autofahrt mit reichlich Irritationen - Drogentest positiv
Euskirchen (ost)
Wenn das Fahrzeug plötzlich eigenständig fährt, der Fahrer die Orientierung verliert und von explosiven Stoffen spricht, ist es definitiv kein gewöhnlicher Donnerstagabend.
In der Nacht zum heutigen Tag (28. August) meldete ein Zeuge gegen 0.14 Uhr ein auffälliges Auto. Das Auto sollte mitten auf einer Kreuzung am Pützbergring stehen - und ein Mann darin oder daneben soll lautstark auf sich aufmerksam gemacht haben.
Als die Polizei am Ort eintraf, war von der beschriebenen Szene jedoch nichts mehr zu sehen. Der Fall schien zunächst verschwunden zu sein. Doch im Rahmen der Nahbereichsfahndung kam dann der nächste Hinweis: Auf dem Keltenring meldete sich ein Zeuge bei einem Streifenwagen und berichtete von einem Fahrzeug, das mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit einen Fußgängerweg befahren habe. Anschließend sei das Auto vor der Erft zum Stillstand gekommen.
Die Polizei fand schließlich das Auto auf einem Grünstreifen - mit laufendem Motor. Der Fahrer war jedoch nicht mehr am Lenkrad, sondern befand sich einige Meter entfernt und führte offensichtlich ein Selbstgespräch.
Dabei machte der 33-jährige Euskirchener einen deutlich desorientierten und verwirrten Eindruck. Besonders ungewöhnlich: Er erklärte den Beamten, er habe Sprengstoff an seinem Auto angebracht. Außerdem könne er sich nicht daran erinnern, wie er überhaupt an diesen Ort gekommen sei. Zwischendurch tanzte er und lachte lautstark.
Bei aller Kuriosität verstanden die Einsatzkräfte bei der Sprengstoff-Äußerung selbstverständlich keinen Spaß: Das Auto wurde entsprechend überprüft. Hinweise auf tatsächlich angebrachten Sprengstoff fanden die Polizisten jedoch nicht.
Für die nächste ernste Wendung sorgte anschließend ein freiwilliger Drogenvortest. Dieser reagierte positiv auf Amphetamine und Cannabis.
Der Mann wurde daraufhin zur Polizeiwache Euskirchen gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt.
Was auf den ersten Blick wie eine ziemlich skurrile nächtliche Episode klingt, hatte also einen ernsten Hintergrund: Wer unter dem Einfluss von Drogen die Orientierung verliert, mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs ist und dabei sogar einen Fußgängerweg befährt, bringt nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger in erhebliche Gefahr.
Kurz gesagt: Tanzen ist völlig in Ordnung - Autofahren unter Drogeneinfluss eher nicht.
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POL-EU: Reifensatz entwendet
Weilerswist-Großvernich (ost)
Unbekannte haben zwischen Dienstag (25. August), 18 Uhr, und Donnerstag (27. August), 19 Uhr, einen ganzen Satz Reifen mit Felgen aus einem Mehrfamilienhaus gestohlen.
Ein Anwohner informierte den 42-jährigen Bewohner darüber, dass sein Kellerabteil unverschlossen ist. Außerdem wurden Hebelspuren an der Haustür und Beschädigungen am Schloss des Kellerabteils festgestellt.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat aufgenommen.
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POL-EU: Ladendieb festgenommen
Euskirchen (ost)
Am gestrigen Tag (27. August) ereignete sich gegen 16.30 Uhr ein Diebstahl in einem Geschäft in Euskirchen.
Ein 32-jähriger Mann wurde von einem Sicherheitsangestellten dabei erwischt, wie er ein Parfüm im Wert von unter hundert Euro in eine Umhängetasche steckte. Der Diebstahl wurde bemerkt und die Polizei informiert.
Weil der Mann aus Georgien keine Ausweispapiere vorzeigen konnte und sein legaler Aufenthalt in Deutschland nicht nachgewiesen werden konnte, wurde er vorübergehend festgenommen und zur Polizeiwache Euskirchen gebracht.
Es wurden entsprechende Anzeigen erstellt.
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POL-EU: "Schrotthändler" im Fokus einer Verkehrskontrolle - mehrere Verstöße festgestellt
Euskirchen-Kleinbüllesheim (ost)
Am gestrigen Tag (27. August) wurden bei einer routinemäßigen Verkehrskontrolle eines "Schrotthändlers" in Kleinbüllesheim verschiedene Regelverstöße festgestellt:
Weil der 23-jährige Fahrer des Lieferwagens keinen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnte, musste er eine Kaution hinterlegen.
Der Wagen wurde stillgelegt und es wurden entsprechende Strafanzeigen erstattet.
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POL-MK: Radarmessungen am Freitag
Hemer / Lüdenscheid (ost)
Heute waren Hemer und Lüdenscheid die Ziele der Messfahrzeuge: In Lüdenscheid begannen die Messungen von 6.40-9.50 Uhr an der Bräuckenstraße. Von den 1211 Fahrzeugen waren 22 zu schnell, der höchste Wert lag bei 71 statt 50. An der Lennestraße wurden am Vormittag 312 Fahrer gemessen, nur 4 waren zu schnell. 66 bei 50 war die Spitze. Dann ging es weiter zur Lösenbacher Landstraße. 6 der 495 Fahrzeuge fuhren schneller als 50 km/h. 64 km/h war der Höchstwert.
In Hemer begannen die Messungen um 7.20 Uhr in Deilinghofen. An der Europastraße wurden 10 von 68 Fahrzeugen erfasst. 43 statt 30 war der Spitzenwert. An der Hönnetalstraße folgten 12 weitere Aufnahmen. Bei 30 wurde ein Fahrer mit 59 km/h gemessen. Mittags blitzte es an der Frönsberger Straße. 67 km/h bei erlaubten 30 waren der Höchstwert. Ein Fahrverbot erwartet den Autofahrer aus dem Kreis. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-PB: Balkonbrand mutmaßlich durch Fahrlässigkeit ausgelöst
Paderborn-Sennelager (ost)
(mh) Vermutlich hat Fahrlässige Brandstiftung das Feuer verursacht, das am Donnerstagabend, dem 27. August, auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Alten Waage Straße in Paderborn-Sennelager ausbrach.
Die Bewohner des Mehrfamilienhauses riefen um 21.35 Uhr die Feuerwehr. Bei Ankunft der Einsatzkräfte hatten sich die Flammen bereits vom Balkon in Richtung einer benachbarten Garage ausgebreitet. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell eindämmen und löschen.
Keiner der Bewohner wurde verletzt. Sie konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Der Gesamtschaden wird vermutlich im fünfstelligen Bereich liegen.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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POL-RE: Kreis Recklinghausen/ Bottrop: Schulstart - Gemeinsam für einen sicheren Schulweg
Recklinghausen (ost)
Die Sommerferien sind fast vorbei und der Schulstart steht vor der Tür. Damit beginnt für viele Schülerinnen und Schüler ein weiteres - für die I-Dötzchen sogar das erste- Schuljahr und auch der tägliche Weg zur Schule.
Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen betont: "Sicherheit im Straßenverkehr beginnt mit gegenseitiger Rücksicht. Auch wer im Recht ist, sollte nicht einfach darauf bestehen. Vor allem Kinder können nicht jede Verkehrssituation richtig einschätzen und reagieren oft unsicher."
Mit dem Schulstart verändert sich das Verkehrsgeschehen rund um die Schulen. Gerade morgens und zum Ende eines Schultages treffen dort Fußgängerinnen und Fußgänger, Fahrräder, Busse und Autos aufeinander. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, aufmerksam zu bleiben und sich an die Verkehrsregeln zu halten.
Die Einsatzkräfte werden rund um die Schulen gezielte Kontrollen durchführen und Verstöße ahnden. Dabei achten sie vor allem auf Geschwindigkeitsüberschreitungen - Autofahrerinnen und Autofahrer müssen zu jeder Zeit mit unangekündigten Kontrollen rechnen. Ebenso wird die Polizei beispielsweise die Sicherung von Kindern im Auto (z.B. Gurt und Kindersitz) oder die Verkehrssicherheit von Fahrrändern (z.B. Beleuchtung und technische Einrichtungen) kontrollieren.
Auf "Elterntaxis" sollte verzichtet werden. Wenn zum Bringen und Abholen größere Park- und Halteflächen im Schulumfeld genutzt werden, hilft das den Kindern, selbst den Überblick im Verkehr zu behalten und von anderen Verkehrsteilnehmenden besser gesehen zu werden. Besser ist es, etwas abgesetzt von der Schule zu parken und die Kinder, insbesondere im Grundschulalter, zu Fuß bis zur Schule zu begleiten. So lernen sie, sich als Fußgänger sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Wo immer die Möglichkeit besteht, sollten Eltern von Erstklässlerinnen und Erstklässlern den Schulweg gemeinsam mit den Kindern schon vor dem Schulstart abgehen und üben.
Das Fahren zu zweit auf einem E-Scooter ist verboten und kann schwere Folgen haben. Das gilt natürlich auch für Erwachsene, die ihre Kinder mit dem E-Scooter zur Schule bringen wollen. Für Kinder gilt grundsätzlich: das Fahren auf einem E-Scooter ist tabu! Erst ab dem 14. Lebensjahr ist die Nutzung von E-Scootern grundsätzlich zugelassen. Und hier gilt genauso wie beim Fahren mit dem Fahrrad: Ein Helm schützt vor Kopfverletzungen, die selbst bei geringen Geschwindigkeiten erheblich sein können.
Neben den Kontrollen wird die Polizei auch ansprechbar vor Ort sein. Sie stehen Erwachsenen und Kindern helfend zur Seite, haben ein offenes Ohr für Fragen und klären über Gefahren im Straßenverkehr auf.
Die Zahl der Unfälle auf Schulwegen ist in den vergangenen Jahren auf einem ähnlichen Niveau geblieben - um die Sicherheit weiter zu erhöhen, trifft die Polizei Recklinghausen bereits vor Schulbeginn erste Maßnahmen. Unter anderem wird bereits im Kindergarten mit den künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässlern das Verhalten im Straßenverkehr geübt. Wie überquere ich sicher eine Straße? Warum sind helle Kleidung und Reflektoren so wichtig? Während der Grundschulzeit wird dieses Wissen - beispielsweise mit der Radfahrausbildung und dem Fahrradführerschein - vertieft.
Friederike Zurhausen: "Uns als Polizei ist es wichtig, dass Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Die Erhöhung der Sicherheit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Verkehrssicherheitsarbeit. Erreichen können wir dieses Ziel aber nur gemeinsam: Fahren Sie vorsichtig, nehmen Sie sich auch mal einen Moment mehr Zeit und üben Sie den Schulweg mit Ihren Kindern."
Die Polizei wünscht allen einen guten Schulstart!
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
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POL-HX: Pkw kommt von Fahrbahn ab - Fahrer leicht verletzt
Bad Driburg (ost)
Am Donnerstag, den 27. August, wurde ein 68-jähriger Mann aus Willebadessen bei einem Verkehrsunfall auf der L828 zwischen Neuenheerse und Willebadessen leicht verletzt. Gegen 13.25 Uhr fuhr der Mann mit seinem Ford Focus in Richtung Willebadessen auf der L828. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er von der Fahrbahn ab und stieß gegen den angrenzenden Straßengraben. Durch den Zusammenstoß erlitt der 68-Jährige leichte Verletzungen, die vor Ort von Rettungskräften behandelt wurden. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr einsatzfähig und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt./rek
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POL-K: 260828-3-K Flucht vor Polizei endet in Burscheid - Audi-Fahrer festgenommen
Köln (ost)
Nachdem er vor der Polizei geflohen war, wurde am Donnerstagabend (27. August) in Burscheid ein 29-jähriger Fahrer eines Audi S5 vorläufig festgenommen. Beamte bemerkten den Audi, der mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr, gegen 20 Uhr in Köln-Ehrenfeld. Die Einsatzkräfte drehten um, woraufhin der Fahrer beschleunigte, mehrere rote Ampeln überfuhr, in den Gegenverkehr überholte und seine Flucht über die Autobahnen 57 und 1 fortsetzte. Während er auf der Autobahn mehrmals Fahrzeuge über den Standstreifen überholte, unterstützte ein Polizeihubschrauber die Einsatzkräfte, die zeitweise den Sichtkontakt verloren hatten.
Auf der Bundesstraße 51 in Burscheid hielt der Fahrer schließlich vor einer Polizeisperre an. Die Einsatzkräfte nahmen ihn fest. Laut den bisherigen Informationen besitzt der Mann keine gültige Fahrerlaubnis und der Audi war nicht versichert. Bei dem 29-Jährigen stellten Polizisten Bargeld in mittlerer vierstelliger Höhe sicher. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen und einer gefährlichen Straßenverkehrsbehinderung dauern an. (cb/ts)
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POL-BI: Dieb hat es auf Laptop abgesehen
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Mitte - Am Donnerstag, dem 27.08.2026, stoppte ein mutiger Zeuge einen Täter, der die Fenster eines Lieferwagens in der Herforder Straße eingeschlagen hatte und versuchte, an Wertgegenstände zu gelangen.
Der Augenzeuge hörte um 11:10 Uhr einen lauten Knall und sah einen Mann, der sich über einen Lieferwagen beugte, der in der Nähe der Henkelstraße geparkt war.
Der Bielefelder ging auf den Täter zu und brachte ihn zu Boden. Anschließend versuchte er, den Mann festzuhalten. Doch der Täter konnte sich losreißen und über die Stendaler Straße fliehen.
Der Gesuchte war zwischen 1,80 Meter und 1,85 Meter groß, ungefähr 25 Jahre alt und schlank. Er hatte lockiges, längeres, dunkles Haar und ein südländisches Aussehen.
Es wird daran erinnert, keine Wertgegenstände im Auto zurückzulassen.
Hinweise zu dem Vorfall nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 entgegen.
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POL-SU: Fahrraddiebe fliehen - Polizei sucht mit Fotos nach Verdächtigen
Windeck (ost)
Ende Juli 2026 haben Bewohner in Windeck-Dreisel früh am Samstagmorgen zwei verdächtige Männer bemerkt. Sie schoben ein teures E-Bike - ein Haibike-Modell im Wert von etwa 4.000 Euro. Das Fahrrad gehörte einer 33-jährigen Dorfbewohnerin, die es am Abend zuvor in der Gegend "Auf der Bleiche" abgestellt hatte.
Nachdem die Frau von ihren Nachbarn über den Vorfall informiert wurde, machte sie sich sofort auf den Weg. Am Ortsausgang konfrontierte sie die beiden Unbekannten. Diese ließen das Fahrrad fallen und flüchteten zu Fuß. Die anschließende Suche der Polizei war bisher erfolglos.
Die Polizei hat Fotos der Verdächtigen, die per Gerichtsbeschluss zur öffentlichen Fahndung freigegeben wurden. Die Bilder sind im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link einsehbar: https://polizei.nrw/fahndung/214327.
Wenn Sie die abgebildeten Männer erkennen oder Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort haben, werden Sie gebeten, sich unter der Rufnummer 02241 541-3421 bei der Polizei zu melden. (Bi)
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POL-VIE: Willich-Neersen: Unbekannte stehlen Wohnwagen
Willich-Neersen (ost)
Er wurde in den Niederlanden entdeckt und sichergestellt. In der Nacht zum 25. August haben Unbekannte gegen 04:00 Uhr einen weißen Wohnwagen der Marke Hobby vom Niersweg in Willich-Neersen gestohlen. Am selben Tag fand die niederländische Polizei den Wohnwagen. Er war auf einem Campingplatz in Echt in der Nähe von Roermond abgestellt. Der in Viersen registrierte Wohnwagen trägt das Kennzeichen KK-G 4004 und ist mit Solarpaneelen und einer Klimaanlage ausgestattet. Das Kriminalkommissariat 2 in Dülken führt die Ermittlungen und fragt: Wer hat den Diebstahl beobachtet oder den Anhänger auf dem Weg in die Niederlande gesehen? Hinweise bitte unter der Telefonnummer 02162/377-0 melden. /wg (751)
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POL-MG: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei und Stadt Mönchengladbach - Schulstart 2026: Sicherheit auf dem Schulweg
Mönchengladbach (ost)
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und für rund 2.700 Kinder aus Mönchengladbach beginnt ein neuer, wichtiger Abschnitt: Der Schulstart steht bevor. Insbesondere für die Erstklässler bedeutet das, dass sie nun regelmäßig den Weg zur Schule antreten.
Mit dem Start des neuen Schuljahres wird es wieder belebter auf den Straßen. Die Polizei und die Stadt Mönchengladbach appellieren daher an alle Verkehrsteilnehmer, aufmerksam und vorausschauend zu fahren und jederzeit bereit zum Bremsen zu sein.
Von Mittwoch, 2. September, bis einschließlich Freitag, 11. September, sind Polizei und Ordnungsamt verstärkt präsent, um die Sicherheit der Kinder auf ihren Schulwegen zu gewährleisten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verkehrssituation vor Schulen, dem Park- und Halteverhalten sowie den Bring- und Abholsituationen durch Elterntaxis. Das Ziel ist es, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen, Fehlverhalten anzusprechen und Verstöße konsequent zu ahnden.
Auch Eltern können einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren Schulweg leisten. Es wird empfohlen, die Kinder nicht direkt vor der Schule abzusetzen oder abzuholen. Das Halten oder Parken auf Gehwegen, an Bushaltestellen oder im Sichtbereich von Überwegen kann die Sichtbarkeit erheblich beeinträchtigen und andere Kinder gefährden. Ein gewisser Abstand zur Schule und das Zurücklegen der letzten Meter zu Fuß helfen dabei, Staus und unübersichtliche Verkehrssituationen zu vermeiden.
Zusätzlich werden in den kommenden Wochen vermehrt Verkehrskontrollen durchgeführt. Auch städtische Radarwagen und teilstationäre Anlagen werden eingesetzt, um die Schulwege besonders aufmerksam zu überwachen.
Im Zuge der verstärkten Sicherheitsmaßnahmen zum Schulbeginn entfallen die Sprechzeiten des Bezirksdienstes am Donnerstag, 3. September, und am Donnerstag, 10. September, jeweils von 16 bis 18 Uhr sowie am Montag, 7. September, von 10 bis 12 Uhr. Ab der 38. Kalenderwoche finden die Sprechstunden wieder regulär statt.
Nur durch aufmerksames und umsichtiges Verhalten aller Beteiligten kann ein sicherer Schulstart gewährleistet werden.
Das verstärkte Vorgehen von Polizei und Stadt Mönchengladbach betont erneut die gemeinsame Verantwortung für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr. Ziel ist es, dass alle Kinder sicher zur Schule kommen und wieder nach Hause gehen können. (ap)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw
POL-HS: Zeugensuche nach Hundebiss
Waldfeucht-Löcken (ost)
Am Abend des Mittwochs (26. August) radelte ein 14-jähriger Junge gegen 21.20 Uhr entlang eines Feldwegs in der Löckener Straße, als ihm eine bisher unbekannte Frau mit etwa zwölf freilaufenden Hunden entgegenkam, die sie offenbar ausführte. Während er vorbeifuhr, biss ihn ein größerer Hund, möglicherweise ein Labrador, in den Unterschenkel und verletzte ihn leicht. Die restlichen Hunde waren alle kleiner.
Die Frau war zwischen 30 und 50 Jahren alt, hatte lockiges Haar und wird derzeit von der Polizei gesucht, um den Vorfall zu klären. Zuständig ist in diesem Fall das Kriminalkommissariat der Polizei in Geilenkirchen unter der Telefonnummer 02452 920 0. Sie haben auch die Möglichkeit, Hinweise über die Website der Polizei Heinsberg zu geben oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis.
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
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POL-HS: Versuchter Einbruch in Feuerwehrgerätehaus
Wegberg-Moorshoven (ost)
Nach den ersten Untersuchungen konnten bisher unbekannte Täter nicht erfolgreich in das Gerätehaus der Feuerwehr in der Steinstraße eindringen. Der Vorfall wurde am Donnerstagabend (27. August) festgestellt.
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
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POL-HS: In Haus eingebrochen
Geilenkirchen (ost)
Von Dienstag, dem 25. August um 10 Uhr bis Donnerstag, dem 27. August um 9.15 Uhr, brachen Diebe gewaltsam in ein Wohnhaus in der Straße Am Hallenberg ein. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war unklar, ob etwas gestohlen wurde.
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POL-AC: Alemannia-Spiel und "Christopher Street Day": Polizei Aachen weist auf mögliche Verkehrsstörungen hin
Aachen (ost)
Am Samstag (29.08.26) könnte es tagsüber in der Innenstadt zu Verkehrsproblemen und vorübergehenden Straßensperrungen kommen. Der Grund dafür sind mehrere Veranstaltungen, die zur gleichen Zeit stattfinden.
Ab dem Mittag bewegt sich der Demonstrationszug zum "Christopher Street Day" mit einer Vielzahl von Menschen durch die Innenstadt. Danach werden auf dem Markt und dem Katschhof verschiedene Veranstaltungen und Konzerte abgehalten, die bis in die Nacht dauern.
Gleichzeitig spielt Alemannia Aachen ab 14 Uhr gegen den SV Meppen ein Heimspiel im Tivoli. Insbesondere im Zusammenhang mit der An- und Abreise der Fußballfans ist im Bereich des Stadions und auf den Zufahrtsstraßen mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Die Polizei Aachen bittet alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die spezielle Verkehrssituation einzustellen, falls möglich mehr Zeit einzuplanen und den Innenstadtbereich großräumig zu umfahren. Die Einsatzkräfte überwachen die Verkehrslage kontinuierlich und werden bei Bedarf Verkehrsmaßnahmen ergreifen, um die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten. (sk)
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Polizei Aachen
Pressestelle
Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de
POL-RE: Recklinghausen: Betrüger erbeuten mit Schockanruf Bargeld
Recklinghausen (ost)
Möglicherweise haben Kriminelle einer älteren Dame aus Recklinghausen einen schweren Autounfall vorgespielt, sie in ein ausführliches Gespräch verwickelt und es geschafft, Geld zu stehlen.
Am Donnerstagmorgen wurde die Seniorin angerufen. Am Telefon meldete sich eine Frau, die behauptete, dass die Schwiegertochter der älteren Dame einen Unfall verursacht hatte. Bei dem Unfall gab es Verletzte. Um rechtlichen Konsequenzen zu entgehen, musste eine Kaution bezahlt werden. Nach einem langen Telefonat klingelte gegen 12:30 Uhr ein anderer unbekannter Täter bei der Seniorin. Sie übergab das Geld und der Unbekannte verschwand.
Der Abholer wurde wie folgt beschrieben: ca. 1,80 Meter - 1,85 Meter groß - schlank - sprach russisch - weißes T-Shirt - dunkle Hose - dunkles Basecap
Hinweise zu dem Vorfall in der Ruhrstraße nimmt die Polizei unter der Tel.: 0800 2361 111 entgegen.
Die Polizei bittet alle Bürgerinnen und Bürger: Sprechen Sie mit Ihren Eltern, Großeltern, Nachbarn und Freunden über diese und andere Betrugsmaschen. Je mehr Menschen die Vorgehensweise der Täter kennen, desto schwieriger wird es für die Betrüger, mit ihren hinterhältigen Geschichten erfolgreich zu sein.
Weitere Informationen finden Sie auch hier: https://recklinghausen.polizei.nrw/artikel/falsche-polizeibeamte-und-andere-betrueger
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-ME: Halsketten gestohlen: Polizei ermittelt und warnt vor dem "Kettentrick" - 2608082
Velbert (ost)
Im Kreis Mettmann hat die Polizei in den vergangenen Monaten eine Zunahme von sogenannten Kettentricks festgestellt. Dabei stehlen Trickbetrüger unbemerkt den wertvollen Schmuck ihrer Opfer. Am Donnerstag, dem 27. August 2026, ereignete sich in Velbert ein weiterer Fall, bei dem ein 91-jähriger Mann und eine 90-jährige Frau bestohlen wurden.
Um etwa 18 Uhr wurden der ältere Mann und seine Frau auf der Straße "Am Hardenberger Hof" in der Nähe der Hausnummer 28 von einer unbekannten Frau und einem unbekannten Mann angesprochen und plötzlich umarmt. Dabei entwendeten sie unbemerkt zwei Goldketten des Ehepaars, bevor sie in ein dunkles, großes Auto stiegen, in dem eine dritte Person saß, und in Richtung Königsberger Straße davonfuhren.
Die Beschreibung der Täter lautet wie folgt:
Täterin:
Täter:
Autofahrer:
Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und fragt:
Wer hat zur Tatzeit verdächtige Aktivitäten auf der Straße "Am Hardenberger Hof" beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Velbert rund um die Uhr unter 02051 946-6110 entgegen.
So funktioniert der Kettentrick:
Die Betrüger sprechen in der Regel ältere Personen an, die teuren Schmuck tragen.
Der Erstkontakt
Die Taten finden normalerweise auf Straßen, Wegen, Plätzen oder in Cafés statt. Unter einem Vorwand knüpfen die Betrüger hier den Kontakt zu ihren Opfern. Häufig wird nach einer Auskunft gefragt, beispielsweise nach dem Weg. Oft erfolgt die Ansprache auch aus einem langsam fahrenden Auto heraus.
Physische Nähe
Die Betrüger zeigen eine übertriebene Dankbarkeit für die Auskunft und schenken den Opfern Modeschmuck. Durch ihre überschwängliche Sprache und Gestik versuchen sie, die Opfer zu überwältigen und abzulenken.
Der Diebstahl
Während die Betrüger den Modeschmuck anlegen, öffnen sie heimlich den Verschluss des echten Schmuckstücks und stehlen es. Oft bemerken die Opfer den Diebstahl erst später.
Die Polizei empfiehlt:
Seien Sie misstrauisch, wenn Fremde auf der Straße auf Sie zukommen. Verteidigen Sie notfalls energisch Ihren persönlichen Raum. Sprechen Sie gezielt andere Personen an oder rufen Sie um Hilfe. Informieren Sie nach einem (versuchten) Diebstahl die Polizei über den Notruf 110 und geben Sie wichtige Details (Aussehen, Fluchtrichtung) weiter, um eine schnelle Fahndung zu ermöglichen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
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POL-DO: Zwei Taten in rund 30 Minuten: "Falsche Handwerker" suchen zwei Seniorinnen in Mengede auf - wichtige Präventionshinweise der Polizei
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0722
Nach zwei aufeinanderfolgenden Vorfällen als "Falscher Handwerker" im Dortmunder Stadtteil Mengede gestern Donnerstag (27. August) - höchstwahrscheinlich von den gleichen Tätern begangen - sucht die Polizei Dortmund nun nach Zeugen. Die Trickbetrüger betraten um 13:45 Uhr eine Wohnung in der Waterloostraße und versuchten es um 14 Uhr mit ihrem perfiden Plan in der Hasenkampstraße.
Nach bisherigen Informationen klingelte um 13:45 Uhr ein Mann bei einer 78-jährigen Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses. Er gab sich als Rauchmelder-Kontrolleur aus und stellte der Frau persönliche Fragen. Kurz darauf kam eine zweite Person hinzu, die sich als Polizist ausgab und den ersten Täter aus der Wohnung verwies. Der zweite Täter gab dann vor, überprüfen zu wollen, ob etwas gestohlen worden sei. Dabei nahm er die EC-Karte der Frau in die Hand und machte möglicherweise ein Foto davon. Bisher wurde nichts gestohlen.
Kurz darauf, gegen 14 Uhr, klingelten die Männer gemeinsam bei einer 90-jährigen Frau in der Hasenkampstraße. Dort gaben sie sich als Handwerker aus und behaupteten, wegen eines Wasserrohrbruchs den Keller und die Wohnung überprüfen zu müssen. Nachdem die Männer gegangen waren, fehlten das Portmonee der Frau mit Bargeld sowie ein Ring und ein Goldarmband.
Die Männer flüchteten anschließend unerkannt. Die Beschreibungen der Täter: Täter 1: 40 bis 45 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß, kräftige Statur, schwarze Haare, kein Bart, dunkel gekleidet, akzentfreies Deutsch Täter 2: 25 bis 30 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, schmale Statur, schwarze Haare, Vollbart, keine Brille, schwarzes Langarm-Shirt, schwarze Hose, akzentfreies Deutsch
Wer kann Hinweise zu den Tätern geben und hat zur tatrelevanten Zeit oder davor und danach etwas beobachtet? Zeugen melden sich bitte bei der Polizeiwache Mengede unter 0231/132-2721.
Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche. Sensibilisieren Sie Ihre Familienmitglieder, Nachbarn und Freunde! Rufen Sie die Notrufnummer 110 an, wenn verdächtige Personen bei Ihnen klingeln oder Sie etwas Verdächtiges auf der Straße bemerken! Betrüger werden nicht aufhören. Sie werden in der Nachbarschaft oder in der Stadt weitermachen.
Zusätzlich gibt die Polizei folgende Ratschläge:
Sie haben das Recht, fremde Personen nicht in Ihre Wohnung oder Ihr Haus zu lassen, wenn sie sich nicht angemeldet haben oder von Ihnen eingeladen wurden!
Seien Sie daher bei unbekannten Personen an der Tür - unabhängig von ihrem Anliegen - immer misstrauisch! Ob es sich um einen Handwerker handelt, den Sie oder Ihr Vermieter nicht gerufen haben, eine fremde Person, die um Hilfe bittet, aber unbedingt in Ihre Wohnung eintreten möchte (zum Beispiel um eine Nachricht für den Nachbarn zu hinterlassen), oder ein Vertreter einer Behörde, den Sie nicht erwarten.
Wenn Sie auch nur geringe Zweifel an der Echtheit des Anliegens haben, lassen Sie diese Person nicht in Ihre Wohnung! Ziehen Sie im Zweifelsfall Nachbarn hinzu oder rufen Sie direkt die Polizei unter 110 an.
Wenn ein Besucher aufdringlich wird, wehren Sie sich energisch, sprechen Sie ihn laut an und rufen Sie um Hilfe.
Sehen Sie sich Besucher immer vorher durch den Türspion oder das Fenster an. Installieren Sie wenn möglich ein Kastenschloss mit Sperrbügel. So können Sie die Tür einen Spalt öffnen, um mit einem Besucher zu sprechen, ihn aber nicht hereinzulassen. Auch kleine Hilfestellungen - wie Zettel und Stift - können Sie bei Bedarf nach draußen reichen.
Straftäter sind leider einfallsreich. Die Betrugsmaschen an der Haustür variieren. Manche Betrüger geben sich als Handwerker, Wasserwerker, Verkäufer oder Spendensammler aus. Hier gilt: Wenn ein Besucher ein ernsthaftes Anliegen hat, wird er sich gedulden, Ihnen Kontaktdaten geben, damit Sie einen Termin mit der Firma, der Behörde usw. vereinbaren können.
Das Überprüfen von Ausweisen allein reicht nicht aus. Rufen Sie die Firma an, für die der Besucher oder die Besucherin zu arbeiten vorgibt.
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Polizei Dortmund
Felix Groß
Telefon: 0231/132-1034
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-K: 260828-2-K 39-Jähriger bei Raub in der Altstadt mit Messer verletzt - Polizei sucht Zeugen
Köln (ost)
Ein 39-jähriger Mann wurde in der Nacht zum Freitag (28. August) in der Kölner Altstadt von einem Räuber mit einem Messer verletzt. Sanitäter brachten ihn mit einer Schnittverletzung an der Hand zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
Nach den ersten Informationen saß der 39-Jährige gegen 2.50 Uhr in einem Außenbereich an der Frankenwerft, als er bemerkte, dass sein Rucksack gestohlen wurde. Einige Meter entfernt fand er den Rucksack bei zwei Männern, die gerade seine Tasche durchsuchten. Als er sie ansprach und seinen Rucksack zurückholte, attackierte ihn einer der Männer mit einem Messer und verletzte ihn an der Hand. Weitere Verdächtige schlugen auf den 39-Jährigen ein und raubten ihm seine Halskette, Geldbörse und den Rucksack. Danach flüchteten sie mit ihrer Beute.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. (sw/ts)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-BN: Mechernich: 74-Jähriger nach Messerangriff in Untersuchungshaft
Mechernich (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Bonn und Bonner Polizei:
Am späten Dienstagnachmittag (25.08.2026) wurde ein 74-jähriger Mann in Mechernich wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts festgenommen.
Der Verdächtige soll gegen 17:10 Uhr in einem Café mit einem Messer auf einen 30-jährigen Bekannten eingestochen haben. Durch eine Ausweichbewegung konnte dieser eine potenziell lebensbedrohliche Verletzung vermeiden, erlitt jedoch eine Verletzung im Schulterbereich.
Der Verletzte wurde vor Ort vom Rettungsdienst erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht, von wo er nach ambulanter Behandlung entlassen wurde. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den 74-jährigen Verdächtigen in der Nähe des Tatorts festnehmen, ohne Widerstand zu leisten. Aufgrund der Umstände übernahm die Mordkommission der Bonner Polizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Bonn die Ermittlungen.
Den bisherigen Erkenntnissen zufolge könnte der Hintergrund der Tat in einem anhaltenden Streit zwischen den beiden Beteiligten liegen. Am Vortag (24.08.2026) war es zu einer Körperverletzung gekommen, bei der der 74-jährige Beschuldigte und sein Sohn verletzt wurden.
Am Donnerstag (27.08.2026) wurde der 74-Jährige auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Euskirchen vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen den 74-Jährigen, der mittlerweile in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde.
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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-21
Fax: 0228-151202
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POL-DU: Mittelmeiderich: Versuchter Raub einer Halskette - Zeugen gesucht
Duisburg (ost)
Zwei Unbekannte haben am Donnerstagmorgen (27. August, 9 Uhr) versucht, einen 84-Jährigen vor seinem Haus in der Straße Am Bahnhof zu überfallen. Die Damen waren in Begleitung von zwei Kindern. Während ein Kind die Haustür für den älteren Herrn offen hielt, versuchten die Erwachsenen ihm eine goldene Halskette mit Anhänger zu entreißen.
Der 84-Jährige griff sofort nach seinem Schmuck und hielt ihn fest. Die Frauen und die beiden Kinder ergriffen daraufhin ohne Beute die Flucht.
Der Rentner blieb unverletzt und informierte erst mehrere Stunden später die Polizei.
Nach seiner Beschreibung sollen beide Frauen einen dunklen Teint haben.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Informationen zu den Verdächtigen geben können. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegen.
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Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
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außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800
POL-MI: Unbekannter Fahrradfahrer gesucht
Espelkamp (ost)
(FW) Ein neunjähriger Junge wurde am Dienstag bei einer Kollision von zwei Radfahrern gestürzt und leicht verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und dem unbekannten Radfahrer.
Nach aktuellen Informationen fuhr der junge Espelkamper gegen 17:50 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der "Alsweder Landstraße" in Richtung Fabbenstedt. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer Kollision mit einem ihm entgegenkommenden bislang unbekannten Radfahrer. Daraufhin stürzte der Junge zu Boden. Der Unbekannte soll laut dem Kind stehen geblieben sein und sich nach dem Gesundheitszustand des Minderjährigen erkundigt haben, dann aber vermutlich weitergefahren sein.
Nachdem der Junge seine Fahrt fortsetzte, bemerkte er bald darauf eine Beschädigung an seinem Fahrrad. Zudem stellte er leichte Verletzungen fest, weshalb er sich mit seinen Erziehungsberechtigten zur medizinischen Behandlung ins Johannes Wesling Klinikum begab. Die Polizei sucht nun zur Aufklärung des Unfalls nach dem anderen Radfahrer. Es handelt sich dabei um einen Mann mit einem schwarzen Hut und einer schwarzen Sonnenbrille. Das Fahrrad war vermutlich ein E-Bike der Marke "Cube".
Neben dem Radfahrer werden auch Zeugen gebeten, sich telefonisch unter 0571 88660 an die Polizei zu wenden.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeit:
Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-RBK: Euro-Tandem-Tour 2026 führt durch drei Bundesländer - In NRW fahren sie durch den Zuständigkeitsbereich von neun Behörden - Polizei bereitet sich auf einen besonderen Einsatz vor
Bergisch Gladbach (ost)
"Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist" Unter diesem Leitgedanken steht die diesjährige Euro-Tandem-Tour 2026. Die einwöchige Radtour wird von der HEM Schwerger-Stiftung organisiert. Bereits zum 13.Mal bringt die Veranstaltung Menschen mit und ohne Sehbeeinträchtigung auf dem Tandem zusammen. Das diesjährige Motto "Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist" beschreibt dabei in besonderer Weise, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihrer rund 700 Kilometer langen Strecke leisten.
Die Route der Euro-Tandem-Tour startet dieses Jahr am Sonntag, 30.08.2026, um 08:30 Uhr, in Seligenstadt in Hessen, führt durch Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und endet, wenn alles planmäßig verläuft, am Samstag, 05.09.2026, um 17:30 Uhr, in Obertshausen in Hessen.
Besonderer Einsatz für die Polizei in Nordrhein-Westfalen
Der Tour-Tross besteht aus insgesamt 23 Tandems und sechs Einzelfahrerinnen und Einzelfahrern. Damit sind mehr als 50 Radfahrende gemeinsam auf der Strecke unterwegs.
Für die Polizei in Nordrhein-Westfalen stellt die Tour aufgrund ihrer Größe und der besonderen Verkehrsführung eine besondere Herausforderung dar. Die Strecke führt durch die Zuständigkeitsbereiche von neun Kreispolizeibehörden. Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein übernimmt dabei die Einsatzführung für Nordrhein-Westfalen. Gleichzeitig sind die weiteren acht betroffenen Polizeibehörden eng in die Vorbereitung und Bewältigung des Einsatzes eingebunden.
Rad-Tross ist als Kolonne unterwegs
Die Teilnehmenden fahren dabei nicht als lose Gruppe, sondern als geschlossener Verband im Sinne des § 27 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Eine solche Kolonne darf nicht durch andere Verkehrsteilnehmende unterbrochen werden. Außerdem haben sie ein Ampel- und Vorfahrtsrecht. Wenn ein Teil der Gruppe oder auch nur das erste Tandem eine Ampel bei grün passiert, dürfen alle anderen die Ampel ebenfalls passieren, auch wenn diese inzwischen auf Rotlicht gewechselt hat. Für andere Verkehrsteilnehmende kann die Kolonnenfahrt deshalb zunächst ungewohnt wirken. Außerdem kann es aufgrund dessen zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Die Tour fährt am Mittwoch, den 02.09.2026 ungefähr gegen 13:00 Uhr über die Wipperfürther Straße in den Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis ein. Von Kürten-Junkermühle aus fahren sie über die Kürtener Straße bis zum "Turbo-Kreisel" in der Bergisch Gladbacher Innenstadt. Anschließend geht es über die Bensberger Straße und die Richard-Zanders-Straße nach Refrath. Bei der dortigen Feuerwehr wird die Kolonne eine kurze Pause einlegen, bevor sie über die Vürfelser Kaule und den Rather Weg unseren Zuständigkeitsbereich voraussichtlich gegen 14:30 Uhr wieder verlässt und wir an die Kolleginnen und Kollegen aus dem Rhein-Sieg-Kreis übergeben.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden, sich auf die besondere Situation einzustellen, ausreichend Abstand zu halten und den Anweisungen der eingesetzten Polizeikräfte Folge zu leisten.
Polizeiführer und Leiter der Direktion Verkehr, Polizeirat Marcel Zirnsak, freut sich auf die anstehende Herausforderung. "Unser Ziel ist es, eine sichere Durchführung der Tour zu gewährleisten und die Beeinträchtigung des übrigen Straßenverkehrs so gering wie möglich zu halten. Dennoch ist insbesondere beim Überholen der Kolonne besondere Vorsicht geboten, sodass am Ende des Tages alle Verkehrsteilnehmenden sicher und unversehrt an ihrem Ziel ankommen."
Für allgemeine Presseanfragen zur Euro-Tandem-Tour 2026 steht die Pressestelle (PHKin Teichmann) der Kreispolizeibehörde Siegen- Wittgenstein unter der 0271/7099-1212 zur Verfügung. Anfragen zu Verkehrsbeeinträchtigungen- oder Störungen auf speziellen Streckenabschnitten beantworten die jeweiligen Kreispolizeibehörden in eigener Zuständigkeit.
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-HSK: Euro-Tandem-Tour 2026 - Verkehrsbeeinträchtigungen am 31.08. und 01.09. erwartet
Hochsauerlandkreis (ost)
Die Strecke der Euro-Tandem-Tour beginnt in diesem Jahr am Sonntag, den 30.08.2026, um 08:30 Uhr, in Seligenstadt in Hessen, führt durch Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und endet am Samstag, den 05.09.2026, um 17:30 Uhr, in Obertshausen in Hessen. Der Weg führt durch die Gebiete von neun Kreispolizeibehörden. Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein leitet den Einsatz in Nordrhein-Westfalen.
Der Konvoi wird am Montag, den 31.08.2026, gegen 14:30 Uhr, in Neuastenberg erwartet und dort von der Polizei HSK übernommen. Von dort aus führt die Route über die L740 entlang Winterberg, Silbach, Siedlinghausen und Westernbödefeld bis nach Meschede (B55). Die geplante Ankunft am Hennesee in Meschede ist um 18:00 Uhr.
Am nächsten Tag, den 01.09.2026, beginnt die Tour um 09:00 Uhr am Hennesee in Meschede und führt über Calle, Berge, Altenhellefeld (L840), Hellefeld (L839 und L686), Sundern, Stemel bis nach Langscheid (L687). Die Ankunft am Sorpesee wird gegen 10:30 Uhr erwartet. Von dort übernimmt die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis die Tour.
Die Polizei fordert alle Verkehrsteilnehmer auf, sich auf die besondere Situation einzustellen, ausreichend Abstand zu halten und den Anweisungen der eingesetzten Polizeikräfte zu folgen.
Weitere Informationen zur Tour finden Sie in der Pressemitteilung der Polizei Siegen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/6341333 Für allgemeine Presseanfragen zur Euro-Tandem-Tour 2026 steht die Pressestelle (PHKin Teichmann) der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein unter der 0271/7099-1212 zur Verfügung.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
Telefon: 0291-9020-1142
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-OB: Pkw und Pedelec kollidieren - Polizei appelliert an gegenseitige Rücksichtnahme
Oberhausen (ost)
Am Donnerstag, den 27.08., gegen 06:57 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Pedelec im Bereich der Osterfelder Straße/Waghalsstraße. Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen.
Nach bisherigen Informationen fuhr der 39-jährige Pedelec-Fahrer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf dem Radweg der Osterfelder Straße in Richtung Arminstraße. Gleichzeitig wollte ein 20-jähriger Autofahrer aus der Waghalsstraße nach rechts auf die Osterfelder Straße abbiegen. Es kam zur Kollision im Einmündungsbereich.
Der Radfahrer stürzte und verletzte sich leicht; ein Krankenwagen brachte ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Das Auto wurde vorne stark beschädigt, auch das Pedelec wurde beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 5.500 Euro.
Die Polizei Oberhausen betont: Radfahrer müssen die vorgeschriebene Fahrtrichtung einhalten. Ein Radweg darf nicht entgegen der Fahrtrichtung genutzt werden. Autofahrer müssen beim Abbiegen und Überqueren von Radwegen besonders aufmerksam sein und mit Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer rechnen. Ein zusätzlicher Blick in beide Richtungen kann entscheidend sein.
Im Straßenverkehr sollte man sich nicht nur auf das eigene Vorfahrtsrecht oder die eigene Fahrtrichtung verlassen - immer mit dem Fehlverhalten anderer rechnen.
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Polizeipräsidium Oberhausen
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POL-DN: Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus
Heimbach (ost)
Am Donnerstagabend (27.08.2026) ereignete sich gegen 19:20 Uhr ein Zimmerbrand in der Alten Burgstraße in Heimbach. Gemäß den bisherigen Informationen entstand das Feuer in der Küche einer Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Küche wurde durch das Feuer komplett zerstört. Zudem griff das Feuer auf weitere Räume im Obergeschoss über.
Die beiden Bewohner erlitten leichte Verletzungen durch den Brand und wurden zur weiteren Behandlung mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr war vor Ort und löschte den Brand. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar.
Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Untersuchungen zur genauen Brandursache sind noch im Gange.
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Polizei Düren
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Fax: 02421 949-1199
POL-DN: Wendemanöver führt zu Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person
Aldenhoven (ost)
Am Donnerstagmorgen (27.08.2026) ereignete sich auf der Bettendorfer Straße ein Zusammenstoß zwischen zwei Autos. Eine Autofahrerin wurde dabei schwer verletzt.
Um 10:25 Uhr fuhr eine 22-jährige Frau aus Aldenhoven auf der Bettendorfer Straße. Sie plante, in eine Grundstückseinfahrt zu wenden, um dann in Richtung Lanzenweg zu fahren. Zur gleichen Zeit fuhr ein 67-jähriger Aldenhovener auf der Bettendorfer Straße aus Richtung Kirchweg kommend in Richtung Lanzenweg.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen übersah die 22-jährige Frau beim Rückwärtsfahren den 67-jährigen Autofahrer. Der 67-Jährige versuchte noch, nach links auszuweichen, aber die Fahrzeuge kollidierten dennoch. Daraufhin kam der Autofahrer von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Mülltonne und ein Absperrgitter, wo das Auto schließlich zum Stillstand kam. Die Mülltonne wurde gegen eine Hauswand geschoben, wodurch auch an dieser ein Sachschaden entstand.
Der Mann aus Aldenhoven wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die 22-jährige Frau blieb unverletzt.
An den Autos, der Mülltonne und der Hauswand entstand ein Sachschaden von ca. 21.800 Euro. Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Polizei Düren
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POL-DN: PoliTour 2026: Mit der Polizei auf Motorradtour
Kreis Düren (ost)
Am Sonntag, den 13. September 2026, ist es wieder soweit: Es ist Zeit, aufzusteigen und loszufahren! Um 08:30 Uhr beginnt in Düren die nächste PoliTour. Neben einer gemeinsamen Fahrt über besonders schöne Strecken im Kreis Düren erwartet die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erneut ein Informationsprogramm zum Thema Verkehrssicherheit.
Um teilzunehmen, benötigen Sie einen gültigen Führerschein der Klasse A sowie ein verkehrssicheres Motorrad. Das Tragen angemessener Schutzkleidung ist für die gesamte Fahrt obligatorisch.
Personen, die an einer Teilnahme interessiert sind, sollten ihre Anfrage ausschließlich per E-Mail an VUPO.Dueren@polizei.nrw.de richten. Die Anmeldung ist bis zum 08.09.2026 möglich. Erforderliche Angaben sind: Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Wohnort und Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Informationen zum teilnehmenden Motorrad. Bitte geben Sie "PoliTour September 2026" im Betreff an. Auf der Website der Polizei Düren (https://dueren.polizei.nrw/artikel/politour-2026-die-gefuehrte-motorradtour-mit-der-polizei) finden Sie wichtige Dokumente. Diese müssen gelesen, unterschrieben und zur Veranstaltung mitgebracht werden. Wichtig: Unvollständige Anmeldungen werden nicht berücksichtigt.
Die Fahrt richtet sich ausschließlich an Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen. Trikes, andere dreirädrige Fahrzeuge und Motorroller sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Eine Person kann nicht mehrere Personen anmelden. Soziusfahrer und Soziusfahrerinnen müssen nicht separat angemeldet werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die eine Zusage erhalten, erhalten nach Ablauf der Anmeldefrist alle weiteren Informationen - einschließlich des Startpunkts - per E-Mail.
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Polizei Düren
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POL-HF: Bandendiebstahl - Polizei nimmt drei Trickdiebe vorläufig fest
Herford (ost)
Während einer Streifenfahrt bemerkten die Beamten ein verdächtiges Auto mit Zulassung aus dem Ruhrgebiet auf der Ahmser Straße. Das Fahrzeug hatte drei Insassen und fuhr scheinbar ziellos durch die Innenstadt. Plötzlich hielt der VW Passat am Straßenrand an. Eine Frau im Heck des Fahrzeugs sprach eine ältere Dame mit Rollator an und fragte nach dem Weg zum Krankenhaus. Die Seniorin wies freundlich den Weg zum Klinikum. Die Frau stieg daraufhin aus dem Auto aus und bedankte sich übertrieben für die Hilfe. Die Seniorin reagierte angemessen, indem sie eine Umarmung ablehnte und den Ort verließ. Die zivilen Beamten konnten die Dame dann ansprechen und die Personalien festhalten. An der Graf-Kanitz-Straße versuchten die Täterinnen in einem ähnlichen Fall, eine 53-jährige Dame anzusprechen. Die Ablehnung des Körperkontakts durch die Trickdiebinnen war auch in diesem Fall angemessen. Die Täterinnen nutzten die Umarmungen, um minderwertigen Modeschmuck als Dank zu übergeben. Tatsächlich wurde dem Opfer jedoch wertvoller Schmuck entwendet. An der Mozartstraße nahmen die zivilen Beamten zusammen mit weiteren alarmierten Polizeikräften das Trio auf frischer Tat fest. Die Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer (28) des Autos bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilich bekannt war. Die beiden 25-jährigen und 22-jährigen Täterinnen stehen daher unter dringendem Verdacht des Bandendiebstahls. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor solchen Trickbetrügern. Die Freundlichkeit ist dabei nur oberflächlich und dient als Täuschung. Durch Körperkontakt und Ablenkungsmanöver werden die Opfer bestohlen. Schützen Sie sich vor solchen Methoden, indem Sie die Annäherung der Täter frühzeitig erkennen und klar ablehnen. Weitere Informationen zu Trickdiebstählen finden Sie auf der Website der Präventionsdienststelle der Polizei unter www.polizei-beratung.de
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de
POL-VIE: Schwalmtal-Waldniel: Kinder werfen Steine auf Autobahn und treffen Auto
Schwalmtal-Waldniel (ost)
Am Donnerstagnachmittag fuhr eine 36-jährige Frau aus Mönchengladbach mit ihrem Auto auf der A 52 in Richtung ihrer Heimatstadt. Auf der zweiten Fußgängerbrücke hinter der Ausfahrt Schwalmtal, in der Verlängerung des Lütterforster Wegs, südlich der L 371, sah sie zwei Jungen. Einer trug ein weißes, der andere ein schwarzes T-Shirt. Einer der Jungs hob einige kleine Steine auf und warf sie auf die Autobahn. Die Steine trafen das Auto und beschädigten die Frontscheibe und das Dach. Die Zeugin sah noch, wie beide auf Fahrrädern von der Autobahnbrücke in Richtung Lüttelforst davonfuhren. Das Werfen von Gegenständen auf ein fahrendes Fahrzeug ist keine physikalische Handlung, sondern eine Straftat. Es handelt sich um einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, da es erhebliche Gefahren für die Insassen des Fahrzeugs birgt. Es entstand auch Sachschaden im vierstelligen Bereich. Jetzt ermittelt das Verkehrskommissariat auch wegen des Verdachts der Sachbeschädigung. An diesem Tag fand in unmittelbarer Nähe zur Brücke ein Kartoffelfest statt. Vielleicht haben Besucher die beiden Jungen gesehen und können weitere Hinweise geben. Bitte wenden Sie sich über die Rufnummer 02162/377-0 an das Verkehrskommissariat in Willich. /wg (750)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
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POL-HA: Zeugen nach Unfallflucht gesucht: E-Scooter-Fahrer stößt mit Fußgängerin zusammen und fährt lachend davon
Hagen-Eilpe (ost)
Nach einem Vorfall in der Eilper Straße, gefolgt von einer Fahrerflucht, führt das Verkehrskommissariat der Polizei Hagen Ermittlungen durch und bittet um Zeugenaussagen unter der Telefonnummer 02331 - 986 2066. Am Donnerstag (27.08.) versuchte eine 68-jährige Frau gegen 14.50 Uhr, an einem Fußgängerüberweg die Straße zu überqueren. Sie kam vom Eilper Denkmal her und wollte die Eilper Straße in Richtung des Supermarktes überqueren. Ein E-Scooter näherte sich jedoch mit hoher Geschwindigkeit und kollidierte mit ihr. Um sich zu schützen und den Aufprall abzumildern, streckte die Frau die Arme in Richtung des herannahenden Fahrers aus. Dabei zog sie sich leichte Verletzungen zu. Sie zeigte dem E-Scooter-Fahrer ihre Verletzungen, woraufhin dieser lachte und in Richtung des Eilper Denkmals davonfuhr.
Die Frau konnte den Fahrer wie folgt beschreiben: männlich, etwa 20 Jahre alt, ungefähr 1,80m groß. Er hatte dunkelblonde Haare, war schlank und trug dunkle Kleidung sowie einen orangefarbenen Rucksack. (arn)
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Polizei Hagen
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POL-BO: Wohnungs-Einbruchs-Radar - das Polizeipräsidium Bochum informiert wieder über die Verteilung der Wohnungseinbrüche
Bochum, Herne, Witten (ost)
"Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110' wählen!" Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher.
Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind.
Wir stellen Ihnen heute wieder eine Übersichtskarte zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche der zurückliegenden Woche in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind. Auch aus Gründen des Datenschutzes verzichten wir darauf, die genauen Örtlichkeiten der Einbruchstatorte, sprich die Straßen samt Hausnummern, kartenmäßig zu erfassen.
Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger noch stärker mit dem Thema "Wohnungseinbrüche" beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem "Viertel" eingebrochen worden ist.
Informationen zu allen Belangen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie kostenlos beim Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0234 909-4040.
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Polizei Bochum
Marcella Nows
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POL-GT: 45-jährige Motorroller-Fahrerin bei Unfall schwer verletzt
Gütersloh (ost)
Rietberg (FK) - Am Freitagmorgen (28.08., 07.00 Uhr) erlitt eine 45-jährige Frau schwere Verletzungen bei einem Unfall mit ihrem Motorroller. Ersten Informationen zufolge fuhr die Rietbergerin auf der Konrad-Adenauer-Straße in Richtung Kreisverkehr. Beim Abbiegen stürzte sie und verletzte sich schwer. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus in der Nähe.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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POL-BO: Unfall im Begegnungsverkehr: Kradfahrer (62) schwer verletzt
Witten (ost)
Am Donnerstagabend, dem 27. August, ereignete sich auf der Röhrchenstraße in Witten ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde.
Um 18.15 Uhr fuhr ein 62-jähriger Dortmunder mit seinem Auto in Richtung Ruhrstraße auf der Röhrchenstraße, während zur gleichen Zeit der 62-jährige Motorradfahrer aus Witten die Straße in entgegengesetzter Richtung befuhr. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es bei der Hausnummer 98 zu einer Kollision zwischen den entgegenkommenden Fahrzeugen. Dabei erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Polizei Bochum
Marcella Nows
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POL-WES: Hamminkeln - Bürgersprechstunde
Hamminkeln (ost)
Am Donnerstag, dem 03.09.2026, werden die Bezirksdienstbeamten aus Hamminkeln von 12:00 bis 14:00 Uhr für Fragen von interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen.
Sie können die Beamten zu dieser Zeit im Polizeigebäude in Hamminkeln, Rathausstraße 17, antreffen.
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
/EG
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Kreispolizeibehörde Wesel
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POL-KLE: Weeze - Öffentlichkeitsfahndung nach Ladendiebstahl: Wer kennt den Tatverdächtigen?
Weeze (ost)
Am Mittwoch (13. Mai 2026) betrat ein Unbekannter gegen 15:50 Uhr den Laden eines Discounters in der Industriestraße in Weeze. Der Unbekannte steckte Lebensmittel im Wert von weniger als hundert Euro in einen Rucksack und eine mitgebrachte Tasche. Die Waren legte der Unbekannte im Kassenbereich ab und verließ dann den Ort. Eine Videokamera filmte den Unbekannten bei der Tat. Die Polizei bittet nun im Rahmen der Ermittlungen: Wer erkennt den Täter oder kann Informationen über ihn geben?
Weitere Bilder und eine Beschreibung des Täters sind über den folgenden Link auf der Fahndungsseite der Polizei zu finden: https://polizei.nrw/fahndung/214304
Hinweise nimmt die Kripo Goch unter 02823 1080 entgegen. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-HA: Polizist bei Widerstand verletzt und nicht mehr dienstfähig
Hagen-Altenhagen (ost)
Am Donnerstag (27.08.) wurde ein Polizist bei einem Widerstand verletzt. Der Beamte war nach dem Einsatz in Altenhagen nicht mehr dienstfähig. Zusammen mit seiner Streifenpartnerin traf er am Nachmittag auf einen 43-jährigen Mann, der in der Wohnung seiner Lebensgefährtin randalierte. Die 36-jährige Hagenerin hatte den Notruf gewählt und sich in einem Zimmer eingeschlossen, da sie ihren Partner nicht beruhigen konnte. Es habe sich ein Streit zwischen dem Paar entwickelt. Dabei habe der 43-Jährige aufgebracht Gegenstände durch die Wohnung geworfen. Gegenüber den Einsatzkräften zeigte sich der Mann durchgehend aggressiv. Er provozierte die Beamten, bezeichnete sie als "Wichser", "Hurensohn" und "Arschloch". Zudem äußerte er mehrfach, dass die Polizei keine Arbeit verrichten würde und diese "mal was Richtiges" arbeiten sollten. Er drohte ihnen mit den Worten "Fasst ihr mich einmal an, dann werdet ihr erleben, was dann passiert".
Die Polizisten entschieden sich, den Mann in das Polizeigewahrsam zu bringen. Hierfür fixierten sie ihn und fesselten seine Hände mit Handschellen. Die Wohnung wollte er trotzdem nicht freiwillig verlassen. Er sperrte sich massiv und richtete sich immer wieder mit aller Kraft auf. Beim Gang durch das Treppenhaus bewegte er sich so schwungvoll, dass sich ein Polizist Verletzungen zuzog. Auch im Polizeigewahrsam leistete der Randalierer weiter Widerstand. Erst später beruhigte sich der 43-Jährige etwas. Ihm wurde eine Blutprobe abgenommen. Der Mann hatte einen Atemalkoholwert in Höhe von 1,2 Promille. Er erhielt eine Strafanzeige wegen Widerstand und Beleidigung. (arn)
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Polizei Hagen
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POL-BOR: Gronau - Mutmaßliche Diebe mit Foto gesucht
Gronau (ost)
Die Polizei sucht nun mit Fotos nach zwei Verdächtigen, die in einer Senioreneinrichtung in Gronau gestohlen haben. Der Vorfall ereignete sich am 07.08.2026, als die Täter in das Zimmer einer Bewohnerin eindrangen, indem sie vorgaben, vom Pflegedienst zu sein. Weitere Details und die Bilder der Verdächtigen finden Sie im Fahndungsportal NRW: https://polizei.nrw/fahndung/214284.
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Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-BO: Kabel von Baustelle entwendet - Polizei sucht Zeugen
Bochum (ost)
Bisher unbekannte Täter haben am Abend des 27. August, gegen 23.20 Uhr, Kabel von einer Baustelle an der Straße "Geisental" in Bochum-Harpen gestohlen.
Der erste Verdächtige trug dunkle Sportschuhe mit hellen Elementen an der Sohle, eine helle Hose und eine dunkle Jacke. Der zweite Verdächtige hatte eine Kappe, eine Jacke mit Kapuze, Sportschuhe und dunkle Handschuhe an.
Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Die Kripo ermittelt und bittet um Hinweise unter den Telefonnummern 0234 909-8205 oder -4441 (Kriminalwache).
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-SU: Sauna in Wellness-Park ausgebrannt
Siegburg (ost)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (28. August) wurde gegen 04:00 Uhr gemeldet, dass es auf dem Außengelände eines Wellness-Parks in der Zeithstraße in Siegburg brennen könnte.
Es schien, als ob eine große Blockbohlensauna auf der Außenfläche in Brand stand. Die Feuerwehr übernahm die Löscharbeiten, die bis in die frühen Morgenstunden dauerten. Es gab keine Verletzten.
Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Die Ursache für das Feuer ist derzeit noch unklar. Der Sachschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt. Sobald die Brandstelle sicher betreten werden kann, beginnen die Brandermittler mit ihrer Untersuchung. (Bi)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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Telefon: 02241/541-2222
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POL-SU: Brand eines Warenlagers - Hoher Sachschaden
Lohmar (ost)
Am Donnerstag (27. August) brach gegen 16.15 Uhr ein Feuer in einem Warenlager an der Vila-Verde-Straße in Lohmar aus. Das Lager gehört zu einem Garten- und Sonderpostendiscounter, der auch seine Verkaufsräume in der betroffenen Häuserzeile hat.
Um die Löscharbeiten durchzuführen, wurde die Vila-Verde-Straße zwischen Frouardplatz und Kirchstraße gesperrt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Bewohner der darüberliegenden Wohnungen ihre Wohnungen verlassen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Gegen 20.00 Uhr konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.
Nachdem die Lösch- und Aufräumarbeiten abgeschlossen waren, konnte die Vila-Verde-Straße um 23.00 Uhr wieder freigegeben werden.
Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Brandermittler der Polizei Rhein-Sieg-Kreis werden heute nach der Brandursache suchen. Es gibt bisher keine Hinweise auf eine vorsätzliche Tat. Der Schaden an Gebäude und Waren wird auf über 300.000 Euro geschätzt. (Bi)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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POL-EN: Schwelm: Zusammenstoß zwischen Pkw und Fahrrad- Radfahrer wird schwer verletzt
Schwelm (ost)
Am 27. August gegen 14:20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer auf der Berliner Straße. Ersten Informationen zufolge fuhr ein 24-jähriger Ennepetaler mit seinem SEAT Auto in Richtung Wuppertal auf der Berliner Straße. Plötzlich überquerte ein 50-jähriger Schwelmer mit seinem Pedelec vom Gehweg aus direkt die Fahrbahn, um den kürzesten Weg zu nehmen. Dabei kollidierte er mit dem Auto. Der Schwelmer stürzte auf die Straße, verletzte sich schwer und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
FW-D: Folgemeldung: Waldbrandhilfe für Serbien - Feuerwehr Düsseldorf weiter mit Waldbrandeinheit im Einsatz
Düsseldorf (ost)
Am Samstagmorgen, dem 22. August, begab sich das deutsche EU-Feuermodul GFFF-V DE1 erneut auf eine internationale Mission. Seit Montagabend sind die Einsatzkräfte in Serbien. Schon am ersten Abend waren einige der Einsatzkräfte im Einsatz, während die andere Hälfte das Lager aufbaute und in Betrieb nahm.
Die Einsatzkräfte sind im Lager vollständig autark. Neben der Versorgung der Einsatzkräfte durch die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. wird auch die medizinische Versorgung, Duschmöglichkeiten und die Reinigung der Einsatzkleidung innerhalb des Moduls sichergestellt.
Neben der Feuerwehr Düsseldorf gehören Einsatzkräfte der Feuerwehren Bonn, Leverkusen und Königswinter zu dem Modul. Darüber hinaus sind sechs Einsatzkräfte der Hilfsorganisation @fire beteiligt. Sie bringen ihr Fachwissen in den Bereichen Vegetationsbrandbekämpfung, Wetter und Taktik sowohl als Beratung für die Führungskräfte als auch direkt auf den Löschfahrzeugen ein.
Derzeit arbeiten die Einsatzkräfte hauptsächlich im Naturschutzgebiet Deliblatska Pescara, um Glutnester zu löschen und eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Die körperlich anstrengende Arbeit wird sowohl mit Handwerkzeugen als auch mit Wasser durchgeführt. Die Einsatzkräfte werden auch von Hubschraubern aus der Luft und Drohnen mit Wärmebildkamera unterstützt. An den Einsatzorten arbeitet die deutsche Einheit auch oft Hand in Hand mit den örtlichen Einsatzkräften.
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Feuerwehr Düsseldorf
Kai Bröschet
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: kai.broeschet@duesseldorf.de
http://www.feuerwehr-duesseldorf.de
POL-GT: Auto steht in Flammen - Polizei sucht Zeugen
Gütersloh (ost)
Harsewinkel (FK) - Am Freitagmorgen (28.08., 00.55 Uhr) wurde die Feuerwehr und die Polizei über einen brennenden Wagen an der Hanfstraße informiert.
Die Flammen wurden von der Feuerwehr gelöscht. Außer dem VW Golf wurde kein anderes Auto beschädigt. Das Feuer brach am hinteren rechten Reifen des Wagens aus. Der Wagen wurde fast vollständig zerstört.
Die Polizei hat die Untersuchungen zur Brandursache eingeleitet und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat in der Nacht verdächtige Aktivitäten rund um den Abstellplatz des Fahrzeugs am Straßenrand beobachtet? Hinweise werden unter der Rufnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegengenommen.
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Polizei Gütersloh
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POL-BI: Vorsicht vor betrügerischen SMS von vermeintlichen Bankmitarbeitern
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Stadtgebiet- Eine unechte Angestellte der Bank erlangte Zugriff auf die Daten eines Bielefelders und somit auf das Geld auf seinem Konto.
Ein 45-jähriger Bielefelder erhielt am Donnerstag, 13.08.2026, eine SMS, die vorgab von seiner Direktbank zu sein. Er wurde aufgefordert, einen Link zu öffnen und dort persönliche Informationen einzugeben. Dies sei angeblich notwendig, da andernfalls sein Konto gesperrt würde. Danach erhielt der Bielefelder, nachdem er seine persönlichen Daten angegeben hatte, Post von seiner Bank mit einem Einmal-PIN. Diesen sollte er der vermeintlichen Angestellten über den Link in der SMS mitteilen.
Am Mittwoch, 19.08.2026, erhielt er einen Anruf von der Betrügerin, die ihm sagte, dass er die Banking-App nicht benutzen solle, da diese sonst gesperrt werden würde. Als der Bielefelder schließlich am 27.08.2026 seine Banking-App wieder benutzte, entdeckte er mehrere nicht autorisierte Überweisungen von seinem Konto und erstattete bei der Polizei Anzeige.
Seien Sie misstrauisch, wenn Sie Nachrichten von Ihrer Bank erhalten, die auf Sicherheitsprobleme oder vermeintliche Sicherheitsupdates hinweisen. Rufen Sie selbst die offizielle Nummer Ihrer Bank oder einen Ihnen vertrauten Bankangestellten an.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
FW-Lohmar: Brandereignis im Lager eines Discounters
Lohmar (ost)
Um 16:21 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar zu einem Brand im Lagerbereich eines Discounters in der Villa-Verde-Straße alarmiert.
Wenig nach der Erstalarmierung wurde der Stadtalarm ausgelöst, da sich der Rauch in angrenzende Treppenhäuser, Wohnungen und eine Tiefgarage ausgebreitet hatte. Außerdem kam es zu zahlreichen Behälterexplosionen, die zu einer starken Geräuschentwicklung im gesamten Lohmarer Zentrum führten.
Alle Bewohner konnten die Gebäude unverletzt verlassen.
Vor allem zu Beginn des Einsatzes befanden sich viele Schaulustige in unmittelbarer Nähe der Gefahrenzone. Dies stellte nicht nur eine zusätzliche Gefahr durch den Brandrauch dar, sondern band auch Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei für die Räumung des betroffenen Bereichs. Dadurch konnten diese Einsatzkräfte zeitweise nicht für andere Maßnahmen eingesetzt werden.
Mehrere C-Rohre und zahlreiche Atemschutztrupps wurden eingesetzt, um das Feuer zu bekämpfen und die angrenzenden Gebäude zu lüften und zu überprüfen.
Insgesamt waren etwa 90 Feuerwehrleute aus Lohmar, die Alarmgruppe der Feuerwehr Neunkirchen-Seelscheid und die Feuerwehr Siegburg mit dem LUF 60 des Rhein-Sieg-Kreises im Einsatz.
Das Technische Hilfswerk unterstützte uns mit einem Fachberater des Ortsverbandes Siegburg und der Fachgruppe Räumen des Ortsverbandes Bergisch Gladbach. Der Bauhof war ebenfalls für Absperrmaßnahmen und mit einem Radlader vor Ort.
Mit einem Bagger des THW wurde der Inhalt des Lagers in Container umgeladen und die Container mit Schaum bedeckt.
Die Verpflegung der Einsatzkräfte wurde vom Malteser Hilfsdienst und dem Deutschen Roten Kreuz übernommen.
Im Verlauf des Einsatzes musste ein Feuerwehrmann aufgrund von Erschöpfung durch das Wetter vom Rettungsdienst behandelt werden.
Nach über sechs Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lohmar.de
http://www.feuerwehr-lohmar.de
POL-SU: Manipuliertes Kleinkraftrad mit 70 km/h unterwegs
Eitorf (ost)
In Eitorf überprüfte ein Polizist am Mittwoch (26. August) ein Moped, das offensichtlich technisch manipuliert worden war. Um 10:00 Uhr fiel das Zweirad auf, als es mit einer Geschwindigkeit von über 70 km/h über die Kelterserer Straße in Richtung Brückenstraße fuhr. Aufgrund des angebrachten Versicherungskennzeichens durfte das Fahrzeug nur maximal 45 km/h fahren. Der 17-jährige Fahrer aus Windeck wurde gestoppt und mit dem Vorwurf konfrontiert. Der Jugendliche behauptete, das Fahrzeug bereits in diesem Zustand gekauft zu haben. Eine Überprüfung vor Ort bestätigte den Verdacht, dass eine technische Manipulation zur Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit vorgenommen worden war. Das Moped wurde zur Beweissicherung beschlagnahmt. Da der Führerschein des 17-Jährigen nicht für Geschwindigkeiten über 45 km/h gilt, muss sich der Windecker nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. (Uhl)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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BPOL NRW: Bundespolizei verhaftet Fahrradfahrer bei der Einreise aus den Niederlanden
Kleve - Kempen - Nettetal (ost)
Am Nachmittag des Donnerstags, dem 27. August 2026, führte die Bundespolizei im Zuge der temporär wieder eingeführten Grenzkontrollen eine Kontrolle an einem Radfahrer an der Grenze Steyler Straße in Nettetal durch. Während der Überprüfung seiner Identität in den polizeilichen Fahndungssystemen stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Krefeld nach ihm mit einem Haftbefehl zur Vollstreckung sucht. Der 37-jährige Pole wurde im Jahr 2025 vom Amtsgericht Nettetal wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt. Aufgrund seiner Unfähigkeit, die Geldstrafe zu begleichen, wurde der Mann von der Bundespolizei verhaftet und zur Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen in die Justizvollzugsanstalt Willich gebracht.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Christian Goerke
Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de
Emmericher Straße 92-94
47533 Kleve
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-AC: Unter Einfluss von Drogen und Alkohol gestürzt: E-Scooter-Fahrer bei Unfall schwer verletzt
Herzogenrath (ost)
Am Donnerstagabend (27.08.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem ein 40-jähriger E-Scooter-Fahrer aus Herzogenrath schwer verletzt wurde.
Nach aktuellen Informationen war der Mann gegen 21:45 Uhr auf der Geilenkirchener Straße in Richtung Herzogenrath unterwegs. Aus bisher ungeklärten Gründen verlor der 40-Jährige die Kontrolle über seinen E-Scooter und stürzte. Er wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei Aachen war an der Unfallstelle im Einsatz. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Mann sowohl Alkohol als auch Betäubungsmittel konsumiert hatte. Deshalb wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. (gw)
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Polizei Aachen
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POL-SI: Polizei bittet um Hinweise nach Brand - #polsiwi
Freudenberg (ost)
Am Abend des Donnerstags (27.08.2026) brach ein Feuer in einer Holzhütte in der Straße "Am Marktplatz" in Freudenberg aus.
Um etwa 17:30 Uhr bemerkten Besucher eines Minigolfplatzes, dass eine benachbarte Holzhütte und ein Teil eines Gebüschs in Flammen standen. Dank der aufmerksamen Zeugen konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Erste Untersuchungen deuten auf eine mögliche Brandstiftung hin.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 450 Euro.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0271 / 7099 - 0 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/
POL-MI: Fahrzeug-Scheinwerfer gestohlen
Porta Westfalica (ost)
Am Donnerstagmorgen wurde die Polizei wegen eines Diebstahls zu einem Autohaus an der Portastraße in Barkhausen gerufen.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatten unbekannte Täter das Betriebsgelände betreten und an vier Neuwagen sowie einem Gebrauchtwagen Schaden verursacht. Dabei wurden die Scheinwerferanlagen der Toyota-Fahrzeuge gestohlen, die sich im Hinterhof des Unternehmens befanden. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwoch, 19 Uhr, und Donnerstag, 7 Uhr.
Die Ermittler sind nun auf der Suche nach Zeugen. Personen, die verdächtige Handlungen, Personen oder Fahrzeuge in dem genannten Zeitraum an der Portastraße Ecke Wiesenweg beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0571) 88660 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
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Außerhalb der Bürozeit:
Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-BI: "Sicherer Schulweg" - Was ändert sich ab nächsten Mittwoch auf Bielefelds Straßen?
Bielefeld (ost)
Am Mittwoch, 02.09.2026, enden die Sommerferien und in den nächsten Tagen beginnen die Schüler der ersten Klassen im Stadtgebiet Bielefelds. Aber nicht nur die Erstklässler sind neu an der Schule - viele Kinder wechseln auf weiterführende Schulen. Auch für sie sind die Wege oder Verkehrsmittel neu und ungewohnt.
Viele Schüler sind unerfahrene Verkehrsteilnehmer und brauchen besondere Aufmerksamkeit!
Oftmals erkennen Grundschüler gefährliche Situationen oder Geschwindigkeiten nicht, da es ihnen an Erfahrung und Verständnis fehlt. Nur weil Ihr Kind ein Auto sieht, heißt das nicht, dass der Fahrer Ihr Kind auch gesehen hat und angemessen reagieren wird. Es ist sicherer, wenn Kinder warten, bis die Straße frei von Fahrzeugen ist. Ein Autofahrer, der anhalten möchte, sollte von Kindern weitergewunken werden. Denn man kann nie ganz sicher sein, ob sich andere Fahrer - beispielsweise im Gegenverkehr - genauso verhalten.
Für Erwachsene gelten folgende Regeln:
Als Autofahrer, Motorradfahrer und Radfahrer sollten Sie aufgrund Ihrer Erfahrung Rücksicht nehmen und Geduld haben - jeder hat einmal klein angefangen!
Befolgen Sie die Regeln, damit die Kinder von Ihnen lernen können. Sie können als Vorbild das richtige Verhalten zeigen. Wenn Sie als Erwachsener ein wenig Selbstbeherrschung zeigen, können Sie dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden.
Das Thema "Sicherer Schulweg" ist eines von vielen Verkehrsthemen, die von den Verkehrssicherheitsberatern der Bielefelder Polizei betreut werden - weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf der Webseite des Polizeipräsidiums Bielefeld:
https://bielefeld.polizei.nrw/artikel/schulbeginn-2026
Themen der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei Bielefeld
Verkehrssicherheitsarbeit | Polizei Bielefeld
In den ersten Tagen nach den Sommerferien wird die Polizei Bielefeld verstärkt an den Schulen in Bielefeld präsent sein. Dabei werden Polizeibeamte unter anderem die Geschwindigkeit überwachen und kontrollieren, ob Kinder im Fahrzeug richtig gesichert sind.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-SU: "Coffee with a Cop": Polizei lädt zum Austausch ein - Innenminister Herbert Reul kommt nach Siegburg
Siegburg (ost)
Die Polizei Rhein-Sieg-Kreis lädt Bürgerinnen und Bürger auf einen Kaffee ein. Am Freitag, den 11. September 2026, steht auf dem unteren Marktplatz in Siegburg von 10:00 bis 16:00 Uhr ein Kaffeemobil, das als Anlaufstelle für alle dient, die mit ihrer Polizei ins Gespräch kommen möchten, Anliegen oder Fragen haben. Von 14:00 bis 15:00 Uhr wird auch Innenminister Herbert Reul nach Siegburg kommen und sich Zeit für Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern nehmen.
"Coffee with a the Cop" heißt die Veranstaltung, die ursprünglich aus den USA stammt und auf Initiative des Innenministeriums NRW seit einiger Zeit auch in Nordrhein-Westfalen durchgeführt wird.
Beschäftigte der Polizei nehmen sich fernab vom stressigen Alltag Zeit für die Bürgerinnen und Bürger, laden sie zu einem kostenlosen Kaffee, einem Kakao oder einer Tasse Tee ein und kommen so mit Ihnen in zwangloser Atmosphäre ins Gespräch.
Vor Ort stehen Kolleginnen und Kollegen der Polizeiwache und des Bezirksdienstes sowie Expertinnen und Experten der Verkehrs- und Kriminalprävention den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich zur Berichterstattung in Wort und Bild eingeladen. (fh)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de
POL-SO: Schüsse im Kurpark? Polizei sucht Zeugen
Bad Sassendorf (ost)
Die Polizei sucht nach Zeugen für mögliche Schussabgaben in Bad Sassendorf.
Am späten Donnerstagabend (27. August) gegen 22:50 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass sie im Kurpark zwei unbekannte Männer mit einem Gewehr in der Nähe einer Fußgängerbrücke gesehen hatten. Kurz darauf hörten sie dumpfe Knallgeräusche und eine Gans flog weg. Es wird vermutet, dass die Männer mit einem Luftgewehr geschossen haben.
Den Zeugen zufolge hatte der Mann mit dem Gewehr eine große, muskulöse Statur und trug ein schwarzes Tanktop sowie eine Jeans mit Löchern an den Knien. Sein Begleiter fuhr mit einem Fahrrad und trug ein rot-kariertes Hemd mit kurzen Ärmeln und eine militärgrüne Mütze.
Die Fahndung nach den beiden Männern war erfolglos. Es wurden keine verletzten Tiere oder Projektile im Bereich des Kurparks gefunden.
Bereits in der Nacht zum 21. August gab es einen ähnlichen Vorfall: Gegen 2:15 Uhr soll ein Mann an diesem Freitag mit einem Luftgewehr in die Luft geschossen haben. Zeugen beschrieben den Unbekannten als groß, muskulös und dunkel gekleidet. Er soll auch mit einem Fahrrad unterwegs gewesen sein.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffen- und das Tierschutzgesetz eingeleitet. Zeugen, die Informationen zu den Vorfällen oder den unbekannten Männern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02921/91000 bei der Polizeiwache in Soest zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-EN: Hattingen: Einbruch in Wohnung- Täter stehlen Bargeld und Schmuck
Hattingen (ost)
Es gab einen Einbruch in eine Wohnung im Ahornweg zwischen dem 7. August um 9:00 Uhr und dem 27. August um 14:00 Uhr. Den ersten Informationen zufolge brachen die Täter gewaltsam eine Glastür auf, um Zugang zur Wohnung zu erhalten. Dort durchsuchten sie nach Wertgegenständen und stahlen Bargeld und Schmuck im niedrigen fünfstelligen Bereich.
Nach der Tat flüchteten die Täter in eine unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Falls Sie Informationen über die Tat oder verdächtige Personen haben, wenden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0232491662200 an die Polizei.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
POL-PB: Paderborner Polizei führt Schwerpunkteinsatz in der Innenstadt durch
Paderborn (ost)
Am Donnerstag, dem 27. August, führte die Polizei in Paderborn gemeinsam mit Kräften der B.O.S.S.-Wache und des Ausländeramts Kontrollen in der Innenstadt durch. An dem Einsatz waren sowohl zivile als auch uniformierte Personen beteiligt. Insgesamt gab es 39 Personenkontrollen und zwei Festnahmen. Die Beamten erstellten vier Strafanzeigen, eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und zwei Beobachtungsberichte. Es kam zu zwei Sicherstellungen.
Die überprüften Bereiche waren aufgrund des Wetters eher wenig frequentiert, dennoch patrouillierten die Einsatzkräfte in Gebieten wie dem inneren Ring oder dem Riemekepark, um Präsenz zu zeigen. In der Marienstraße stellten die Einsatzkräfte bei einer bereits polizeibekannten Person gefälschtes Geld und einen Schlagring sicher. Zwei weitere Personen wurden vorübergehend festgenommen, wobei eine von ihnen wegen eines offenen Haftbefehls gesucht wurde und die andere zur Fahndung ausgeschrieben war.
Am frühen Abend wurde ein Jugendlicher bemerkt, der mit einem manipulierten E-Scooter über der erlaubten Geschwindigkeit unterwegs war. Daraufhin erfolgte eine entsprechende Anzeige und die Übergabe an die Erziehungsberechtigten.
Im Rahmen des Behördenschwerpunkts 2026 "Wir sind da - mit Sicherheit in der Paderborner Innenstadt" konzentrieren sich die Polizei und die örtlichen Ordnungsbehörden auf Ordnungsstörungen und Straftaten, insbesondere Gewalt-, Drogen- und Eigentumsdelikte. Das Ziel ist es, das Dunkelfeld zu erhellen und kriminelle Strukturen durch sichtbare Präsenz und gezielte Schwerpunkteinsätze zu bekämpfen.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 05251 306-1313
E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Paderborn
Telefon: 05251 306-1222
POL-BOR: Gronau - Vandalismus an Pkw
Gronau (ost)
Vorfallort: Gronau, Konrad-Adenauer-Straße;
Vorfallzeit: 27.08.2026, von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr;
Unbekannte Täter haben am Donnerstag in Gronau eine Seitenscheibe eines geparkten Fahrzeugs eingeschlagen. Das Auto war in der Konrad-Adenauer-Straße abgestellt, wo es zwischen 09.00 Uhr und 11.00 Uhr zu dem Vorfall kam. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen beim Kriminalkommissariat in Gronau: Tel. (02562) 9260. (to)
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Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-OE: 26-Jähriger unter Drogeneinfluss
Attendorn (ost)
Am Donnerstag, den 28. August, bemerkten Beamte der Polizeiwache Attendorn einen 26-jährigen Autofahrer gegen 17:05 Uhr auf der Straße "Am Zollstock" in Attendorn. Während einer Verkehrskontrolle gab es Anzeichen, die auf einen früheren Drogenkonsum des 26-Jährigen hindeuteten. Der Mann wurde zur Polizeiwache gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Falls das Laborergebnis den Verdacht bestätigt, wird der Fahrer wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
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POL-BOR: Bocholt - Radfahrer fährt nach Kollision weg
Bocholt (ost)
Unfallstelle: Bocholt, Weberstraße;
Unfallzeit: 27.08.2026, um 16.40 Uhr;
Ein unbekannter Radfahrer hat in Bocholt laut ersten Informationen ein Auto übersehen und ist damit kollidiert, als er auf sein Smartphone schaute. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag auf der Weberstraße: Die Autofahrerin gab an, gegen 16.40 Uhr geplant zu haben, mit ihrem Fahrzeug von der Weberstraße auf einen Parkplatz abzubiegen. Sie wollte den Radfahrer passieren lassen - dieser war jedoch abgelenkt und bemerkte nicht, dass das Auto in den Radweg ragte. Nach einem kurzen Gespräch entfernte sich der Radfahrer. Eine Beschreibung liegt vor: ungefähr 1,70 Meter groß, sehr schlank, sehr kurze Haare, trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Jeans. Er fuhr mit einem weißen Damenfahrrad der Marke Cube. Hinweise werden vom Verkehrskommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 entgegengenommen. (to)
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POL-OE: Auffahrunfall auf der L512 - eine Person leicht verletzt
Attendorn (ost)
Am Donnerstag (27. August) gegen 15:30 Uhr wurde ein 34-jähriger Autofahrer bei einem Auffahrunfall auf der L512 in der Nähe der Listertalbrücke leicht verletzt. Nach aktuellen Informationen fuhr ein 34-jähriger Autofahrer auf der L 512 aus Richtung Attendorn. Aufgrund von Verkehrsstau musste ein vor ihm fahrender 49-Jähriger sein Auto aus Verkehrsgründen abbremsen. Der 34-Jährige fuhr auf das Auto auf. Der Rettungsdienst brachte den 34-Jährigen zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtschaden im fünfstelligen Eurobereich. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
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POL-OE: Kind bei Zusammenstoß verletzt
Lennestadt (ost)
Am Donnerstag, den 27. August, gegen 18 Uhr ereignete sich in Halberbracht ein Verkehrsunfall. Eine 83-jährige Autofahrerin war auf dem Weg von der Straße "Im Hölzchen" in Richtung "Halberbrachter Straße". Dabei stieß sie mit einem 9-jährigen Jungen zusammen, der mit seinem Fahrrad die Straße überquerte. Der Junge erlitt leichte Verletzungen durch den Zusammenstoß. Der entstandene Sachschaden wird auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich geschätzt.
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Kreispolizeibehörde Olpe
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Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
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POL-LIP: Kalletal. Motorradfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt.
Lippe (ost)
Am Donnerstagnachmittag (27.08.2026) gegen 15.10 Uhr hatte eine Motorradfahrerin einen Unfall auf der Niedermeiner Straße. Die 41-jährige Frau aus Bad Salzuflen war mit ihrer Triumph in Richtung Niedermeien unterwegs. In einer Kurve verlor sie die Kontrolle über ihr Motorrad und kam von der Fahrbahn ab. Die Frau wurde bei dem Sturz schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Klinikum gebracht werden. Der Sachschaden am Motorrad beläuft sich auf knapp 1.000 Euro.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/
POL-EN: Ennepetal: Transporter aufgebrochen- Täter entwenden Werkzeug, Hinweis zu Individualnummeern
Ennepetal (ost)
Ein Ford-Transporter wurde zwischen dem 26. August, 20:00 Uhr und dem 27. August, 8:45 Uhr in der Ischebeckerstraße aufgebrochen. Die Diebe schlugen die Heckscheibe des geparkten Transporters ein, um in den Innenraum zu gelangen. Dort stahlen sie drei Schleifgeräte im niedrigen vierstelligen Wert. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Falls Sie Informationen zum Vorfall oder verdächtigen Personen haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei unter der Nummer: 0233391662100
Hinweis zu Seriennummern:
Die Seriennummern sind entscheidend für den Fahndungserfolg! Die Serien- oder Individualnummern von hochwertigen Geräten sind in der Regel in das Gerät eingraviert. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir, sie selbst zu gravieren. Nur so können sie bei der Polizei registriert und wiedererkannt werden. Es kommt auch vor, dass gestohlene Geräte im Internet wiedergefunden werden. Nur mit Hilfe der Seriennummer oder einer individuellen Kennung können die Gegenstände eindeutig zugeordnet werden!
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
POL-LIP: Detmold. Auffahrunfall führt zu kurzer Sperrung der Lageschen Straße.
Lippe (ost)
Wegen einer Kollision wurde die Lagesche Straße am Donnerstagmorgen (27.08.2026) vorübergehend in eine Richtung gesperrt. Eine 26-jährige Fahrerin aus Lage war gegen 10.15 Uhr mit ihrem Nissan Qashqai in Richtung Lage unterwegs und hielt an der Kreuzung zur Westerfeldstraße an einer roten Ampel an. Eine 31-jährige Fahrerin eines Opel Corsa aus Detmold bemerkte dies zu spät und fuhr mit ihrem Fahrzeug auf den Nissan auf. Bei dem Zusammenstoß wurde das 1-jährige Kind der Detmolderin, das sich ebenfalls im Opel befand, leicht verletzt. Der Junge wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Insgesamt entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 4.000 Euro an den Fahrzeugen. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Feuerwehr kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/
POL-GM: Gebäudebrand in Wiehl-Dreisbach
Wiehl (ost)
Aus bisher unbekannten Gründen geriet am späten Donnerstagabend (27. August) gegen 22:25 Uhr die Garage eines Wohnhauses in der Dreisbacher Straße in Brand. Das Feuer breitete sich dann auf den Dachstuhl des leerstehenden Wohngebäudes aus. Die Feuerwehr schaffte es jedoch schnell, den Brand zu kontrollieren und schließlich zu löschen. Es entstand ein geschätzter Sachschaden im niedrigen sechsstelligen Bereich. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Informationen nimmt die Kriminalpolizei in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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POL-LIP: Lemgo. Einbruch in Einfamilienhaus.
Lippe (ost)
In der Gräferstraße drangen Diebe zwischen dem 10.07. und dem 27.08.2026 gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein. Offenbar betraten sie das Haus durch ein Fenster, durchsuchten die Räume nach Beute und stahlen laut ersten Informationen unter anderem Silberbesteck und Geschirr. Die Ermittlungen zu dem Einbruch wurden vom Kriminalkommissariat 2 aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (05231) 6090 zu melden.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
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POL-LIP: Kalletal-Langenholzhausen. Kellerbrand durch technischen Defekt.
Lippe (ost)
In der Habichtsberger Straße wurde am Mittwochabend (26.08.2026) gegen 18 Uhr ein Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses gemeldet, woraufhin Feuerwehr und Polizei alarmiert wurden. Die Feuerwehr übernahm die Brandbekämpfung, während ein Bewohner des Hauses leicht verletzt und ins Klinikum gebracht wurde. Alle anderen Bewohner blieben unverletzt.
Die Brandursachenermittlung wurde von der Kriminalpolizei aufgenommen. Es wird angenommen, dass das Feuer im Keller aufgrund eines technischen Defekts an stromführenden Teilen einer Photovoltaikanlage ausgebrochen ist. Der entstandene Schaden im Gebäude wird auf mindestens 60.000 bis 70.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Polizei Lippe
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POL-GM: Euro-Tandem-Tour 2026 führt durch drei Bundesländer - In NRW fahren sie durch den Zuständigkeitsbereich von neun Behörden - Polizei bereitet sich auf einen besonderen Einsatz vor
Wipperfürth (ost)
"Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist" Unter diesem Leitgedanken steht die diesjährige Euro-Tandem-Tour 2026. Die einwöchige Radtour wird von der HEM Schwerger-Stiftung organisiert. Bereits zum 13. Mal bringt die Veranstaltung Menschen mit und ohne Sehbeeinträchtigung auf dem Tandem zusammen. Das diesjährige Motto "Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist" beschreibt dabei in besonderer Weise, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihrer rund 700 Kilometer langen Strecke leisten.
Die Route der Euro-Tandem-Tour startet dieses Jahr am Sonntag, 30.08.2026, um 08:30 Uhr, in Seligenstadt in Hessen, führt durch Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und endet, wenn alles planmäßig verläuft, am Samstag, 05.09.2026, um 17:30 Uhr, in Obertshausen in Hessen.
Besonderer Einsatz für die Polizei in Nordrhein-Westfalen Der Tour-Tross besteht aus insgesamt 23 Tandems und sechs Einzelfahrerinnen und Einzelfahrern. Damit sind mehr als 50 Radfahrende gemeinsam auf der Strecke unterwegs.
Für die Polizei in Nordrhein-Westfalen stellt die Tour aufgrund ihrer Größe und der besonderen Verkehrsführung eine besondere Herausforderung dar. Die Strecke führt durch die Zuständigkeitsbereiche von neun Kreispolizeibehörden. Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein übernimmt dabei die Einsatzführung für Nordrhein-Westfalen. Gleichzeitig sind die weiteren acht betroffenen Polizeibehörden eng in die Vorbereitung und Bewältigung des Einsatzes eingebunden.
Rad-Tross ist als Kolonne unterwegs
Die Teilnehmenden fahren dabei nicht als lose Gruppe, sondern als geschlossener Verband im Sinne des § 27 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Eine solche Kolonne darf nicht durch andere Verkehrsteilnehmende unterbrochen werden. Außerdem haben sie ein Ampel- und Vorfahrtsrecht. Wenn ein Teil der Gruppe oder auch nur das erste Tandem eine Ampel bei grün passiert, dürfen alle anderen die Ampel ebenfalls passieren, auch wenn diese inzwischen auf Rotlicht gewechselt hat. Für andere Verkehrsteilnehmende kann die Kolonnenfahrt deshalb zunächst ungewohnt wirken. Außerdem kann es aufgrund dessen zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Die Tour fährt am Mittwoch, den 02.09.2026, gegen 12:30 Uhr über die Halver Straße (L 284) in Engsfeld in den Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis ein. Von dort aus fahren sie über Kupferberg weiter nach Wipperfürth, bevor die Kolonne den hiesigen Zuständigkeitsbereich bereits gegen 13:00 Uhr wieder in Richtung Kürten verlässt.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden, sich auf die besondere Situation einzustellen, ausreichend Abstand zu halten und den Anweisungen der eingesetzten Polizeikräfte Folge zu leisten.
Polizeiführer und Leiter der Direktion Verkehr, Polizeirat Marcel Zirnsak, freut sich auf die anstehende Herausforderung. "Unser Ziel ist es, eine sichere Durchführung der Tour zu gewährleisten und die Beeinträchtigung des übrigen Straßenverkehrs so gering wie möglich zu halten. Dennoch ist insbesondere beim Überholen der Kolonne besondere Vorsicht geboten, sodass am Ende des Tages alle Verkehrsteilnehmenden sicher und unversehrt an ihrem Ziel ankommen."
Für allgemeine Presseanfragen zur Euro-Tandem-Tour 2026 steht die Pressestelle (PHKin Teichmann) der Kreispolizeibehörde Siegen- Wittgenstein unter der 0271/7099-1212 zur Verfügung. Anfragen zu Verkehrsbeeinträchtigungen- oder Störungen auf speziellen Streckenabschnitten beantworten die jeweiligen Kreispolizeibehörden in eigener Zuständigkeit.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02261/8199-1210
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/
POL-GM: Kriminelle in Kalsbach unterwegs
Marienheide (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (26./27. August) haben Unbekannte ein Handwerkerfahrzeug auf einem Firmengelände in der Wiesenstraße beschädigt. Die Täter versuchten zunächst, die Doppeltür am Heck des Fahrzeugs und die Schiebetür auf der rechten Seite aufzubrechen. Nachdem ihre Hebelversuche gescheitert waren, schlugen sie eine der abgedunkelten Scheiben am Heck ein. Es gelang ihnen jedoch nicht, in das Fahrzeuginnere einzudringen, und sie gingen ohne Beute davon.
Das Firmenfahrzeug wurde bei dem Vorfall stark beschädigt, wodurch ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich entstand.
Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder per E-Mail an poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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POL-EN: Hattingen: Unfall zwischen Pkw und Motorrad- Kradfahrer schwer verletzt
Hattingen (ost)
Am 27. August gegen 18:30 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Auto an der Kreuzung Bredenscheider Straße/Waldstraße. Ersten Informationen zufolge plante ein 51-jähriger Mann aus Hattingen mit seinem VW Auto, von der Bredenscheider Straße nach links in die Waldstraße abzubiegen. Dabei übersah er das entgegenkommende Harley-Davidson Motorrad eines 53-jährigen Mannes aus Witten. Die beiden Fahrzeuge kollidierten. Der Motorradfahrer stürzte auf die Straße und verletzte sich schwer, aber es bestand keine Lebensgefahr. Eine Person im Auto wurde leicht verletzt. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Straße war vorübergehend für die Unfallaufnahme gesperrt. Der Gesamtschaden belief sich auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag.
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POL-BI: Pkw kollidiert vorm Jahnplatz mit Ampelmast
Bielefeld (ost)
MK / Bielefeld - Mitte - In der Nacht zum Freitag, dem 28.08.2026, kollidierte ein Bielefelder mit seinem Kleinwagen auf dem Oberntorwall mit einem Fußgängerampelmast. Der 25-jährige Fahrer aus Bielefeld, der unter Alkoholeinfluss stand, und ein 28-jähriger Bielefelder Beifahrer wurden leicht verletzt. Der Ampelmast knickte ab und erlitt Totalschaden. Die Streifenbeamten schätzten den Sachschaden bei der Unfallaufnahme auf etwa 10.000 Euro.
Der 25-jährige Fahrer war gegen 01:15 Uhr mit seinem Peugeot 208 auf dem Oberntorwall in Richtung Jahnplatz unterwegs. An der Kreuzung zur Friedenstraße stieß das Fahrzeug gegen den linken Bordstein und den Ampelmast auf der Mittelinsel, welcher umknickte. Ein Augenzeuge, der den Unfall beobachtete, sicherte die Unfallstelle mit seinem eigenen Auto ab.
Die Rettungssanitäter versorgten den leichtverletzten Fahrer und brachten ihn in die Ambulanz des Krankenhauses. Der ebenfalls leichtverletzte Beifahrer lehnte eine medizinische Behandlung vor Ort ab. Aufgrund von Verdächtigungen bezüglich des Alkoholkonsums des 25-jährigen Fahrers, entnahm ihm ein Arzt im Krankenhaus eine Blutprobe. Die Polizisten beschlagnahmten seinen Führerschein. Ein Abschleppdienst kümmerte sich um den Abtransport des beschädigten Fahrzeugs.
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Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
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POL-GM: Pkw ausgebrannt
Reichshof (ost)
Am Donnerstag (27. August) brach aus bisher ungeklärten Gründen ein Opel in der Straße "Zum Wiesental" in Eckenhagen in Brand. Die Bewohner bemerkten gegen 22:50 Uhr das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Trotz schneller und umfassender Löscharbeiten konnte nicht verhindert werden, dass der Opel vollständig ausbrannte. Auch zwei daneben geparkte Autos - ein Kia und ein Ford - wurden durch die Flammen und die Hitze beschädigt. Die Brandstelle wurde sichergestellt und die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
Hinweise können bei der Kriminalpolizei in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder per E-Mail an poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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POL-GM: Auffahrunfall auf der Seßmarstraße
Gummersbach (ost)
Ein 79-jähriger Mann aus Gummersbach wurde am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Seßmarstraße leicht verletzt. Der Mann befand sich in einer Autoschlange auf der Seßmarstraße in Richtung Dieringhausen. Als die Fahrzeuge vor ihm aufgrund des Verkehrs abbremsten, fuhr der Gummersbacher auf das Heck eines Opels auf, der dann gegen den Audi einer Frau aus Gummersbach geschoben wurde. Der 39-jährige Fahrer des Opels, seine 34-jährige Beifahrerin (beide aus Reichshof) und die 31-jährige Fahrerin des Audi blieben unverletzt. Der 79-Jährige wurde leicht verletzt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
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POL-DU: Aldenrade: E-Scooter in Brand gesetzt - Zeugen gesucht
Duisburg (ost)
Ein Unbekannter oder mehrere Unbekannte haben in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag (28. August, 3:30 Uhr) einen Elektroroller auf der HOAG-Trasse in der Nähe der Friedrich-Ebert-Straße in Brand gesetzt. Die Feuerwehr hat die Flammen gelöscht.
Die anwesenden Polizisten haben die Sicherstellung des E-Scooters veranlasst und eine Strafanzeige erstattet.
Die Ermittler des Kriminalkommissariats 11 suchen nach Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegengenommen.
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Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
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Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800
POL-DO: Versammlungsgeschehen am Freitagabend - Dotmunder Wall zeitweise komplett gesperrt
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0721
Heute, am Freitag, dem 28. August, liegt der Dortmunder Polizei eine Versammlungsanzeige für die Dortmunder Innenstadt vor. Es wird erwartet, dass dies zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen wird.
Von 18 bis 0 Uhr wird ein Fahrradkorso vom Hansaplatz aus starten. Die Demonstranten werden über die Hohe Straße, die B54 und den Rheinlanddamm weiter auf dem Wall fahren. Dieser wird dann zunächst vollständig und später im Bereich des Innenwalls für den regulären Verkehr gesperrt sein.
Um die Sicherheit der mehreren hundert Teilnehmer der Versammlung zu gewährleisten, wird die Polizei Dortmund den Korso mit ausreichend Kräften begleiten und mit einem angepassten Sperrkonzept die Versammlungsfreiheit sicherstellen.
Die Polizei Dortmund weist darauf hin, dass es heute Abend zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der Innenstadt kommen kann und bittet alle Verkehrsteilnehmer, dies bei ihren Planungen zu berücksichtigen, den Bereich der Innenstadt zu umfahren oder auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen, soweit dies möglich ist.
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Polizei Dortmund
Joshua Pollmeier
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-RE: Marl/Oer-Erkenschwick/Gladbeck: Mehrere Verstöße - "Leichtmobilität im Fokus"
Recklinghausen (ost)
Am Donnerstag führte die Polizei Recklinghausen die Aktion "Leichtmobilität im Fokus" in mehreren Städten durch. Das Ziel der Überprüfungen ist es, die Sicherheit von Radfahrern, E-Bike- und E-Scooter-Fahrern zu verbessern.
In Gladbeck fielen den Polizistinnen und Polizisten mehrere E-Scooter auf, die von zwei Personen genutzt wurden. Es wurden sechs Verwarnungen ausgesprochen.
Auch in Marl und Oer-Erkenschwick wurden etwa ein Dutzend Verstöße festgestellt (z.B. Handynutzung und das Ignorieren einer roten Ampel). Ein Verkehrsteilnehmer war mit einem nicht versicherten E-Scooter unterwegs, weshalb die Polizei eine Anzeige erstattete. Zudem wurden mehrere Autofahrer gestoppt, die zu schnell unterwegs waren.
Neben den Kontrollen und dem konsequenten Ahnden von Verstößen setzt die Polizei weiterhin auf Aufklärung und Prävention. Während der Kontrollaktionen führen die Beamten viele Gespräche - insbesondere mit Jugendlichen - und klären über Regeln und Gefahren im Straßenverkehr auf.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-BI: Diesel aus Baustellenfahrzeug gestohlen
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Brackwede - Unbekannte Kriminelle haben in der Nacht zum Donnerstag, 27.08.2026, eine Baustelle an der Brackweder Straße, in der Nähe der Stadtbahnhaltestelle Rosenhöhe, heimgesucht.
Zwischen 16:00 Uhr am Mittwoch und 06:45 Uhr am Donnerstag brachen die Täter zwei Container auf der Baustelle auf. Es scheint, dass sie nichts gestohlen haben.
Zusätzlich haben sie einen Bagger auf der Baustelle manipuliert. Es gelang den Verbrechern, etwa 70 Liter Diesel zu stehlen und damit zu entkommen.
Hinweise zu diesem Diebstahl nimmt das Kriminalkommissariat 33 unter der 0521/545-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
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POL-DU: Großenbaum: E-Scooter stößt mit Fußgängerin zusammen - Zeugen gesucht
Duisburg (ost)
Am Donnerstagmorgen (27. August, 7:28 Uhr) wurde eine Angestellte (47) eines Müllentsorgungsunternehmens auf der Keniastraße von einem E-Scooter, der von zwei Personen besetzt war, erfasst. Die Frau fiel hin und verletzte sich. Die 47-Jährige erzählte den gerufenen Polizisten, dass sich zwei Jugendliche auf dem dunklen E-Scooter befanden und in Richtung des Altenbrucher Damms davongefahren sind, ohne ihr zu helfen. Beide trugen dunkle Kleidung und sollen zwischen 16 und 18 Jahren alt sein. Der Beifahrer trug eine weiße Mütze und eine braune Umhängetasche.
Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat 22 aufgenommen und es werden Zeugen gesucht, die Informationen über den E-Scooter und dessen Fahrer geben können. Hinweise werden von der Polizei unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegengenommen.
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Polizei Duisburg
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Polizei Duisburg
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POL-BI: Nachtrag: Sperrung nach schwerem Unfall auf der A 2
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- A 2- Veltheim- Porta Westfalica- Bei einem Zusammenstoß auf der Autobahn 2 zwischen einem Auto und einem Fußgänger erlitt der Fußgänger am Donnerstag, dem 27.08.2026, schwere Verletzungen.
Nach den aktuellen Informationen hielt ein 64-jähriger Fahrer aus Stade gegen 13:25 Uhr mit seinem Audi auf dem Seitenstreifen der A 2 in Richtung Hannover, zwischen den Anschlussstellen Porta Westfalica und Veltheim, an und betrat die Fahrbahn zu Fuß. Als er sich zwischen dem linken und mittleren Fahrstreifen befand und einen Gegenstand aufhob, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Citroen C8, der von einem 64-jährigen Fahrer aus Witten auf dem linken Fahrstreifen gefahren wurde.
Die Ersthelfer versorgten den Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Ein Rettungswagen brachte ihn dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Der 64-jährige Fahrer aus Witten und seine 64-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Der Schaden am Citroen wird auf 2500 Euro geschätzt. Der Citroen und der Audi wurden von Abschleppfahrzeugen abtransportiert.
Die Fahrspuren der A 2 in Richtung Hannover mussten im Bereich der Anschlussstelle Porta Westfalica während der Unfallaufnahme und Spurensicherung durch das Unfallaufnahmeteam der Polizei Bielefeld gesperrt werden. Zur Auflösung des Staus wurden zeitweise Fahrzeuge über den rechten Fahrstreifen umgeleitet. Die maximale Staulänge betrug etwa 7,5 Kilometer.
Nach der Räumung der Unfallstelle konnte die gesamte Fahrbahn in Richtung Hannover gegen 17:05 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Die Polizei erinnert daran: Betreten Sie nicht die Autobahn zu Fuß! Im Falle einer Panne halten Sie auf dem Standstreifen oder in einer Nothaltebucht an und steigen Sie auf der Beifahrerseite aus. Gehen Sie zur Sicherheit hinter die Leitplanke und stellen Sie von dort ein Warndreieck auf, um das Fahrzeug abzusichern.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-BN: Wachtberg-Pech: Autofahrer drängte 11-jährigen Pedelecfahrer gegen eine Mauer - Unbekannter flüchtete - Polizei sucht nach Zeugen
Bonn (ost)
Am Donnerstagabend (27.08.2026) ereignete sich in der Straße Auf dem Reeg in Wachtberg-Pech ein Verkehrsunfall zwischen einem 11-jährigen Pedelecfahrer und einem Autofahrer.
Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr der 11-Jährige gegen 16:00 Uhr mit seinem Pedelec die Straße Auf dem Reeg in Richtung Villip, kommend aus Bad Godesberg. Er passierte dabei am Fahrbahnrand geparkte Fahrzeuge. Ein bisher unbekannter Autofahrer, der sich in gleicher Fahrtrichtung hinter dem Jungen befand, fuhr in diesem Moment zwischen den geparkten Fahrzeugen und dem Pedelecfahrer hindurch. Dadurch wurde der junge Radfahrer gegen die Mauer am linken Fahrbahnrand gedrängt, stürzte und verletzte sich. Der unbekannte Autofahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.
Das Auto kann wie folgt beschrieben werden:
Es ist schwarz lackiert, hat eine längere Bauweise und getönte Scheiben.
Die Ermittlungen hat das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei übernommen. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Autofahrer haben, werden gebeten, sich zu melden. Auch ein Postbote, der möglicherweise den Unfall beobachtet hat, wird gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Hinweise werden von den Ermittlern unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an VK2.Bonn@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Bonn
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Fax: 0228-151202
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HZA-D: Zoll findet kofferweise Zigaretten bei ReisendemZoll am Düsseldorfer Flughafen beschlagnahmt mehr als 71.000 Zigaretten - Reisender hatte nichts anderes im Gepäck
Düsseldorf (ost)
Über 71.000 Zigaretten fanden Zöllner am Düsseldorfer Flughafen am 02.08.2026 bei einem Reisenden aus der Türkei. Damit überschritt er seine persönliche Reisefreimenge von 200 Stück erheblich.
Zöllner baten den Beschuldigten zur Röntgenkontrolle seines Reisegepäcks, nachdem dieser den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren passiert hatte. Dabei fiel ihnen eine Sache sofort auf: der Mann führte keinerlei Kleidung oder persönliche Gegenstände mit sich. Der Inhalt seiner vier Gepäckstücke, zwei Koffer, eine Reisetasche und ein Rucksack, bestand ausschließlich aus Zigaretten.
Doch dabei sollte es nicht bleiben. Bei der anschließenden Gepäckkontrolle brachte ein Zollbeamter einen weiteren Koffer, sowie eine Reisetasche an die Abfertigungsstelle, die am Gepäckband liegen geblieben waren. Die Zöllner konnten auch diese Gepäckstücke dem Reisenden zuordnen und auch hier bestand der Inhalt nur aus Zigaretten. Insgesamt stellten die Beamten 71.620 Stück Zigaretten verschiedenster Marken fest, alle ohne Steuerzeichen.
Bei dieser Menge bestand der Verdacht einer gewerblichen Einfuhr, eine Nutzung zu privaten Zwecken konnte der Niederländer jedenfalls nicht glaubhaft darlegen. Aus diesem Grund leiteten die Zollbeamten vor Ort ein Strafverfahren wegen des Verdachts der versuchten Steuerhinterziehung gegen den Reisenden ein. Er wollte sich nicht zum Tatvorwurf äußern. Die Zigaretten wurden beschlagnahmt und werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet.
"Dass Reisende zu viele Zigaretten dabeihaben, kommt am Flughafen täglich vor" so Fabian Pflanz, Pressesprecher des Hauptzollamtes Düsseldorf. "Doch dass sie ausschließlich Zigaretten schmuggeln - und das in dieser Menge- ist auch hier bislang eine Ausnahme."
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Hauptzollamt Düsseldorf
Fabian Pflanz
Telefon: 0211/2101-1230
E-Mail: presse.hza-duesseldorf@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-SO: Möglicher Zeuge nach tödlichem Motorradunfall gesucht
Soest (ost)
Am 15. August ereignete sich zwischen Deiringsen und Soest ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 64-jähriger Motorradfahrer ums Leben kam. Während der Untersuchungen wurden Hinweise auf einen gelben oder orangefarbenen VW Bulli (älteres Baujahr) entdeckt, der kurz vor dem Unfall das Motorrad überholte.
Um die Ermittlungen abzuschließen, wird der Fahrer des Bullis gebeten, sich telefonisch unter 02921/91000 bei der Polizeiwache in Soest zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen. Er wird ausdrücklich nicht als potenzieller Unfallverursacher, sondern als Zeuge betrachtet.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-MK: Vorsicht vor Abofalle
Lüdenscheid (ost)
Ein junger Mann im Alter von 18 Jahren wurde von Abobetrügern kontaktiert. Die Anrufe kamen von einer Telefonnummer aus Frankfurt: Es wurde behauptet, dass ein Abo auf seinen Namen läuft und er nun monatliche Beiträge für ein Glücksspiel zahlen müsse. Der 18-Jährige weigerte sich, den Forderungen nachzukommen, aber ließ sich überreden: Wenn er für drei Monate zahlen würde, wäre alles erledigt. Unter Druck gesetzt, gab er seine Bankdaten weiter und fiel somit auf die Betrüger herein. Später erkannte er, dass er Opfer einer Betrugsmasche geworden war, und ließ sein Konto sperren. Die Polizei wurde eingeschaltet und warnt vor solchen Anrufen. Oft wird am Telefon Druck ausgeübt, um sensible Daten zu erhalten. Im Zweifelsfall: Auflegen und Ruhe bewahren. Bei Verdacht: 110 anrufen. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-MK: Zeugensuche nach Diebstahl und Einbruch
Werdohl (ost)
Die Polizei bittet um Hinweise zu Diebstählen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in der Straße "Auf dem Bremfeld" eine Garage aufgebrochen und ein E-Bike gestohlen. Gestern wurde an der Straße "Burg" außerdem festgestellt, dass eine Terrassentür aufgehebelt wurde. Offenbar haben Unbekannte in den letzten Tagen das Wohnhaus durchsucht. Informationen nimmt die Polizei unter 0239293990 entgegen. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
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POL-HA: Grauer VW Golf Kombi in der Weißenburger Straße gestohlen
Hagen-Altenhagen (ost)
In der Weißenburger Straße wurde ein grauer VW Golf Kombi zwischen Mittwoch (26.08.2026) um Mitternacht und Donnerstag (27.08.2026) um 15.00 Uhr gestohlen. Die Fahrzeugbesitzerin, 23 Jahre alt, hatte das Auto auf einem Parkplatz abgestellt und bemerkte am Donnerstagnachmittag, dass es nicht mehr da war. Zu dem Zeitpunkt des Diebstahls hatte das Fahrzeug keine Kennzeichen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Verbleib des VW Golf haben, sich unter der Rufnummer 02331-986 2066 zu melden. (sch)
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Polizei Hagen
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POL-MK: Zeugensuche nach Vandalismus und Diebstählen
Iserlohn (ost)
Am Dienstag um 13 Uhr wurden an der Nußbergstraße unbekannte Täter festgestellt, die einen Paketzusteller beklauten. Der Zusteller erzählte später der Polizei, dass er mit einem Kunden hinter seinem Fahrzeug stand, als ein Mann und eine Frau mit einem Koffer vorbeikamen. Er bemerkte den Diebstahl seiner Tasche aus dem Fahrerraum erst kurz darauf, als er seine Trinkflasche aus der Tasche nehmen wollte.
Ein Unbekannter hat am Donnerstag um 22.50 Uhr eine Getränkekiste vom gesicherten Hinterhof eines Getränkemarktes an der Osemundstraße gestohlen.
Am Donnerstag wurden erneut Taschendiebstähle in Iserlohn gemeldet. Eine 82-jährige Iserlohn informierte die Polizei über den Diebstahl ihrer Geldbörse. Am Morgen gegen 11 Uhr befand sich die Seniorin zunächst in einem Geschäft an der Mendener Straße. Danach war sie in der Innenstadt unterwegs. Um 13.25 Uhr bemerkte sie in einem Geschäft an der Laarstraße, dass ihre Geldbörse nicht mehr in ihrer Handtasche war. Die Polizei wurde gerufen und erstattete Anzeige.
Am Donnerstagabend gegen 19.15 Uhr wurde eine 26-jährige Mutter in einem Einkaufszentrum am Theodor-Heuss-Ring durch ihr Kind abgelenkt, wodurch sie den Kinderwagen kurz aus den Augen ließ. Später stellte sie fest, dass ihre Handtasche mit Geldbörse, Schlüsseln und Mobiltelefon verschwunden war. Auch hier wurde eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Polizei erneuert ihre Warnung: Wertsachen sollten eng am Körper getragen werden. Die PIN darf keinesfalls im Portemonnaie aufbewahrt werden.
Ein stark alkoholisierter 23-Jähriger hat heute Morgen um 2.10 Uhr eine Hausfassade an der Karl-Arnold-Straße beschädigt. Der Hauseigentümer hörte einen lauten Knall, schaute nach draußen und sah einen Schaden an der Fassade sowie zwei offensichtlich betrunkene Männer. Die Polizei, die gerufen wurde, fand die Männer einige Häuser weiter. Der 23-Jährige war an der Hand verletzt. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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POL-MI: Unbekannte entwenden hochwertige Satellitenreceiver aus Traktoren
Hüllhorst (ost)
Unbekannte Diebe haben in den letzten Tagen an der Büttendorfer Straße in Hüllhorst versucht, Satellitenempfänger aus Traktoren zu stehlen.
Die Täter betraten das Gelände des landwirtschaftlichen Betriebs zwischen der Rehmerloher Straße und der Buchwiese zwischen Dienstag, 22.45 Uhr und Mittwoch, 7.15 Uhr und entwendeten Satellitenreceiver mit Bildschirmen von drei abgestellten Traktoren. Es entstand ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Außerdem brachen die Diebe in den Hofladen ein und stahlen eine Geldkassette mit Bargeld.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0571) 88660 entgegen.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
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Telefon: (0571) 8866-0
POL-NE: Rollerfahrer wird bei Unfall leicht verletzt - Ermittler suchen Unfallbeteiligten
Neuss (ost)
Am Donnerstag (27.08.) gegen 15:55 Uhr wurde ein 35 Jahre alter Motorrollerfahrer nach einer Kollision mit einem Auto leicht verletzt. Der Autofahrer verließ die Unfallstelle an der Kreuzung Düsseldorfer Straße/Rheintorstraße, ohne anzuhalten.
Der 35-jährige Mann aus Meerbusch bog vom rechten Fahrstreifen der Rheintorstraße nach links auf die Düsseldorfer Straße ab. Ein schwarzer Opel Corsa fuhr auf dem linken Fahrstreifen neben ihm, dessen Fahrer am Ende des Fahrstreifens auf den rechten Fahrstreifen wechselte.
Bei diesem Manöver berührte der Opel den Motorroller, wodurch der Fahrer stürzte und sich leicht verletzte. Eine medizinische Versorgung vor Ort war nicht erforderlich. Der Motorroller wurde beschädigt.
Der Fahrer des Opel fuhr mit seinem Fahrzeug mit einem niederländischen Kennzeichen in Richtung Hauptbahnhof davon. Er und sein Beifahrer sollen etwa 25 Jahre alt gewesen sein.
Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14014)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
POL-BOR: Kreis Borken - Polizei bekämpft Hauptunfallursache "Überhöhte Geschwindigkeit"
Kreis Borken (ost)
Fast das Doppelte der erlaubten Geschwindigkeit: Mit 93 km/h wurde letzte Woche ein Auto auf der Ahauser Straße in Borken geblitzt. Dort gilt jedoch nur eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Fahrt wurde nicht unbemerkt gelassen: Das Team des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Borken hatte eine Geschwindigkeitskontrolle vor Ort eingerichtet. Dem Fahrer drohen nun ernste Konsequenzen.
Nicht nur dort: In den vergangenen Tagen haben die Mitarbeiter an neun verschiedenen Stellen im Kreis Borken die Geschwindigkeit von insgesamt 4.816 Fahrzeugen gemessen. Etwa 13 Prozent davon waren zu schnell unterwegs. Das führte zu 150 Ordnungswidrigkeitsverfahren und 467 Verwarnungen sowie zwei Fahrverboten.
Zu weiteren schwerwiegenden Überschreitungen kam es neben dem genannten Fall an folgenden Orten: Im Norden - außerorts mit 111 km/h bei erlaubten maximalen 70 km/h auf der L 574 in Heek. Im Süden - außerorts mit 68 km/h bei erlaubten maximalen 50 km/h in Bocholt auf der Alfred-Flender-Straße.
Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei sind nach wie vor Hauptunfallursachen im Kreis Borken und führen immer wieder zu schweren Unfällen, auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern. Um diese Unfälle zu bekämpfen und zu verhindern, wird der Verkehrsdienst auch in der kommenden Woche seine Messungen fortsetzen.
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw
POL-KLE: Emmerich - Falscher Handwerker verschafft sich Zugang zu einer Wohnung: Täter entwendet Bargeld
Emmerich am Rhein-Emmerich (ost)
Am Donnerstag (27. August 2026) um etwa 09:15 Uhr gelang es einem unbekannten Eindringling, der vorgab, ein Handwerker zu sein, in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Parkring in Emmerich einzudringen. Der Täter behauptete, dass er aufgrund eines Wasserschadens Reparaturen durchführen müsse. Er forderte die Bewohnerin in der Wohnung auf, einen Schrank zu räumen. Der falsche Handwerker stahl dann einen hohen dreistelligen Geldbetrag und verließ den Ort. Die Geschädigte beschrieb den Täter wie folgt:
Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Kripo Kalkar unter 02824 880 entgegen. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-KLE: Emmerich - Mehrere Scheiben an Schulgebäude beschädigt: Zeugen gesucht
Emmerich am Rhein-Emmerich (ost)
Von Mittwoch (26. August 2026), 18:00 Uhr bis Donnerstag (27. August 2026), 08:00 Uhr gab es am Grollscher Weg in Emmerich Vandalismus an einem Schulgebäude. Unbekannte Personen haben mehrere Fensterscheiben beschädigt. Sie sind in das Gebäude eingedrungen, haben jedoch laut aktuellen Informationen keine Wertgegenstände gestohlen.
Für Hinweise zum Vorfall kontaktieren Sie die Kripo Emmerich unter 02822 7830. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
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POL-D: Hinweis auf die Pressemitteilung der Polizei Duisburg - Zeugensuche nach schwerem Raub und sexueller Belästigung
Düsseldorf (ost)
Nach einem schweren Überfall und einer sexuellen Belästigung in Duisburg an einer 22-jährigen Frau in der Nacht zum Sonntag (16. August) bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Die junge Frau wurde gegen 04:30 Uhr von drei bisher unbekannten Männern angesprochen, nachdem sie einen Club in Düsseldorf besucht hatte.
Weitere Details finden Sie in der Pressemitteilung der Polizei Duisburg unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6341105
(heu)
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Polizei Düsseldorf
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POL-HX: E-Scooter fast 60 km/h schnell - Fahrer unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis
Steinheim (ost)
Am Donnerstag, den 27. Juli, gegen 17:30 Uhr, entdeckte ein Polizeibeamter des Verkehrsdienstes einen 20-jährigen Mann aus Steinheim, der mit einem E-Scooter auf der Marktstraße in Steinheim unterwegs war. Der E-Scooter fuhr offensichtlich schneller als die erlaubten 20 km/h. Außerdem fehlte am E-Scooter ein Versicherungsaufkleber. Es gab auch keine gültige Versicherung.
Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der E-Scooter eine Geschwindigkeit von fast 60 km/h erreichen konnte. Der 20-jährige Fahrer konnte keine erforderliche Fahrerlaubnis vorzeigen.
Der Beamte bemerkte auch drogentypische Anzeichen beim Fahrer. Ein Drogenvortest war positiv und bestätigte den Verdacht. Der 20-Jährige stand also unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.
Der Fahrer musste eine Blutprobe abgeben. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet.
Auch gegen den Halter des Fahrzeugs, einem Bekannten des 20-Jährigen, wird ein Strafverfahren eingeleitet. Er hatte den E-Scooter nicht versichert und es seinem Bekannten ermöglicht, ohne erforderliche Fahrerlaubnis zu fahren.
Der E-Scooter wurde als Beweismittel sichergestellt./rek
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Kreispolizeibehörde Höxter
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POL-SI: Euro-Tandem-Tour 2026 führt durch drei Bundesländer - In NRW fahren sie durch den Zuständigkeitsbereich von neun Behörden - Polizei bereitet sich auf einen besonderen Einsatz vor #polsiwi
Bad Berleburg (ost)
"Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist" Unter diesem Leitgedanken steht die diesjährige Euro-Tandem-Tour 2026. Die einwöchige Radtour wird von der HEM Schwerger-Stiftung organisiert. Bereits zum 13. Mal bringt die Veranstaltung Menschen mit und ohne Sehbeeinträchtigung auf dem Tandem zusammen. Das diesjährige Motto "Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist" beschreibt dabei in besonderer Weise, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihrer rund 700 Kilometer langen Strecke leisten.
Die Route der Euro-Tandem-Tour startet dieses Jahr am Sonntag, 30.08.2026, um 08:30 Uhr, in Seligenstadt in Hessen, führt durch Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und endet, wenn alles planmäßig verläuft, am Samstag, 05.09.2026, um 17:30 Uhr, in Obertshausen in Hessen.
Besonderer Einsatz für die Polizei in Nordrhein-Westfalen Der Tour-Tross besteht aus insgesamt 23 Tandems und sechs Einzelfahrerinnen und Einzelfahrern. Damit sind mehr als 50 Radfahrende gemeinsam auf der Strecke unterwegs.
Für die Polizei in Nordrhein-Westfalen stellt die Tour aufgrund ihrer Größe und der besonderen Verkehrsführung eine besondere Herausforderung dar. Die Strecke führt durch die Zuständigkeitsbereiche von neun Kreispolizeibehörden. Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein übernimmt dabei die Einsatzführung für Nordrhein-Westfalen. Gleichzeitig sind die weiteren acht betroffenen Polizeibehörden eng in die Vorbereitung und Bewältigung des Einsatzes eingebunden.
Rad-Tross ist als Kolonne unterwegs
Die Teilnehmenden fahren dabei nicht als lose Gruppe, sondern als geschlossener Verband im Sinne des § 27 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Eine solche Kolonne darf nicht durch andere Verkehrsteilnehmende unterbrochen werden. Außerdem haben sie ein Ampel- und Vorfahrtsrecht. Wenn ein Teil der Gruppe oder auch nur das erste Tandem eine Ampel bei grün passiert, dürfen alle anderen die Ampel ebenfalls passieren, auch wenn diese inzwischen auf Rotlicht gewechselt hat. Für andere Verkehrsteilnehmende kann die Kolonnenfahrt deshalb zunächst ungewohnt wirken. Außerdem kann es aufgrund dessen zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Die Tour fährt am Montag, den 31.08.2026, gegen 11:00 Uhr über den "Wolpfad" in Elsoff in den Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein ein. Von dort aus fahren sie über Bad Berleburg weiter nach Girkhausen, bevor die Kolonne den hiesigen Zuständigkeitsbereich bereits gegen 15:15 Uhr wieder in Richtung Winterberg verlässt.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden, sich auf die besondere Situation einzustellen, ausreichend Abstand zu halten und den Anweisungen der eingesetzten Polizeikräfte Folge zu leisten.
Polizeiführer und Leiter der Direktion Verkehr, Polizeirat Marcel Zirnsak, freut sich auf die anstehende Herausforderung. "Unser Ziel ist es, eine sichere Durchführung der Tour zu gewährleisten und die Beeinträchtigung des übrigen Straßenverkehrs so ge-ring wie möglich zu halten. Dennoch ist insbesondere beim Überholen der Kolonne besondere Vorsicht geboten, sodass am Ende des Tages alle Verkehrsteilnehmenden sicher und unversehrt an ihrem Ziel ankommen."
Für allgemeine Presseanfragen zur Euro-Tandem-Tour 2026 steht die Pressestelle (PHKin Teichmann) der Kreispolizeibehörde Siegen- Wittgenstein unter der 0271/7099-1212 zur Verfügung. Anfragen zu Verkehrsbeeinträchtigungen- oder Störungen auf speziellen Streckenabschnitten beantworten die jeweiligen Kreispolizeibehörden in eigener Zuständigkeit.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/
POL-GE: Öffentlichkeitsfahndung nach Handtaschendiebstahl
Gelsenkirchen (ost)
Mit Hilfe von Videoaufnahmen sucht die Polizei Gelsenkirchen nach zwei Dieben, die noch nicht identifiziert wurden. Die Verdächtigen sollen am Dienstag, dem 27. Januar 2026, in einem Supermarkt am Bahnhofsvorplatz in der Altstadt die Handtasche einer 90-jährigen Gelsenkirchenerin gestohlen haben, die an ihrem Rollator hing. Nachdem sie den Laden verlassen hatten, durchsuchten sie die Tasche nach Wertsachen. Diese Handlung wurde von einer Überwachungskamera in der Nähe des Hauptbahnhofs aufgezeichnet.
Da die bisherigen Ermittlungen nicht erfolgreich waren, hat das zuständige Amtsgericht Essen die Veröffentlichung der Bilder angeordnet.
Die Aufnahmen sind im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/214240
Wer Informationen zu den gesuchten Personen hat, wird gebeten, sich telefonisch an das Kriminalkommissariat 21 unter der Nummer 0209 365 8120 oder an die Kriminalwache unter der 0209 365 8240 zu wenden.
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Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
Telefon: +49 (0) 209 365-2013
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
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POL-SO: Kabeldiebstahl auf Baustelle
Soest (ost)
Bei einem Bauprojekt am Katroper Weg in Soest ereignete sich zwischen Mittwoch (26. August), 16:30 Uhr, und Donnerstag (27. August), 7 Uhr, ein Diebstahl von Kabeln.
Der oder die Täter, deren Identität noch unbekannt ist, schnitten ein etwa 100 Meter langes Kabel durch und stahlen es. Mitarbeiter der Baufirma vor Ort bemerkten den Diebstahl, als sie am Donnerstagmorgen mit ihrer Arbeit begannen.
Personen, die Informationen zu dem Diebstahl oder den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02921/91000 an die Polizeiwache in Soest zu wenden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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POL-MK: Zeugensuche nach Firmeneinbruch
Altena (ost)
In der Nacht zum Donnerstag brachen Unbekannte in ein Firmengebäude im Märkischen Gewerbepark Rosmart ein. Gegen 0.45 Uhr wurde eine Scheibe eingeschlagen, eine Überwachungskamera zerstört, Sicherungen entfernt und die Halle durchsucht. Material wurde aus den Regalen gerissen. Anschließend durchbrachen sie mit einem Firmenfahrzeug das Rolltor und einen Zaun. Der beschädigte Werkstattwagen wurde draußen stehen gelassen. Es entstand erheblicher Schaden. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme durch die Polizei war keine Beute bekannt. Spuren wurden gesichert und Hinweise erbeten: Die Täter waren möglicherweise mit einem Fahrzeug unterwegs und könnten in der Nacht beobachtet worden sein. Bitte wenden Sie sich an die Polizei in Altena, Telefon 02352-9199-0. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
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POL-HA: 13-Jähriger fährt immer wieder mit getuntem E-Scooter an Polizisten vorbei
Hagen-Emst (ost)
Am Mittwoch (26.08.) haben Polizeibeamte der Direktion Verkehr und des zuständigen Bezirksdienstes in Hagen zwischen 15 und 18 Uhr präventive Kontrollen von jungen E-Scooter-Fahrern im Fritz-Steinhoff-Park Hagen-Emst durchgeführt.
Aufgrund von Beschwerden über das teilweise sehr schnelle Fahrverhalten der jungen E-Scooter-Fahrer und den damit verbundenen Risiken für andere Parkbesucher, insbesondere spielende Kinder, haben die Beamten auf Prävention und Kontrollen gesetzt. Sie haben mit den Jugendlichen und anderen Besuchern des Parks Gespräche geführt und Informationsmaterial verteilt. Dabei haben sie mögliche Gefahrenquellen angesprochen, auf die Rücksichtnahme gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern hingewiesen und die mitgeführten E-Scooter kontrolliert. Glücklicherweise waren alle E-Scooter ordnungsgemäß versichert. Allerdings durfte ein junger Fahrer aufgrund technischer Mängel nicht weiterfahren.
Während der Kontrollen ist den Beamten mehrmals ein E-Scooter-Fahrer aufgefallen, der bewusst Abstand zu ihnen hielt und augenscheinlich zu schnell unterwegs war. Ein Versuch eines Beamten, den Fahrer mit dem Dienst-E-Bike einzuholen und zu kontrollieren, scheiterte zunächst. Der Fahrer fuhr mit einer Geschwindigkeit von über 20 km/h davon und konnte nicht gestellt werden.
Nach Beendigung des Einsatzes im Fritz-Steinhoff-Park haben die Beamten des Bezirksdienstes weitere Aufgaben in Eilpe übernommen. Später wurde auf dem Gehweg der Selbecker Straße ein 13-jähriger Hagener mit einem E-Scooter angetroffen. Es handelte sich um den jungen Fahrer aus dem Park in Emst, der bereits das Interesse der Polizisten geweckt hatte. Er gab zu, dass sein E-Scooter 50 km/h fahren kann. Aufgrund strafrechtlich relevanter Vergehen und technischer Manipulation wurde der Roller sichergestellt und Anzeigen erstattet. Die Mutter des Jungen wurde über den Vorfall informiert und erhielt ebenfalls eine Anzeige. Nach Abschluss der Kontrolle durfte das Kind zu Fuß nach Hause gehen. (arn)
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Polizei Hagen
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POL-NE: Neusser rutsch mit Krad und verletzt sich schwer
Neuss (ost)
Am Donnerstag (27.08.), um etwa 11:45 Uhr, war ein 49-jähriger Mann aus Neuss mit seinem Roller an der Kreuzung zwischen der Karl-Arnold-Straße und der Josefstraße unterwegs, um seine Fahrt in Richtung Weißenberger Weg fortzusetzen. Aus bisher unbekannten Gründen geriet der 49-Jährige an der Kreuzung ins Rutschen und stürzte von seinem Roller.
Der Mann aus Neuss zog sich leichte Verletzungen zu und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat 1 aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14012)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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POL-WES: Schermbeck - Fahrradcodierung
Schermbeck (ost)
Am Dienstag, dem 08. September 2026, werden Fahrräder von dem Bezirksdienst Schermbeck codiert, zwischen 11:00 Uhr und 14:00 Uhr.
Die Veranstaltung findet statt in 46514 Schermbeck - Weseler Straße 2 - Vorplatz vor dem Rathaus Schermbeck.
Erforderlich sind: Der Nachweis des Eigentums (Rechnung, Fahrradpass) und ein gültiger Personalausweis.
BH/
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Kreispolizeibehörde Wesel
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Fax: 0281 / 107-1009
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FW Sonsbeck: Drei Einsätze der Feuerwehr Sonsbeck
Sonsbeck (ost)
In den letzten Tagen musste die Feuerwehr Sonsbeck zu drei Einsätzen ausrücken. Auch während des derzeit stattfindenden Kreiszeltlagers der Jugendfeuerwehren in Sonsbeck, bei dem die gesamte Feuerwehr Sonsbeck stark involviert ist, bleibt die Einsatzbereitschaft selbstverständlich gewährleistet:
Am Mittwoch, den 26.08.2026, um 22:50 Uhr, Einsatz 065/2026
Am Mittwochabend wurde die Einheit Sonsbeck zu einem Feueralarm im Bereich Grüner Weg mit dem Einsatzstichwort "B2 Garagenbrand" alarmiert. Die genaue Lage vor Ort und die genaue Einsatzstelle waren zunächst unklar.
Die Einsatzstelle wurde auf der Straße Op et Klöster gefunden. Dort brannten Gartenabfälle bzw. Unrat auf einer Fläche von ca. 8 m². Das Feuer war bereits von Anwohnern mit einem Gartenschlauch gelöscht worden.
Die Einheit Sonsbeck führte Nachlöscharbeiten mit einem Trupp und einem C-Rohr durch und überprüfte eine angrenzende Hecke, auf die sich das Feuer bereits ausgebreitet hatte, mit der Wärmebildkamera. Der Einsatz mit 21 Einsatzkräften war nach 45 Minuten abgeschlossen.
Am Freitag, den 28.08.2026, um 00:09 Uhr, Einsatz 066/2026
Nach dem Durchzug eines Gewitters wurden die Einheiten Sonsbeck und Labbeck kurz nach Mitternacht zu einem Einsatz mit dem Stichwort "H1 Sturmschaden" in die Xantener Straße gerufen. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Einsatzort in der Sonsbecker Straße in Xanten handelte, an dem bereits die Feuerwehr Xanten im Einsatz war.
Die 25 ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Sonsbeck mussten nicht eingreifen und konnten nach kurzer Zeit wieder zurückkehren. Der Einsatz war nach 25 Minuten beendet.
Am Freitag, den 28.08.2026, um 02:55 Uhr, Einsatz 067/2026
Etwas später in der Nacht wurde die Einheit Hamb zur überörtlichen Unterstützung nach Issum alarmiert. Im Rahmen eines Brandes auf dem Gewerbering half die anfordernde Feuerwehr Issum bei der Brandbekämpfung.
Zwölf Einsatzkräfte der Einheit Hamb waren gute zwei Stunden im Einsatz.
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Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lars Rübekeil
E-Mail: presse@feuerwehr-sonsbeck.de
http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/
POL-HA: E-Scooter-Fahrer mit 1,6 Promille und positivem Drogentest
Hagen-Emst (ost)
Am Freitag, den 28.08.2026, führten Polizistinnen um 03.05 Uhr eine Kontrolle an einem 42-jährigen E-Scooter-Fahrer im Wasserlosen Tal durch. Der Mann fuhr zuvor auf der Straße und stieg ab, als er den Streifenwagen sah. Während der Überprüfung bemerkten die Beamtinnen starken Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab etwa 1,6 Promille. Ein Drogenvortest zeigte zudem Kokain an. Es stellte sich heraus, dass der E-Scooter nicht versichert war. Der Mann wurde zur Polizeiwache Hoheleye gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Danach wurde er freigelassen. Das Führen von Fahrzeugen wurde ihm untersagt und entsprechende Strafanzeigen wurden erstellt. Gegen den Halter des E-Scooters wurde auch wegen fehlendem Versicherungsschutz eine Anzeige erstattet. (sch)
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Polizei Hagen
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POL-K: 260828-1-K Polizei Köln bereitet sich auf Protestcamp "Rheinmetall entwaffnen" vor - mehrere Versammlungen in der ersten Septemberwoche
Köln (ost)
Die Polizei Köln bereitet sich in der ersten Septemberwoche auf das angezeigte Protestcamp "Rheinmetall entwaffnen" sowie auf mehrere Versammlungen im Kölner Stadtgebiet vor.
Das Protestcamp ist vom 1.9. - 6.9. als Dauerversammlung angezeigt und findet - wie bereits im Vorjahr - mit rund 500 Teilnehmenden im Bereich des Inneren Grüngürtels auf Höhe des Colonius beziehungsweise des Naturfreundehauses Mitte sowie im gesamten Bereich zwischen Venloer Straße und Subbelrather Straße statt.
Im Zusammenhang mit den Versammlungen kann es vorübergehend zu Beeinträchtigungen kommen, insbesondere im Straßenverkehr.
Zur Bewältigung der Einsatzlage ist die Polizei Köln unter anderem am 1. September, dem sogenannten Antikriegstag, in der Spitze mit bis zu 1.000 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Ihr Auftrag ist es insbesondere, die Durchführung der Versammlungen zu gewährleisten und zu schützen.
Der Leitende Polizeidirektor Frank Wißbaum, der den Großeinsatz gemeinsam mit einem Führungsstab leiten wird, betont: "Als Polizei Köln bereiten wir uns bereits seit längerer Zeit intensiv auf das angezeigte Protestcamp und die weiteren Versammlungen vor. Wir sind rund um die Uhr im Einsatz und damit auch in der Lage, auf nicht angezeigte Aktionen zu reagieren. Die Versammlungsfreiheit und die Freiheit der Meinungsäußerung sind Eckpfeiler unserer Demokratie. Gleichzeitig dürfen wir die Beeinträchtigungen für die Menschen in Köln, etwa durch erforderliche Sperrungen, nicht aus den Augen verlieren. Meine Hoffnung - und das habe ich auch in Gesprächen deutlich zum Ausdruck gebracht - ist: viel friedlicher Protest. Und die Betonung liegt auf friedlich! In unsere polizeilichen Planungen fließen die Erfahrungen ein, die wir als Polizei Köln bei zahlreichen großen Einsatzlagen gesammelt haben. Darüber hinaus stehen wir in engem Austausch mit anderen Sicherheitsbehörden, wie beispielsweise dem LKA NRW und dem BKA."
Größere Versammlungslagen im Überblick (Stand vom 28. August):
Bislang wurde ein Aufzug mit dem Thema "Antikriegstag" für Dienstag, 1. September 2026, mit 800-900 Teilnehmenden angezeigt. Startpunkt ist um 17 Uhr auf dem Friesenplatz. Die Versammlung soll um 20.30 Uhr im Leo-Amann-Park in Ehrenfeld enden. Hier ist von nachmittags bis abends mit Verkehrsstörungen entlang der Wegstrecke auf der Venloer Straße zu rechnen.
Darüber hinaus wird am Freitag, den 4. September 2026 ab 9 Uhr ein "Langer Marsch für Freiheit und Demokratie" mit angezeigten 2.000 Teilnehmenden stattfinden. Die Wegstrecke umfasst die folgenden Straßen: Bahnhofsvorplatz - Trankgasse - Komödienstraße - Zeughausstraße - Magnusstraße - Hohenzollernring - Kaiser-Wilhelm-Ring - Hansaring - Ebertplatz - Riehler Straße - Elsa-Brändström-Straße - Konrad-Adenauer-Ufer - Trankgasse - Bahnhofsvorplatz.
Für Samstag, den 5. September wurde ein Aufzug mit dem Thema " Frieden für alle auf der Welt", ab 13 Uhr angezeigt. Die genaue Wegstrecke der rund 500 Teilnehmenden wird derzeit noch kooperiert. Der Startpunkt soll auf dem Domvorplatz sein.
Informationen zu aktuellen Sperrungen, Umleitungen und zum Verlauf der Versammlungen gibt es an allen Einsatztagen online auf den Social-Media-Kanälen sowie auf dem WhatsApp-Kanal der Polizei Köln. (al/bg)
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Polizeipräsidium Köln
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POL-SO: Inlineskaterin von Auto erfasst und schwer verletzt
Lippetal (ost)
Am Donnerstagabend (27. August) wurde eine elfjährige Inlineskaterin bei einem Unfall in Lippetal schwer verletzt.
Das Kind aus Lippetal war zusammen mit zwei Freundinnen auf Inlineskates auf dem Geh- und Radweg entlang der Oestinghausener Straße zwischen Oestinghausen und Hovestadt unterwegs. Die drei planten dann, die Straße zu überqueren, um auf einen gegenüberliegenden Feldweg zu gelangen.
Gemäß den bisherigen Informationen bemerkten die Mädchen aufgrund eines großen Traktors, der in Richtung Oestinghausen fuhr, nicht den entgegenkommenden VW ID.3 einer 19-jährigen Frau aus Lippetal und fuhren auf die Straße. Die Autofahrerin versuchte zu bremsen, konnte jedoch einen Zusammenstoß mit der Elfjährigen nicht mehr verhindern. Das Kind wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Soest
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POL-COE: Nottuln, L843/ Mann flüchtet vor Polizei in Maisfeld
Coesfeld (ost)
Die Flucht eines 25-jährigen Mannes aus Monheim am Rhein endete in der Nacht auf Freitag (28.08.26) im Maisfeld an der L 843 bei Schapdetten. Ein Streifenwagen im Nottulner Ortskern bemerkte gegen 3.30 Uhr ein Auto ohne Licht, das mit leicht überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, flüchtete er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Schapdetten.
Währenddessen schaltete er das Licht des Autos kurz ein und dann wieder aus. Außerdem überfuhr er eine rote Ampel. Inzwischen erreichte der Monheimer eine Geschwindigkeit von mehr als 120 Stundenkilometern. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit kam der Mann von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Anschließend flüchtete der 25-Jährige in ein angrenzendes Maisfeld. Ein Polizeihubschrauber wurde zur Unterstützung der Fahndungsmaßnahmen eingesetzt und entdeckte den Mann im Feld.
Es stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß, die Kennzeichen gestohlen waren und das Auto nicht zugelassen war. Der Mann blieb bei dem Unfall unverletzt. Er wurde zur Wache gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Das Auto wurde beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet.
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Polizei Coesfeld
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Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
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POL-WAF: Sassenberg. Einbruch in Wohnhaus
Warendorf (ost)
Zwei nicht identifizierte Täter drangen am Freitagmorgen (28.08.2026) in ein Wohnhaus in Sassenberg ein.
Ein Augenzeuge entdeckte die Unbekannten zwischen 02.10 Uhr und 02.15 Uhr an der offenen Haustür in der Dackmar Straße und verständigte die Polizei.
Hinweise werden von der Polizei in Warendorf unter der Telefonnummer 02581/94100-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
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Fax: 02581/600-129
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Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
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Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
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POL-WAF: Beckum. Alkoholisiert auf E-Scooter
Warendorf (ost)
Am Donnerstag (27.08.2026, 08.55 Uhr) wurde eine 46-jährige Frau auf einem E-Scooter von Polizisten auf der Geißlerstraße in Beckum kontrolliert.
Aufgrund starker Anzeichen für Alkoholkonsum wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der positiv ausfiel.
Die Beamten veranlassten eine Blutentnahme und untersagten der Frau aus Beckum die Weiterfahrt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
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Polizei Warendorf
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POL-WES: Xanten - Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen
Xanten (ost)
Gestern Vormittag (27.08.) drangen Unbekannte zwischen 08:15 Uhr und 11:30 Uhr in ein Wohnhaus in der Meisenweg ein.
Nachdem die 72-jährige Bewohnerin nach Hause kam, bemerkte sie, dass die Räume im Obergeschoss durchsucht worden waren.
Wie die Täter es geschafft haben, in das Wohnhaus einzudringen, wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.
Die Diebe stahlen Schmuck und flüchteten dann in unbekannte Richtung.
Personen, die verdächtige Beobachtungen zu Personen oder Fahrzeugen in der Gegend gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter der Nummer 02842-934 0 in Verbindung zu setzen.
EG/Ref. 260827-1130
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POL-WES: Schermbeck - Trecker kippt die Seite
Schermbeck (ost)
Am 27.08. ereignete sich gegen 12:40 Uhr ein Verkehrsunfall im Bereich der Ausfahrt von der Weseler Straße (B 58) in Richtung Maassenstraße, der zu einer Sperrung der Strecke führte.
Ein 18-jähriger Weseler kippte aus bisher unbekannten Gründen während der Fahrt mit seinem Traktor um. Da das Fahrzeug noch auf der Straße lag, war ein Abbiegen in Richtung Maassenstraße nicht möglich. Der Verkehr wurde umgeleitet.
Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Ein vorsorglich alarmierter Krankenwagen war dennoch vor Ort.
Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten an der Unfallstelle dauerten bis in die Abendstunden.
/EG
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POL-BN: Bonn-Zentrum: Seitliche Kollision zwischen Bus und Radfahrerin - 34-Jährige verletzt - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Bonn (ost)
Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend (27.08.2026) im Bonner Zentrum sucht die Polizei nach einem beteiligten Bus und weiteren Zeugen.
Um etwa 19:30 Uhr fuhr eine 34-jährige Radfahrerin nach aktuellen Informationen auf dem Fahrradschutzstreifen des Bertha-von-Suttner-Platzes in Richtung Kennedybrücke. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein unbekannter Bus in derselben Richtung auf der Straße, als es zu einer seitlichen Kollision zwischen den beiden Verkehrsteilnehmern kam. Die Radfahrerin geriet ins Wanken, stürzte auf die Straße und verletzte sich am Bein. Sie wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Der beteiligte Bus setzte seine Fahrt in Richtung Kennedybrücke fort, ohne anzuhalten. Es ist möglich, dass der Fahrer oder die Fahrerin des Busses den Zusammenstoß nicht bemerkt hat.
Aufgrund unterschiedlicher Aussagen der Zeugen vor Ort über den genauen Unfallhergang bittet das zuständige Verkehrskommissariat um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Die Ermittler bitten Zeugen des Unfalls, möglicherweise auch aus dem Bus, sich zu melden. Auch Hinweise zum beteiligten Bus werden erbeten.
Das Verkehrskommissariat 1 der Bonner Polizei ist unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail unter vk1.bonn@polizei.nrw.de erreichbar.
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Polizei Bonn
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POL-SO: Motorradfahrerin verletzt sich bei Sturz schwer
Möhnesee (ost)
Am Donnerstagnachmittag (27. August) wurde eine 39-jährige Motorradfahrerin bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Möhnesee-Völlinghausen schwer verletzt.
Die Soesterin war gegen 15:30 Uhr mit ihrem BMW auf der Syringer Straße in Richtung B516 unterwegs. Laut bisherigen Informationen fuhr sie ungebremst in die Kreuzung zur Bundesstraße, überquerte diese und stürzte schließlich in den gegenüberliegenden Straßengraben. Dabei zog sich die 39-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.
Aufgrund der Möglichkeit, dass die Frau möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Das Motorrad wurde beschlagnahmt.
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POL-D: A 52 AK Breitscheid - Schwerer Verkehrsunfall - Eine Person in Lebensgefahr - Rettungshubschrauber und VU-Team im Einsatz
Düsseldorf (ost)
Unfallzeit: Donnerstag, 27. August 2026, 20:05 Uhr
Ein 31-jähriger Mann wurde gestern mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, nachdem er die Kontrolle über sein Fahrzeug im Autobahnkreuz Breitscheid verloren hatte.
Um 20:00 Uhr fuhr ein 31-jähriger Mann aus Köln mit seinem Ford auf der A 52 in Richtung Roermond. Vor dem Fahrbahntrenner im Autobahnkreuz Breitscheid wechselte der 31-Jährige laut ersten Ermittlungen nach rechts und überfuhr die Sperrfläche. Dabei berührte sein Heck die vordere linke Seite eines Kia, der einem 68-jährigen Mann aus Leichlingen gehörte. Anschließend verlor der Kölner die Kontrolle über sein Fahrzeug, schlitterte quer über die Nebenfahrbahn und prallte schließlich mit großer Wucht gegen die links verlaufende Schutzplanke.
Der 31-Jährige wurde so schwer verletzt, dass ein Rettungshubschrauber angefordert wurde, da Lebensgefahr bestand. Auch seine 28-jährige Beifahrerin wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 68-jährige Mann blieb unverletzt. Während des Hubschraubereinsatzes musste die Richtungsfahrbahn Roermond für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden. Die Spuren wurden von Spezialisten des Verkehrsunfallaufnahmeteams gesichert. Alle Sperrungen konnten gegen 23:55 Uhr aufgehoben werden.
Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
(dam)
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Polizei Düsseldorf
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POL-BN: Demonstrative Aktionen vor Werksgelände in Bonn-Beuel - Polizei im Einsatz
Bonn (ost)
Seit den frühen Morgenstunden des Freitags (28.08.2026) ist die Polizei in Bonn aufgrund mehrerer demonstrativer Aktionen im Gewerbegebiet Beuel-Ost im Einsatz.
Um 05:40 Uhr meldete der Pförtner eines Unternehmens an der Pützchens Chaussee eine Gruppe von Personen an der Werkseinfahrt. Bisherigen Informationen zufolge haben sich insgesamt etwa 20 Personen an verschiedenen Stellen versammelt. Die Polizei ist mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort, sichert die Örtlichkeiten ab und prüft die gesetzlichen Bestimmungen für Versammlungen sowie strafrechtliche Aspekte. Aufgrund der Blockade der Zufahrten wird derzeit auch untersucht, ob der Tatbestand der Nötigung erfüllt ist.
Derzeit kommt es in der Nähe der Pützchens Chaussee und des Pfaffenwegs zu Einschränkungen im Liefer- und Fahrzeugverkehr. Die polizeilichen Maßnahmen dauern an.
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Polizei Bonn
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POL-HSK: Fahrradfahrer bei Alleinunfall zwischen Rehsiepen und dem Wanderparkplatz "Kleines Bildchen" schwer verletzt
Schmallenberg (ost)
Am Donnerstag, dem 27. Februar 2026, ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der L 742 zwischen Rehsiepen und dem Wanderparkplatz "Kleines Bildchen".
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 49-jähriger Radfahrer aus Schmallenberg in Richtung Rehsiepen. In einer engen Linkskurve verlor er aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrrad. Der Mann kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Leitplanke und stürzte. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu.
Zwei Autofahrer entdeckten den Verletzten an der Unfallstelle und leisteten Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf. Es gibt derzeit keine Hinweise auf die Beteiligung eines anderen Fahrzeugs.
Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
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POL-BO: Bochumer (21) bei Flucht vor der Polizei verunfallt - Zwei Verletzte
Bochum (ost)
Am Donnerstag, den 27. August, gegen 0.45 Uhr, planten Polizeibeamte der Polizeiwache Mitte an der Dorstener Straße, ein Fahrzeug zu kontrollieren.
Nachdem der 21-jährige Fahrer, der der Polizei bekannt war, die Beamten bemerkte, beschleunigte er sein Fahrzeug stark und versuchte, über die Dorstener Straße in Richtung Seilfahrt zu flüchten. An der Kreuzung kam der Fahrer jedoch von der Straße ab und prallte gegen einen Betonmast und eine Mauer. Der Fahrer und sein ebenfalls polizeibekannter 21-jähriger Beifahrer wurden vor Ort vorläufig festgenommen.
Bei der folgenden Durchsuchung entdeckten die Beamten neben verschiedenen Betäubungsmitteln auch eine Schreckschusswaffe und verbotene Messer.
Beide Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Nach der Behandlung wurden sie der Polizeiwache überstellt.
Ein Drogenvortest beim Fahrer verlief positiv. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe.
Das Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt.
Die weiteren Ermittlungen werden von den Fachkommissariaten durchgeführt.
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Polizei Bochum
Pressestelle
Fabian Wenner
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POL-HSK: 34-Jähriger bei Alleinunfall mit E-Scooter lebensgefährlich verletzt
Arnsberg (ost)
Am 27.08.2026 um etwa 06:00 Uhr plante ein 36-jähriger Mann, mit seinem Elektroroller in die Seibertzstraße in Arnsberg abzubiegen, nachdem er die abschüssige Zufahrtsstraße von der Bezirksregierung aus befahren hatte. Aus bisher ungeklärten Gründen stürzte er und erlitt schwere Verletzungen. Es bestand vor Ort Lebensgefahr. Der Mann trug keinen Helm zum Zeitpunkt des Unfalls. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Dortmund wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Die Straße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
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POL-HAM: Opel Zafira beschädigt
Hamm-Bockum-Hövel (ost)
Ein bisher unbekannter Fahrer verursachte Schäden an einem geparkten Opel Zafira zwischen Dienstag, dem 25. August um 17:45 Uhr und Donnerstag, dem 27. August um 10:15 Uhr. Das Auto war auf der Klemens-Hörster-Straße abgestellt. Es entstanden Schäden in Höhe von etwa 3.000 Euro.
Die Polizei Hamm ist unter der Rufnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de für Hinweise zum Unfallverursacher erreichbar. (bf)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-RBK: Rösrath - Vorfahrt missachtet - Eine Person bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Rösrath (ost)
Am gestrigen Donnerstag (27.08.) ereignete sich in Rösrath-Hoffnungsthal ein Verkehrsunfall, an dem zwei Pkw beteiligt waren. Ein Pkw-Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 20-jähriger Fahrer aus Lohmar gegen 15:30 Uhr mit seinem VW die Hofferhofer Straße bergauf in Richtung Stöcken, kommend aus Hoffnungsthal. An der Kreuzung mit der Straße In der Schneekaule befand sich ein 65-jähriger Rösrather in seinem Opel und plante, nach links auf die Hofferhofer Straße abzubiegen. Beim Abbiegen übersah er die Vorfahrt des 20-Jährigen. Dieser konnte nicht rechtzeitig bremsen und kollidierte mit der linken Seite des Opel.
Durch den Zusammenstoß erlitt der Rösrather schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten den 65-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der 20-jährige VW-Fahrer wurde leicht verletzt und vorsorglich ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird derzeit auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt.
Während der Unfallaufnahme musste die Kreuzung zeitweise vollständig gesperrt werden. (ch)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBe Höfelmanns
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-HA: Betrugsmaschen erkennen und sich schützen - Dienststelle für Kriminalprävention und Opferschutz der Hagener Polizei informiert bei der Sparkasse an Volme und Ruhr
Hagen (ost)
Gauner und Gaunerinnen entwickeln kontinuierlich neue Methoden, um an das Geld oder die persönlichen Daten ihrer Opfer zu gelangen. Egal ob es sich um einen Schockanruf, falsche Polizeibeamte, den Enkeltrick, Phishing oder andere Betrugsmaschen handelt - die Vorgehensweisen sind vielfältig und können Menschen jeden Alters betreffen.
Am Dienstag, den 01.09.2026, wird die Dienststelle für Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei in Hagen bei der Sparkasse an Volme und Ruhr (Sparkassen-Karree 1 in Hagen) zu Gast sein. Ein Bezirksdienstbeamter der Behörde wird die Dienststelle unterstützen. Interessierte Bürger haben zwischen 10 und 13 Uhr die Gelegenheit, sich kostenlos und umfassend über verschiedene Betrugsmaschen zu informieren.
Die Fachleute werden darüber informieren, wie die Täter vorgehen, wie man typische Betrugsversuche erkennen kann und welches Verhalten in solchen Situationen ratsam ist. Das Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für verschiedene Maschen zu schärfen, konkrete Verhaltenshinweise zu geben und so dazu beizutragen, dass Bürger nicht Opfer werden.
Das Angebot richtet sich explizit an Bürger jeden Alters. Denn Betrugsversuche begegnen uns heute auf verschiedenen Wegen - am Telefon, an der Haustür, per E-Mail oder im Internet. Wer die üblichen Methoden kennt und weiß, worauf man achten sollte, kann sich besser schützen. (arn)
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Polizei Hagen
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FW-W: Wohnungsbrand in Veilchenstraße
Wuppertal (ost)
Gestern Abend wurde die Feuerwehr alarmiert, weil ein Rauchmelder in der Veilchenstraße piepste. Als sie am Einsatzort ankam, breitete sich das Feuer schnell zu einem Wohnungsbrand aus. Das Feuer konnte schnell mit einem C-Rohr gelöscht werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch bis in die Nacht. In der brennenden Wohnung befand sich niemand. Drei Bewohner wurden über die Drehleiter gerettet, eine Person konnte zu Fuß fliehen. Eine Person wurde sicherheitshalber ins Krankenhaus gebracht. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
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Feuerwehr Wuppertal
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FW-MG: Verkehrsunfall mit drei verletzten auf Umgehungsstraße
Mönchengladbach-Rheindahlen, 27.08.2026, 22:30 Uhr, B57 (ost)
Später am Abend ereignete sich an der Kreuzung Hardterstraße / B57 in Rheindahlen ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Autos zusammenstießen.
Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden sie in Krankenhäuser im Stadtgebiet gebracht.
Die Verletzten waren bei Ankunft der Feuerwehr bereits vorbildlich von Ersthelfern versorgt worden. Niemand war in den Fahrzeugen eingeklemmt.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, bis die Polizei eintraf, und beleuchtete den Bereich für die folgende Unfallaufnahme.
Die Polizei hat die Untersuchungen zur Unfallursache eingeleitet.
Im Einsatz waren der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), drei Rettungswagen und ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr
Einsatzleiter: Brandamtmann S. Teeuwen
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
POL-KLE: Geldern - Erstmeldung nach Verkehrsunfall: Venloer Straße (B58) aktuell gesperrt
Geldern (ost)
Die Venloer Straße (B58) in Geldern ist derzeit aufgrund eines Verkehrsunfalls zwischen dem Niersbroecker Weg und Möhlendyck gesperrt. Weitere Details zum Unfall werden zu einem späteren Zeitpunkt von der Polizei bekannt gegeben. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








