Die Polizei registrierte mehrere Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann, darunter eine Kollision mit einem Jaguar und Beschädigung eines Bauzauns. Hinweise werden entgegengenommen.
Hilden: Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann

Hilden/ Monheim am Rhein (ost)
In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten verzeichnet:
Am Sonntag, den 20. September 2026, um 22:10 Uhr, beging ein unbekannter Autofahrer eine Verkehrsunfallflucht. Die Fahrerin eines Jaguars hielt zu diesem Zeitpunkt an der Hülsenstraße auf Höhe der Hausnummer 85 an, um jemanden aussteigen zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich ein Auto aus Richtung Düsseldorf mit überhöhter Geschwindigkeit und kollidierte mit dem stehenden Jaguar. Der Fahrer des unbekannten Autos fuhr weiter in Richtung Hilden und ignorierte dabei eine rote Ampel, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen.
Zwischen Freitag, dem 18. September 2026, um 17:30 Uhr, und Samstag, dem 19. September 2026, um 13:30 Uhr, hat ein unbekannter Verkehrsteilnehmer einen Mercedes A-Klasse beschädigt und sich danach vom Unfallort entfernt, ohne den Schaden zu regulieren. Der Fahrer des Mercedes A-Klasse hatte sein Fahrzeug in diesem Zeitraum auf einem öffentlichen Parkplatz an der Friedhofstraße auf Höhe der Hausnummer 28 abgestellt.
Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte am Sonntag, den 20. September 2026, zwischen 14:10 Uhr und 23:00 Uhr einen Bauzaun an der Alfred-Nobel-Straße auf Höhe der Hausnummer 111 und entfernte sich danach vom Unfallort, ohne den Schaden zu regulieren.
Hinweise werden von der Polizei in Monheim am Rhein unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 jederzeit entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








