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Hilden: Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann

Die Polizei registrierte in den letzten Tagen Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann. Eine 15-jährige Solingerin wurde von einem älteren Mann geschubst, während ein anderer Unbekannter einen Tesla beschädigte und vom Unfallort floh.

Symbolbild: Polizei NRW
Foto: Presseportal.de

Hilden/Langenfeld (ost)

In den letzten Tagen wurden im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten von der Polizei registriert:

Am Mittwoch, dem 3. Juni, fuhr eine 15-jährige Solingerin gegen 13:30 Uhr mit ihrem E-Scooter am rechten Fahrbahnrand der Heiligenstraße in Richtung Bahnhof. Als sie an der Hausnummer 34 vorbeifuhr, streckte ein älterer Mann, der auf dem Gehweg stand, plötzlich den Arm aus und stieß die Jugendliche. Obwohl die 15-Jährige einen Sturz verhindern konnte, fiel der E-Scooter um und wurde leicht beschädigt. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen.

Ein bisher unbekannter Mann hat am Sonntag, dem 7. Juni 2026, gegen 9 Uhr einen Verkehrsunfall verursacht und sich danach vom Unfallort entfernt, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Laut Zeugenaussagen und Videoaufzeichnungen kollidierte der Unbekannte mit einem Fahrrad mit einem auf einem Parkplatz in der Kaiserstraße 4 abgestellten Tesla und beschädigte ihn. Danach entfernte er sich in Richtung Wolfhagener Straße.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle waren jedoch übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% ausmacht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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