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Hilden: Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann

Die Polizei registrierte mehrere Unfälle, darunter ein beschädigter Opel Astra in Hilden und eine Kollision zweier Kia Sportage in Monheim am Rhein.

Symbolbild Verkehrsunfallaufnahme
Foto: Presseportal.de

Hilden / Monheim am Rhein (ost)

In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann die folgenden Verkehrsunfallfluchten verzeichnet:

Zwischen Mittwoch, dem 12. August 2026, und Freitag, dem 28. August 2026, wurde ein grauer Opel Astra auf der Kölner Straße in Hilden beschädigt. Der Fahrer des Fahrzeugs parkte am Mittwoch um 17 Uhr am Straßenrand in der Nähe der Hausnummer 63. Als er am Freitagmorgen um 8:30 Uhr zurückkehrte, entdeckte er einen frischen Unfallschaden an der linken Seite seines Fahrzeugs. Der Verursacher des Unfalls hatte sich entfernt, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf eine hohe vierstellige Summe geschätzt.

Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen.

Am Donnerstag, dem 27. August 2026, kollidierte eine 55-jährige Autofahrerin gegen 11:15 Uhr beim Ausparken ihres Kia Sportage auf dem Sparkassen-Parkplatz an der Krischerstraße mit einem anderen grauen Kia Sportage und verursachte vermutlich einen Schaden. Die Frau bemerkte den Schaden an ihrem Fahrzeug erst zuhause und meldete den Unfall daher erst später der Polizei. Die unbekannte Fahrerin oder der unbekannte Fahrer wird gebeten, sich zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei in Monheim am Rhein unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 jederzeit entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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