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Hillegossen: Autofahrer auf BAB 2 viel zu schnell unterwegs

Ein Autofahrer war auf der Autobahn 2 in Richtung Dortmund über 50% schneller als erlaubt, er musste eine Sicherheitsleistung von 990 Euro hinterlegen.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

Ein Autofahrer war am Donnerstag, 09.04.2026, auf der Autobahn 2 in Richtung Dortmund deutlich zu schnell unterwegs, als er mit seinem Pkw und Anhänger fuhr.

Beamte des Verkehrsdienstes der Autobahn bemerkten den Autofahrer, der mehrere Fahrzeuge mit seinem Ford Pkw und Anhänger überholte, zwischen Bielefeld Ost und Bielefeld Süd gegen 11:40 Uhr.

Die Polizisten verfolgten das Pkw-Gespann mit ihrem ProVida Fahrzeug und stellten fest, dass der 32-jährige Fahrer aus den Niederlanden mit 129 km/h unterwegs war. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit betrug jedoch nur 80 km/h, was bedeutete, dass er 49 km/h zu schnell fuhr. Eine Sicherheitsleistung von 990 Euro wurde für das folgende Ordnungswidrigkeitenverfahren erhoben, bevor der 32-Jährige seine Fahrt fortsetzen durfte.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus (2,13%). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen (0,59%) eher selten. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen (87,36%). Bezogen auf die Ortslage gab es 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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