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Hilden: Autofahrer verstorben nach internistischem Notfall

Ein 56-jähriger Autofahrer verstarb in Hilden nach einem internistischen Notfall, bei dem er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen eine Fahrradfahrerin stieß.

Symbolbild Kerze bei Todesnachricht
Foto: Presseportal.de

Hilden (ost)

Am Dienstag, den 25. August 2026, hat ein 56-jähriger Autofahrer in Hilden wahrscheinlich aufgrund eines internistischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist kurz darauf im Krankenhaus verstorben. Bei dem Unfall kollidierte er mit einer Fahrradfahrerin, die leichte Verletzungen erlitt.

Das sind die neuesten Informationen zum Vorfall:

Um 11:30 Uhr fuhr der 56-jährige Hildener mit seinem VW Golf Plus auf der Mozartstraße in Richtung Nordstraße. An der Hausnummer 66 verlor er laut den aktuellen Ermittlungen aufgrund eines internistischen Notfalls die Kontrolle über sein Auto und stieß mit einer 74-jährigen Radfahrerin und einem geparkten Audi Q3 zusammen.

Die Rettungskräfte wurden alarmiert und versuchten, den 56-Jährigen vor Ort zu reanimieren. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch kurz darauf verstarb. Die 74-jährige Hildenerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort ambulant behandelt. Während der Rettungsmaßnahmen sperrte die Polizei die Straße und das Auto wurde abgeschleppt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Fälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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