Ein alkoholisierter 67-Jähriger geriet in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem 31-Jährigen. Der 31-Jährige wurde leicht verletzt.
Hilden: Alkohol am Steuer – 67-Jähriger verunfallt

Erkrath (ost)
Am Sonntagmittag, dem 11. Januar 2026, kollidierte ein betrunkener 67-Jähriger auf einer Landstraße in Alt-Erkrath mit seinem KIA mit einem entgegenkommenden Cupra eines 31-Jährigen. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden.
Das sind die bisherigen Erkenntnisse:
Um 11:55 Uhr fuhr ein 67-Jähriger auf der außerörtlichen Mettmanner Straße in Richtung Alt-Erkrath. Nach einer Kurve verlor er die Kontrolle über seinen KIA Sound und geriet in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Cupra Formentor eines 31-Jährigen.
Der 31-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Die alarmierten Rettungskräfte versorgten den Mann vor Ort medizinisch und brachten ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
Der 67-jährige Unfallverursacher blieb unverletzt. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizistinnen und Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,7 Promille. Zur weiteren Beweissicherung wurde der 67-Jährige zur Blutentnahme auf die Polizeiwache Hilden gebracht. Die Einsatzkräfte leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und zogen zudem seinen Führerschein ein.
Sowohl der KIA als auch der Cupra Formentor wurden durch den Zusammenstoß so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 40.000 Euro.
Während der Unfallaufnahme wurde die Mettmanner Straße im Bereich des Unfalls gesperrt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56.367 und stieg im Jahr 2023 auf 57.879. Von den Verdächtigen waren 49.610 männlich und 6.757 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51.099 männliche und 6.780 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten erfassten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764 Fälle, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, Schwerverletzte bei 11.172 und Leichtverletzte bei 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








